Effekt des Akkordeon-Namens auf die Spieler- und Marktpsychologie

von Akkordeonengel, 17.05.18.

  1. Akkordeonengel

    Akkordeonengel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #1
    Liebe Freunde,
    Kleine Nationen müssen die Sprachen derer lernen, die zahlreicher sind. Manchmal bringt es auch überraschende Erfahrungen aus Sicht der Psychologie und der Wahrnehmung von Werten mit sich…

    Ich bin Slowake. In der Grundschule, in der siebten Klasse, begann ich meine erste Fremdsprache zu lernen. Es war Deutsch. So lernte ich dann zum ersten Mal, was die Anschrift „WELTMEISTER“ auf meinem Instrument bedeutet: einen Meister der Welt (Übersetzung ins Slowakische: "majster sveta“). Fantastischer Produktname! Ich identifizierte mich innerlich sofort mit ihm! Meine Akko-Lehrerin hat mich jedoch schnell in die Realität eingeführt. Nur die Übung macht den Meister! Kein Name.

    Mir ist aufgefallen, dass tschechische Akkordeons (Delicia) in Anzeigen in Brasilien oft denselben Wert haben wie die deutschen oder italienischen Instrumente. Wau! In der Slowakei unrealistische Situation. Deutsche und italienische Instrumente sind bei uns fast immer deutlich mehr bewertet. Warum denn? Die Erklärung wird überraschende. In Tschechisch oder Slowakisch hat das Wort "delicia" keine andere Bedeutung als den bestimmten Akko-Produktnamen. Auf Portugiesisch ist es ganz anders: „Delícia“ = lecker, delikat, köstlich, fein… Wieder ein Beispiel für Psychologie der bewussten Wahrnehmung.

    Ich kenne einen Musiker, der fließend Englisch beherrscht. Grundsätzlich kauft er wohl nie ein Instrument eine wichtige italienische Marke. Warum? Sein Name stimmt mit der englischen Benennung von Schweinen (eng. = "Pig") überein. Dummer Grund? Haha. Nichts kann getan werden. So ist das Leben.

    Ja. Es ist wahr. Einige Wörter sind sehr attraktiv. Giulietti SUPER CONTINENTAL oder SUPER TRANSFORMER, Dallapé SUPERMAESTRO, Scandalli SUPER VI, WELTMEISTER, oder ein kurzes, aber auffallendes Super-Wort: GOLA. Welche Erfahrungen haben Sie?

    Liebe Grüße, Vladimir
     
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  2. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #2
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  3. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #3
    ..., also versuchen Produzenten und Verkäufer, mit möglichst "attraktiven" Namen" Stimmungen zu erzeugen, und es wimmelt von "Super-", Pro-" und "Custom-"Teilen, um ein wenig Qualitätsempfinden zu verbreiten.

    Wer möchte z.B. ein Instrument kaufen, auf dem "Nippon Gakki" oder "Matsushita" steht? "YAMAHA" und "PANASONIC" lassen sich leichter aussprechen und klingen auch "attraktiver"!

    Da muss man eigentlich "Göldo" bewundern, der hat Mut und muss bei der Internet-Adresse noch mit "oe" tricksen. Oder ist das ein ganz raffinierter Trick? Und "Maruszczyk" ist für die Welt auch nicht soooo leicht....
     
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  4. Bernnt

    Bernnt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #4
    Naja, ich glaube eigentlich nicht, mich von Namen leiten zu lassen. Ich wähle das Instrument, dessen Ton mir gefällt - dachte ich auf den ersten Blick. Wenn ich allerdings bestimmte Akkordennamen denke, merke ich, dass ich den Namen mit dem Bauch fühle. Merkwürdig... Das Bauchgefühl spielt eine Rolle.

    Zum Beispiel mag mein Bauch das Wort "Morino" nicht. Warum weiß ich eigentlich nicht. Ich spüre nur, dass sich mir der Bauch zusammenzieht. Danach erst kommt dann der Gedanke, der das Bauchgefühl zu rechtfertigen scheint: "Morino"="'Allerweltsakkordeon". Natürlich stimmt das nicht. Es gibt total unterschiedliche Morinos, und die letzten deLuxe-Instrumente sind nicht übel. Dennoch wiegen Namensgefühl und Vorurteil schwerer als das Ergebnis des praktischen Tests. Unglaublich. interessant.

    Bei "Gola" ist das anders. Das fühlt sich gut an und ich denke, hätt' ich gerne. Aber mein Kopf sagt mir: "Nee, das nicht. Der Bass der Gola ist nicht das, was du für deine Musik brauchst." Aber das ist eine leise Stimme. Wir sind erstaunlich namens- und gefühlsgesteuert. Kein Wunder, dass es "Namensdesigner" gibt, wie @blechgitarre anmerkte.

    Positiv besetzt ist auch "Poeta". Das ruft bei mir warme Gefühle hervor. Der Gedanke kommt: Ja, das Instrument willst du haben. Nur habe ich beim praktischen Test gemerkt, dass die Register, die ich verwende, ähnlich klingen wie bei meinem eigenen Instrument. Ich bin mir nicht mal sicher, dass ich mein eigenes Instrument bei einer Blindverkostung in diesem Register heraushören würde.

    Nun ja, interessanter Beitrag, @Akkordeonengel.
     
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  5. lil

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    Erstellt: 17.05.18   #5
    Eine Instrumentenmarke, mit der ich ungern öffentlich spielen würde, heißt "Weltmeister". Da ich mich weder als Weltmeister fühle, noch den Ehrgeiz habe, einer zu werden (von der Aussicht, es werden zu können mal abgesehen), würde ich mich mit diesem Titel auf dem Akko wie ein Hochstapler fühlen. Oder andersrum, beim Publikum viel zu hohe Erwartungen wecken, die ich nicht erfüllen kann ...
     
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  6. werwers

    werwers Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #6
    Ich denke, Aussehen, Namen und Image beeinflussen schon mächtig beim Kauf.
    Nicht umsonst trauern (häufig mit einem Schmunzeln) viele Menschen dem guten alten Raider nach.(jetzt Twix)

    Mein Akkordeon hat den guten Schriftzug Gomes. Empfindeich als schön neutral. Es gibt zwar Menschen,die denken dabei an Fußball,aber das passt schon.
     
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  7. Tobias R.

    Tobias R. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #7
    Zwar habe ich mit der Supita mein Trauminstrument gefunden, aber beide haben keinen Weltmeisterschriftzug mehr ... schließlich schaffe ich es nicht einmal jedes Jahr bis zum Vize:D
    Die Supita-Schriftzüge bleiben auf jeden Fall dran, denn ich muss nicht verbergen, Instrumente des Herstellers Weltmeister zu spielen, ganz im Gegenteil, dazu stehe ich. Aber der Name klingt in meinen Ohren nur vertraut, nicht annähernd attraktiv. Warum nicht Harmona als Name? Oder Klingenthal? Oder Vogtland? Oder Cantus oder Cantora (ich weiß, das waren die Namen einzelner Baureihen, wären aber m.E. als Firmennamen auch schön)?

    Gruß, Tobias
     
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  8. dallamè

    dallamè Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.18   #8
    Ja, ja --- Kehle, Gefräßigkeit, Schlucht, Schlot....all das bedeutet "Gola" auf deutsch. So, jetzt ist der Mythos entzaubert. Und wer jetzt Kehle mit Gesang und schönen Tönen verbindet, soll bitte an den Kehlgesang denken....:D

    @lil Wenn auf der Dallapè "Supermaestro" steht, heißt das auch nichts anderes als "Weltmeister" und Zupan ist ein "Stammesfürst" oder "Anführer", letztere Rolle macht ihm allerdings die "Imperator" streitig, zumindest in Bezug auf die Lautstärke.

    Und da gab es noch den Mazada MR2, der sich in Frankreich gar nicht gut verkaufte, na ja, eine Nation die Autos "DS" tauft.....

    Den schönsten Akko-Namen finde ich immer noch "Scandalli", weiß nicht wieso.
     
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  9. Wil_Riker

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    Erstellt: 18.05.18   #9
    Genau so geht’s mir auch. Ich finde die Namenswahl einfach nur abschreckend und frage mich, warum man nicht einfach „Harmona“ genommen hat.
     
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  10. maxito

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    Erstellt: 18.05.18   #10
    Bei allen Namen, die per Se ultimative Größe suggerieren (Super Maestro, Weltmeister,Imperator, Imperial...), zucke ich immer etwas zusammen. Kann sein, dass da in mir ein Reflex wirkt, weil das Instrument vom Namen her etwas verheißt, dem ich nicht annhähernd gerecht werde.

    Bei Akkodeonnamen, wie Gola oder Morino oder Erica oder so, fühle ich keine positive oder negative Reaktion. Das sind für mich einfach Namen, so wie Isabella (von Borgward) oder Isetta (von BMW). Bei den ersten beiden die Namen der Erbauer und ansosnten einfach zugeordnete Namen. Außer dass ich weiß, dass das eine oder andere Instrument sehr gut ist, verbinde ich jedoch rein vom Klang des Namens her nichts positives oder negatives mit den Namen.

    Rein vom Sprechklang, klingt für mich Bugari (Betonung auf dem ersten U! ) wohlklingend und angenehm, während Pigini hart und zerstückelnd klingt, also für mich eher ein unangenehmer Wortklang ist. Den Namen Hohner empfinde ich als angenehm - vielleicht weil die Assoziation zu Honig da ist und ich das dann schnell mit warm , und samtig süß verbinde
     
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  11. dallamè

    dallamè Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.18   #11
    Falls ich einen falschen Eindruck erweckt habe: mir gehts da genauso, vor allem wenn es einem auf deutsch/eingedeutscht um die Ohren geschlagen wird.
    Zum Thema falsche Erwartungen wecken: ich habe beschlossen, mit meiner Supermaestro nicht mehr in Italien vorzuspielen...... Da nehm ich lieber die Zupan, die deutlich rustikaler wirkt oder die 60 Jahre alte Scandalli Brevetto.
    Aber vielleicht sollte man sich klar machen, dass sich die Typbezeichnungen des Instruments wohl doch eher immer auf das Instrument beziehen.... so wie die wenigsten SLK-Fahrer privat schick, gepflegt und mit flottem Fahrwerk daherkommen....
     
  12. Akkordeonengel

    Akkordeonengel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.18   #12
    Insbesondere schön für mich ist das Wort "Matsushita"...:D

    Die absolute Mehrheit der slowakischen Akkordeonisten spricht nicht die deutsche Sprache. Für die Slowaken ist "Weltmeister" ein absolut neutrales Wort, ohne primäre Bedeutung. Dieses Wort ist jedoch für uns zu einem Synonym für eine qualitativ gute und zuverlässige Kiste geworden. :great:

    Ich auch. Insbesondere "Morino" klingt für mich natürlich und angenehm.

    Liebe Grüße, Vladimir
     
  13. maxito

    maxito Mod Akkordeon Moderator HFU

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    Erstellt: 18.05.18   #13
    ... Hab nochmal in mich reingehorcht:

    "Morino" empfinde ich als angenehmen Klang - klingt nach satt und bodenständig.
    (Moto) Morini klingt im Gegensatz hierzu zwar erstmal ähnlich , erzeugt bei mir aber eher ein Gefühl von ebenfalls solide, aber spritzig (Sportlich)

    ... An den " O" im Namen kanns nicht liegen, denn "Mordor" und "Morgul" wecken in mir eher unangenehme Reaktionen - die klingen für mich erstmal negativ.

    Und weil wir in der Ecke schon sind - der Name "Gola" klingt für mich erstmal ebenfalls weich und bodenständig, aber etwas offener als Morino.. liegt vielleicht am "A" ?

    Wie schon oben erwähnt kenne ich bei z.B. "Weltmeister" leider die bedeutung und kann mich deshalb nicht richtig vom Begriff trennen, deshalb kann ich auch nicht sagen, ob das Wort für mich rein vom Klang eher angenehm oder unangenehm klingt.

    "Ottovianelli" klingt für mich dunkel und ich würde vermtlich zunächst ein Akkordeon mit dunklem vollem Klang erwarten.
    "Delicia" weckt bei mir die Assotiation "Delikat", "Graziös"
     
  14. Akkordeonengel

    Akkordeonengel Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.18   #14
    Schöner Zufall. In der Slowakei haben wir einer Stadt, die schon in der Römerzeit existierte. Zu dieser Zeit wurde die Stadt "Laugaricio" genannt (heutige "Trenčín"). Bis heute gibt es eine lebendige römische Tradition. Natürlich, vor allem aus kommerziellen Gründen. Es gibt z.B. das "Markus" Restaurant hier (laut der Kaiser Marcus Aurelius). Ich denke, dass Hohner IMPERATOR oder einige Ottavianelli sicherlich in diese Umgebung "ideologisch" passen würden.
     
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  15. Trekkspiller

    Trekkspiller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.18   #15
    Hallo.

    Ich sehe das etwas anders.
    Für mich ist ein Akkordeon irgendwie nicht vollständig wenn der Schriftzug des Herstellers fehlt. So wurde es ja nicht ausgeliefert und das stört mich schon.

    Über den jeweiligen Firmennamen kann man selbstverständlich geteilter Meinung sein.
    Aus meiner Sicht ist z.B. "Scandalli" natürlich klangvoller als "Hohner" oder "Weltmeister".
    Aber was soll's, so heißt das Ding nunmal. Und nur weil Weltmeister drauf steht erwarten die Zuhörer ja wohl hoffentlich nicht dass ich auch so spiele.:D;)

    Schöne Grüße
    Eric
     
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  16. truk

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    Erstellt: 19.05.18   #16
    Meiner Meinung nach ist das nicht viel anders wie z.B. bei Kraftfahrzeugen.
    Mercedes, VW, Goggo, Maserati ...
    Wobei auch hier die Qualität sehr unterschiedlich sein kann.
     
  17. Tasten und Knöpfe

    Tasten und Knöpfe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #17
    Ich bin zufrieden mit dem Namen Beltuna, passt zum Klang, der auch Grundlage für meine Kaufentscheidung war.
    Anders bei der steirischen Harmonika, da hab ich mich gegen Kärntnerland und für Müller entschieden, obwohl Müller beide gleich fertigt.
    Grüße Michael
     
  18. HC3M

    HC3M Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.05.18   #18
    Ich finde man sollte dem eigenen Instrument einen Namen geben.
    So wie Trulla :D
     
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  19. Bernnt

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    Erstellt: 20.05.18   #19
    Oder "Bühnenschwein", "Rampen-Sau", "Musi-Bär", "Walzer-Schaukel"...:D:D
     
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  20. lil

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    Oder, wie wir vor ein paar Tagen überlegten, "Miss Piggy" für ne Pigini ... nicht wahr, @chnöpfleri :engel:
     
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