druck im bass sound

von ImaohwMoritz, 25.08.07.

  1. ImaohwMoritz

    ImaohwMoritz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.07   #1
    hoi !
    wollte ma fragen wie man nen fetten bass metal sound bekommt, also e-gitarren und drums sind schon drin (bin gitarrist, kenne mich mit bassaufnahmen nicht aus), aber den bass kriegen wir irgendwie nicht richtig druckvoll.....

    drop c tuning, aktive pickups, nemesis nc-320

    soll in richtung KSE gehen

    mfg
    Moritz
     
  2. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 25.08.07   #2
    Wie recordet ihr denn ?

    Mikrofonabnahme ? Amp-Simulation ? HD Recorder oder PC Aufnahme ?

    Mehr Infos bitte. ;)
     
  3. underground

    underground Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.07   #3
    sehr wichtig ist das instrument, der verstärker und der sound selbst. den sound kann man verbessern.

    der sound des instrumentes und des amps+ boxen ist ja vergeben.

    Zur Variante:

    1. D.I.-box. Man kann den Bass direkt in eine DI stöpseln und direkt in das Interface. Das Signal ist transparent, jedoch nicht fett und nicht warm. natürlich auch nicht natürlich ^^. Jedoch kann man mit effekten mit einem solchen signal sehr viel anfangen, da es sehr unverfälscht ist.

    darum empfehle ich
    2. noch ein Mic davorzustellen. Beispielsweise ein Bassdrummic wie Sennheiser e602, Akg D112, oder auch ein SM57 ist möglich. Bei mir ist der Abstand so um die 20-30 cm. Mit sound des Amps experimentiern...ev. auch Mikposition

    3. Bei meinem eigenen Bassound nehme ich noch ein Grossmembraner (bei mir ein Rode) in 50-100 cm Abstand dazu.

    natürlich könnte man noch der mögl. Vorhandene DI-Ausgang des Verstärkers nehmen.

    Natürlich hat man bei mehreren Signalen immer Phasenprobleme, was vorallem bei Basssounds verheerend ist! darum empfehle ich 1. BD-mic und D.I.
    Das D.I. Signal leicht nicht hinten legen (Spur-delay), damit phasenprobleme vermieden werden (das direkte ist ja "schneller", wegen der laufzeit des Miks

    Dann kannste im Programm noch Plugins drüber werfen.

    1) Compressor
    2) EQ
    3) ev. chorus, phaser, flanger (um aufzupeppen und monotonie vorzubeugen - jedoch vorsicht, kann druck stehlen)
    4) Ev. overdrive
    5) vorsicht mit hall, kurze hallräume
    6) ev. Limitier (mache ich manchmal)


    natürlich gib es viele varianten, nen guten basssound zu bekommen, ist auch geschmackssache. was ist ein guter basssound? ;-).

    Wichtig ist auch: neue Saiten drauf ;-)

    Greeeetz

    underground

    p.s.: Drop-Tuning kann bei Aufnahmen in sachen Druck ein Problem darstellen, muss aber nicht, kommt auch n bisschen auf den Bassound und das Instrument draufan. (und auf die Saiten)
     
  4. ImaohwMoritz

    ImaohwMoritz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.07   #4
    dank !

    also wir wollen eben so aufnehmen, dass der sound druckvoll rüberkommt und möglichst in richtung KillSwitchEngage
    ob mic, line etc, genau das wollen wir wissen

    wir haben leider keine mics , aber das sm57 koennten wir beschaffen

    bisherige aufnahmen, wo der sound aber net ultimativ is, ham wir mit line out vom amp in mischpult rein => nicht der hit

    da fehlter der druck und der satte klang, thx für die antowrten
     
  5. Nerezza

    Nerezza Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 26.08.07   #5
    Ich bin jetzt nicht der spezi für Bass Geschichten, aber ich könnte mir vorstellen, dass es auch beim Bass Sinnvoll wäre eine Speakersimulation über das Siganl laufen zu lassen. wenn man nicht per mic abnimmt. Ein Lautsprecher verändert das Signal ja doch recht stark.

    Grüße
    Nerezza
     
  6. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 26.08.07   #6
    Ich wäre auch für die Speaker-Simulation. Ein SM57 kann zwar schon helfen, ist aber nicht die optimale Lösung. Für die Bass abnahme sollte man schon zu einen speziellen Bass/ Bass-Drum Mikrofon greifen, wie dem Sennheiser e-902. Da sowas schon ins Geld geht, gibt es eine günstige Alternative*, oder man holt sich die Demos von ReValver Mk II, Amplitube 2 oder Guitar Rig 2. Vielleicht findet man auch was bei unsern Vst Amps oder Die besten Links zur besten Freeware, eine gute Speaker-Simulation für die Bass Gitarre.


    *Kenn ich persönlich nicht und kann auch nicht darüber urteilen
     
  7. ImaohwMoritz

    ImaohwMoritz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #7
    ok vielen dank !
    also wir nutzen Cubase SX 3
    ich werde da nach einer speakersimulation suchen

    zu den amp/bass-einstellungen
    welche einstellungen würdet ihr empfehlen um den sound im endmix druckvoll und in richtung Killswitch Engage zu bekommen
    wir sind nämlich mit den eq einstellungen am amp etc auch noch nicht so zufrieden

    drop c tuning, aktive pickups,
    amp: nemesis nc-320
     
  8. Vendo

    Vendo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #8
    Also wenn´s dir an "eiern" beim bass fehlt kannst du mit nem mittleren q-faktor zwischen 40 und 80 Hz bischen anheben. Wenn er anderen Instrumenten Platz wegnimmt kann zwischen 120 und 350 Hz gedämpft werden. Der nasale und hölzerne Klang wird zwischen 800 Hz und 1,2 kHz kontolliert (auch die tonale Ortbarkeit).
     
  9. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 26.08.07   #9
    Ist bei diesen Programm nicht vorhanden. Alternativen wurden bereits von mir verlinkt. ;)
     
  10. lax_flow

    lax_flow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #10
    ihr könntet auch nach der aufnahme einen exciter/enhancer oder einen sonic maximizer benutzen. Das sollte aber alles jeweils mit Bedacht eingesetzt werden, macht aber halt entsprechend fett :-)
     
  11. Dieter B.

    Dieter B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #11
    Ähm, 40-80Hz? Also schön beim Bauch der Metal-Bassdrum... neee, garnich mal so die tolle Idee.
    Und nach oben Absenken würde ich frühestens ab 150-200hz, je nach Gitarren/Snaresound.
     
  12. Vendo

    Vendo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #12
    Der Bauch der Bassdrum kann auch höher liegen :-D wenn du nen Strafen bass sound ahben willst wirste da nicht drum rummkommen. Je mehr platz der bass hat desto besser...
     
  13. underground

    underground Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #13
    40 hertz? naja, bei mir kommt da nur gewuumere raus ^^

    ich würde nich einfach mit viel bass einen fetten bass herstellen, wenn man nicht blaue wunder beim mastering und mixing mit comps erleben will...nimmt zueviel vorhandene energie weg, tönt scheisse und bringt nichts ^^

    einen guten sound kreiert man nicht mi bassanhebung. ich würde enie anhebung in so 300 hertz empfehlen, aber kommt natürlich auf den sound und die BD draufan.

    ne speakersim kann man natürlich gebrauchen, ist aber vo mir aus gesehen nicht notwendig.

    eine geil tönende frequenz beim bass ist 1khz. (finde ich jedenfalls geil)

    greeetz
     
  14. Dieter B.

    Dieter B. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #14
    Ich sagte ja auch Metal-Bassdrum.
    Nen Bauch bei 100hz haste vll mit ner 16" Bassdrum, aber nich mit 20"-24".

    Anheben würde ich eh gar keine Bässe beim Bass, sondern nur Frequenzgestaffelt komprimieren.
    Laut machen kannste dann immer noch per Sidechain-Kompressor oder Master-Kompression.
     
  15. lax_flow

    lax_flow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.07   #15
    dann werfe ich mal 1,7kHz in den Raum. Aber keine Ahnung wie das im Metall so ist. Gibt halt schön growl. (Und macht nicht fett, darum leicht OT)
     
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