Diplomarbeit: Röhrenverstärker , einige Frage dazu

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Servus

Eher durch Zufall kamen ich und ein paar Freunde von mir auf die Idee als Diplomarbeit nächstes Jahr Röhrenverstärker selber zu bauen(wir gehn auf eine HTL)

Da wir einen Lehrer an der Schule haben der selber Röhrenverstärker baut bzw ein totaler Fanatiker in dieser Richtung ist, war es nicht schwer einen Befürworter zu finden

Ich möchte eine Röhrenvorstufe und Röhrenendstufe jeweils von Marshall(gefallen mir am besten) bauen

Endstufe hab ich schon : 9005 heißt die (zumindest am Schaltplan),
ist glaub ich eine Endstufe im Rackformat, ich werd sie ausführen mit um die hundert Watt und eine Schalter mit dem man auf 50 Watt umschalten kann

Vorstufe bin ich noch nicht hunderpro sicher, wollte zuerst die 9004 bauen, aber ich einige der Bauteile nicht
jetz hab ich einen weiteren gefunden der mir zusagen würde: jcm 800 2205

Soviel zur Vorgeschichte ,jetz haben sich aber ein paar Fragen aufgetan:

Erstens mal gleich zur Vorstufe:
Der Schaltplan den ich da hab ist ziemlich unübersichtlich ,schwer zu sagen was der alles kann
Weiß jemand zufällig ob der ein oder zweikanalig ist ?
hätte gern zwei Kanäle

Zweitens wegen dem Gehäuse:
Wollte wissen ob vielleicht von euch jemand eine Idee hat
Zuerst dachte ich mir, ich kauf mir vielleicht einen alten Verstärker oder ein nicht mehr gebrauchtes Gehäuse und bau sozusagn eine Halfstack head
jetz kam ich aber auf die Idee Vor und Endstufe getrennt mit Rackgehäuse auszuführen
Was wäre den sinniger?
bzw hat jemand noch eine mögliche Idee ?


Danke für die Antworten
Gruß Patrick
 
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Andrey23
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1.) Ein 2205er ist ein 2 Kanal AMP
Wie willst du einen AMP eigentlich bauen, wenn du beim Schaltplan nicht durchblickst ?
2.) Ich würde dir empfehlen im baumarkt Holz zu kaufen und ein Top zu machen mit 2X 19'' Einschüben. So siehts Geil aus und du kannst später z.B einen Recti Preamp bauen und einschieben. Endstufe bleibt. D.H du hast ein auswechselbares Modulsytem. Z.B wie bei Randall.

Warnung:
Ich würde dir vom Bau eines Röhrenverstärkers abraten wenn du wenig Erfahrung hast.
Ich weiß es ist eine Diplomarbeit, aber ein bisschen auskennen muss du dich auch. Es kann leich bei einem Fehler bis zu 450V an den Ground des Verstärkers kommen und du bekommst das auch ab. Bei Tonabnehmern ist der Ground an die Bridge angelötet, d.h
du hast 450V an den Gitarrenseiten. Viele Gitarristen sind so ums Leben gekommen.

Desweiteren wirst du meiner Meinung nach Probleme haben den 2 kanaler umzusetzen.
Die Umschalt IC CA 304B könnte schwer zu beschaffen sein.

UNd letztes: Aus meiner Erfahrung klingt ein 1 kanaliger JCM 2203 besser.


Warum muss es eingentlich Röhre sein ? Bau dir doch einen JCM 800 FET Preamp, wie ich.
Da hast du keine gefährlichen Spannungen und kannst das Teil genauso an einen Endstufe anschließen. Klingen tut das Teil auch sehr sehr gut. Natürlich kommt es nich an eine Röhre ran aber die Wärme und der Charakter der Röhre sind da.

So, Infos hast du. Jetzt muss du selbst entscheiden was du machst.
Wenn du noch Fragen hast, stell sie ! :)

Schaltplan angefügt: JCM 2205 2 Kanal


Gruß Andi. :)
 

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Andreas hat Recht, hinter den Röhrenamps sitzt höllisch Spannung, und das auf den Saiten ist keine sehr angenehme Erfahrung... Auch wenn Du Ahnung von dem hast was Du da tust, tue Dir selber einen Gefallen und benutze dann zum Antesten Funkübertragung (Sender/Empfänger, z.B. von Nady). Wenn da mal was schiefgeht gibt es wenigstens keine Personenschäden!
Ansonsten viel Erfolg wenn Du das durchziehen willst :great:
 
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The Outlaw Torn schrieb:
Servus

Eher durch Zufall kamen ich und ein paar Freunde von mir auf die Idee als Diplomarbeit nächstes Jahr Röhrenverstärker selber zu bauen(wir gehn auf eine HTL)
Uhhh eiskalt erwischt.. was is eine HTL?
Da wir einen Lehrer an der Schule haben der selber Röhrenverstärker baut bzw ein totaler Fanatiker in dieser Richtung ist, war es nicht schwer einen Befürworter zu finden

Ich möchte eine Röhrenvorstufe und Röhrenendstufe jeweils von Marshall(gefallen mir am besten) bauen

Endstufe hab ich schon : 9005 heißt die (zumindest am Schaltplan),
ist glaub ich eine Endstufe im Rackformat, ich werd sie ausführen mit um die hundert Watt und eine Schalter mit dem man auf 50 Watt umschalten kann

Vorstufe bin ich noch nicht hunderpro sicher, wollte zuerst die 9004 bauen, aber ich einige der Bauteile nicht
jetz hab ich einen weiteren gefunden der mir zusagen würde: jcm 800 2205

Soviel zur Vorgeschichte ,jetz haben sich aber ein paar Fragen aufgetan:

Erstens mal gleich zur Vorstufe:
Der Schaltplan den ich da hab ist ziemlich unübersichtlich ,schwer zu sagen was der alles kann
Weiß jemand zufällig ob der ein oder zweikanalig ist ?
hätte gern zwei Kanäle
Zweikanalig heißt m.E. immer, dass 2 komplette Verstärkerzüge vorhanden sein müssen, zwischen denen dann das Singal hin- und hergeschaltet werden kann. Der unbenutzte Verstärkerzug wird dabei von der Endstufe abgekoppelt und evtl. auf Masse gelegt.
Zweitens wegen dem Gehäuse:
Naja Rackgehäuse gibts z.B. bei Conrad Electronic.. sind zwar nicht ganz billig, aber da scheinbar ja keine Box dazu soll, halte ich das für die erste Wahl. Das kann man dan schön in ein 19"-Rack einbauen und hat dann immer alles schön aufgeräumt zur Hand.
Ansonsten halt wie schon vorgeschlagen in Holzkisten einbauen. Der Vorteil ist, dass das Holz nicht leitet und du kannst keine Spannungen darauf bekommen durch Defekte oder Fehlanschlüsse. Weil wie gesagt, Röhren bedeuten immer Hochspannung.
Wollte wissen ob vielleicht von euch jemand eine Idee hat
Zuerst dachte ich mir, ich kauf mir vielleicht einen alten Verstärker oder ein nicht mehr gebrauchtes Gehäuse und bau sozusagn eine Halfstack head
jetz kam ich aber auf die Idee Vor und Endstufe getrennt mit Rackgehäuse auszuführen
Was wäre den sinniger?
bzw hat jemand noch eine mögliche Idee ?


Danke für die Antworten
Gruß Patrick
my 2 cent...

schmoe
 
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Lance85 schrieb:
............ benutze dann zum Antesten Funkübertragung (Sender/Empfänger, z.B. von Nady). Wenn da mal was schiefgeht gibt es wenigstens keine Personenschäden!
Sorry fürs einmischen, will da nur zur Sicherheit nachhaken. Ich spiele nur Röhrenamps und benutze ein Funkübertragungssystem, also da kann ich nie einen Schlag kriegen richtig? Auch wenn der Amp abraucht und was weiss ich macht, ich bin sicher, eigentlich logisch, Strom fliesst wohl kaum durch die Luft und für nen Überschlagsflash reicht wohl der Saft nicht.
Ist das so richtig?
Blöde Frage, ich weiss, aber wenn es um Sicherheit geht kann man gar nicht blöd genug Fragen hehe.
Hab mich selber schonmal gegrillt als ich mit eingeklinkter Klampfe (Kabel) besoffen Schampus auf Gitarre und in den Amp geschüttet habe *hüstel*
 
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Hi!

Wie wär´s denn mit ner Nummer kleiner, dafür aber mit höherer Erfolgsaussicht?:

http://tubeampdoctor.shop-in-worms.net/index.php?cPath=96_100

An diesen einfach gestrickten Bausätzen, kannst du noch besser die Funktionsweise studieren, als an dem komplizierten Marshall. Kostenmäßig würde dieser auch nicht billiger ausfallen - Röhrenzeugs ist im allgemeinen teuer. Hat euch euer "Röhrenlehrer" eigentlich eindringlich gewarnt? Lies dir bitte mal am Kiosk in der aktuellen G&B, den Artikel über Röhrenamp-Bausatz zusammenbasteln durch - dann muss ich jetzt nicht so viel schreiben, über explodierende Elkos, qualmende Wiederstände, glühende Trafos und nach Stromschlag abhebende Hobbybastler... ;)

Gruß Fiedel!
 
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opferstock schrieb:
...Strom fliesst wohl kaum durch die Luft und für nen Überschlagsflash reicht wohl der Saft nicht.
Hast du ne Ahnung! Dann guck dir mal ein Rammstein- Konzert an... :D

opferstock schrieb:
Hab mich selber schonmal gegrillt als ich mit eingeklinkter Klampfe (Kabel) besoffen Schampus auf Gitarre und in den Amp geschüttet habe *hüstel*
LOL, du hast es wenigstens begriffen: Live fast, die young! :great:

...naja, sagen wir mal so: Beim Spielen kann dir wirklich nichts passieren. Das Funkset trennt dich wirklich 100 prozentig von gefährlichen Spannungen ab. Aber die 1000 Volt züngeln dafür dann bestimmt schon aus dem Mikroständer heraus. :redface:
 
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fiedel schrieb:
Hast du ne Ahnung! Dann guck dir mal ein Rammstein- Konzert an... :D


LOL, du hast es wenigstens begriffen: Live fast, die young! :great:

...naja, sagen wir mal so: Beim Spielen kann dir wirklich nichts passieren. Das Funkset trennt dich wirklich 100 prozentig von gefährlichen Spannungen ab. Aber die 1000 Volt züngeln dafür dann bestimmt schon aus dem Mikroständer heraus. :redface:

Ok, vielen Dank für die Auskunft, dann kann ja nichts passieren :)
 
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Ausm Mikroständer?! Dann haste aber ein ganz anderes Problem, und zwar ein Funkmikro <- Funkt ganz doll wenn man die Lippen in die Nähe bringt... Nee, aber wenn das passiert liegts nicht am Gitarrenverstärker :)
Mit Sender und Empfänger kann wirklich nichts passieren, obwohl es doch bestimmt auch ein geiler Showeffekt wäre während des Spielens auf der Bühne da Blitze hin- und herzujagen :D
 
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Fiedel, meiner meinung nach sind die Tubeampdoctorkits einfach zu übertrieben hoch im Preis. Da würde ich lieber das hier empfehlen:

www.madamp.de

Bausatz M15Mk1
Der M15Mk1 ist ein zweikanaliger 15W Röhren-Gitarrenverstärker mit "englischem" Sound. Er bietet folgende Features:
Echte zweikanalige Bauweise mit getrennter Lautstärke und Klangregelung
Gegentaktendstufe (2x EL84) mit 15W Ausgangsleistung an 8 oder 16 Ohm
Kanal 1 basiert auf dem Marshall 18W, zusätzliche schaltbare Bassanhebung ("Fat" Schalter)
Ab mittlerer Lautstärke setzt bei Kanal 1 die Endstufenverzerrung ein
Kanal 2 basiert auf dem Marshall JTM, bietet aber mehr Gain
Auch schon bei geringer Lautstärke Crunch Sounds bei Kanal 2 durch Vorstufenverzerrung möglich
Variabler Klang von Clean bis Crunch (kein High-Gain) bei beiden Kanälen
Proberaumtauglich, aber durch 15W Ausgangsleistung echte Endstufenverzerrung bei erträglicher Lautstärke
Bausatz mit Chassis, Draht und allen mechanischen Teilen, solide Bauteile in Industriequalität
Zusatzteile wie Lautsprecher, Frontplatte etc. optional erhältlich



Und wenns Amerikanisch sein soll :D

Bausatz A15Mk1
Der A15Mk1 ist ein zweikanaliger 15W Röhren-Gitarrenverstärker mit "amerikanischem" Sound. Er bietet folgende Features:
Zweikanalige Bauweise mit getrennter Lautstärke und Klangregelung
Gegentakt-Endstufe (Class AB) mit 2x 6V6 (15W an 8/16 Ohm)
Zweistufig schaltbarer Endstufenfilter (Smooth)
Schaltbare Bassanhebung (Fat) für beide Kanäle
Kanal 1: amerikanischer Brownface Sound
Kanal 2: amerikanischer High-Gain Sound
Schaltbare zusätzliche Röhrenstufe für den fetten modernen High-Gain Sound
Gepufferter Einschleifweg
Proberaumtauglich, aber durch 15W Ausgangsleistung echte Endstufenverzerrung bei erträglicher Lautstärke
Bausatz mit Chassis, Röhren, und allen elektronischen und mechanischen Teilen
Zusatzteile wie Potiknöpfe und Frontplatte optional erhältlich


Die Bausätze sind beim Preis - Leistungs - Verhältnis nicht zu toppen.
 
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@Lance85: wieso bist du so unkreativ und klaust mir meinen avatar ? :mad:
(sorry für ot)
 
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@AndreasEbert
Die Amps kann ich nur empfehlen. Hab den A15er und das Ding is mehr als praxistauglich. 15W können verdammt laut sein über ne 4x12er. Und klanglich is das Teil auch spitze.
Der Preis ist echt nicht zu schlagen und wesentlich besser "dimensioniert" als der TAD Kram.

Gruss Flo
 
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schmoemi® schrieb:
Zweikanalig heißt m.E. immer, dass 2 komplette Verstärkerzüge vorhanden sein müssen, zwischen denen dann das Singal hin- und hergeschaltet werden kann. Der unbenutzte Verstärkerzug wird dabei von der Endstufe abgekoppelt und evtl. auf Masse gelegt.

Naja dann gibts 2-Kanäler auch nur noch im Rack Format. Selbst der Modeamp Rectifier benutzt für red/orange genau die gleichen Röhrensysteme, färbt nur etwas anders. Und selbst bei anderen großen wird die Eingangsstufe eigentlich immer von jedem Kanal benutzt.

Marshall Schaltpläne gibt es hier: http://www.drtube.com/marshall.htm . Abgesehen davon das es Quatsch ist ohne Vorkenntnisse einen Verstärker aufzubauen und dann noch eine Arbeit drüber zu schreiben, würde ich dir einen Madamp empfehlen wenns umbedingt eine Röhre sein muss.
 
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Also ich reagier mal auf einige Antwortn

HTL -> höhere technische Lehranstalt

Ich will eine zwei kanaligen bauen weil ich mit einem einkanaligen nichts anfangen kann
da ich über ein jahr zeit hab und als Betreungslehrer jemanden hab der in der Wirtschafft selber Verstärker baut seh ich da kein Problem

Das es gefährlich ist weiß ich selber auch ,lernt an ner technische Schule ,aber danke für die Warnung ,
keine Sorge ich pfusch da nicht rum ,ich muss es ja vorstellen sprich es muss professionell sein, außerdem wird das ding ausgemessen bevorfs man es verwendet

Zwecks dem Schaltplan und nicht durchblicken:
Bei dem den ich da hatte war erstens die Qualität mehr als mies und zweitens hab ich ihn nur mal schnell überflogen
bin ihn inzwischen mit meinem lehrer gründlicher durchgegangen ,ders haut hin

zwecks dem ic fürs umschalten
den hat mein lehrer bzw er hatt ne ganze schachtel davon ,sag ja er bastelt wie ein wahnsinniger *g*

@ Andreas Ebert: Danke für die Idee mit dem Gehäuse
find ich sehr gut!!!

Grüße Patrick
 
Andrey23
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Wenn es hilfreich war kannst du auch meinen post Bewerten :D



EDIT: 17.06 Dankeschön :)
 
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Namenlos schrieb:
Naja dann gibts 2-Kanäler auch nur noch im Rack Format. Selbst der Modeamp Rectifier benutzt für red/orange genau die gleichen Röhrensysteme, färbt nur etwas anders. Und selbst bei anderen großen wird die Eingangsstufe eigentlich immer von jedem Kanal benutzt.
Dann ist kein echter 2-Kanaler sondern eher vergleichbar mit den "Bright"-Switches bei den Fender-Amps, v.a. wenn er nur die Klangfarbe verändert.
Die Eingangsstufe kann natürlich für beide Kanäle gleich sein... aber der eigentliche Vorverstärker, das sind 2 getrennte "Systeme"/Züge, sonst ist es ja kein 2-Kanaler (sagt doch eigentlich die Bezeichnung schon..)
 
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fiedel schrieb:
dann muss ich jetzt nicht so viel schreiben, über explodierende Elkos, qualmende Wiederstände, glühende Trafos und nach Stromschlag abhebende Hobbybastler... ;)
Prinzipiell auch ein Danke an dich für dein Hilfe aber mal zu dem obrigen Sätzen:

Was glaubst lern ich an eine technischen Schule, ab nächste Jahr bin ich dann Ingeneur und das nicht ganz umsonst
Das weiß man auch schon wie man Elkos richtig polt *g*
hab mir schon selber Trafos gewickelt etc +
also bitte nicht Hobbybastler sagn *g*

Eine Diplomarbeit muss genauso professionell sein wie in der Wirtschaft (sind zumindest die Vorgaben)

Also ich hab schon eine Ahnung von dsem was ich da tun werde

Wollt dich jetzt aber nicht beleidigen , sondern nur mal klarrstellen das ich kein Hobbypfuscher bin ,hab ich schon probiert obn klar zu machn ,
is mir aber anscheined nicht gelungen

Trotzdem danke für alle hilfreichen Ideen mit dem Gehäuse usw
Find ich klasse von euch :great:
mfg Patrick
 
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Ähm....Geburtstag 24.02.1987..lass mich rechnen das sind 18 Jahre und mit 19 dann Ingenieur...hmmm ich weiss ja ned wie das bei euch in Österreich is, aber ich mach auch grad meinen E-Technik Ing und bei uns kommt da erstmal Abi+min 8 Semester = min 24 years of age damit man Ing wird.

*grübel...machichwasfalschoderlebichnurimfalschenland*

Gruss Flo
 
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GoFlo schrieb:
Ähm....Geburtstag 24.02.1987..lass mich rechnen das sind 18 Jahre und mit 19 dann Ingenieur...hmmm ich weiss ja ned wie das bei euch in Österreich is, aber ich mach auch grad meinen E-Technik Ing und bei uns kommt da erstmal Abi+min 8 Semester = min 24 years of age damit man Ing wird.

*grübel...machichwasfalschoderlebichnurimfalschenland*

Gruss Flo

Ja, das Frage ich mich auch.

Mich würde noch etwas anderes interessieren. Hat jetzt mehr mit Deinem Studium und nicht mit den Röhrenamps zu tun.

Aber muss eine Diplomarbeit nicht etwas ingenieurmäßiges haben ? Damit meine ich etwas Entwicklung. Einen Amp nachzubauen (was sicherlich ein sehr schweres Unterfangen ist) hat aber eher etwas handwerkliches für mich.

Versteh mich nicht falsch. Ich will Dir Deine Idee nicht ausreden und wenn Dein Lehrer das Projekt gut findet, dann ist ja alles klar.

Interessiert mich halt...

MfG Hoschi
 

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