EMU XBoard61 oder M-Audio Keystation88es ?

von EP, 03.06.08.

  1. EP

    EP Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.08   #1
    Hallo,
    ich möchte mir in naher Zukunft ein Masterkeyboard kaufen. Nur weis ich grad nicht welches.
    Ich entscheide gerade zwischen den beiden oben genannten.


    Das emu zum einen, weil ich viel positive resonanz darüber gelesen hab und weil ich selbst schon ne emu karte habe und viele updates für die karte mit im paket sind.

    das von m-audio hab ich eigentlich nur wegen den 88 tasten rausgesucht.



    hab leider keine ahnung was wichtiger ist. ich möchte mir an sich auch ein bisschen piano selbst beibringen und es nicht nur als controller oder so verwenden.

    der preisbereich sollte auch so bleiben. mehr ist nicht drin.


    kann man eigentlich alle tasten zum spielen verwenden, oder ist immer ein gewisser teil für die steuerung zugeteilt ?



    mfg
     
  2. 200puls

    200puls Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.06.08   #2
    hi EP,

    ja du kannst du alle tasten zum spielen nutzen...

    ich habe selber das 88es weil ich einfach ein günstiges masterkeyboard wollte um mal drums einzuspielen oder ein paar flächen zu legen - dafür ist es prima geeignet. um spielen zu lernen sieht es schon wieder anders aus. klar, man kann drauf spielen, aber es ist keine vernünftige klaviatur (im hinblich auf ein echtes klavier) weil das spielgefühl unter der fehlenden gewichtung der tasten oder der hammermechanik leidet...
    ich habe früher viel gespielt, aber auf dem ding brech ich mir einen ab - ich komme nicht in den "flow", die leichten plastiktasten des 88es bremsen mich da (was bei "normalen" keyboards eigentlich nicht der fall ist)
    vielleicht haben andere user da besser erfahrungen gemacht aber persönlich würde ich es zum spielen (lernen) nicht empfehlen...

    gruß
     
  3. hdespect

    hdespect Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #3
    Ich habe das Emu Xboard seit kurzer Zeit: Installation und Einbindung in meine Software waren kein Thema, hat gleich prima funktioniert. Die Tasten gefallen mir ganz gut, im Gegensatz zu anderen Modellen, was auch mein Kaufargument war (habe im Musikgeschäft weitere Geräte in der Preisklasse ausprobiert und fand die Tasten unterirdisch, die des M-Audios zB. sind schmaler als herkömmliche Klaviertasten und dermaßen leichtgängig, dass man gar nicht mitbekommt, eine Taste gedrückt zu haben). Außerdem bekommst du ein ziemlich umfangreiches Softwarebundle (nutze allerdings nur die Treiber, da es als reiner Cubase Controller dient) und das alles für 200€. Klar das da an einigen Ecken gespart wurde. Zb. ist das Gerät ganz schön klapprig und macht einfach den Eindruck von billigen Fernost Fließbandproduktion, wenn es so vor dir liegt (aber was will man erwarten).
    Das stört mich auch gar nicht weiter, aber trotzdem bin ich total unglücklich mit dem Gerät, denn: Schon nach kurzer Zeit gaben einige Tasten den Geist auf, konnte denen kein Signal entlocken. Habe es darauf zurück zum großen T gesendet und heute wieder bekommen. Nach der Installation musste ich dann aber feststellen, dass nun einige andere Tasten nicht funktionieren, genauso wie der Octave Transpose Schalter.

    Würde dir daher dazu raten, ein hochwertigeres Produkt auf dem Gebrauchtmarkt zu kaufen. Wenn du keine Potis etc. brauchst kannst du ja vllt. mal nach Fatar Produkten gucken. Die haben Midikeyboards mit Hammermechanik, die laut Forum gut sein sollen. Bei Ebay gibts schon Modelle ab 240 €
     
  4. Tubble

    Tubble Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.08   #4
    Hallo, wollte jetzt nicht noch einen neuen thread dazu anfangen und habe ihn jetzt einfach mal als Anschlusspunkt für meine Frage ausgewählt.


    Ich weiß, dass es sehr viel zu lesen ist, daher gebührt jedem ehre und Anerkennung, der das folgende hinter sich bringt :-)
    (die Hälfte des Textes sind zusammengetragene Meinungen aus dem Netz, am Ende zu finden)

    Möchte euch mal bitten in meinem Gedankengang nachzuschauen, ob es da Einwende bzw. Argumente gibt, die für oder gegen meine Entscheidungen und Erwägungen sprechen oder noch etwas in der Überlegung zu ergänzen wäre.


    Ausgangsüberlegung (Warum brauche ich ein Masterkeyboard):

    (Schreiben) Ich brauche ein Masterkeyboard zur Eingabe am Rechner (ibook G4).
    Bisher habe ich mit Klavier/Kopf und Bleistift und Papier gearbeitet, danach dann in Sibelius abgetippt, allerdings sehr mühselig mit der Maus fast jede Note einzeln eingegeben oder die Buchstaben auf der ibookKlaviatur benutzt..., also
    -> um das Niederschreiben von Noten zu beschleunigen

    (Musikproduktion) Allerdings nehme ich auch mittels eines Audio-Interfaces (Presonus Firepod), echte Instrumente auf, bisher sollte das Unterlegen mit anderen Instrumenten (Streichquartett) immer per live-Abnahme über Mikros geschehen. Was nun, wenn ich endlich mal eine Orchesterpartitur abtippen und hören möchte oder gar ein ganzes Orchester unter einen Popsong drunter legen oder Filmmusik produzieren?... also
    -> um größere Partituren (Orchester, Bigband) abzutippen und als per VSTs in Audio umgewandelte Midi-Spur unter einen Song legen.
    -> außerdem auch um mal "künstliche" Klänge irgendwo drunter zu legen.
    -> Eventuell würde ich auch, sofern sowas möglich ist auch Effekte über das Keyboard steuern, um z.B. eine echte (vorher aufgenommene) Audiospur im Mix an einer Stelle mit der Hand leiser werden zu lassen (statt in Cubase oder Logic ein Dcrescendo einzuziehen). Wobei das nicht zwingend ist, sofern es sich ja auch im Programm selber machen lässt.


    Meine Auswahl bis 200,- EUR:

    m-audio: keystation 49e/61es/88es (79,-, 169,-, 199,-), keyrig 49 (99,-), oxygen 49/61 (124,-, 169,-),
    E-mu: xboard 49/61 (144,-, 198,-)
    Korg: k61 (179,-)


    1. Überlegung:

    Angst, dass 49 Tasten doch zu wenig sein könnten. Zwar könnte man bei extremen Lagen ja den Oktavshifter verwenden, da man ja bestimmt keinen kompletten 4-stimmigen Streichersatz eingeben kann und der Rechner weiß, welche Stimme zu welchem Streichintrument gehört. Also, wenn ein Instument innerhalb des Satzes besonders weit ausscheren sollte, werde ich einfach die Oktave virtuell eins runterlegen, weil ich ja eh jedes Instrument des Satzes nacheinander einzeln einspielen muss.
    Aber, Angst, dass 49 Tasten doch nicht reichen, daher besser zur Sicherheit 61 Tasten (ganz sicher 88, aber da gibt es ja nur das m-audio).
    Was ist, wenn ich mal eine synthi-Stimme unter einen Rocksong legen will, z.B. eine pseudo-hammond-orgel, evtuell brauhc ich dann doch mehr Tasten, weil ich ja schlecht während dem Spielen die oktave runter schalten kann.

    1. Entscheidung: die 49er Modelle rausschmeißen, auch wenn einige verführerisch günstig sind (Frage, ob das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt).

    --> also nur noch m-audio: keystation 61es/88es (169,-, 199,-), oxygen 61 (169,-), E-mu: xboard 61 (198,-), Korg: k61 (179,-)


    2. Überlegung:
    nach obigem brauch ich ja eigentlich nur eine EIngabehilfe mit Pitchrad, Modulationsrad, lautstärkeregler, Sustainpedal, einigermaßen vernünftige "Klaviatur".
    Aber wer weiß, vielleicht brauch ich ja doch mal ein paar mehr Knöpfe? Dann würden die Keystation 61/88 rausfallen (allerdings auch die einzige 88 Tasten-Klaviatur).
    -> Entscheidung? keine?
    Aber moment, kann man nicht bei der Keystation die Klaviatur mit controllerfunktionen belegen?
    Hm, mehr Tasten kann man nicht nachkaufen, aber ein zusätzliches Controller-Gerät (wobei da die Frage der Kompatibilität und der Verbindungsmöglichkeiten eine Rolle spielt,...)
    (-> dann doch 88 tasten, also Keystation 88?)


    3. Überlegung:

    wenn es stimmt, dass die Klaviaturen der Oxygen-Serie unterschiedlich hoch eingestellt sind, dann bleibt eigentlich nur noch (sofern die klaviaturen der anderen besser sind):
    -> m-audio keystation 61es/88es (169,-, 199,-), E-mu: xboard 61 (198,-), Korg: k61 (179,-)

    wenn es doch stimmt, dass ich irgendwann mal mehr Knöpfchen zum drehen und drücken brauch (Slider sind ja keine dran), dann scheidet Keystation-Serie aus:
    -> E-mu: xboard 61 (198,-), Korg: k61 (179,-)

    ! bleibt die Frage, ob man bei denen wirklich mehr für's Geld bekommt und ob die Klaviatur, was Gleichmäßigkeit, Spielgefühl, Anschlagdynamik und "Tastenwiderstand" angeht, besser ist.
    Naja, bei Emu kann man aus 8 Velocity-Kurven wählen, bei Korg aus 4. (Ist die Frage, in welchem Verhältnis die 8 zu 4 stehen, also ob es wirklich diefferenzierter ist oder nur nach "unten" oder "oben" mehr zu machen ist, irgendwo wird das Spielgefühl ja auch durch die hardware begrenzt sein?).
    Emu hat Popo-Tatsch, brauch man (ich) das? (Gedanken an unterschiedliche Dynamiken, Artikulationen bei Bläsern und Streichern, über die Tasten in das Programm eingeben zu können gehen wahrscheinlich sowieso zu weit, oder?)
    -> Entscheidung ???


    4. Überlegung (Qualität und Aussagekraft von Meinungen im Netz, zusammengetragen aus harmony-central.com, homerecording.de, musiker-board.de):

    Die Meinungen im Netz gehen ziemlich auseinander:

    bei homerecording.de wird eigentlich von allen Sachen gut gesprochen, lediglich über Oxygen wird gesagt, die Tastaturen seien ungleichmäßig (von der Höhe und Abstand der Tasten, wenn das so ist, würde die Oxygen-Serie für mich ausscheiden, sofern sie nicht durch die höhere Anzahl an potis und Controllern gerechtfertigt wäre und nicht vom xboard ausgestochen würde)

    m-audio: keystation 49e/61es
    + plug and play, keine treiber nötig
    - erneutes einschalten nötig, wenn apple laptops in ruhezustand/energiesparmodus gehen
    - volume fader arbeitet mit logic, aber nicht mit ableton live oder loungelizard 2 oder 3
    - velocity curve muss in logic oder ableton nachgestellt werden, wenn man hammermechanik gewohnt sei. -> default velocity curve sei zu sensibel. Keine Auswahlmöglichkeiten für andere Velocity am Gerät selber
    + tastengefühl sei aber gut (besser als ähnliche novation oder edirol)
    - hielt bei harter Spielweise im Livebetrieb 7 von 9 Monaten Testzeit, velocity an zwei Tasten ging vollkommen verloren (Grund war Beschädigung an Gummikontakten im inneren, durch die Tasten)
    - etwas problematisch sei die "advanced function" da umständliche Bedienung (advanced+F1 und dann octave+/- drücken) (for people who're trying to
    use the manual to access the "advanced functions" - e.g. press F#1 to
    enter program change mode. In this case it would make a lot more sense just to print the name of the function over the key.)
    +/- ein eingang für sustainpedal
    + für den preis gut gewichtete tasten, auch für piano-klang-anwendungen
    - gehäuse wirkt plastikartig, aber stabil
    - für hauptsächliche controller-anwendungen sei Fehlen von Knöpfen etwas störend
    + halbgewichtete Klaviatur sei eine der besseren unter den halbgewichteten
    - octave shifters eignen sich nicht für Leute, die viel soundmanipulation betreiben (???)
    - sehr leicht, braucht aber aufgrund der Maße ein extra case/bag
    + einige vergleichen Klaviatur mit fast piano-ähnlichem Gefühl (?)
    - andere sagen sie sei klapprig
    - (bei 88es) velocity sei nicht sensibel genug, weder laut bei härterem anschlag, noch sanfte, leises spiel möglich (expressiveness problems, velocity-range problem, in allen harmony-central.de-reviews zum 88es)
    o keyboard ist eigentlich nur zur Eingabe am PC gedacht und nicht für Auftritte
    + bessere Klaviatur als oxygen
    - hardware Problem führt dazu, dass man zwar den USB-Anschluss gebrauchen kann, aber als stand-alone-midi-controller in Verbindung mit soundmodulen, die active-sense erfordern, nicht, denn das Keyboard schaltet automatisch die active sense function aus, was zu zeitweisen Ausfällen führt, Sustain-Passagen sind nicht mehr möglich. Wenn man eine Taste gedrückt hält (während das Gerät über midi-Kabel verbunden ist), dann stoppt das keyboard für eine sekunde. Das tritt nicht auf, wenn man das Signal vorher durch einen Computer schickt.
    - knöpfe seien etwas "flimsy"

    oxygen 49/61:
    - Tastenhöhe sei überall unterschiedlich.
    + mehr controller als Keystation
    +/-

    E-mu: xboard 49/61
    - aftertouch zu einfach niederzudrücken (aber einziges in der preisklasse mit 61 tasten und aftertouch)
    - klaviatur reagiert zu sensibel (velocity einstellen?) (I am a piano player, but still, I don't think that I play that hard. The velocity seemed too easy to max out on all but the most retarded of the curves.)
    - ratschgeräusch am mod-rad (besonders in verbindung mit filter oder flo's)
    - reason erkennt keine controller
    - arbeitet hauptsächlich mit emu-software
    + patch editor sehr gut (unvollständige Hilfedatei für den Patch-Editor)
    + bauart fühlt sich stabil an (im Vergleich zu m-audio, Evolution, Edirol), Knöpfe wirken stabil
    + keybed sei angeblich bestes in der Klasse (verglichen mit m-audio, evolution, edirol) und erinnere an Yamaha DX7
    - keine slider/fader dafür 16 knöpfe
    - nur ein anschluss für sustain oder expression pedal, nicht beide.
    + 8 velocity curven auswählbar, default curve scheint gut zu sein.
    + aftertouch arbeitet schön
    + gutes fingergefühl
    - mitgelieferte Software Proteus X LE (nur für Win, keine Mac-Version beiliegend) im Betrieb mit PCs/Win-Laptops nur möglich, wenn keyboard angeschlossen
    - einfache Handhabung
    + Handbuch gut geschrieben, nicht zu lang/kurz
    - jemand aus dem Musiker-board hatte das Problem, dass erst die unteren Tasten ausfielen und nach Reperatur die oberen stattdessen.

    Korg: k61:
    - nur allgemeine Aussage Tastaturen spielen sich wie ein "Brett", aber durchschnittliche Verarbeitung
    +/- ???



    Wär jetzt der beste Schluss folgender?
    61 tasten wären kompromiss zwischen weniger tasten, aber dafür mehr knöpfchen und evtl. besseres Preis-/Leistungsverhältnis? (nur welches m-audio, Emu, korg)


    Bezüglich dieser Synth-action-Sache hatte ich übrigens folgendes gedacht:
    einerseist hab ich Angst meine Technik vom klavier zu verlieren (da ich sowieso schon immer seltener zum Üben komme)
    andererseits wäre natürlich die Möglichkeit schnellere Tonrepettitionnen zu spielen interessant, aber wie oft brauch ich das wohl? eher selten und dann kann man das vllt. auch mit der erlernten Klavieranschlagstechnik einigermaßen hinkriegen.


    Ich hatte auch kurzzeitig überlegt, ob es Sinn macht das CME UF6 einzubeziehen, allerdings muss irgendwo auch mal Schluss sein, denke ich. Also, wenn die anderen Sachen an der 200,- -Schallgrenze nicht scheiße sind in Relation zu 200,- Preis dann würde ich schon gern bei den ausgesuchten bleiben.
    Bin deswegen drauf gekommen: https://www.musiker-board.de/vb/masterkeyboards-controller/213678-kaufberatung-masterkeyboard.html


    Meine Intuition würde mir jetzt raten das E-mu xboard 61 zu nehmen (Mangels Wissen über Korg k61). Irgendwelche Gegenargumente?
     
  5. EP

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    Erstellt: 21.06.08   #5
    hey,
    hast dir ja schonmal viele fakten selbst zusammengetragen.

    ich hab mich letztendlich fürs emu-xboard entschieden. die passende emu soundkarte hatte ich ja eh schon seit langem. aber auch wenn man die nicht hat ist es denk ich eine gute investition. für fehler am board gibts ja dann immer noch die garantie.

    ich habs jedenfalls bis jetzt noch nicht bereut und bin voll zufrieden.


    grüße
     
  6. Tubble

    Tubble Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.08   #6
    Hier nochmal eine Zusammenfassung von noch (für mich) offenen Fragen:

    - ist das Korg 61 dem E-Mu xboard61 aus irgendwelchen Gründen vorzuziehen?
    - ist die Klaviatur beim xboard / Korg k61 besser als bei den m-Audio-Produkten?
    - wenn die Klaviatur der Keystation 88es genauso gut wie die des xboards (oder K 61, dazu weiß ich ja nix) ist, wäre dieses dann aufgrund der 88 Tasten vorzuziehen, wenn man dafür:
    a) weniger Controller hat (von denen ich jetzt noch nicht weiß, ob ich sie brauch. Vorsichtshalber besser, wenn mehr dran sind?)
    b) kein aftertouch

    DANKE!!!
     
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