Zwachi
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Grüß euch,
da ich aktuell wieder vermehr zu Tonabnehmerwechsel neige und in manchen Fällen noch übrigen Dimarzio Neck-PUs habe, zu denen ich farblich passende Bridge-PUs suche (& vice versa), habe ich mir eine Vergleichstabelle angelegt, welche mir die unterschiedlichen ohmschen Widerstände, Induktivität, Output in mV, EQ, angewandte Patente, verwendete Pole Pieces und Magnete gegenüberstellt. Mit dieser Methode konnte ich mir bereits helfen, hervorragende Ergebnisse beim "Tweaken" meiner Pickups zu erzielen. zB. in einen Air Norton einen dünnen Keramik-Magneten reingesetzt, da Ähnlichkeit zum Gravity Storm besteht. Nach vielen probierten Pickups ist dieser nun mit Abstand mein bester Neck-PU in dieser Gitarre.
Nun mochte ich den Duncan Distortion SH-6 immer ganz gerne, habe aber Schwierigkeiten bei der Wahl eines Neck-PUs der selben Marke, die mir klanglich zusagt und noch übrige Neck-PUs von Dimarzio.
Der DP166 Breed Bridge hat laut Tabelle die größte Ähnlichkeit zum SH-6.
Er hat symmetrisch gewickelte Spulen wie der SH-6 und auch sonst keine Patente in Verwendung. Magnet ist statt dem dicken Keramik des SH-6 ein dünner AlNiCo 5 -> der müsste ausgetauscht werden. Statt Linsenkopf Pole Pieces und Slugs wie im SH-6, sitzen 12 schlanke (nicht wie die Madenschrauben im DP100) Imbus Pole Pieces im Breed. Die Schrauben würden sicherlich einen Unterschied machen (Form, Länge, Legierung), aber für mich fraglich, wie viel im Verhältnis zum andern Magneten? Die Output Level angaben der beiden Hersteller sind völlig auseinander und bieten keine brauchbaren Vergleich. Hier mal aber die restlichen technischen Specs zum Vergleich:
Breed: 16,32 kOhm, A5, 8,132 H, Hex Pole Pieces
Distortion: 16,50 kOhm, Keramik, 7,144 H, Fillister/Slug Pole Pieces
Meine Frage wäre auch, weshalb ihr vermutet, dass der Breed trotz schwächerem Magneten deutlich mehr Induktivität erreicht?
Vermutlich nicht durch einen anderen Kupferlackdraht oder? Bei Slugs hätte ich eigentlich einen höheren Wert als bei den Sechskant-Schrauben erwartet.
Was sind eure Vermutungen / Erfahrungen dazu?
Eine weitere Überlegung von mir ist, einen A4 Magneten in einen FRED reinzustecken. Nach meiner Begeisterung vom Norton und dessen Obertöne (meine Vermutung wegen Dual Resonance Patent) spiele ich mit dem Gedanken, einen FRED anzuschaffen. Der soll angeblich dem PAF Pro ähnlich sein, dem ich klanglich leider bisher nichts abgewinnen konnte, jedoch ungleiche Spulen haben, die Obertöne begünstigen. Nun hab ich aber noch einen A4 Magneten über und lese, dass dieser speziell in PAF ähnlichen PUs gut funktionieren soll und eher einen flachen Klang mit ausgewogenen Höhen und Bässen liefern dürfte. Das ließt sich für mich wie das, was den PAF Pro / FRED für mich in die richtige Richtung drücken würde.
Habt ihr Gedanken dazu?
da ich aktuell wieder vermehr zu Tonabnehmerwechsel neige und in manchen Fällen noch übrigen Dimarzio Neck-PUs habe, zu denen ich farblich passende Bridge-PUs suche (& vice versa), habe ich mir eine Vergleichstabelle angelegt, welche mir die unterschiedlichen ohmschen Widerstände, Induktivität, Output in mV, EQ, angewandte Patente, verwendete Pole Pieces und Magnete gegenüberstellt. Mit dieser Methode konnte ich mir bereits helfen, hervorragende Ergebnisse beim "Tweaken" meiner Pickups zu erzielen. zB. in einen Air Norton einen dünnen Keramik-Magneten reingesetzt, da Ähnlichkeit zum Gravity Storm besteht. Nach vielen probierten Pickups ist dieser nun mit Abstand mein bester Neck-PU in dieser Gitarre.
Nun mochte ich den Duncan Distortion SH-6 immer ganz gerne, habe aber Schwierigkeiten bei der Wahl eines Neck-PUs der selben Marke, die mir klanglich zusagt und noch übrige Neck-PUs von Dimarzio.
Der DP166 Breed Bridge hat laut Tabelle die größte Ähnlichkeit zum SH-6.
Er hat symmetrisch gewickelte Spulen wie der SH-6 und auch sonst keine Patente in Verwendung. Magnet ist statt dem dicken Keramik des SH-6 ein dünner AlNiCo 5 -> der müsste ausgetauscht werden. Statt Linsenkopf Pole Pieces und Slugs wie im SH-6, sitzen 12 schlanke (nicht wie die Madenschrauben im DP100) Imbus Pole Pieces im Breed. Die Schrauben würden sicherlich einen Unterschied machen (Form, Länge, Legierung), aber für mich fraglich, wie viel im Verhältnis zum andern Magneten? Die Output Level angaben der beiden Hersteller sind völlig auseinander und bieten keine brauchbaren Vergleich. Hier mal aber die restlichen technischen Specs zum Vergleich:
Breed: 16,32 kOhm, A5, 8,132 H, Hex Pole Pieces
Distortion: 16,50 kOhm, Keramik, 7,144 H, Fillister/Slug Pole Pieces
Meine Frage wäre auch, weshalb ihr vermutet, dass der Breed trotz schwächerem Magneten deutlich mehr Induktivität erreicht?
Vermutlich nicht durch einen anderen Kupferlackdraht oder? Bei Slugs hätte ich eigentlich einen höheren Wert als bei den Sechskant-Schrauben erwartet.
Was sind eure Vermutungen / Erfahrungen dazu?
Eine weitere Überlegung von mir ist, einen A4 Magneten in einen FRED reinzustecken. Nach meiner Begeisterung vom Norton und dessen Obertöne (meine Vermutung wegen Dual Resonance Patent) spiele ich mit dem Gedanken, einen FRED anzuschaffen. Der soll angeblich dem PAF Pro ähnlich sein, dem ich klanglich leider bisher nichts abgewinnen konnte, jedoch ungleiche Spulen haben, die Obertöne begünstigen. Nun hab ich aber noch einen A4 Magneten über und lese, dass dieser speziell in PAF ähnlichen PUs gut funktionieren soll und eher einen flachen Klang mit ausgewogenen Höhen und Bässen liefern dürfte. Das ließt sich für mich wie das, was den PAF Pro / FRED für mich in die richtige Richtung drücken würde.
Habt ihr Gedanken dazu?
