e606/e906/sm57/md421 - Metalgitarren?

von UIS-Bass, 04.10.07.

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  1. UIS-Bass

    UIS-Bass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.07   #1
    Tach zusammen,

    Wir wollen uns in der naechsten Zeit noch ein paar Mikros zum Aufnehmen zulegen, sind uns aber noch nicht so ganz einig was genau wir nehmen sollen.
    Folgendes steht schon relativ fest fest:

    - Studio Projects B1 fuer Gesang
    - Beyerdynamic MCE 530 Stereoset als Drum-Overheads
    - Evtl. T.Bone CD55 fuer die Toms

    So, nun brauchen wir aber auch Mikrofone fuer Gitarren. Das soll natuerlich das absolute Knallerbrett werder. Naja, nicht unbedingt. Aber es sollte schon vernuenftig klingen und unsere bescheiden Aufnahme- und Mixingmittel nicht unterschreiten.
    Musikrichtung ist Metalcore/Metal/Emo. Gitarren sollten also schon ganz heftig klingen. Als Verstaerker kommen ein Mesa Boogie Dual Rectifier und ein Racksystem mit Rocktron Chamaeleon und einem Petersburg P-100 als 'Endstufe'. Beides ueber 4x12 (Marshall 1960A und eine H&K).

    So, ich weiss es ist immer schwer Mikrofone charakterlich zu beschreiben. Aber kann man das fuer die 4 genannten Mikrofone eventuell etwas umschreiben. Passen die eventuell sehr gut oder ueberhaupt nicht zu unserem Musikstil?
    Ich weiss halt schon dass das SM57 ein ziemlicher Allrounder ist. Aber kann man vielleicht so Aussagen treffen, dass das Shure schaerfer und hoehenreicher klingt als das Sennheiser (oder umgekehrt)?
    Was nutzt ihr? Vielleicht habt ihr die Mikros ja sogar schonmal im Vergleich gehoert.
    Vielleicht hab ich ja noch ein ganz wichtiges Mikro vergessen.
    Sind die auch an der Snare geeignet?

    Folgende Mikrofone sind gemeint:

    - Shure SM57
    - Sennheiser e606
    - Sennheiser e906
    - Sennheiser MD421 (schon relativ teuer)

    Man sieht, es sollte also auch in einem vernuenftigen Budget-Rahmen bleiben.

    Besten Dank schonmal
    UIS-Bass
     
  2. tsindt

    tsindt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.07   #2
    Hi, UIS-Bass

    also ich hab ganz gute Erfahrungen mit einer Mehrfach-Mikrophonierung der Box gemacht. Dazu haben auch sehr günstige Kotec Micros (SM-58 Nachbauten) zusammen mit einem GM-Micro gereicht. Die beiden dynamischen Mics direkt vor dem Lautsprecher der Box gepackt, eins direkt auf die Kalotte gerichtet und eins auf die Membran (circa 45* gegenüber dem geraden geneigt). Im Abstand von ungefähr einem Meter hab ich dann noch ein No-Name GM Mikro gestellt.
    Dadurch hatte ich eine gute Ausgangsbasis zum Mischen des Sounds (hab natürlich auf 3 Spuren aufgenommen; Phasen beachten!). Nun kann man Bässe (Membran) und Höhen(Kalotte) und einen Schuss Raum (GM) nach eigenem Geschmack gut zusammen mischen, so bis der Druck aber auch die Feinheiten gut zu hören sind. Die Spuren nochmal doppeln (also nochmal einspielen) und Du hast schon einen recht fetten Sound (die 6 Gitspuren auf eine Gruppe legen und noch ein wenig komprimieren!).

    Mit einem SM57 bei so einem Setup macht man bestimmt nichts verkehrt, ist halt Geschmackssache. Vom MD 421 bin ich allerdings ein wenig enttäuscht :(

    Gruß,
    tsindt
     
  3. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 12.10.07   #3
    Auch mal auf dieser Seite vorbei schauen. Dort hat man einige Mikrofone für die Ampabnahme getestet und eine Hörprobe reingestellt. Das dürfte sehr gut bei deiner Entscheidung helfen.

    Bye
     
  4. Scherthan

    Scherthan PM AKG

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    Erstellt: 15.10.07   #4
    Auf der Seite wird das e 906 leider als e 909 bezeichnet. Es gibt kein e 909.

    Grüße
    Stephan Scherthan
     
  5. highQ

    highQ HCA Veranstaltungstechnik Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.10.07   #5
    hallo,

    jedes der mikros die du aufgeführt hast, ist geeignet für eure musik. es gibt viele weisheiten, aber im allgemeinen kann man sagen:

    sm 57 eher agressiv
    die sennheiser eher voluminös
    das md421 wird oft als das beste gitarrenmikro jemals bezeichnet, hab es aber leide immer noch nicht gehört. ausserdem sagte eine kollege weiter oben bereits, das er enttäuscht war (vieleicht sagt er noch was dazu warum).

    bei der gitarrenabnahme würde aich ausser deiner entgültigen mikrofon profilaktisch ein großmembraner mit ranhängen ;) macht den sound einfach meistens noch einen tick offener
     
  6. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.10.07   #6
    Gitarrenabnahme: 60% des Resultates bestimmt der Sound selbst, der aus dem Speaker kommt. 35% dann die Mikroposition. 5% der Mikrotyp.

    Ist vielleicht etwas radikal und plakativ, aber was ich sagen will: das konkrete Mikro ist dabei gar nicht sooo wichtig. Man neigt dabei viel zu sehr, den Kern des Ganzen (also den Sound selbst) zu ignorieren und mit möglichst verschiedenen Mikrofonen (-"klassikern") irgendwelchen Klangfarben hinter her zu jagen, die vielleicht gar nicht machbar sind bzw. durch einen einzigen Handgriff an den Ampeinstellungen schon vorhanden wären.

    Also, daher der allgemeine Aufruf: erst wenn der Sound aus der Box (und zwar vor dem Speaker) wirklich möglichst perfekt sitzt, dann kann man anfangen bewusst verschiedene Mikros vor dem Speaker hin und herzuschieben.

    Grundsätzlich ist natürlich alles erlaubt was gefällt und funktioniert, ich würde nur empfehlen sicherzustellen, dass man das Pferd nicht von hinten aufzäumt :great:
     
  7. Atomwolle

    Atomwolle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.10.07   #7
    Kfir hat da vollkommen recht.
    Ich selbst besitze aber das SM 57 und das e606 und kann da vllt einen kleinen Vergleich bringen:
    SM 57: Für mich eher der "dreckige" Kandidat mit der nötigen Protion an "Schmutz" (?) Einfach ein Klassiker. Damit kann man ziemlich viel erreichen.
    Mit dem e606 schaut es da schon etwas anders aus, ich finde das klingt etwas offener obenrum, darum tu ichs nie gerne weit in die Mitte vom Speaker, denn da wird es zu grell. Das e906 soll laut MixforMunich da ausgeglichener sein (kann ich mir durchaus vorstellen). Das kann man dann ja einstellen, wie hoch der Peak bei ca. 4 kHz ungefähr sein soll. Nun gut, das sind so meine Eindrücke.
    Ich finde für einen V30 passt ein e606 ganz gut (wobei auch ein SM 57 net schlecht is) für was Greenback artigeres is man mit nem 57er vllt besser dran. Wir Kfir schon sagte. Das wichtigste ist euer SOund vom Amp. Wenn ihr sowieso denkt, dass der zu kratzig ist, würd ich zum 57er greifen :)

    Mfg
    Wolle
     
  8. tsindt

    tsindt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.10.07   #8
    Hallo HighQ,

    ich bin ein wenig enttäuscht vom Sound des MD 421, da ich ihn persönlich als etwas hochmittenlastig finde. In einem anderen Beitrag hier im Forum habe ich mal die Frage in den Raum geworfen, ob mein MD421 eventuell kaputt ist (keine Ahnung, wie ich jetzt dahin verlinken kann; aber hier in diesem Forum). Dort hab ich auch ein Sample bereit gestellt.

    Ciao,
    tsindt
     
  9. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.10.07   #9
    Hier ein Link zu einem Vergleichstest, den ich zwischen Sennheiser e906 und e606 angestellt habe. Ich besitze diese beiden Mikros. Mein Fazit nach ein paar Monaten, in denen ich sie hauptsächlich für Livebeschallung, aber hin und wieder auch für Recording benutzt habe:
    e606: Ist okay für den Preis
    e906: Ein echter Knaller! Taugt auch am Bass und anderen Instrumenten (Percussion, Gebläse)

    Hier der Link: https://www.musiker-board.de/vb/liv...chied-sennheiser-e906-e606-2.html#post2394541

    Viele Grüße
    Jo
     
  10. Med0ra

    Med0ra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.07   #10
    Hallo, wir hatten nen e906, Beyer Opus 29s, MXL 2006 vor nem Genz Benz Diablo. Der Sound der Gittare würde ich jetzt mal als mitte bezeichnen. Nicht zu viel Höhen und nen bissle Bassbereich. Das Beyer allein hat nicht überzeugt. e906 sehr nett, aber uns fehlt da ein wenig der Druck. MXL war von der Tonlage her "relativ" hoch. Gewonnen hat ne mischung aus ca. 66% e906 und 33% Opus. Sehr überraschend. Kann sein das andere Aufstellungen das Klangbild der Mics völlig verändert hätte, da muss man ja immer viel probieren, aber durch diese Mischung klingt es auf dem Rechner wie im Aufnahmeraum...Ausprobieren, wie schon so oft erwähnt :)

    mfg benni
     
  11. falschaberlaut

    falschaberlaut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.07   #11
    Ich habe hier mehrere MD421 - ein neueres schwarzes (neuer ist gut, stammt, wenn ich mich richtig erinnere von '92) und mehrere alte im grauen Gehäuse (die mit Umschalter).
    Ich habe keine Ahnung, ob da noch die gleichen Kapseln verwendet wurden, aber allein der Unterschied in der Fertigungsqualität...
    Das schwarze klingt definitiv um Welten anders, an Gitarren und Snare bekommt man mit den alten in fast jeder Position einen Sound, der für *irgendwas* brauchbar ist, direkt am Speaker klingen sie deutlich druckvoller.
    Für beissende Metalsounds würde ich die alten 421er jedem '57 vorziehen, es schluckt zuviel vom Biss und Anschlaggeräusch weg.
    Ein M201 wäre sicher auch einen Versuch wert.

    Thomas
     
  12. cycotainment

    cycotainment Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.07   #12
    also man sollte auch mal ein Mic a la AT3060, AKG Solidtube, Rode K2/NTK usw. - Röhrenmics in Betracht ziehen, die Soundfärbung ist teilweise dramatisch, passt u.U. genau zum Sound...
     
  13. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 07.12.07   #13
    Da hast Du Recht ist aber wohl eine ganz andere Preisklasse als der Threadersteller vorgegeben hat. Ein U 47 macht sich auch prima vorm Amp! ;)
     
  14. UIS-Bass

    UIS-Bass Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.07   #14
    Na da wurde mein alter Thread ja wieder ausgegraben...

    Also ich glaube schon dass der Sound den wir direkt vorm Amp haben schon nicht der schlechteste ist. Bin im Proberaum auf jeden Fall immer begeistert und wenn wir das so auf Band (Festplatte) kriegen koennten waere ich schon verdammt zufrieden.


    Meinst du mit den alten MD421 diese hier: MD421

    Ich find die ja irgendwie haesslich. Nimmt mir keiner in der Band ab dass das Mickro gut ist... ;)


    Ich glaube im Endeffekt wirds dann doch drauf hinaus laufen dass wir uns evtl 3-5 Mics bestellen uns dann einen Tag im Proberaum einschliessen und unsere beiden Favoriten suchen und dann den Rest wieder zurueck schicken.

    Genauso mit den OHs, da wir da auch schon wieder am Schwanken sind zwischen Beyerdynamic MCE530, Beyerdynamic Opus 53, T-bone sc180 und evtl noch 1-2 mehr.

    Und da wir Anfang naechsten Jahres ins Studio gehen ist das momentan erstmal nicht so eilig. Mal sehen was er da verwendet...


    UIS-Bass
     
  15. falschaberlaut

    falschaberlaut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.07   #15
    @UIS-Bass: Genau die. Sieht man oft an Rednerpulten, Kirchenkanzeln... Solltest Du jemals die Möglichkeit haben, eines dieser hässlichen (...mir gefallen sie...) und eines der neuen schwarzen direkt zu vergleichen, wird Dir auch auffallen, daß die neuen nicht mehr die solide Verarbeitung aufweisen - eher Schlagzeugerungeeignet...
    zu Deinem weiteren Vorgehen: Anhören/ausprobieren ist bei Mikrofonen mMn der einzige Weg zum Ziel. Daß ich (oder irgendwer anderes) ein Mic als die klangliche Offenbarung empfinde, heißt noch lange nicht, daß Du damit zufriedenstellende Ergebnisse erzielst.
    Klang läßt sich schwer in Worte fassen, vertrau Deinen Ohren und nicht den Aussagen anderer (also auch nicht meinen...).
    Trau Dich vor allem, Mikros auch für nicht angegebene Zwecke zu testen - ein MCE530 als 2tes Mic an einer akustischen Gitarre gibt eine unerwartete Durchsetzungsfähigkeit im Mix...
    Kandidaten für Deine Gitarrenabnahme wären:
    MD421, MD441, e906, e606
    SM57, SM57beta, SM58, SM58beta (das kann richtig gut klingen am Amp)
    Großmembrankondensatormics (evtl. nicht gerade ein U47 mit M7-Kapsel, Großmembraner nehmen generell hohe Schalldrücke über längere Zeit übel)
    D112 (!! - aber bei Numetal gar nicht übel)
    M160 (Bändchenmic, für Deine Zwecke vermutl. zu süß)
    M201 - unscheinbares dynamisches Mic, bei richtiger Positionierung der KILLER an Snare und Gitarren (betrifft MEINEN Geschmack) - mehr Biss als alle anderen genannten.
    ...sowie mindestens 30 weitere, die ich vergessen habe zu erwähnen.
    Generell würde ich alles, was mir zur Verfügung steht und den Schalldruck aushält ausprobieren, evtl. auch in Kombination. Ein Bassdrummic und ein Opus87 (Tommic) ergeben in Kombination einen wirklich wuchtigen Numetalsound - entsprechende Amp/Boxenkombination vorausgesetzt.

    fröhliches Vergleichen wünscht
    Thomas
     
  16. UIS-Bass

    UIS-Bass Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.07   #16
    Jo, dann werden wir uns wohl mal ran machen und ein paar Mikros testen. Wird sich aber noch etwas hinziehen. Da muss dann auch erstmal das Geld fuer da sein.
    Das einzige Problem gibts natuerlich mit den alten Sennheisern. Bei ebay kaufen und dann bei Nichtgefallen wieder zurueck schicken gibts nich... :p

    Werde mich dann auf jeden Fall mal hier wieder melden und meine Erfahrungsberichte posten wenn wir dazu kommen sollten.


    Genau, wir wollen keinen suessen Sound. Gitarren sind nicht suess, das muessen knallharte Ar...l....er sein. Wir sind doch hier kein Grossmuetter-Gesangsverein.

    DAT MUSS DRUECKEN IM GESICHT!!!

    ;):D


    Sorry fuer OT.

    Aber besten Dank schonmal an alle die hier gepostet haben, hat mir doch einiges Wissen uber die Mics gebracht, nur viel weiter bin ich nicht... :p

    UIS-Bass
     
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