Effekte für Tapping licks

von guitaro, 02.11.10.

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  1. guitaro

    guitaro Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #1
    Hallo

    Ich tappe noch im Dunkeln:o

    Welche Effektgeräte sind ein muss für gute Tapping Licks .
    und auf was muss man besonders achten bei den Einstellungen damit ich die Suppe nicht versalze.

    Ich bin für jede Tipps dankbar
     
  2. Kimme

    Kimme Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #2
    Compressor benutze ich.
    Klingt i-wie besser.
     
  3. AngryDwarf

    AngryDwarf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #3
    Und wenn du Richtung Van Halen gehen willst, wäre ein Phaser angebracht. Aber ich Tappe ja eigentlich gar nicht :D
     
  4. langhaar!

    langhaar! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #4
    Überhaupt keine.
    Es klingt so, als denkst du, dass Tapping nur mit irgendwelchen Effekten zu spielen sei.
    Da muss ich dich enttäuschen; das muss auch ohne klappen.
     
  5. Lucces

    Lucces Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #5
    obwohl ein Kompressor natürlich hilft da die dann mal nicht so gut erwischten noten lauter gemacht werden ;) aber üben etc würde ich komplett ohne damit man alle fehler hört :)

    ein delay wäre noch brauchbar wenn du nicht schnell genug bist ;) aber klappen tuts (oder sollte es )auch ohne :) :great:
     
  6. guitaro

    guitaro Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #6
    danke für die Antworten ging sehr schnell :-)

    aber auf songs van halen bis jimi klingen die alle so mächtig die können nie und nimmer ohne effekte eingespielt worden sein oder täusche ich mich
    bin zwar kein profi in tapping und muss noch viel üben aber mir interessiert es wie die das hinbekommen denke mal der einsatz macht nur sinn wenn man es 100 prozentig beherscht
    also kompressor und delay werten tapping auf aber wie muss der verstärker eingestellt sein denke mal sehr laut - verzerrt oder clean?
     
  7. KeinGerede

    KeinGerede Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #7
    Hi
    ha ich hab erst vorhin einem Schüler die "Grundlagen" des Tappens erklärt.
    Gut kommt es immer wenn du seeeeehr langsam im Cleankanal anfängst ein Standard Lick zu Tappen
    sagen wir mal h-saite (tapping wird mit t gekennzeichnet, hammer-on = h und pull-off=p):

    t12 - 5 - h - 8 - t12 - 8 - p - 5 - t12 - 5 - h - 8 - t12 - 8 - p - 5

    Wichtig ist: Ein langsames Tempo und dann wirklich auf den Takt achten. Dann langsam das Tempo um 5bpm steigern. Wenn das Tapping (kann auch jedes beliebige sein) dann clean sehr deutlich klinngt, kannst du den OD/Dist Channel deines Amps anschmeißen. Du solltest nicht zu viel Gain reindrehen, sonst geht der differenzierte Sound flöten.
    Wie du letzten Endes den EQ einstellst, bleibt deinem Geschmack überlassen. Ich selbst habe hier einen sehr mittenbetonten Sound.

    mfg KG
     
  8. guitaro

    guitaro Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #8
    super nochmal danke an alle
    werde es zukünftig so machen
    eine frage noch
    wie lange muss man für so etwas üben um beim amtlichen tapping speed zu sein (Tage oder Jahre) und wie viel zeit sollte man für (pro) Übungen opfern. stunden oder ist weniger mehr?
     
  9. Lucces

    Lucces Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.10   #9
    also ich verkrampf schnell wenn ich es übertreibe würde nach 20 min mal 5 min zu Auflockerung was anderes spielen ;) üben musste es halt biste es kannst ich denke dass ist ganz verschieden ...
    wenn man sich drauf konzentriert ein paar monate ?

    das "schwierige ist eigentlich nur das dann über dass griffbrett zu spielen und nicht nur ein lick auf einer seite " :)
     
  10. guitaro

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  11. KeinGerede

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    Erstellt: 02.11.10   #11
    Ich nochmal
    Tapping kann man relativ schnell üben. Das spielen erscheint durch die Anzahl der Noten einfach schneller. Man kann dann ja auch verschiedene Notenwerte spielen.
    Die Geschwindigkeit wird quasi "ausgelagert" auf 2 greifende Hände.
    Zum Beispiel: Du spielst ein Triolen oder Sextolen Tappinglick. Hier kannst du z.B jede 3. Note als Tapping verwirklichen. Die linke Hand hat dadurch deutlich weniger Arbeit und dennoch kannst du hohe Geschwindigkeiten erreichen ohne, dass eine Hand sich anstrengt.
    Gut ist es mMn ein Tapping etwa 20 Minuten zu trainieren, dann eine Runde "normal" zu üben - evtl. auch einfach nur Rhytmusarbeit. und dann ein anderes Tapping.
    Dann musst du dir natürlich angewöhnen in welche Richtung du tappst -
    Ich spiele z.B mit dem Mittelfinger und mach das pull-off nach oben:
    Vorteil: eine natürliche Bewegung aus den Fingergelenken & man kann (bei der Übung die ich hier gezeigt habe) z.B die G-Saite sofort abdämpfen.
    Ich hab jahrelang die Hand nach unten wegbewegt, war mir ein wenig unangenehm, da man die ganze Hand bewegt und mehr oder weniger frei arbeitet, also die Hand in der Luft.
    Bei der anderen Methode kann man mit den anderen fingern auch einfach den Hals umklammern.

    mfg KG
     
  12. langhaar!

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    Erstellt: 02.11.10   #12
    Fall du den Jimi meinst, den ich auch meine, dann verstehst du was anderes unter Tapping
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tapping.
    Jimi hat diese Technik nicht eingesetzt.
     
  13. ScaryJunior

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    Erstellt: 03.11.10   #13
    Effekte die man beim Tappen sinnvoll benutzten könnte, wären (wie auch schon weiter oben erwähnt wurde) ein Phaser, oder ein Wah :o
     
  14. Kimme

    Kimme Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.11.10   #14
    Kommt halt drauf an wie man tappt.
    Bei so Mathrock artigem Tapping finde ich Effekte immer überflüssig.
     
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