e-gitarre 400-500 euro

von [HWOS] g30rG, 18.09.06.

  1. [HWOS] g30rG

    [HWOS] g30rG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.06   #1
    hallo leute,

    ich wollte mich mal so langsam auf die suche nach einer neuen e-gitarre machen

    ich hab bei der SuFu nichts gefunden was wirklich dem enstpricht was ich jetzt für ne beratung brauche (korrigiert mich bitte falls das anders sein sollte)

    am besten isses wohl ich fülle dieses "formular" aus:

    Wie stufst du dich als Gitarrist ein?
    hm.. ich spiele seit ca 1 jahr e-gitarre, spiele aber seit 8 jahren konzert gitarre
    (was ich auch noch etwas weiterhin machen möchte)

    Warum und wofür willst du dir eine neue Gitarre kaufen?
    naja.. für alles halt. ich muss meine jetztige e-gitarre bald wieder weggeben (sie is ausgeliehn).. ich wollte dann auch in näherer zukunft in einer band spielen

    Welche Musik soll mit der Gitarre gemacht werden?
    er härteres. sprich : rock, metal, punk, aber manchmal auch ruhigeres

    Wieviel Geld willst du ausgeben?
    400-500 euro, das is aber noch etwas variabel zu allen seiten weil meine eltern eventuell etwas dazugeben und ja bald weihnachten is :-)

    Was hast du schon für Gitarren und inwiefern soll die neue ihnen ähneln oder sie ergänzen?
    ich spiele im moment auf einer squier stagemaster (H-S-H), die ich aber bald wieder abgeben muss. mit der war ich aber sehr zufrieden, die tonabnehmer-bestückung fand ich auch recht vielseitig..

    Was für eine Halsform magst du?
    eher dünnere hälse... ich komm zwar von der dickhalsigen konzertgitarre aber bei e-gitarre denke ich an was dünneres

    Welchen Hals/Korpus-Übergang würdest du bevorzugen und warum?
    ich weiß nicht wo da die vor und nachteile sind :-(

    Wie viele Bünde brauchst du?
    24

    Brauchst du ein Vibrato, wenn ja welches?
    das ist die frage bei der ich noch nicht recht weiß, bei der squier hatte ich ein vibratosystem. ich hab es nie wirklich gebraucht, aber andererseits möchte man natürlich vielseitg bleiben

    Soll die Gitarre flexibel sein oder langt 'ne Aufs-Maul-Gitarre?
    flexibel sollte sie schon halbwegs sein, da ich ja wie oben beschreiben auch gerne mal etwas ruhigeres spiele

    Muss die Gitarre neu sein oder kann sie auch gebraucht sein?
    kommt ganz drauf an ob man was gutes gebrauchtes findet... generell dachte ich aber schon an eine neue

    Hast du optische Vorlieben in Bezug auf Form und Farbe?
    ich mag diese bauchige les paul form überhaupt nicht
    ich dachte eher an schlanke formen wie bei der stratocaster oder die "RG"-reihe von ibanez
    ich hab' aber auch nichts gegen etwas ausgefallenere formen (à la BC rich oder so)
    die farbe sollte möglichst dunkel sein. am besten schwarz - das gefällt mir am besten

    Spielt das Gewicht der Gitarre eine Rolle?
    solang es nicht vollkommen aus dem rahmen fällt bin ich da offen

    Hast du sonst irgendwelche speziellen Vorstellungen?
    hm.. noch nicht wirklich.. vlt gehen die ibanez rg's so in die richtung
    gibt es in dieser preisklasse gitarren von jackson oder ltd oder esp oder sowas?

    ich wüsste gerne von euch was es in dieser preisklasse so gibt, und welche man empfehlen könnte

    herzlichen dank schonmal für eure vorschläge

    [HWOS] g30rG
     
  2. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.06   #2
  3. madeye

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    Erstellt: 18.09.06   #3
  4. Fossi_Louis

    Fossi_Louis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.06   #4
    Ich bin zwar (war) eingefleischter Les Paul - Spieler, hab aber schon die zweite Strat.
    Nachteilig war nur der dünne Sound der Single-Coils (Geschmackssache)

    1. Strat
    Fender Mexico ca. Bj. Ende 90 (Top Verarbeitung und Saitenlage)
    Modifiziert:
    Bridge - Seymour Duncan Little 59 (Humbucker)
    Mitte - Lace Sensor Blue (Brummfrei Single- Coil)
    Neck - Lace Sensor Silver (Brummfrei Single-Coil)
    Kippschalter, für Neck/Bridge bzw. alle 3 PUs.

    Nutzung Slide, Bluesrock, Hardrock, war aber auch ne gute Allroundgitarre.
    Hab ich leider (im Suff :-) verkauft und mir 14 Tage später von Rockinger ne neue Strat (Sunburst, Sumpfesche, Rosewood besorgt)

    2. Strat
    Modifiziert:
    Bridge: Seymour Duncan Jeff Beck Junior (Waffenscheipflichtig !!)
    Mitte: Lace Sensor Red (der heißeste von Lace)
    Neck: Seymour Duncan Duckbucker/Neck-Middle (ist nicht zu heiß)
    Die Variante kann an als in sich abgestimmtes Set bedenkenlos verwenden.

    Tremolo: SHIFT2000 (Aufsatztremolo mit Feststeller, d a s ultimative Teil, gibt es aber nur in Farbe schwarz. Werden nicht mehr gebaut, 1985 ca. 540,00DM, ab und an taucht eins bei eBay auf, Kurs ca. 100,00 Euronen, sind die aber wert)

    Switch:
    5-Wege Superswitch
    1 - Neck
    2 - Mitte/Neck
    3 - Mitte
    4 - Neck
    5 - Neck/Bridge
    Außerdem noch ein paar Modifikationen, was bei welcher Schalterstellung Volume/Tone geregelt wird.

    Bei Bridge/Mitte guter Rhytm-Ton, sehr durchsetzungsfähig, auch und gerade bei abgestoppten Saiten. (Heavey-tauglich)
    Für Lead nehme ich Neck, Mitte oder Bridge. Kein Brummen und wirklich guter Sound.
    Unser anderer Klampfer spielt ne Paul mit Seymour Duncan Pearly Gates bzw. Jackson Kelly orig. und der Sound ergänzt sich so eigentlich sehr gut, zumal die Strat richtig agressiv klingt.

    Klar, so wie hier beschrieben, wird das Dein Budget bei weitem übersteigen. Aber diese Variante ist ausbaufähig, so, wie Du eben mal die Kohle dafür hast.

    Nachteil ist, das Du mit Lötkolben etc. ran mußt.
    Bei Rockinger gibt es die Strats fertig im Bausatz, Schlagbrett/PUs fertig verlötet.
    Meine hab ich fertig gekauft, aber vorher getestet. (Vorsicht ist immer gut)
    Allgemein sind die Rockinger-Teile aber vom Feinsten, habe auch von anderen Klampfern nur Gutes gehört. Verkehrt macht man da sicherlich nichts.

    Ob es immer die Marken oder Modegitarre sein muß, glaube ich nicht.
    Selbst hab ich schon viel gehabt, auch aus der Custom-Reihe, und schnell wieder verkauft, weil es eben doch nicht so toll war. (Und Geld dabei verloren)
    Und den großen Wind um einige asiatische Hersteller kann ich auch nicht nachvollziehen.
    Aber wenn man alles liest und glaubt wird man ewig immer wieder etwas neues testen wollen, nachher ist das Alte wieder in, weiles eben doch nichts gebracht hat.

    Wichtig sind die Tonabnehmer, damit steht und fällt die ganze Aktion.
    Es gibt auch Aktiv-Pus und elekronische Schaltungen zum direkten Einbau in die Gitarre,
    aber der Sound ist irgendwie kalt und steril. (Meine Erfahrung)
    Santana soll wohl passiv mit einem riesenlangen 50m-Kabel spielen, da kommen keine großen Höhen am Amp mehr an, aber so kriegt der seinen geilen Sound.
    Aktiv hat man ja theretisch ab elektronischem Ausgang keine Höhenverluste mehr.
    Eigentlich bringen aber die Induktivitäten der Gitarrenkabel die Farbe in den Sound. :screwy:
    Aber das muß jeder selbst wissen, wie er das macht.

    Die hier beschriebe Variante hat die zwei Welten, Strat und Paul.
    Du kriegst den fetten Braten hin, Blues und auch den 66er Sound.
    Selbst gezupft wie Dire Strait klingt es noch verblüffend authentisch. (Bridge-Mitte)

    Zur Form kann man nur sagen, das auch Heaveys die Strat akzeptiern, aber ne Flying V in einer Tanzband wohl doch etwas lächerlich aussieht. Außerdem wird man ja älter, da will man dann auch noch mit seinem Instrument leben.
    Und im Altersheim mit den Tanzmusikern :-) :eek:

    Ob der Hals geleimt ist oder geschraubt, spielt schon eine Rolle. Pauls haben den Vorteil, das der Ton länger steht.
    Hab ne alte Hoyer-Paula, Saiten von hinten durch den Korpus als Vergleich.

    Bei Telecaster gehen die Saiten durch den Korpus, das Sustain ist dadurch etwas besser wie bei Strats.
    Eine Thinline (Humbucker) klingt z.B. fast Paul-mäßig.
    Wichtig ist bei geschraubten Hälsen, das die wirklich auch fest sind und die Verbindung Hals-Korpus eine glatte, einheitliche Fläche hat.

    Aber wer nicht gerade im Santana-Himmel lebt, braucht diese lange stehenden Töne wohl kaum. Die Blues-Ikonen haben fast alle mit Strats gespielt, und der Ton steht auch, ist eben viel vom Amp abhängig.
    Spieltechnisch sind Fender-Style Hälse zwar leichter zu Spielen, (längere Mensur)erfordern aber saubere Technik. Bei Pauls kann man schon mal etwas ungenauer greifen, gut für Flitzefinger.
    Dürfte aber für Dich kein Problem sein, bist ja kein Anfänger.
    Halsstärke ist auch entscheident. Dünne Hälse spielen sich anfangs leichter, stärkere Hälse sind etwas gewöhnungsbedürftig.
    Da aber nicht nur die Saiten, sondern auch das Holz einer Gitarre mitschwingt (meßtechnisch bewiesen) und gerade der Hals eine Schwachstelle ist, muß hier jeder selbst entscheiden, in wie weit man einen Kompromiß eingehen will.
    Hatte mal eine Ibanez, die spielte fast von selbst, aber das war es auch.

    Aber wie gesagt, meine persönliche Meinung und Erfahrung, die Entscheidung mußt Du schon selbst treffen.
     
  5. lax_flow

    lax_flow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.06   #5
  6. [HWOS] g30rG

    [HWOS] g30rG Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #6
    herzlichen dank für die antworten bisher

    die Ibanez NDM-1 Noodles Signature trifft optisch nicht ganz meinen geschmack. wenn ich das richtig sehe hat die auch nicht 24 bünde. das wollte ich eigentlich schon haben

    über Fossi_Louis's vorschlag muss ich mal gründlich nachdenken

    ansonsten schwanke ich eher zwischen Ibanez RG-370 DXBK Black und Jackson DK-2 Dinky Black.

    ich werd aber auf jeden fall mal alle gitarren die ihr vorgeschlagen habt mal anspielen
    das sollte in der weltstadt berlin ja gehen!^^
     
  7. Reaper23x

    Reaper23x Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #7
    Ne LTD M-200FM kann ich auch emfehlen (siehe sig)
     
  8. Der Seerrrräuber

    Der Seerrrräuber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #8
    Ich spiele selbst eine Ibanez RG 1550 und kann sie nur jedem ans Herz legen. Die Gitarre wird zwar nicht mehr hergestellt, aber mit einer RG-Gitarre wirst du sicher glücklich werden, dünner und schneller Hals, flexibler Sound, gutes Tremolo (FR halt) und ausserdem sieht sie richtig knorke aus. :D
     
  9. kurticobain

    kurticobain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #9
    stimmt, bloss dass sie sich ein bisschen schwer bespielen lässt aber sonst ist die gitarre gut
     
  10. Der Seerrrräuber

    Der Seerrrräuber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #10
    Also ich find die Gitarre sehr leicht bespielbar, aber ist wohl geschmackssache. :)
     
  11. gamer13

    gamer13 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.06   #11
    schonmal an ne hagstrom gedacht oder ne sg (toni lommy sig spielt ein freund von mir, ein anderer eine ltd "50er" viper) die finden die ganz in ordnung
     
  12. Fliege

    Fliege Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.09.06   #12
    HI

    ESP - LTD MH-250 DBSB NT

    Wäre vielleicht auch was für dich. Oder eine Horizon:
    ESP - LTD H-250 STBLK

    Ich spiele selbst eine LTP H-302, die hat im gegensatz zu den anderen Duncan-Designed-Humbucker, und ist sackenflexibel. Klingt auf der einen Seite in der Mittelstelung clean richtig schön voll und perkussiv, kann aber auch ein ordenltiches Brett fahren. Der Hals ist der eigentliche Superpunkt, da ich nach Strats und Paulas meinen Lieblingshals gefunden habe. Er ist relativ dünn, hat aber im gegensatz zu den Wizard2-Hälsen der Ibanez RGs genug "Fleisch" um den Ton satt zu übertragen. Die Neck-Through-Konstruktion hat auch keinen Halsansatz, weshalb man da seht leicht bis in die obersten Bünde kommt.

    Also mein Tipp: Mal LTDs anspielen gehen :)
     
  13. hurtmeplenty

    hurtmeplenty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.06   #13
    ich finde die hagstrms auch interessant. habe mir zwei "Deluxe 2F" gekauft, und die dinger sind echt spitze. im vergleich muß mir echt mal einer die neupreise bei gibson erklären (doch, ich bin totaler "paulaner" und habe davon auch welche).

    aber zurück zu den hagstroms. die reagieren unheimlich sensibel auf das spiel, durch die splitfunktion der pu's ist soundmäßig fast alles abrufbar, von leicht und zart bis dolle viel druck für ordentlich zerre. die hohen lagen sind prima zugänglich, und richtig porno sehen meine auchnoch aus (sparkling silver und sparkling gold).

    die gitarren haben auf jeden fall mehr seele als alle ibanez, jackson ,... , die ich in der preisregion gespielt habe. ist nur meine meinung, aber wenn du schon 8 jahre gitarre spielst, müsstest du was klangfarben und dynamik betrifft auch ansprüche haben, und ich meine dass die hagstroms das besser sind...

    viel spass und geduld bei der suche & gruss aus dem norden
     
  14. [HWOS] g30rG

    [HWOS] g30rG Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.06   #14
    hm... hagstrom..

    ich muss ganz ehrlich sagen dass mir die hagstroms rein äußerlich alle garnich gefallen

    kann bei euch anders sein.. is halt mein geschack

    ich glaub die dinger können noch so gut klingen, aber wenn sie mir vom aussehen her nich gefallen is das nichts für mich..
     
  15. hurtmeplenty

    hurtmeplenty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.09.06   #15
    naja, logisch, über geschmack lässt sich halt nicht streiten, oder eben vortrefflich... :-)
     
  16. [HWOS] g30rG

    [HWOS] g30rG Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #16
    so, ich hab jetzt mal alle gitarren angespielt

    ich schwanke derzweit nurnoch zwischen 2 gitarren :

    der
    Ibanez RG-370 DXBK Black
    und der
    Jackson DXMG Dinky Gun Metal Grey

    beide werden ja in diversen foren und reviews und berichten seeeehr hoch gelobt. sind die wirklich so gut?:screwy: wenn man sich die reviews so durchliest hat man das gefühl dass die ibanez besser is als die jackson :confused:, dabei kostet sie doch 100 euro weniger....oO

    im grunde genommen is doch zwischen den gitarren kein großer unterschied oder? ein vergleich von jemanden der beide kennt (bzw hat) wäre mal schön.
     
  17. Multifrucht

    Multifrucht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #17

    hi

    du kriegst du jackson acuh für 450€......
    meiner meinung nach wert, da bessere pickups........
    frag mal die user rocknrolf und HauRuck, die kennen die DXMG bestens.....
    ich würde ganz klar jackson sagen, kriege die klampfe in 2 wochen geschenkt :)
    Ich denke es ist geschmackssache, welche besser is, aber die ibanez is imho auf jeden fall nich besser....es ist gut was gefällt....und beide sind tolle gitarren, aber die EMGs klingen denke ich einfach besser, da kann man auch verstehen warum sie ein wenig teurer is...


    mfg
     
  18. Para-Dox

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    Erstellt: 24.09.06   #18
    Hallo

    Damits nicht tausend Threads gibt, post ich mal hier hinein.

    Selbe Fragestellung.

    Wie stufst du dich als Gitarrist ein?
    Spiele seit 1.2 Jahren. Noch Anfänger. Habe als Autodidakt mit E angefangen. Jetzt seit 2 Monaten nen Lehrer auf der A, möchte aber wieder auf E.

    Warum und wofür willst du dir eine neue Gitarre kaufen?
    Hab meinen Sound im Kopf, und will endlich den Grundstein dafür legen. Dazu benötige ich ne E Gitarre. Ne Band soll später auch in Frage kommen.

    Zur Erklärung: In dem Jahr hat sich mein Musikgeschmack deutlich gewandelt.


    Welche Musik soll mit der Gitarre gemacht werden?
    Hauptsächlich Alternative Sound. Warme, organisch klingende Töne. Sehr melodisch in Zusammenhand aber auch mit Akkorden. Wenig Zerre, soll sehr fassettenreich und vielseitig sein.
    Amp dazu: Vorgesehen ist ein Voc AD-30VT

    Wieviel Geld willst du ausgeben?
    allerhöchsten 500 Euro sind eigentlich vorgesehen, da mich der Amp auch schon 300 euro kostet.

    Was hast du schon für Gitarren und inwiefern soll die neue ihnen ähneln oder sie ergänzen?
    Hatte zum Anfang ne Yamaha ERG121 mit nem Yamaha 10W Verstärker. Hat mir überhaupt nicht gefallen. ZZ spiele ich auf ner Aria AC35SP, ne Konzertgitarre.
    Preferenzen habe ich keine. Von vielen Seiten höre ich, dass Fender sehr geeignet wäre für mich, wobei diese Gitarren sehr teuer sind und mir das Design nicht soo sehr gefällt. V

    Antesten wär natürlich trotzdem drin, wenn es eine in meiner Preisklasse gibt.

    Was für eine Halsform magst du?
    Bin mir dicke Hälse (Konzert) gewöhnt, habe aber gern dünne Hälse für die E-Gitarre, wobei es nicht so ein spezieller Hals wie der bei den Ibanez sein muss.

    Welchen Hals/Korpus-Übergang würdest du bevorzugen und warum?
    Keine Ahnung wo der Unterschied liegt.

    Wie viele Bünde brauchst du?
    22-24

    Brauchst du ein Vibrato, wenn ja welches?
    Wäre von Vorteil, da dies zur Vielseitigkeit beiträgt.

    Soll die Gitarre flexibel sein oder langt 'ne Aufs-Maul-Gitarre?
    Flexibel sollte sie sein, das wär super. Vorwiegen werde ich sie jedoch wohl für Clen-Sound oder leicht verzerrt brauchen. Volle Metaldisto. etc. brauche ich eher nicht.

    Muss die Gitarre neu sein oder kann sie auch gebraucht sein?
    Eher neu. Mit gebrauchten kann man ja eher reingelegt werden. Werde auch meinen Gitte-Lehrer beiziehen.

    Hast du optische Vorlieben in Bezug auf Form und Farbe?
    Strat (nicht die normale Fender, eher so wie ESP, mit den Rundungen) gefällt mir, SG auch.

    Nicht nur schwarz, sondern eher mit einem Muster drauf. Finde ich sehr schön. Z.b gibt es ja ne dunkelrot gemusterte ESP. Gefällt mir sehr gut.

    Spielt das Gewicht der Gitarre eine Rolle?
    Ne.

    Hast du sonst irgendwelche speziellen Vorstellungen?
    Gar keine, nein.

    Danke euch

    P.S: In dem Thread https://www.musiker-board.de/vb/gitarren-anfaenger/158272-musikstil-beispiele.html hab ich ein Musikbsp. eingefügt. In diese Richtung solls gehen.
     
  19. IbanezJTK1

    IbanezJTK1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.06   #19
    IBANEZ JETKING 2 is geil
     
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