Einstellung zur Musik!

von DeinVampyr, 08.12.05.

  1. DeinVampyr

    DeinVampyr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.05   #1
    schönen guten abend!
    folgendes problem:
    ich hab vor ungefähr 2 jahren mit nem kumpel ne band gegründet! die hält auch bis jetzte an! mich stört jedoch das sich bei unseren mitgliedern zunehmend die einstellung zur musik bzw. die musikinteressen ändern! das hat natürlich zur folge das auch unterschiedliche vorstellungen von z.B. neuen songs entstehen!
    wir haben in unserer anfangszeit normale rockmusik gemacht! hatten auch ein paar lustige spassnummern dabei und es war insgesamt viel lockerer! jetzt nach 2 jahren ändert sich von den beiden die bei uns in der band die schön länger zur musikschule gehen die musikinteressen(sehr in richtung metal)! jetzt fließen natürlich zusätzlich metaleinflüsse in unserer band ein bzw. haben wir auch schon ein "metal-song"! aber ich mag kein metal... mir gefällts einfach nicht! klar es macht spass zu spielen und mich stört das eine lied auch nich! was mich stört is aba das ich heute mit einem lied(sollte ein kurzes punkiges stück werden mit einem etwas "stupiden" text) zur probe gekommen bin... wir haben angefangen ideen zusammen zu tragen und mir hatt es bis dahin echt richtig gefallen! dann sagt unser bassist plötzlich es sein für ihn ein musikalischer rückschritt!

    warum muss musik musikalisch immer nach vorne gehen? warum mutieren musikschüler zunehmend zu dem typ "das is viel zu einfach... musikalisch nicht mein niveau"? warum kann musik nicht einfach nur gut klingen anstatt immer kompliziert zu sein? Ich mach doch musik damit ich sagen kann das es gut klingt was ich da mache und nicht um zu sagen dass das wieder ein schweres solo war!?!?
     
  2. Fleischsalat

    Fleischsalat Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.05   #2
    Hoi!
    Also, für mich war es nie so, das ich zufrieden war, mit dem was ich spiele,weil ich einfach weiterkommen möchte, kA wieso, aber ich versuche mich immer zu verbessern, mit allen Möglichkeiten die mir irgendwie unter die Nase kommen. Besser spielen können, mehr wissen, (vermeintlich) besseres Equipment. Es ist einfach ein Drang! :screwy:
    Klar entwichkeln sich auch Musiker weiter, machst du in anderen Bereichen und auch der Musik die du hörst/spielen willst sicherlich auch oder?

    Naja, für mich an deiner Stelle gäbe es zwei Möglichkeiten, aber bevor ich diese erwäge, würde ich erstmal mit der Band reden und feststellen wie die Position der anderen ist und deutlich machen, welche deine ist (sachlich bleiben!). Dann würde ich, je nach Situation (also, ob die Band das so sieht wie dein Basser oder wie du), erwägen selbst auszusteigen oder dem basser sagen, er solle sich eine andere Band suchen, wenn ihm das gespielte nicht passt.
    Das klingt vll hart, aber wenn einem von euch die Musik keinen Spass mehr macht, dann ist es besser er (Basser oder du) suchen sich was neues, als wenn es deswegne Spannungen in der Band gibt! Hat ich selber, nur das mein Basser damals Probs mit Musikstil hatte und deswegen ausgestiegen ist.

    greetz
    Gesox
     
  3. DeinVampyr

    DeinVampyr Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.05   #3
    klar will man sich verbesseren auch wenn mir das als autodidakt schwer fällt! aber ich finds doof wenn man irgendwann musik nicht mehr als ganzes betrachtet! ich mags nicht wenn leute musikhören wie z.B. dream theatre um dann zu sagen "boah hör dir das solo an... wie schnell der das spielt und ach wie schwer das doch zu spielen ist... die musik ist geil die gefällt mir"
     
  4. Stefan L.

    Stefan L. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.05   #4
    Also ich habe die Einstellung das ich selbst mit dem zufrieden sein will was ich spiele. und diese Einstellung gönne ich auch jedem anderen in der Band. Man kann sich gegenseitig sagen was man toll findet und was nicht, aber letztlich entscheidet jeder selbst was er spielt.
    Ob das Ergebniss dann gefällt ist eine andere Frage. Ich denke das sollte man nicht zu eng sehen. Hauptsache es macht spaß.

    Und zum Thema musikalisch weiterkommen mal eine interessante Feststellung:
    Lieder die "einfach gut klingen" sind meißt sehr simpel aufgebaut. Sie gehen leicht ins Ohr und man merkt sie sich schnell.
    Musikalisch aufwendige Lieder werden meißt nur von wenigen (hauptsächlich Musikern) entsprechend gewürdigt...
     
  5. Lite-MB

    Lite-MB Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.12.05   #5
    Musik ist wie richtiges Leben - die wenigsten spielen das ganze Leben lang mit Baby-Spielsachen.
    ...wobei ich zugegebenermaßen Metal auch nicht für einen wirklichen Fortschritt halte...
     
  6. bad luck

    bad luck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.12.05   #6
    hallo vampir, vielleicht solltet ihr euch mal zusammensetzen und euren zukünftigen musikalischen werdegang besprechen. veränderungen wie schon lit-mb schrieb, gibt es immer. ist nur ne frage was alle draus machen. wenns für den basser ein musikalischer rucksprung ist, hat er das problem nicht du. also wie gesagt, zusammensetzen und schauen was draus wird.
     
  7. zion

    zion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.12.05   #7
    ich kenn das problem nur zu gut, man verbiegt sich dann selber.
    Das geht nicht lange gut.

    aussprache mit der kompletten band und auf basis dieser aussprache sollten dann entscheidungen getroffen werden.

    Beachte dabei: du willst dich nicht verbiegen, du kannst das aber genauso wenig von den anderen verlangen. daher ist bei sowas die trennung (ob du basser oder sonstwer) wohl anzuraten.
     
  8. 6Red6Dragon6

    6Red6Dragon6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.12.05   #8
    So wie deinen Kollegen ging es mir auch.
    Ich bin auch Autodidakt und habe lange Zeit nur nebenbei Gitarre gespielt.
    Aber dann hab' ich mich mal richtig dahinter geklemmt und wurde innerhalb kurzer Zeit immer besser. Inzwischen kann ich sagen, dass ich ein ziemlich guter bis sehr guter Gitarrist bin und wenn ich in einer Band nur Begleitakkorde z.B. alá Rammstein spielen müsste würde mir das einfach keinen Spaß machen, weil ich einfach so viel mehr kann als das.

    Das kann man schon fast als Fluch des Musikers betrachten. Wenn man ein Instrument spielt, fängt man an, Musik nicht mehr nur zu hören, sondern man analysiert zu einem gewissen Grad die Spur des Instruments, das man spielt und betrachtet das ganze eher sachlich.
     
  9. dodl

    dodl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.05   #9
    Hallo,

    Ich bin ja nun mit Sicherheit der technisch schlechteste Gitarrist in dieser Runde, hab aber dennoch immer Spass daran, moeglichst das allerneueste dass ich gerade gelernt habe in einen neuen Song einzubauen. Da bin ich dann auch ganz happy wenns klappt und ich sagen kann, wir machen "richtig Musik".

    Ja und dann kommt ploetzlich unser Saenger mit einem 2 Akkord Powerchord "song". Sogar ich kann den auf Anhieb spielen. Aber! Der Song rockt wie Sau. Waehrend ich bei den "komplizierteren" konzentriert wie eine Salzsäule vor mich hinspiele, hüpf ich zum 2 Chord Song wie ein Depp durch den Proberaum und freu mich dass es abgeht.
    Da faellt mir kein Stein aus der Krone, ich muss der Welt nichts beweisen und alle haben Spass dran. Anwesende Gäste genauso wie wir. Stefan L. hat schon recht. Es sind grad diese Idiotenstuecke, mit denen man dem Publikum die groesste Freude macht.

    Weiterentwickeln kann ich mich zu Hause beim Üben. Und solang die Band mitmacht, auch mal dort was einfliessen lassen. Wollen die anderen nicht - nun ja, das sind nicht meine Angestellten, die Band nicht mein ganz persoenlicher Egotrip. Man trifft sich in der Mitte und die Summe aller Einflüsse macht dann ein mehr oder weniger gutes Gesamtergebnis. Dazu muessen sich auch alle mal ein bissl verbiegen. Bei uns spielt ein Drummer mit starkem Jazz Einfluss, ein AC/DC Fan an der Gitarre, der Saenger steht auf Quotsa und der Bassistin is alles wurscht. Und es läuft sehr gut :)

    cu
    martin
     
  10. DeinVampyr

    DeinVampyr Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.12.05   #10
    und das ist genau das was ich meine... ich hab ja nichts gegenanspruchsvolle musik aber sowas würde mir echt fehlen und das verstehen die anderen nicht!
    wir haben auch ne spassnummer drinne die nur 3 akkorde hat und nen total stupiden text aber der song geh echt immer voll ab...
     
  11. Gobard

    Gobard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.05   #11
    ..cause i am T N T
     
  12. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 13.12.05   #12
    Im Großen und Ganzen ist die Entwicklung bei allen, die Musik nicht nur als Hobby neben dem Kegeln betreiben, sehr ähnlich (Übertreibung veranschaulicht!):

    Phase I:
    Man ist froh, wenn man das Instrument richtig rum halten und ihm wie auch immer geartete Töne entlocken kann. Der Spaß-Faktor ist hier so hoch wie selten später.

    Phase II:
    Die musikalischen Grundbegriffe sitzen einigermaßen. Songs sind einem geneigten Publikum auch dann erkennbar, wenn sie vorher nicht angesagt wurden :D Spaß-Faktor nach wie vor sehr hoch.

    Phase III:
    Ehrgeiz! Schneller, ungewöhnlicher, innovativer! Gut ist, was neu ist. Die Anzahl der Noten pro Minute steigt unaufhörlich. Die Skalen werden exotischer, die Spieltechniken aberwitzig, hin und wieder verirrt sich mal ein 11/8tel-Takt in die Stücke. Parallel dazu wächst der Anspruch ans Equipment, ein wesentlicher Teil der Zeit verstreicht mit Austesten der verschiedensten Instrumente, Amps, Effekte. Musik ist jetzt eine ernsthafte Beschäftigung. Spaß kann, muss aber nicht. Man will sich ja schließlich weiterentwickeln. Stillstand ist der Tod!

    Phase IV:
    Nicht alle Musiker erreichen diese Phase... Man erfreut sich an gelungenen Kompositionen gleich welchen Genres, telepathisches Zusammenspiel der Band ("Groove") löst technischen Anspruch auf Platz 1 der Prioritätenliste ab. Gefragt ist songdienliches Spiel. Wenn das aus drei Achtelnoten während des gesamten Songs besteht: Super! Wichtig ist das musikalische Ausdrücken von Stimmungen, nicht technische Höchstleistungen. Oder anders gesagt: Dein Spiel bekommt langsam "Eier"! Wobei natürlich klar ist, dass Phase IV ohne solide Beherrschung des Instrumentes nicht erreichbar ist. Der Spaßfaktor nähert sich langsam wieder dem der Phase I, allerdings diesmal mit einer gehörigen Portion Gelassenheit.


    Klingt, als würden deine Mitmusiker langsam in Phase III eintreten. Das ist ein natürlicher Prozess, der sich nicht aufhalten lässt. Wie die anderen schon schrieben: Setz dich mit deinen Mitmusikern zusammen, sprecht mal darüber, wo ihr hinwollt und wer welche Prioritäten bzw. welchen Musikgeschmack hat. Vielleicht lässt sich ein Kompromiss finden, mit dem alle leben können. Wenn nicht, ist es klüger, jetzt ohne Bitterkeit die Konsequenzen zu ziehen als später im Streit auseinander zu gehen.

    Einfach mal miteinander reden wirkt oft schon Wunder. Ich drück dir die Daumen :great:

    LeGato
     
  13. DeinVampyr

    DeinVampyr Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.05   #13
    man das gehört ja schon fast in den workshop bereich... :D echt schön dargestellt!
    danke für eure tips... ich werd's in angriff nehmen!
     
  14. der amp

    der amp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.05   #14
    So gesehen war Klassik viel wertvoller, harmonischer und anspruchsvoller, als Rock; trotzdem hören sich hete nur die wenigsten Klaasik an. Das heißt, dass es immer musikalische rückschritte geben muss.
    Wenn ihr auch metallieder macht, obwohl das nicht dein stil ist, dann sprich deine Bandmitglieder drauf an: Wenn du das metallied spielst und akzeptierst, dann sollen die auch mal zulassen, dass ihr ein punkiges lied habt.
    Außerdem wär das für nen gig doch super, wenn man son lied hat, wo man sich nicht die ganze zeit konzentrieren muss, und am limit spielt...
    Das wäre ein lied, dass ihr als Pause nutzen könntet, wobei ihr weiterspielst, und nicht das publikum langweilt.

    Ein musikalischer rückschritt kann also auch durchaus ein musikalischer Vortschritt sein.:great: :great: :great:
     
  15. hunter

    hunter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #15
    Das mit den 4 Phasen von "LeGato" finde ich sehr zutreffend, wobei ich das ganze noch in 2 Stränge unterteilen würde:
    1. ) Spieltechnik
    2. ) Songwriting
    Wobei ich oft erlebe, das sehr selten jemand beides wirklich gut beherrscht ...
    Ich habe mich schon immer auf das Songwriting konzentriert und versucht meine Ideen danach umzusetzen, wobei ich auch oft genug Abstriche machen mußte, weil ich nicht gut genug war. Aber zum Größtenteil kann ich sagen, daß ich hauptsächlich für den Gebrauch geübt habe als nur um des Übens willen ...
    Ich denke es gibt viele, die nur Technik üben und das Songwriting sehr vernachlässigen und andere die sagen, ich will nur gute Songs schreiben, ich brauche keine besondere Technik.

    Letztendlich kann man auch in einfachen Songs eine Menge einbauen, vielleicht solltest Du mal mit Deinen Bandkollegen in Freak Kitchen von Matthias Eklund reinhören.
    Der Stil geht von eingängigem Poprock über Metal bis zu Gitarreneinlagen in Steve Vai Manier ... einfach geiler eingängiger Rock mit eingestreutem Anspruch ...
    vielleicht wäre ja soetwas in der Richtung ein guter Kompromiss ???

    Wenn weder Du noch Deine Bandkollegen sich auf keinen Kompromiss einigen können, wird sich die Band wohl trennen müssen ...

    Letztendlich kann Dir im Forum hier keiner einer Antwort geben , sondern nur Deine Band.

    Gruß
    Markus
     
  16. bece

    bece Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.12.05   #16
    gute musik kann auch einfach sein...:great:
     
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