OK, danke, hatte ich noch nie gehört ...
Das einzige, was es bringt, ist, dass man eine Skala runternudeln kann. Allerdings ist man so höchst unflexibel bzw sehr einsaitig (haha) unterwegs.
Kennt man meist daran, dass ziemlich beeindruckend "griffbrettgewichst" werden kann aber bei einer Jam-Session immer dasselbe kommt, wenn überhaupt eine passende/anhörbare Tonart getroffen wird.
Das Witzige daran: Das war vor kurzem sogar mein Ziel, da es ja "sowieso langt für Metal"
Kaum hatte ich einen guten Lehrer, da änderte sich die Einstellung gewaltig - man muss nur mal erahnen können, was man für Möglichkeiten hat, wenn man den gesamten Kontext versteht.
Außerdem macht es so mehr Spaß als nur Skalen auswendig zu lernen - obwohl das auch wichtig ist ...
Zu deiner Frage:
Ich glaub das kommt stark auf den Künstler an. Mister KH bewegt sich anscheinend ja meist nur in der E-Moll Tonleiter/Pentatonik. Ein Herr Petrucci oder Loomis ist da sicher etwas flexibler unterwegs.