[Deutsch vllt Hip Hop] Ich bin leicht

von jonas krull, 12.10.08.

  1. jonas krull

    jonas krull Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.08   #1
    Ich fühle mich so leicht
    Ich müsste tausend Kilo fressen
    Damit des Winter‘s Wind mich nicht verweht
    Bin so durchsichtig und wichtig
    Wie Pergamentpapier
    Hab den Willen hier zu bleiben längst verlorn
    Statt zu fressen
    Sitz ich hier
    und faste weiter
    Bis ich leicht genug bin um zu fliegen

    Steige auf das Fensterbrett und lass mich fallen
    Fall nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Alles was so wichtig war
    wird erst wirklich
    Wenn man es aus der ferne sieht

    Dreissig tausend Kilometer
    Wie weit mag mich mein Glück wohl tragen
    Bis zum nächsten dunklen Morgen
    Weiter wag ich nicht zu sagen
    Ich lasse was ich tuen könnte
    Ich könnte warten was der Tag mir bringt
    Doch dieser oder jener Tag bringt nur
    Das ich von einer Brücke spring

    Und ich steige auf das Geländer lass mich fallen
    Fall nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Alles was so wichtig war
    wird erst wirklich
    Wenn man es aus der ferne sieht



    is noch nicht fertig (ob ich hier je was feritges reinstellen werden??)

    wenn jemand ideen hat^^ gerne her damit ansonsten warten bis ich ws poste : D

    fairbehserungen und lob sind auch gern gesehn.

    viel spass und danke schonma

    der dekan
     
  2. [kreativer Nick]

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    Erstellt: 13.10.08   #2
    ich in kein Klugscheißer, ich weiß es wirklich besser ! =P und btw bin ich ein großer Liebhaber orthografischer, grammatikalischer und dialektischer Ästhetik.

    Katastrophen mit Apostrophen... der deutsche Genitiv hat niemals, hatte nie und wird hoffentlich nie ein Apostroph haben

    die Ferne [Substantiv]

    tuen eher im mündlichen Sprachgebrauch; sagen kannst du's ja, aber in der Schrift ist "tun" doch netter

    dieser ich von einer Brücke spring? jener ich von einer Brücke spring? welcher ich von einer Brücke spring? Wohl kaum... darum "dass" mit ss ^^

    Zum guten Schluss möchte ich anmerken, dass ich ausdrücklich dazu aufgefordert wurde, diesen Post zu posten (was man mit Posts so macht^^) und ich derartige Pingeligkeiten weder bierernst meine noch sie in diesem Zusammenhang wirklich für wichtig halte.
    Anders ausgedrückt: Ich weiß, dass es hier nicht um Rechtschreibfehler geht, aber vom Rest habe ich wenig Ahnung und ich verbitte mir Hasskommentare zu meiner Person und diesem Beitrag. Danke.
     
  3. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.08   #3
    also das tuen lass ich drin... allein weil es gerade um die ausprache geht^^
    alles andere... ok^^ halt blöde fehler...
     
  4. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.10.08   #4
    Ich fühle mich so leicht
    Ich müsste tausend Kilo fressen
    Damit des Winters Wind mich nicht verweht
    Bin so durchsichtig und wichtig
    Wie Pergamentpapier
    Hab den Willen hier zu bleiben längst verlorn
    Statt zu fressen
    Sitz ich hier
    und faste weiter
    Bis ich leicht genug bin um zu fliegen

    Steige auf das Fensterbrett und lass mich fallen
    Fall nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Alles was so wichtig war
    wird erst wirklich
    Wenn man es aus der Ferne sieht

    Dreissig tausend Kilometer
    Wie weit mag mich mein Glück wohl tragen
    Bis zum nächsten dunklen Morgen
    Weiter wag ich nicht zu sagen
    Ich lasse was ich tuen könnte
    Ich könnte warten was der Tag mir bringt
    Doch dieser oder jener Tag bringt nur
    Dass ich von einer Brücke spring

    Und ich steige auf das Geländer lass mich fallen
    Fall nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Alles was so wichtig war
    wird erst wirklich
    Wenn man es aus der Ferne sieht

    Ich fühle mich so groß
    Ausgewalzt zwischen den Walzen namens
    Heute und Morgen
    Nicht groß und stark sondern lang und dünn
    Dünn wie ein zu lang ausgerollter Teig
    Ich warte auf die Hand,
    Die mich in eine Form presst
    Um zu helfen
    Die Gesellschaft zu ernähren.


    Und ich stehe auf dem Fensterbrett
    Steig nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Wo alles was so wichtig ist
    erst wirklich wird
    Wenn man es aus der Ferne sieht
     
  5. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.10.08   #5
    hm.. ich würd gern mal ne meinung hören...
     
  6. JTE

    JTE Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.10.08   #6
    mal in deutsch...hosen runter ;)

    Ich fühle mich so leicht
    Ich müsste tausend Kilo fressen
    Damit des Winters Wind mich nicht verweht
    Bin so durchsichtig und wichtig
    Wie Pergamentpapier
    Hab den Willen hier zu bleiben längst verlorn
    Statt zu fressen
    Sitz ich hier
    und faste weiter
    Bis ich leicht genug bin um zu fliegen
    erstbist du leicht, dann musst du aber noch weiter fasten, bis du fliegen kannst. das ist mir direkt irgendwie...unlogisch vorgekommen. dieses logik ding mal ignoriert stört mich fressen als wort. den gedanken aber..find ich richtig geil...ic glaube, ihc weiß um was es hier geht...aber mal weiter

    Steige auf das Fensterbrett und lass mich fallen
    Fall nach oben schau nach unten
    Wo die Welt vorüberzieht
    Alles was so wichtig war
    wird erst wirklich
    Wenn man es aus der Ferne sieht
    find ich toll, wirklich, irgendwie nimmt mich das mit auf den traurigen flug, der nciht so wirklich schön sein kann, wenn man erkennen muss, was man erkennen muss...absolut passend für nen chorus!

    Dreissig tausend Kilometer
    Wie weit mag mich mein Glück wohl tragen
    Bis zum nächsten dunklen Morgenglück ist doch ironisch, oder? warum nicht noch so´n kleines "nur" an den anfang. da käme das stärker raus.
    Weiter wag ich nicht zu sagen
    Ich lasse was ich tuen könnte
    Ich könnte warten was der Tag mir bringt
    Doch dieser oder jener Tag bringt nur
    Dass ich von einer Brücke spring
    wieder, schöne strophe

    Ich fühle mich so groß
    Ausgewalzt zwischen den Walzen namens
    Heute und Morgen
    Nicht groß und stark sondern lang und dünn
    Dünn wie ein zu lang ausgerollter Teig
    Ich warte auf die Hand,
    Die mich in eine Form presst
    Um zu helfen
    Die Gesellschaft zu ernähren.
    ui. die kam mir sofort spanisch vor...irgendwie unfertig? da sind tolle gedanken drin..die walzen heute und morgen...yeah! aber irgendwie muss das noch..."poetischer" gehen imo.

    im ganzen..geile ideen...ein wenig gefeil, grade an der letzten strophe und es rollt. ich tippe mal, es geht um eine person, die nur per flug zu erreichen ist?:rolleyes:
     
  7. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.08   #7
    danke JTE... genau das meinte ich ^^

    @ erste strophe: vielleicht :
    Ich fühle mich so leicht
    Ich müsste tausend Kilo fressen
    Damit des Winters Wind mich nicht verweht
    Bin so durchsichtig und wichtig
    Wie Pergamentpapier
    Hab den Willen hier zu bleiben längst verlorn
    Statt zu fressen
    Sitz ich hier
    und faste weiter
    Bin fast leicht genug um hoch/fort/zu dir/ fliegen

    [fressen ist für mich was schlechtes. fressen wäre hier auch ein bisschen die verknüpfung zu den todsünden... und eine verschlüsselung für lust.
    is mir grad so aufgefallen, dass es wohl so am besten zu erklären wäre.
    aber fressen als wort gefällt mir :p]

    @zweite Strophe
    sehr gute idee^^

    Dreissig tausend Kilometer,
    Wie weit mag mich mein Glück wohl tragen?
    Nur bis zum nächsten dunklen Morgen?
    Weiter wag ich nicht zu sagen.
    Ich lasse was ich tuen könnte.
    Ich könnte warten was der Tag mir bringt.
    Doch dieser oder jener Tag bringt nur,
    Dass ich von einer Brücke spring

    @ dritte strophe:

    ich denke ich streiche den letzten teil
    ab "lang und dünn wie ein zu lang ausgerollter teig"
    das ist irgendwie scheisse : D

    ma guggn ob mir da noch ma was einfällt.


    danke schonmal

    der dekan
     
  8. willypanic

    willypanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.08   #8
    Hi dekan,
    man muss ihn öfter lesen, dann kann er durchaus mit einigen schönen Eindrücken und Ideen überzeugen. Dennoch fehlt mMn der ganz große Kick und etwas mehr Gefühl. Das klingt alles etwas unbeteiligt.
    Insgesamt also keine leichte Kost und er ruckelt und rumpelt hier und da auch ganz schön.
    Weitermachen!
    Grüße
    willy
     
  9. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.08   #9
    hi willy

    hm.. was meinst du mit leichter kost?

    um ehrich zu sein... gerade fällt mir nicht so richtig was dazu ein.. und wie ich das runder kriegen könnte...

    hm.. bin für hilfe echt dankbar...
     
  10. willypanic

    willypanic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.08   #10
    Damit, dass der Text keine leichte Kost sei, habe ich gemeint, dass er teilweise komplziert zu verstehen ist (was nicht schlecht sein muss), und dass du mit dem Vortrag in gesanglicher Form so deine Probleme haben könntest.
    Aber als HIPHOP/Rap mag das wohl funktionieren.

    Lass mal hören, wenn fertig.
    Grüße
    Willy
     
  11. jonas krull

    jonas krull Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.08   #11
    noch was am ende

    entweder strophe oder outro

    Und ich schau nach oben
    In den Abgrund des Sternenhimmels
    Die Sterne blinzeln mir zu
    Ein Wunsch fällt vorbei
    Ich denke mir:
    "Was wünsch ich mir?"
    Wünsch ich dich zu mir
    Oder mich zu dir?
     
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