Entscheidungshilfe Übungsamp Laney RB1/Warwick BC20

  • Ersteller quitschi251
  • Erstellt am
quitschi251
quitschi251
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
07.02.21
Registriert
14.04.20
Beiträge
44
Kekse
1
Ort
67363
Hallo Leute,

ich hab mir als verspätetes Weihnachtsgeschenk einen günstigen e-Bass gegönnt. Bei den Amps bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, ich schwanke zwischen dem Laney Richter RB1 und dem Warwick BC20. In erster Linie will ich nur damit üben aber falls ich mal mit jemandem Jammen will, sollte die Leistung auch ausreichen.

Ich habe mir beide zum Antesten bestellt, leider ist bisher nur der Warwick da, den hab ich kurz mit der Gitarre getestet und er gefiel mir schon ganz gut, der Bass kommt leider erst mit dem Laney.

Die Bewertungen sind bei beiden ganz gut aber ich will mir so viele Meinungen wie möglich einholen.
Welchen würdet Ihr bevorzugen und warum?

Falls ich im falschen Forum bin tuts mir leid!

Grüße
Q
 
Eigenschaft
 
Ich kenne den Warwick aus dem Musikunterricht in der Schule damals... Um sich gegen ein paar Xylophone durchzusetzen hats gereicht.

Zum Üben für zu Hause werden die beide sicher absolut ausreichend sein. Um damit jedoch gegen ein Schlagzeug anzukommen wird es bei beiden nicht reichen, also Jammen mit was anderem als ner Akustikgitarre als Partner sehe ich da nicht als möglich.

Mir persönlich würde der Warwick von der Optik her besser gefallen. Beide haben Aux in und Kopfhörer out, was für mich ein muss wäre als Übungscombo für daheim. Der Laney hat parametrische Mitten, ob man das für daheim braucht weiß ich nicht, wenn du es für nötig hälst nimm den.
 
Bei den Amps bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, ich schwanke zwischen dem Laney Richter RB1 und dem Warwick BC20. In erster Linie will ich nur damit üben aber falls ich mal mit jemandem Jammen will, sollte die Leistung auch ausreichen.
Q

Dafür taugen halt beide, Junge
 
den Laney !!!!
den kannst du kippen, und wirst das aufgrund von Mini schätzen
 
... Laney Richter RB1 und dem Warwick BC20. In erster Linie will ich nur damit üben aber falls ich mal mit jemandem Jammen will, sollte die Leistung auch ausreichen...

Ich hatte den Vorgänger das heutigen Warwick BC20. Für einen Übungsamp hat der ein relativ großes Gehäuse, deshalb klingt er auch voller als die meisten Bassamps derselben Leistungsklasse. Ich musste tatsächlich zweimal bei der Probe meiner damaligen Band darüber spielen - winziger Proberaum, mittellauter Drummer. Das ging so grade noch, aber ein Dauerzustand war das nicht. Also als Behelfslösung zur Probe oder zu einem Jam ist der Amp so grade noch ausreichend. Dank des eingebauten Kompressors (ich würde eher auf einen Limiter tippen) hat da auch nichts verzerrt, der Amp bleibt immer clean.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
den Laney !!!!
den kannst du kippen, und wirst das aufgrund von Mini schätzen

Das ging damals mit dem BC20 auch - mit dem heutigen Modell weiß ich es leider nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Danke für eure Antworten @all :)


Das ging damals mit dem BC20 auch - mit dem heutigen Modell weiß ich es leider nicht.

Kippen kann man den leider nicht und was ich auch etwas doof finde ist dass der Hauptschalter hinten unten in der Ecke ist. Der Sound zumindest das was ich jetzt mit der Gitarre ein bisschen probiert hab ist echt richtig voll, konnte aber nicht testen ob es bei hoher Lautstärke auch so bleibt.
 
Kann man kippen, fällt dann aber um. ;)

Unabhängig davon: +1 für den Laney.
 
Es sind jetzt beide da, leider knackt der Laney unangenehm im Hintergrund, sonst hätte ich mich wahrscheinlich für Ihn entschieden aber unter diesen Umständen wird es der Warwick. Der klingt auf jeden Fall auch gut.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hallo in die Runde,
ich möchte mich hier gerne mit einer Frage (wie oben) einreihen, ohne einen neuen thread zu eröffnen.
Ich komme aus der 6-SaitenEcke (akustische Gitarren, E-Gitarre, Band, etc.) und bin seit 3 Wochen nun mit Bass (als neugieriger Bass-Anfänger) am Start.
Auch ich suche einen BassCombo bis ca. 200€. Warwick hatte ich auch schon auf dem Zettel...Hat jemand Erfahrung mit dem Hartke HD50?
Kam ich drauf wegen der Hybridkalotte des 10".
Einsatz: ausschließlich im homestudio, wo ich bisher über das Soundcraft Signature gegangen bin.
Mein Plan: Mikrofonieren des BassCombo und damit in den Mixer. Ist ausschließlich für Homerecording.

Danke vorab für eure Tipps und allen einen guten Start in das Jahr 2021.
Gruß Manfred
 
War nur so eine Idee. Bin ja für jeden Tipp dankbar. Ich dachte, dass der Sound besser ist, als wenn ich es über den Mixer in Cubase einspielen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Den Übungscombo brauche ich übrigens , da ich jetzt erstmal mit Bass-Unterricht beginnen werde.
 
Ampempfehlung: Hol dir einen Ampeg aus der BA-Serie.

Recordingempfehlung: Hol dir stattdessen einen schicken Preamp oder geh direkt ins Interface und regel den Rest über die DAW.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Danke für die schnelle Antwort. Ja, der Ampeg macht einen guten Eindruck. Würde für meinen Anwendungsfall der BA 108 V2 reichen, da er ja fast 100€ günstiger ist als der BA 110 V2?
Oder ist der klanglich zu 'dünn'? Auf den Scrambler kann ich auf jeden Fall verzichten.
 
Nein. Für zu Hause ist der 108er top. Habe ihn selbst lang gehabt.
 
Danke. Werde ich damit starten.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben