doublebass problem: wie lange hintereinander üben?

von jordan mancino, 29.01.08.

  1. jordan mancino

    jordan mancino Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #1
    hi,ich weiß es gibt solche threads schon total oft,aber ich muss diese frage jetz einfach mal los werden...

    habe mir letzte woche die neue thomas lang dvd geholt.
    habe dann angefangen jeden tag 1-2 stunden zu üben und zwar folgende übungen:

    blastbeat.

    8tel triolen 16tel (mit einem und mit zwei füßen)

    2 schläge mit händen 2 schläge mit füßen(16tel) (1 takt dieser fill,dann 1 takt durchgehend doublebass)

    4 schläge mit händen 2 schläge mit füßen(6 tolisch)

    16tel mit händen und füßen gleichzeitig

    durchgehende 16tel und auf 2 und 4 vier 16tel mit den füßen,danach 1 takt doublebass

    die ersten 5 übungen von der thomas lang dvd

    triolisch mit den füßen

    jede übung 5-10 minuten und zwischendrin einfach so doublebass gespielt.


    ich habe montag angefangen und bin jeden tag 1bpm schneller geworden. bis donnerstag liefs prima und freitag gings auch noch ganz gut,nich mehr so perfekt. samstag dann überhaupt nicht mehr und heute und gestern auch nich mehr so gut.

    übe ich einfach zu viel? ich habe jetz schon oft das problem gehabt,dass ich mir übungen rausgesucht habe,dann bei nem tempo in dem ichs gut kann geübt hab,5 tage lang hintereinander und dann darauf die woche gings überhaupt nicht mehr,deshalb bin ich langsam echt am verzweifeln.

    wie macht ihr es denn? nur alle zwei tage db übungen? oder 3 tage db übungen,dann 1 tag pause?
    oder ist es einfach komplett schwachsinn so lange nur db zu üben?

    die frage bitte ernst nehmen! ich bin jetz seit 2 jahren nicht mehr besser im db spielen geworden,da ich immer an einen punkt kam an dem ich nich mher das vom vortag erreicht hab und dann erstmal total enttäuscht war und wieder langsamer angefangen hab...


    mir ist die frage halt besonders wichtig,da ich grade in eine metalcoreband gewechselt bin und da auch auf eine höhere geschwindigkeit angewiesen bin.
     
  2. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #2
    Ich bin mit dem DB-Spielen sicher nicht so weit wie Du, da ich mich jetzt auch erst mal richtig mit System dahintersetzen werde, aber mal ein allgemeiner Tip:

    Wenn Du geschwindigkeitsmäßig am Limit bist, dann fang einfach wieder mal 5 bpm weiter unten an, oder eben so weit unten, daß es gut läuft.

    Ich krieg mit den Doublestrokes mit der Hand auch öfter die Krise, weil es mir auch "zu doof" ist, wieder ganz langsam zu beginnen. Mit dem Ergebnis, daß ich aber dann irgendwann, wenn ich langsam anfange, am Ende des Tages doch wieder da hingelange, wohin ich will.

    Zwischenzeitlich mal nen Tag Pause einlegen, und das Erlernte sacken lassen, das schadet sicher nix.

    Ich fang zumeist auch gemütlich an, bis es weich läuft und steigere mich dann soweit nach oben wie es geht, allerdings momentan ohne Metronom:

    Nachteil: Keine Übersicht, ob es "schneller" wird.
    Vorteil: Kein selbstauferlegter Druck, wenn die Zahlen mir keinen Fortschritt bescheinigen.

    Vllt. mal wirklich das Metronom weglassen und einfach Tempo immer mehr steigern, der Erfolg wird auch mal ohne Mtronom eintreten, vllt. auch mal nur alle 5 Tage das Metronom benutzen.

    Ich komm ohne Metronom auch ganz gut klar, weil ich ne Sache eh erstmal solang übe, bis sie mal rund klingt und sich ganz natürlich anfühlt. Wenn das eintrifft, dann das Metronom dazuziehen, das ist denk ich früh genug...

    Mach Dir also keinen Kopp und der Erfolg kommt schneller als Du momentan glaubst;-)
     
  3. jordan mancino

    jordan mancino Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #3
    hm,das mit der geschwindigkeit ist ja mein problem. ich habe montag bei 135 angefangen und freitag dann 140 und hat echt alles gut geklappt. montag dann 141,das ging dann nich mehr...

    also ich hatte mir jetz überleg(mir ist es wichtig möglichst viel zu üben und 5/7 tage sind das max denk ich?)t:

    mo: üben
    di: nix
    mi: üben
    do: üben
    fr: nix
    sa: probe
    so: üben

    das mit dem tag mal nich spielen hab ich schon sau lang nicht mehr gemacht. die letzten 1-2 jahre hab ich von montag bis freitag jeden tag 1-2 stunden geübt,samstag 2 stunden bandprobe und sonntag dann noch auf m pad geübt.
    es meinen auch viele,dass ich für die zeit die ich spiele(3 jahre) überdurchschnittlich gut bin,aber das mit den füßen hat nie so hingehauen wie ich das wollte.
    liegt das vielleicht daran,dass man mit den füßen mehr kraft brauch als mit den händen und sich die muskeln dadurch nicht so schnell regenerieren,weshalb man wegen seinen füßen alle paar tage mal pause machen sollte? (würde dazu mein überlegter übungsplan s.o. sinn machen?)
     
  4. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #4
    Also ich habe ja leider eher erschwert die Möglichkeit täglich zu üben, aber sagen wir, ich hätte sie...

    Mach Dir keinen festen Plan, Du kennst ja die Geschichte mit der Tagesform, die hält sich nicht an einen "Fahrplan" ;-)

    5 von 7 Tagen is sicher nicht zu wenig.

    Nochmals mein Tipp: Mach Dich nicht verrückt, ich verstehe, wenn 140 gehen, dann müssen doch 141 auch gehen;-) Aber wenn man das Rad weiterspinnt, dann landen wir bei 300bpm;-) D.h. die Grenze erscheint einfach irgendwann.

    Bei mir läufts mittlerweile so: Es gibt Tage, da läufts super, dann gibts welche, da hauts nicht so hin, ich übe dann aber das Entsprechende so lange, bis es hinhaut, das klappt alles immer, nur mal früher mal später.

    Wann Du mal Pause machst, entscheide spontan. Wenn Du vier Tage hintereinander das Gefühl hast, das proben zu wollen, dann zwinge da keine "künstliche" Pause rein;-)

    Geschwindigkeit: Eben Thema Tagesform. Würd mich nicht wundern, wenn Du beim nächsten Mal 150 ohne Aufwärmen packst, tags drauf mußt halt mit 120 anfangen...das ist einfach so, wenn auch sehr zäh, aber ich komm ganz gut voran mit diesem Schema.

    Bin überzeugt, Nach 10 Minuten 130 packst Du die 140 schneller als nach einer Minute 140.

    In der Ruhe liegt die Kraft;-)

    Kopf nicht hängenlassen...
     
  5. ahead

    ahead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #5
    Ich besitze auch die Thomas Lang DVD und spiele die gleichen Übungen wie du, keine ultra-schweren Sachen, sondern Sachen, die man immer leicht wiederholen kann und die man auch als fortgeschrittener immer wieder spielen kann.
    Ich habe auch viel DB gespielt, bis es 2 Tage garnicht lief. Ich hatte Probleme, die Geschwindigkeiten zu halten. Also: Tempo drastisch runtergeschraubt. Mit dem linken, dann nur mit dem rechten Fuß gespielt. Wieder probiert - ging nichts wirklich, es klang ziemlich unregelmäßig, besonders, da ich komischerweise nicht richtig Druck auf das linke Pedal bekommen habe.
    So habe ich eine kleine "Kreativpause" eingelegt (1 Tag), danach habe ich mich wieder an's Schlagzeug gesetzt. Natürlich nicht von 0 auf 180, sondern als erstes beide Füße ein "bisschen flottgemacht". Danach lief es wirklich BESSER als davor. Sämtliche DB-Rhytmen und Tempos (Plural Tempi?!) gingen einfacher bis heute, so dass man hier nicht von einer Tagesform reden kann.

    Nochmals in kurz: wenn du dich intensiv nur mit deiner Fußarbeit beschäftigst, ruhig Pause einlegen! Ich empfinde es, wie gesagt, sogar als fördernd. Ich spiele aber trotzdem jeden Tag Schlagzeug, mal trainiere ich halt nur meine Handgelenke oder bestimmte Rolls, ... usw. Ansonsten sitze ich oben in meinem Zimmer vor dem PC und trommele mit Kopfhörer auf einem Kissen :)

    mfG,
    ahead
     
  6. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #6
    @ ahead:

    "Tagesform" bezog sich auf Sachen, die man schon mal hinbekommen hat und dann plötzlich nicht mehr. Freilich hat man irgendwann eine Sache so lange geübt, daß sie sitzt, da is dann die Tagesform dann unwichtig, weil es ja schon sitzt...
     
  7. Matthias

    Matthias Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #7
    @ jordan:
    Wie schon so oft erwähnt, lass dir Zeit und setz dich nicht selbst unter Druck. (auch wenn das manchmal schwer ist, weil man umbedingt etwas erreichen will)
    Ich spiele jetzt seit gut 2 Jahren in einer Death/Black Metalband und mache auch entsprechend viel mit DB. Was bei mir immer positiv war:
    Da ich nicht jeden Tag an mein Set kann um zu üben (meistens nur 1-2 mal die Woche, dann zur Bandprobe) bin ich eine Zeit lang immer joggen gegangen und im Fitness-Studio (wo ich eh hingehe) mal öfters auch die Waden trainiert. Ich muss sagen, dass es bei mir viel gebracht hat. Mit entsprechend "fitten" Beinen kannst du schon auch jeden Tag gut DB zocken. Als wir unsere Demo-CD eingespielt haben musste ich auch ne gute Woche jeden Tag spielen und hab die Woche(n) davor immer viel gejoggt und so...und es hat sich gelohnt, ich war sehr zufrieden mit dem DB spielen.

    Wobei ich die Sache mit der Tagesform auch absolut bestätige. Mal gibt es Tage, da bekomme ich garnichts hin. Nicht mal alte Lieder von mir, die ich sonst im Schlaf durchgezoggt hab...Und mal hab ich den genau anderen Effekt. Da kann ich Sachen spielen wo ich selber erstaunt bin. :)
     
  8. jordan mancino

    jordan mancino Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #8
    erstmal danke für eure zahlreichen antworten:

    @ kride20: kann gut sein,dass bei mir das problem ist,dass ich eigentlich immer die möglichkeit habe zu spielen. meine vater arbeitet bis abends,meine mutter ist zwar selbsständig aber auch meistens weg und wenn sie da ist,stört sies nich und nachbarn störts auch nie,solangs nich sonntag ist.
    das nutz ich halt aus und spielt halt sehr viel.(wie sinnvoll ist es während dem spielen pausen zu machen? ich mach nie pausen,da ich dazu live ja zwischen leidern auch nich die möglichkeit habe).

    ich denke ich werds auch so machen wie du es gesagt hast. einfach mal so 3 tage am stück spielen. wenns am tag darauf nicht mehr gut läuft,dann hör ich auf und mach pause. wenns gut läuft,mach ich weiter und mach dafür dann am nächsten tag pause und dann wieder 3 tage üben.

    @ ahead: ich hatte jetz die ersten 4 übungen zu den synkopierten 16tel gemacht. da bin ich dann jeden tag so 10 bpm schneller und hab auch alles so gemahcht wie in der dvd mit akzentuieren,8tel auf ride und hi hat aufgeteilt etc...bist du auch so schnell voran gegangen? vielleicht war das ein fehler.

    ich spiele auch jeden tag nicht nur doublebass übungen. wenn ich zeit habe auch noch handtechnik übungen auf meinem e-set,sodass ich teilweise auf 2-3 stunden üben am tag komme,wobei das mit dem handtechnik üben ist inmoment eher nebensache da ich nich mehr weiß was ich üben soll.(natürlich weiß ich es,aber so sachen wie z.b. shuffle im metalcore,das brauch man nicht,von daher üb ichs auch nicht).
    das mit der kreativpause hatte ich auch mal in den ferien letztens. da war ich krank über weihnachten und hab dann insgesamt 5 tage nich gespielt gehabt und recht gut 160 hinbekommen ohne aufzuwärmen für mehrere minuten.

    könnte es sein das ich vielleicht entweder weniger dafür täglich oder mehr dafür alle paar tage ne pause machen sollte?

    @matthias: wie hast du denn deine waden trainiert?

    joggen hab ich nich so lust drauf,da ich mitten in der stadt wohne und dann erst 20min durch stadt und fugängerzone laufen müsste bis ich in nem wald wär und richtig joggen könnte ^^
     
  9. einfachenno

    einfachenno Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #9
    mhhh versuch ersteinmal im kopf lockerer zu werden das hilft oft schon enorm
    ich kann auch aufwärmen für doublebass empfehlen oder dehnen oder haste schon einmal an jogging oder so gedacht?
    klingt doof aber trainiert den köper wirklich gut wenn du das ne
    weile regelmäßig machst:great:
     
  10. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #10
    Also, "JM":

    Dein "Problem" hätt ich gerne;-) Nene, ich weiß, was Du meinst;)
    Das mit der Pause während des Spielens halt ich durchaus für sinnvoll, und der Vergleich mit nem Gig hinkt, lieber JM, WEIIIIIL Du ja live "nur" das spielst, was eh sitzt;-) Sollte man auf jeden Fall...!

    Wie gesagt, mach Dir keinen zu starren Plan, mein System is ein "geordnetes" Chaos. Ich hab noch so viel zu üben, das ich eigentlich jedesmal was anderes mache und bleibe an einem Tag dann an irgendwelchen sachen hängen, die ich dann intensiv übe.
    Ausnahme daheim: Kein Set => Rudiments, was soll ich sonst machen? ;-)

    Ich habe nen Mordsberg vor mir und versuch mal paar Sachen abzuarbeiten, die nicht so lange brauchen, so wird das vor mir liegende immer weniger und dann wirds die "To-do-Liste" übersichtlicher.

    Fazit: ich hab keinen Plan, aber den zieh ich durch=> Klingt komisch, is aber so(und funktioniert!) ;)
     
  11. Matthias

    Matthias Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #11
    @ jordan
    Zum Thema Waden trainieren:
    1. Laufen :-) Wenn du keine günstige Gelegenheit dazu hast, dann evtl mal über ein Laufband nachdenken oder Fitnessstudio.
    2. Wenn du ins Fitnessstudio gehen solltest gibt es da entsprechende Geräte für.
    3. Wenn du evtl. eine Langhantel hast. Hinsetzen, Beine im 90° Winkel, Langhantel mit Gewichten auf die Knie legen und die Fersen anheben. Geht direkt auf die Waden...*aua* ;)
    4. Recht einfach: Treppen laufen bzw. an der Treppenstufe trainieren. Fußspitze auf die Stufe und dann das eigene Gewicht hochdrücken.
     
  12. GieselaBSE

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    Erstellt: 29.01.08   #12
    Hehe, das gleiche passiert mir im Moment auch gerade.
    Neue Band, schnelle Doppelbasspassagen (was für ein Wort),
    und ein gewisser (selbsterlegter) Druck.
    Was mir in den letzten Wochen sehr geholfen hat:
    -Rudiments mit den Füssen spielen (trainiert die Waden sehr gut), also Paradiddles, oder einfach mal nur 4x links, 4x rechts. Die Hände spielen dazu irgendwas simples.
    -statt einfach immer nur durchgehende 16tel zu spielen, spiel mal ne Zeitlang nur die offbeats mit links (also wie durchgehende 16tel, nur den rechten Fuß weglassen). Dabei penibel auf sauberen offbeat achten, also nicht zu schnell.

    Mein Tip wäre, 5 Tage durchgehend trainieren, und 2 Tage frei, hat sich bei mir so rauskristallisiert.
    Und immer so 5-10 unter dem Limit bleiben, dafür auf Lockerheit und Genauigkeit achten.
    Hat mich ordentlich weitergebracht.
     
  13. jordan mancino

    jordan mancino Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #13
    also ich hab schon viel rudiments geübt(um genau zu sein über ein halbes jahr) mit füßen schaff ich ca 100 alle möglichen varianten mit rechts und links und mit händen 120-130.
    und das was ich bei den thomas lang übungen mache sind ja synkopierte 16tel mit dem linken fuß und an machen stellen snare und bass schläge,also so genau das was du meintest;)

    das mit den 5 tagen üben am stück is bei mir schlecht da samstag die probe ist,dann müsste ich sa so mo di mi spielen und doublebass is das einzige was ich am e-set nich wirklich üben kann(wegen dem kd 8)... :(
     
  14. Jusp

    Jusp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #14
    also waden trainiern ist schon ne feine sache beim DB training. ich hab natürlich nicht son problem wie du das ich lang laufen muss bis ich zum wald komme denn der ist hier ganz in der nähe aber es muss nicht unbedingt joggen sein. das mit dem auf zehenspitzen die treppe hochgehn wurde schon genannt. oder geh einfach mal stark in die knie und lauf dann auf zehenspitzen. klingt doof, so siehts auch aus aber im endeffekt hilfts dir wirklich weiter. so wars bei mir zumindest.
    ich hatte mir ne tolle antwort überlegt, aber irgendwie wurde schon alles gesagt was ich sagen wollte ._.
    naja bei mir war das so ich hatte auch nen "trainingsplan"...da hiess es auch am wochenende mal pause zu machen aber naja nach der 4. woche hab ich gemerkt das ich nach dem wochenende garkeine lust mehr habe wieder anzufangen...deswegen lege ich jetzt lieber spontane pausen ein.

    was bei mir wahrscheinlich am meisten ausgemacht hatte war folgendes: ich hatte die federn bei meiner dofuma ziemlich schwer eingestellt sodass ich schon ziemlich fest (verhältnissmäßig) drauftreten musste um nen anständigen sound rauszubekommen. als ich die feder dann nach ein paar wochen wieder leichter eingestellt habe lief die dofuma für mich auf einmal wie warme butter. aber dazu gehört eben dieses wadentraining denn sonst kannst du die dofuma nichtmehr richtig kontrolliern und machst schläge die du garnicht machen willst bzw machst schläge nicht die du eigentlich machen willst. (verwirrender satz, ic hweiss :D)
     
  15. jordan mancino

    jordan mancino Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #15
    also das motivationsproblem hab ich nich. ich schau falls das mal überhaupt der fall ist,einfach ne schlagzeug dvd und bin sofort total motiviert wiel ich das auch erreichen will.

    und das mit dem wie butter. die eliminator läuft schon total butterweich. ich glaub ich würd danach überhaupt keine kontrolle mehr haben^^ ich hatte schon probleme die zu kontrolliern als ich sie das erste mal gespielt hatte weil die so weich läuft.
     
  16. Matthias

    Matthias Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #16
    Ich habe meine Pedale z.B. nicht so "weich" eingestellt sondern die Federn recht stramm. So komm ich besser klar beim schnellen Spiel, weil der Beater schneller zurück kommt. Dazu noch Felle nicht all zu locker. Für mich persönlich die bessere Variante. Aber habe ich auch recht lange dran getüfftelt um die Pedale für mich optimal zu haben.

    P.S. sind DW 5000er...nur zur Info.
     
  17. GieselaBSE

    GieselaBSE HCA Eigenbau Drums HCA

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    Erstellt: 29.01.08   #17
    Fach-Chinesisch;) hehe.
    Dann würde ich an deiner Stelle einfach so weitermachen wie du bisher geübt hast, aber den Druck ein bischen runterschrauben. Und hin und wieder mal ein/zwei Tage Pause.

    Oder vielleicht zwischendurch mal ein/zwei Tage das Tempo drosseln, und n bischen relaxter Trommeln, nicht immer nach dem Ziel greifen.
    Ich muß mich da auch immer bremsen.
     
  18. jordan mancino

    jordan mancino Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #18
    joa,nur bei mir is das problem das ich dann immer denke: in der stunde die du heute nicht geübt hast,hättest du dies und jenes üben können...

    so gings mir auch schon mehrfach vor m auftritt das ich 2 tage vorher nich spielen wollte um mich zu schonen. am ende hab ich an diesen zwei tagen doch gespielt weil ich dachte wenn ich da noch übe,bin ich vielleicht noch n bisschen besser...

    aber du hast schon recht. mit den händen krieg ich den größten scheiß hin und hatte mir da nie irgendwie feste ziele gesetzt und druck gemacht
     
  19. trommelfrosch

    trommelfrosch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.01.08   #19
    meine methode solche "blockaden" aus dem weg zu räumen ist die:

    t e m p o r a u s ... und zwar r a d i k a l

    ich kann sachen schnell (najaaaa ... flott) spielen die ich im autopiloten drin hab, soll heissen ich muss nicht mehr über das "wie spiele ich" nachdenken ... wenn ich überlegen muss, bin ich weg

    wenn das passiert spiele ich eine übung erstmal im viertels tempo, (evtl. auch nur eine hand/einen fuss alleine...), ich lass den click laufen, zähle dazu ... das ziehe ich durch bis ich 100% kontrolle über diese übung habe ... 100% heisst für mich: ich kann diese übung nicht nur "schnell", sondern auch in den unterschiedlichsten rhythmen verwurschteln

    als beispiel: rechte hand (RH) - linke hand (LH) - rechter fuss (RF) - linker fuss (LF) ........ tempo 40 bpm


    spiele ich als 4tel

    ||: RH | LH | RF | LF :||

    dann als 8tel

    ||: RH LH | RF LF | RH LH | RF LF :||

    dann als 8tel triolen

    ||: RH LH RF | LF RH LH | RF LF RH | LH RF LF :||

    als 16tel

    ||: RH LH RF LF | RH LH RF LF | RH LH RF LF | RH LH RF LF :||

    als quintolen

    ||: RH LH RF LF RH | LH RF LF RH LH | RF LF RH LH RF | LF RH LH RF LF :||

    als 16tel triolen

    ||: RH LH RF LF RH LH | RF LF RH LH RF LF | RH LH RF LF RH LH | RF LF RH LH RF LF :||

    als septolen

    ||: RH LH RF LF RH LH RF | LF RH LH RF LF RH LH | RF LF RH LH RF LF RH | LH RF LF RH LH RF LF :||

    und als 32tel

    ||: RH LH RF LF RH LH RF LF | RH LH RF LF RH LH RF LF | RH LH RF LF RH LH RF LF | RH LH RF LF RH LH RF LF :||

    das kostet gut nerven, bringt aber auch gut kontrolle ...


    viel spass beim tüfteln ;o))
     
  20. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.01.08   #20
    Ja gut, aber dann bist du auch auf deine Fitness angewiesen, warum nicht einfach die richtige Technik lernen? Guck dir Thomas Lang an, strengt der sich an beim DB-spielen, natürlich nicht, der und andere wie Marco Minnemann spielen alles ganz locker aus dem Fuß, und sind damit viel schneller. Und jeden Tag 1bpm schneller zu werden hört sich zwar gut an, ist aber ab nem bestimmten Punk reichlich übertrieben. Das braucht halt dann noch mehr Zeit, man wird ja nicht konstant besser (höchstens am Anfang), sondern in Stufen. Ich bin auch schon bei vielen Übungen nach 3-4 Wochen fast verzweifelt, aber meistens hab ich dann nachdem schon 1 Woche was anderes geübt hatte gemerkt das ichs dann plötzlich spielen konnte. Und so ist es auch beim DB-spielen, um Technik zu üben würde ich Anfangs nicht schneller spielen sondern in dem Tempo was du schon sicher draufhast Doppelschläge zu üben, weil man dort gezwungen ist aus kleineren Bewegungen die Schläge rauszuholen, was dann auch die Technik bei Einzelschlägen verbessert.
     
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