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Teilt doch hier mal aus eurer Sicht "Die 6 grössten Fehler von Veranstaltern im Umgang mit Bands" mit.
6. Zeitplan nicht eingehalten


Aus meiner Erfahrung funktioniert das nur, wenn man jeder Band die Ansage macht, dass sie zu zur vollen Stunde runter von der Bühne müssen, quasi jede Zeit, die sie mit Aufbau und line-Check vertun, hinten von ihrer Spielzeit abgeht.

Klingt danach, als ob die anderen Bands dann auch eher in der Amateurliga spielen, und oftmals auch noch nicht die Routine für einen reibungslosen change-over besitzen.
Das ist das A und O. Wenn es nur 3 Bands sind und nach hinten raus keine feste Deadline / Curfew, dann geht das auch mal selbstorganisiert. Aber bei eng getakteten Slots und wenn der letzten Band das Ordnungsamt im Nacken sitzt, muss vorher Zug drin sein, sonst geht es nicht.Durchgreifen seitens des Veranstalters ist das Stichwort, so sieht es wohl aus.
Und das genau ist unprofessionell von der Band!..., weil immer was nicht passte... sehr divenhaft unterwegs. Auch hier passte immer wieder was nicht....

)Genau das verstehe ich nicht, denn gerade die Opener-Band hat doch gegenüber den anderen in der Regel Zeit für einen kompletten Soundcheck anstatt nur einen kurzen linecheck.Die allererste Band, lauter 50+ Musiker, sollten von 16:00 bis 17:00 Uhr spielen und waren um 16:40 noch nicht mit dem Soundcheck fertig, weil immer was nicht passte.
Genau das verstehe ich nicht, denn gerade die Opener-Band hat doch gegenüber den anderen in der Regel Zeit für einen kompletten Soundcheck anstatt nur einen kurzen linecheck.
Die größte Zeitfalle hab ich übrigens schon mehrfach erlebt, wenn eine Band, oder auch nur einzelne von ihnen einen in-Ear Mix eingestellt haben wollen, und das weder bei eigenem mitgebrachten Monitormixer oder eigenem Techniker. So was muss man als Techniker vorsichtshalber genauso ablehnen, wie das Tauschen eines Drumsets. Solche Sachen müssen sehr gut vorbereitet sein und benötigen sehr gut organinsierte Hands und Techniker.
typisch für unprofessionelle Musiker.und du dich fragst warum die so lange rumgecheckt haben
Da steht der Tec mit Tablet direkt neben dem Musiker vor dessen Wedge, und braucht sich nicht nur blind erzählen lassen, was der Musiker auf seinem Monitor lauter oder leiser haben will, sondern hört es auch selbst direkt, kann es daher viel schneller einschätzen.
- Hilfe, man könnte mich ja hören) sein Signal aber laut auf dem Monitor haben will, schlägt halt irgendwann Gain before Feedback zu. Ich höre dann einfach auf, mehr zu geben --- und o Wunder, es klappt dann trotzdem.