Einschleifen??? Fremdwort !!!!!!

von Wes93, 01.06.04.

  1. Wes93

    Wes93 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.06.04   #1
    Hi
    Also ich kann mit dem Begriff ,,einschleifen'' nichts anfngen kann mir da jemand mal weiter helfen?

    MFG
     
  2. Derwars

    Derwars Guest

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    Erstellt: 02.06.04   #2
    Einschleifen ist nichts Anderes als dazutun, mitlaufen lassen oder einbringen ...
     
  3. Wes93

    Wes93 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.04   #3
    häää??? was???
     
  4. Schwammkopf

    Schwammkopf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.06.04   #4
    du hast zb n manchen verstärkern einen fx send und einen fx return .. da kannst du zb effekte EINSCHLEIFEN ... das heißt, du erstellst dir eine effektschleife (chorus, falnger etc) und verbindest mit einem kabel den send mit dem input der effekte und mit dem anderen kabel den output des letzten effektes mit dem return

    ann hast du zb effekte in deinen FX loop eingeschleift
     
  5. emo

    emo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.04   #5
    Was ist der Unterschied des von dir genannten Aufbaus zum "normalen" Aufbau sprich: Gitarre --> Effekt --> Amp-Input? Was bringt einem das EInschleifen mehr als wenn wenn man den Effekt einfach zwischen Gitarre und Amp hängt?
     
  6. inveteracy

    inveteracy Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.04   #6
    Ja, du hast keine Kabelgewirr, und kannst die effekte am amp steuern. (FX Volume...)
     
  7. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.06.04   #7
    Wir Gitarristen haben uns eine Vielzahl der Effekte erst aus dem Studio geliehen, dabei wurden diese Effekte ueber das fertige Gitarrensignal (Gitarre=>Amp=>Lautsprecher) gelegt.

    Mit der Moeglichkeit eines Einschleifweges kommen wir diesem Sound schon wesentlich naeher.

    Der groesste Vorteil ist aber der, das der Sound mit eingeschleiften Effekten (Modulations- und Verzoegerungseffekten) definierter bleibt, also nicht so verwaschen klingt.

    Legst du einen Chorus vor dem Amp (der ja eigenltlich die Zerre macht) wird das verzerrte Signal sehr verwaschen klingen. Setzt du den Chorus hinter die Vorstufe (FX-Loops befinden sich zwischen Vor- und Endstufe) bleibt der Sound klarer... das Ergebnis wird noch besser wenn du in der Lage bist das mit einem Chorus bearbeitete Signal ('Wet') dem Original ('Dry') zuzumischen (entweder ein paraleller Effektweg, oder ein Balance-Regler am Effekt).

    Bei Verzoegerungseffekten hat es zu zudem den Vorteil das z.B. das Echo eines Delays sauber ausklingen kann (und zwar in dem Sound, in dem es 'losgetreten' wurde. Hast du das Delay vor dem Amp und wechselst du den SOund, wird auch der Sound des Echos veraendert (gleiches gilt fuer Reverb).
     
  8. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.06.04   #8
    Vorsicht, das gilt nur wenn du nur einen Effekt in der Loop sitzen hast und die Loop ueber den Footswitch deines Amp steuerst... nutzt du mehrer Effekte, und dann auch noch Pedale wird der Verkabelungsaufwand wesentlich groesser. Ich habe frueher ein Setup gefahren in dem ich 3 Pedale vor dem Amp hatte, und drei in der Loop.

    Das war dann ein Kabel von der Gitarre zum Board, durch die ersten drei Pedale (Wah, 2x Zerre) dann von dort in den Amp, vom FX Send zurueck zum Board, wieder durch drei Pedale, zurueck zum Amp.... d.h. ich hatte zwischen Amp und Board insgesamt 5 Kabel liegen (1x zum Amp Input, 1x FX-Send zum Board, 2x Board zum FX-Return (Stereo) und das Kabel des Footswitches).
     
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