Edirol ua 25 profesionell oder nicht?

von Steeletto, 20.05.05.

  1. Steeletto

    Steeletto Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    19.04.05
    Zuletzt hier:
    25.07.05
    Beiträge:
    28
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 20.05.05   #1
  2. Res

    Res Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.11.04
    Zuletzt hier:
    8.02.14
    Beiträge:
    642
    Ort:
    Hamburg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    163
    Erstellt: 20.05.05   #2
    Ich würde sagen generell ja! Du lieferst aber zu wenig infos ;)
    Es kommt aber auch auf dein restliches equipment und deine mischerfähigkeiten an :)
     
  3. Nav

    Nav Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.01.05
    Zuletzt hier:
    29.01.06
    Beiträge:
    351
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    129
    Erstellt: 20.05.05   #3
    Semiprofessionell, ja.

    "Professionelles" Equipment kann sich wahrscheinlich kein Homestudiobesitzer leisten (Yamaha DM2000, Pro Tools, VSL und ähnliches Zeug).

    Was Pro Tools und VSL betrifft:

    Wenn die nicht so dämlich wären und ihre Software um ein Zehntel des Preises hergeben würden, dann würden die wohl das Dreißigfache verkaufen. Selber schuld.
     
  4. Steeletto

    Steeletto Threadersteller Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    19.04.05
    Zuletzt hier:
    25.07.05
    Beiträge:
    28
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 20.05.05   #4
    1)welche Parameter sind für die Qualität der Soundkarte überhaupt verantwortlich?

    ich weiss nur von dB ab dem Wert je höher der Wert desto besser, ich habe schon einige mit 116 dB gesehen bei Edirol sind es 105.

    2) was ist wenn ich einen eigenen Preamp vor der Karte schalte (Tfpro P1), wird sich das Rauschen beider Preamps(Edirol-Preamp und tfpro P1) nicht addieren?
     
  5. scheissPi-ber[]

    scheissPi-ber[] Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.07.04
    Zuletzt hier:
    3.09.12
    Beiträge:
    976
    Ort:
    127.0.0.1 (Zürich)
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    1.094
    Erstellt: 21.05.05   #5
    (I) Für die Qualität sind erstens mal die D/A A/D (je nach gebrauch) - Wandler verantwortlich. zweitens, falls vorhanden und benutzt, auch die preaps...(ich denke das sind die zwei wichtigsten dinge.

    du meinst warscheinlich nicht einfach db sondern den Signalrauschabstand (SNR)...da ist klaar dass je höher desto besser...nun noch einen vergleich...eine normale audio-cd (16bit) hat theoretisch einen maximalen erreichbaren SNR von 96db (was aber in der praxis noch weniger sind)...also mit 105db (wenn das auch tatsächlich unter normalen umständen erreicht wird) läufst du gut!!

    (II) Klaar addieren sich die rauschsignale...muss aber nicht zwingend lauter werden ;) es addieren sich einfach die wellen...dass kann auch zu einer negativen addition kommen (hmm zu schön ;) )
    aber wieso willst du genau 2 preamps benutzen? das macht für micht keinen sinn...
     
  6. lemursh

    lemursh Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    31.12.04
    Zuletzt hier:
    10.05.15
    Beiträge:
    3.208
    Ort:
    Schaffhausen
    Zustimmungen:
    10
    Kekse:
    4.538
    Erstellt: 21.05.05   #6
    Der rossteil wurde ja schon genannt, dennoch noch eine Ergänzung:
    Die Qualität der Treiber undnatürlich auch das Layout der Platinen hinsichtlich EMC, NF Signallüfe etc.
    Das sind Punkte die leider oft unterschätzt werden...
     
  7. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

    Im Board seit:
    19.03.05
    Zuletzt hier:
    21.11.14
    Beiträge:
    16.702
    Ort:
    Düsseldorf
    Zustimmungen:
    867
    Kekse:
    36.410
    Erstellt: 21.05.05   #7
    Ich denke bei exteren Interfaces ist das weniger kritisch.
    Die Edirol hat symmetrische Anschlüsse, was schon mal eine "Profi"-Voraussetzung ist. Allerdings liegen die Digitalanschlüsse bei Profigeräten meistens nicht im S/PDIF-Format vor, sondern als AES/EBU.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass sich auch mit den einfachsten Recordingkarten "professionelle" Ergebnisse produzieren lassen. Was eher zählt sind Mikrofone, deren Aufstellung, Arbeitsbedingungen und KnowHow. Ok, PreAmps auch. Selbst wenn die Profigeräte noch bessere Rauschabstände haben, so liefern auch die Einsteigerkarten schon Werte, von denen Profis früher geträumt hätten (zu analog Zeiten zumindest). Wie gesagt, liegen sie Theoretisch schon über denen einer CD.
     
  8. lemursh

    lemursh Mod Emeritus Ex-Moderator

    Im Board seit:
    31.12.04
    Zuletzt hier:
    10.05.15
    Beiträge:
    3.208
    Ort:
    Schaffhausen
    Zustimmungen:
    10
    Kekse:
    4.538
    Erstellt: 21.05.05   #8
    Stimmt absolut! Insbesondere wenn noch Mischpulte davor sind... Da sind die Preamps in den Audiointerfaces beinahe schon um Klassen besser...
     
  9. Steeletto

    Steeletto Threadersteller Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    19.04.05
    Zuletzt hier:
    25.07.05
    Beiträge:
    28
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 21.05.05   #9
    @scheisPi-ber

    (II) Klaar addieren sich die rauschsignale...muss aber nicht zwingend lauter werden ;) es addieren sich einfach die wellen...dass kann auch zu einer negativen addition kommen (hmm zu schön ;) )
    aber wieso willst du genau 2 preamps benutzen? das macht für micht keinen sinn...



    Zum Gesang benutze ich den Tfpro P1 ich finde es gibts nichts besseres für mich. Ich möchte auf keinen Fall auf diesen Preamp-Compressor verzichten.
    Das Signal vom Tfpro kommt automatisch auch durch den Preamp von Edirol-Soundkarte oder kann man das umgehen?
     
  10. scheissPi-ber[]

    scheissPi-ber[] Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.07.04
    Zuletzt hier:
    3.09.12
    Beiträge:
    976
    Ort:
    127.0.0.1 (Zürich)
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    1.094
    Erstellt: 21.05.05   #10
    ich denke wenn du deinen preamp in die jack buchsen deines s'interface reinsteckst sollte es eigentlich nicht mehr durch einen preamp laufen...aber das musst du in der gebrauchsanleitung nachschauen :)
     
Die Seite wird geladen...

mapping