Ein einziges Lied spielen, auswendig- oder doch "richtig" lernen

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Powereumel
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Heidiho liebe A-Gitarristen,

in meiner Vorstellung habe ich es bereits kundgetan vor welcher Aufgabe ich im Jahr 2023 stehe. Ich zitiere dies der Einfachheit halber hier hinein.

Ich stehe nun vor der Planung einer machbaren Umsetzung und würde mich über euren Rat hierzu sehr freuen.

....sollte ich anstreben dieses Lied mit allen "Handgriffen" nach Youtube auswendig-, oder doch eher das "richtige" Gitarrespielen lernen?

Ich freue mich über einen interessanten Austausch.

ich bin Eumi, ein knapp Mittvierziger aus dem Osten unseres Landes, mit so viel musikalischem Talent wie ein trockener Ast.

Ich stoße zu euch aus sicherlich etwas sonderbaren Gründen, vielleicht ist dies ja auch der Anfang etwas ganz Großem :cool:.

Im April diesen Jahres kaufte ich eine einfache Gitarre (Yamaha c40 in schwarz) , um meiner lieben Mama ein Geburtstagsständchen zu bringen (jedes Jahr etwas individuelles was von Herzen kommt, besser als Quatsch zu kaufen). Das ist auch so ziemlich mein einziger Berührungspunkt mit "selbstgemachter" Musik in meinem Leben. War auch ganz einfaches "Happy Birthday"..gelernt mit Youtube.

In unserer Familie gibt es einen Brauch zu Weihnachten. Es wird eine nahezu für die auserwählte Person unlösbare Aufgabe für das Folgejahr gestellt, und derjenige muss es umsetzen sonst...(naja, dass ist dann zu privat). So musste z.B. ein Familienmitglied zum Eisbaden (ihm sind selbst 20 Grad Wassertemp. im Sommer zu kalt und er kommt kaum ins Wasser), ein anderes einen Flug absolvieren (PANIIKKK)....usw.. Nach dem Bestehen bestimmt dieses Familienmitglied ein weiteres, für eine neue Aufgabe.

Nun komme ich ins Spiel. Meine Aufgabe ist nun, bis Dezember 2023...und jetzt kommts.... ein Weihnachtslied auf Gitarre spielen und dabei trällern. Natürlich ist auch das Lied vorgegeben, es ist o holy Night (PPAAANNIIIKKKKK).

Jetzt stehe ich vor 2 riesen Aufgaben...singen!! Gitarre spielen!!! .....und ich bin völlig am Po.

Aber nützt nix, alle sind bisher für ihre Aufgaben über ihre Grenzen gegangen, ich will und werde natürlich zu Weihnachten 2023 DIESES LIED abliefern!!!

Ich bin aktuell auf der Suche nach der Wahrscheinlichkeit, dass/ob mein Vorhaben überhaupt realisierbar ist o_O, im nächsten Schritt nach einem Plan zur Umsetzung :unsure:,....und wer weiß, vielleicht finde ich ja auch in dem Musizieren eine neue Begeisterung.

Besonderer Schwierigkeitsgrad, hier in der Heimatstadt habe ich aktuell weder VHS Gitarrenlernkurse gefunden o.Ä., also wahrscheinlich wird es learning by doing?!
 
Uhu Stick
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Naja, was du tun solltest, obliegt ganz deiner Entscheidung.

Das Erste lässt dich zum Spezialisten nur für dieses Lied werden, der dann salopp gesagt nur dieses Lied kann, aber sonst nichts anderes. Der Fortschritt auf dein tatsächliches, generelles Gitarre-Spielen-Können ist damit zwar vorhanden, bleibt aber deutlich unter dem was möglich wäre. Hat im Vergleich zur Variante 2 auch die deutlich größere Scheitergefahr, aber immerhin den geringeren, zeitlichen Aufwand.

Entscheide selbst, was dein Ziel ist.
 
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camus
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Was bedeutet es, das Spielen der Gitarre zu erlernen?
Musiktheorie ist anfangs noch gar nicht notwendig. Rafft man eh erst später.
Gitarre spielen bedeutet, Griffe anzuwenden und dabei rhythmisch die Saiten anzuschlagen. (So ziemlich) jeder Anfänger lernt erstmal, die gängigen Lagerfeuerakkorde zu greifen. Haben sich die Finger da mal durchgekämpft, kann man das rhythmische Anschlagen mit hinzunehmen.
Für diese Vorgehensweise eignen sich einfach gestrickte Song recht gut.
Lerne erstmal deinen Song, danach schaust du, ob du Bock hast weiter zu machen.
Gruß camus
 
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@Powereumel
Toll, dass du die Herausforderung annimmst, Singen und Gitarre spielen zu erlernen.

Um ein Lied grundsätzlich auf der Gitarre begleiten zu können, braucht es nicht sehr viel.

Je nachdem, wie viel wöchentliche Übungszeit dir zur Verfügung steht, würde ich mich dem Thema etwas anders nähern.

Unabhängig davon brauchst du die Grundlagen auf jeden Fall. Eine gute Möglichkeit auch ohne Youtube und etwas strukturierter einzusteigen, könnte auch ein Buch sein, z.B. Peter Burschs "Gitarrenbuch".
 
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Besonderer Schwierigkeitsgrad, hier in der Heimatstadt habe ich aktuell weder VHS Gitarrenlernkurse gefunden o.Ä., also wahrscheinlich wird es learning by doing?!

Gitarrenlehrer gibt es vor allem an Musikschulen, und die sind durchaus flächendeckend vorhanden. Da du ein sehr enges und genau beschreibbares Ziel hast, wärst du auch in einem Kurs mit anderen zusammen falsch aufgehoben. Wenn du deine Stadt oder Region schreibst, kannst du evtl. hier mit Empfehlungen rechnen.

Deine Situation erfordert ein individuelles Arrangement des Liedes und eine spezielle Reduktion auf genau deine Fähigkeiten bzw. dein Lerntempo. Das Lied kann auf unendlich viele Arten gespielt werden („Tonart“, „Tempo“, „Harmonisation“, „Begleitmuster“ sind z.B. die Variablen) und wenn du es schaffen willst, muss jemand für dich die individuellen Entscheidungen treffen.

Mal abgesehen von der Gesangsmelodie, die einen recht großen Tonumfang (eine „Dezime“) umfasst und bei einer ungeübten Stimme daher die Auswahl z.B. der Tonart beschränkt.
 
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Ein Lied kann man in sehr vielen Varianten auf der Gitarre begleiten - von ganz simpel bis sehr ausgefuchst.

Wenn Dein Hauptziel ist, jedes Jahr Deine Mutter mit einem neuen Lied zu beglücken, dann mach das. Wie viel Du auf der Gitarre lernen willst, das entscheidest Du dann, wie aufwändig Du die Gitarrenbegleitung machst. Dadurch lernst Du immer was dazu.
Die Basics (Akkorde, Rhytmus, Töne sauber treffen) braucht es dazu sowieso.

Finde ich eine schöne Idee - viel Freude dabei: Euch beiden!

x-Riff
 
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Fang' gerne mit dem einen Lied an ("Pflichtprogramm klappt"), aber dann versuche, mehr Systematik hineinzubekommen. Es macht Spaß!
 
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Verlier bei der Aufgabe das Singen nicht aus dem Blick. Am Ende willst du wohl beides zugleich können - und die Auswahl der Tonart für die Gitarre muss zumindest einigermaßen deinen stimmlichen Möglichkeiten folgen. Etwas leichter kann man sich das Leben machen mit einem Kapodaster - ein gummierter Block, der die Gitarre ein paar Halbtöne höher setzen kann.

Dein Vortrag muss ja wohl nicht gezupft sein wie hier (man nennt das auch 'gebrochene Akkorde' spielen):

Es ist sicherlich viel einfacher, Akkorde zu schlagen. Was ist es denn, was du "nach Youtube" vorhättest?
 
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Das Eine schließt das Andere ja nicht kategorisch aus? ;-) (mit Lehrer, ohne Lehrer, Youtube)

Geht es denn nur darum dieses eine Liedchen vorzusingen und zu begleiten?
Das ist sicher machbar. Auch "do it yourself".

Ich denke aber auch, Du wirst erstmal überlegen müssen was du denn wirklich möchtest.

Wenn man wirklich von Grund auf und dauerhaft Gitarre lernen möchte, dann ist das abschauen auf Youtube vielleicht nicht der beste und auch nicht der einzige Weg. Dann würde ich immer dazu raten sich gerade am Anfang auch an einen Gitarrenlehrer zu wenden. Vielleicht auch ein gut spielender Freund. Auch wenn es vielleicht nur Stundenweise ist. Allein schon wegen einer vernünftigen Technik. Man tut sich keinen Gefallen damit ohne Kontrolle und ausschließlich im "do it yourself" Verfahren zu lernen. Das geht meistens in die Hose und später ärgert man sich dumm und dämlich. Davon abgesehen wird man mit Trainerstunden in der Regel auch etwas schneller vorwärts kommen. Volkshochschule kann auch ok sein, muss es aber nicht. ;-) Das hängt sehr davon ab wer das macht.

Auch das "richtige Lernen" ist wichtig. Klingt komisch, ist aber so.
Auch das Lernen kann man lernen.

Wenn man von "Gitarre spielen" spricht, dann meinen auch nicht immer alle das Gleiche.
Ein paar Grundarkorde in den ersten drei Bünden schrammeln ist sicher nicht so wahnsinnig nicht schwer. Wenn es z.B. in Richtung Solo-Spiel (Fingerstyle) gehen soll, dann ist das z.B. schon mal etwas ganz anderes. Flatpicking (Plektrum) und Bluegrass ist z.B. auch eine andere Welt. Wo will ich hin? Zumindest erstmal....

Die theoretischen Basics sollte man auch drauf haben. Wie bauen sich Akkorde auf? Tonleitern, etc.. Zumindest wenn einen auch das "warum" interessiert. Ganz wichtig ist auch die Orientierung auf dem Griffbrett.
Rhythmus? Nichts klingt wirklich gut, wenn es da nicht passt.

Ich selbst kenne niemanden, der spät (ü40) ganz neu angefangen hat überhaupt zu spielen und der sich das gänzlich autodidaktisch und halbwegs ordentlich beigebracht hat und auch noch dabei geblieben ist. Das ist natürlich "auch" eine Frage der Selbstmotivation und des Einsatzes und natürlich der individuellen Ziele. Sicher gibt es auch irgendwo Leute die das hinbekommen haben.

Ich selbst habe zwar recht früh (im zarten jugendlichen Alter) ;-) mit der Gitarre angefangen, schreibe aber trotzdem auch aus leidvoller Erfahrung. Wenn ich heute nochmal ganz neu anfangen müsste, dann würde ich es deutlich anders angehen, als ich das früher getan haben.

Das Lernen hört übrigens nie auf. ;-)
 
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Powereumel
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Hallo zusammen,

ich bin überwältigt und bedanke mich für diese tollen Beiträge, gegenüber einem "Neuen", welcher noch nichts fürs Forum beigetragen hat...und es wahrscheinlich noch ne ganze Zeit lang nicht können werde. Echt SUPER!!!!

Stück für Stück werdet ihr erkennen, warum diese Aufgabe für mich ganz schön fies ausgewählt wurde, da war ich 2016 mit der Zauberwürfelchallenge deutlich besser dran...obwohl es am Anfang auch echt hart war (Lösen des Zauberwürfels in unter 1 Minute).

Geht es denn nur darum dieses eine Liedchen vorzusingen und zu begleiten?
Das ist sicher machbar. Auch "do it yourself".

In erster Linie, JA! Aber man weiß nicht wie es kommt, den ZAuberwürfel quäle ich heute noch, weil ich Gefallen dran gefunden habe. Mittlerweile löse ich ihn Blind und auch mit guten Zeiten.

Wie gesagt, da wird jetzt auch nicht gejammert, die neue Challenge wird angenommen, da gibts keine Frage. Nur eben....wie richtig!

Ich versuche jetzt mal alle Tips aufzugreifen indem ich auf den Post von @FZiegler eingehe.

Verlier bei der Aufgabe das Singen nicht aus dem Blick. Am Ende willst du wohl beides zugleich können - und die Auswahl der Tonart für die Gitarre muss zumindest einigermaßen deinen stimmlichen Möglichkeiten folgen.

Hier kommen wir sicher zum 1. Problem, meine Stimme ist wohl das, was man in einem Chor das Bass nennen würde. Ziemlich tief und gesanglich zuletzt im Schulalter benutzt. Was ich bei Youtube fand, was meiner Stimme am Nächsten kommt, ist die Version vom Cpt. Stottlemeyer (Monk).....er singt nur furchtbar schnell und spielt es auch so, dher keine echte Vorlage.



Etwas leichter kann man sich das Leben machen mit einem Kapodaster - ein gummierter Block, der die Gitarre ein paar Halbtöne höher setzen kann.

Da muss ich mich einlesen, wenn ich das richtig verstehe, kann ich damit "dunkler spielen" und muss nicht die Stimme der Gitarre anpassen, sondern umgekehrt?! Das ist ein sehr guter Ansatz, danke.

Es ist sicherlich viel einfacher, Akkorde zu schlagen. Was ist es denn, was du "nach Youtube" vorhättest?

Dazu eine ganz wichtige Frage um direkt in die richtige Richtung zu lernen. Ist das Zupfen dem Schlagen vorzuziehen? Das Happy Birthday meiner Mutter zupfte ich zuletzt....unter höchster Konzentration klappte dies ganz gut. Jeder Lagerfeuergitarrist schlägt die Akkorde, kann ich daraus schließen, dass dies die einfachere Art des Gitarrespielens ist?

Zum Thema Youtube....am Besten gefällt mir dieser Mann, weil die Geschwindigkeit mir sehr entgegenkommt (schön langsam) und auch diese hohen Passagen des Songs kriegt er gut hin....ich vermute aber, dass Spielen der Gitarre ist eher professionell zu bewerten?...



Der Beitrag von @aberlouer war mir sehr symphatisch....

Das wird schon klappen. 3 Akkorde sind es in der vereinfachten Form. Zum Beispiel G C D. Dafür hast du ein Jahr Zeit.

....nicht weil ich es mir so einfach wie möglich machen möchte, sondern am Ende echt eine Chance aufs Bestehen der Challenge.

Ich bin beruflich ziemlich eingespannt, mein Üben wird definitiv keine Regelmäßigkeit finden, allerdings habe ich räumlich jederzeit, egal ob Tag oder Nacht, die Möglichkeit etwas zu üben...also wird tatsächlich ein Üben im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten.

LG Eumi
 
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Das Wichtigste für dich wird sein vernünftig und gezielt zu Üben.
Leider tendieren nahezu alle Menschen dazu eine "ach, passt schon ganz gut"-Haltung einzunehmen, wenn sie nur für sich spielen/üben.
Mein Tipp: Leg dir immer ein Handy daneben, nimm dich auf und analysiere ehrlich was klappt und was nicht. Am Besten direkt mit Video, dann kannst du auch deine Hände sehen.
Früher haben wir vorm Spiegel geübt um uns dabei sehen zu können. Heutzutage geht das alles viel einfacher.

Ansonsten:
Der Anschlag ob gezupft oder geschlagen wird meiner Meinung nach nicht das große Problem.
Schwierig sind für Anfänger vor allem saubere Akkordwechsel im Takt.
Der Gesang legt dann noch eine weitere Ebene an Komplexität drauf.
Ich würde am Anfang erstmal beides trennen: Gitarre üben, Gesang üben (geht z.B. auch im Auto zum Playback), später zusammenbauen
Letztlich wirst du eines von beiden quasi auswendig können müssen, damit du dich auf das andere konzentrieren kannst.
Der beste Ansatz ist das Problem in viele kleine Probleme zu zerlegen. Z.B. die einzelnen Liedteile und sich eingehend damit zu beschäftigen und anschließend alles zusammenzubauen.

Metronom ist dein Freund.
 
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Was noch Dein Freund ist: Üben durch Hören!
Nimm die Version auf, die Deiner Umsetzung am nächsten kommt und höre sie so oft Du kannst. Alles wird sich einprägen: Text, die Abläufe, die Gitarrenbegleitung.
Wenn Du Deine Umsetzung halbwegs drauf hast, dann nimm die auf - es wird das gleiche passieren: es prägt sich so ein, dass es Dir in Fleisch und Blut übergeht. Was bedeutet, dass Dich dann Lampenfieber etc. nicht so zu schaffen machen und Du Dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich wichtig ist.

Gutes Gelingen!
Und: es hilft, dabei Spaß zu haben. :)

x-Riff
 
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Kennst du das Lagerfeuer-Diplom? Falls du dich mit nur einem Lied langweilst und zum Lernen ohne Lehrer ist das ein recht guter Anfang und roter Faden. Dein Ziel behältst du dabei natürlich im Auge, aber etwas Abwechslung so übers Jahr ist vielleicht ja auch nicht verkehrt, um sicherer zu werden und nicht zu viel zu bekommen von der Gitarre oder der Heiligen Nacht.
 
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