Epiphone Les Paul User-Thread

Allerdings hat die Junior eben CTS Potis, die Figured und die Special nicht...
Handelt es sich wirklich um CTS? Weil, bei meiner Epi SG Custom IbGC wird unter den Specs ein Switchcraft-Toggleswitch aufgeführt. Allerdings gehe ich davon aus, dass es keiner ist. Kurz nach Erhalt machte der bereits Zicken, schaltet hakelig, hat Aussetzer. Das ist bereits meine zweite SG Custom. Bei der Ersten war es noch schlimmer, direkt Streß gemacht, weswegen sie umgehend zurückging. Bei meiner Aktuellen erhielt ich zumindest einen neuen TS Modell Göldo vom Thomann. Werde ich jedoch nicht verbauen. Wenn neu, dann ein echter Switchcraft.
 
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@EAROSonic Ja, sind tatsächlich CTS Potis, aber welche mit den Import Abmessungen, also 6mm Achsen. Fühlen sich auch super smooth an muss ich sagen. Besser als die Alphas in meiner Hagstrom Megin. Den Toggleswitch Stress erspare ich mir ja, mit dem Junior Modell ;)

So sieht das Fretboard jetzt final aus, bin echt zufrieden! War einfach total trocken. So sieht man die streaks noch super, aber das gesamte Griffbrett hat super nachgedunkelt.

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Sind das dann CTS Made in Asia? Ja, so gefällt mir das Griffbrett. Was ein bisschen Öl ausmachen kann.
 
Sind das dann CTS Made in Asia? Ja, so gefällt mir das Griffbrett. Was ein bisschen Öl ausmachen kann.

Ja, macht schon einen großen Unterschied, war Wüstentrocken 😅

CTS produziert in den USA und Taiwan, leider habe ich nicht verlässlich herausfinden können woher die Epiphone CTS Potis stammen.
Aber ansich ist mir das Wurst, solange die Qualität stimmt.
 
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Vermute dann eher aus Taiwan. Ist ja auch viel näher an China. Da gebe ich Dir Recht, solange ein Bauteil tut, was es soll, ist die Herkunft schnuppe.
 
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Mein Post passt jetzt nicht so ganz hier her, allerdings wollte ich auch keinen neuen Thread erstellen. Kann es sein, dass mittlerweile auch Orville-Modelle in China kompiert werden? Wenn ich mir die hier so anschauen, regt sich in mir doch ein leiser Verdacht und dann noch dieser Verkaufstext (der sehr wahrscheinlich für alle Anzeigen hergenommen wird:

Hallo Freunde, willkommen in meinem Shop. Wir sind eine Gitarrenfabrik in China und produzieren alle Arten von E-Gitarren, E-Bässen, Formgitarren und Gitarren. Wir können das gewünschte Logo individuell anfertigen und gehen auf Ihre Anforderungen ein.

und auch Preis verstärkt den Eindruck noch weiter. Hierbei handelt es sich auch nicht um das einzel Angebot dieser Art.
 
Ja, Gibson ist klar, die kennt jeder. Das ist doch nicht das Thema. Bzgl. Orville will ich jetzt nicht sagen, dass die mittlerweile nur noch Insider kennen, jedoch gehe ich davon aus, dass dieser Markt recht klein ist. Vielleicht werden zwischenzeitlich zu viele "China-Gibson" am Zoll einkassiert, so dass deren Export mit hohem Risiko verbunden ist. Deswegen findet man eventuell auch wenig Epiphone-Nachbauten. So kommt es mir zumindest vor.
 
Gibson hat seit 2007 als Marke "The Orville" und das nur in den USA und in (Süd)Korea geschützt (vorher hatten sie die Marke "Orville" (also ohne das "The" - warum hier geändert wurde, wissen die Geier ...)). Jedenfalls kann schon mal kein Zoll eines anderen Landes Mit "Orville" gebrandete Gitarren beanstanden. Und "Orville" Gitarren werden hat durch Gebrauchtplattformen als "Gibson-nah" durchaus immer bekannter. Also ein legaler Trick mit Potenzial.
 
Beschäftigte mich schon intensiver mit Orville., ab zu "The Orville" konnte ich noch nie etwas finden. War das nur ein Brand oder wurden auch Gitarren mit diesem Namen produziert? 2007 war die aktive Zeit von Orville längst vorbei (1988 - 1998) und wurde durch die Epi-Reihe MIJ ersetzt.
 
Ich habe nur zur aktuellen MARKENsituation geschrieben. Was Gibson wo für was verwendet, hab ich nicht geschaut. Jedenfalls können Beschlagnahmen von Gitarren mit der Bezeichnung "The Orville" oder "Orville" auf der Basis der bestehenden Marken nur bei der geschäftlicher Einfuhr nach Südkorea und in die USA erfolgen. Z.B. u.a. in die EU dürfen Gitarren mit der Markenangabe "Orville" oder auch "The Orville" frei und legal geschäftlich eingeführt werden. Sonst habe ich nichts gesagt.
 
Ah, verstehe. Direkt aus Japan fand auch schon die ein oder andere Orville den Weg zu mir. Bei meinem Post #19.546 ging es allerdings um Orville-Kopien aus China.
 
Das habe ich schon verstanden ;) Daher ja auch mein Beitrag dazu, ob und im Ergebnis dass aktuelle "Orville" Nachbildungen (z.B. aus China) legal nach Europa kommen können (und nicht Gefahr laufen, wie Chibson-Gitarren bei der Einfuhr vom Zoll beschlagnahmt zu werden), um dadurch mit einer Gibson-nahen Marke für "Nachbauten" gute Preise zu erzielen und die Probleme mit dem Gibson-Branding zu vermeiden.
 
Hab heute amber knobs an die Les Paul Junior DC „montiert“, sieht echt schick aus, wie ich finde.

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Wie bei @riff_rigerator gesellte sich nun auch zu mir eine DC Les Paul. Zum einen gefällt mir ihr Design und zum anderen wollte ich schon immer eine LP in Bourbon Burst, eine der in meinen Augen schönsten Farben für eine LP.

Sie ist schön leicht, sauber verarbeitet und lackiert. Hält man sie so in Händen, würde man nicht vermutet, dass es sich lediglich um eine aus der Inspired by Gibson-Reihe handelt. Ausgestattet mit der Gibson-Kopfplatte könnte es sich ohne weiteres auch um eine Inspired by Gibson Custom handeln. Beim Top haben wir es zwar nur mit einem Furnier zu tun, dennoch hebt es die Optik gewaltig. So mausert sich die ansonsten recht biedere Special zum Blickfang.

Was mir auffiel sind die Bünde. Bei der Special hier, als auch meiner Epi SG Custom spricht die Homepage von Medium Jumbo. Rein optisch betrachtet erscheinen mir die der SG breiter zu sein. Bei der Special stellte sich auch ein leicht anderes Spielgefühl ein. Die Bünde scheinen höher als bei der SG sein, auch wenn ich Höhe sowie Breite der beiden Gitarre maßlich noch nicht überprüft habe. Bei beiden Gitarren verwende ich die selbe Saitenstärke. Bei der Special stellt sich bei mir der Effekt ein, es mit dünneren Saiten zu tun zu haben. Erst einmal seltsam zu erfahren. Das Pickguard hätte in meinen Augen gerne etwas kleiner ausfallen dürfen. So wäre auch mehr vom Top zu sehen sein. Allerdings bleibt sie hier ihrem Schwestermodell mit P90 treu.

Kein großer Freund der Epi ProBucker (die Alnico Classic gefallen wir in der Regel besser), können sie durchaus gefallen. Der Neck macht eine besonders gute Figur, klingt sehr aufgeräumt und überhaupt nicht basslastig. Dem Bridge muss ich noch ein wenig die Höhen aus- und die Bässe eintreiben. Aber nach kurzer Zeit befinden wir uns schon auf einem guten gemeinsamen Weg.

Und da hier gerne geschrieben wrid, dass so ein Post ohne Foto nicht wahr sein würde, hier ein schneller Schnappschuss von heute Morgen:

Epiphone Les Paul Special Figured HH.jpg



Im übrigen wird sie auch noch mit anständigem Gigbag geliefert (seht Ihr unter der Gitarre liegend).
 
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@EAROSonic Glückwunsch, sieht top aus deine DC Les Paul! Klingt ja nach einem guten ersten Eindruck, so soll’s sein. Die machen derzeit schon viel richtig wie es scheint!
 
Zu meinen o.g. beiden Punkten DC-Design und Farbe kommt auch noch der Umstand hinzu, dass ich mir vorstellen könnte, es hier mit einem kurzlebigen Modell zu tun zu haben. Wer weiß, wie lange und ob es das wieder geben wird. Gibson/Epiphone ist ja diesbezüglich recht impulsiv.

Die machen derzeit schon viel richtig wie es scheint!
Sehe ich auch so. Endlich sind die Zeiten vorbei, in denen man direkt am Instrument ablesen konnte, dass man nur den Nachbau in Händen hält. Meiner Meinung nach hat dieser Trend mit PRS und deren SE-Modellen begonnen. Besaß damals eine Core, als auch eine SE. Natürlich gab es Unterschiede, doch waren die in meinen Augen nicht so gravierend, wie damals zwischen Gibson und Epiphone. Kann mich bzgl. meiner Einschätzung auch täuschen. :)
 
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Sehr schick (y) . Das entsprechende Modell aus dem Gibson CS hätte ich mir beinahe mal zugelegt, aber dann bin ich doch bei meiner heiß geliebten R8 aus dem Avatar geblieben. Optisch finde ich Doublecuts jedenfalls super und vom Spielen her ist das in den oberen Lagen schon eine deutliche Erleichterung. I.S. Doublecut bin ich mittlerweile mit meiner Yamaha SG 1820 fündig und glücklich geworden. Die lebt gleichberechtigt neben meiner R8.
 
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Moin zusammen,
ich reihe mich auch mal ein als User einer neuen LP Junior. Bei mir aber das Single Cut Modell.

Ich habe einen Shim unter den Pickup gebaut, um ihn näher an die Saiten zu bringen. Das macht schon enorm viel aus.
Die Tonregelung war interessanterweise als 50s Wiring aufgebaut...bin ich eigentlich wohl Fan von, aber bei dieser Gitarre funktioniert für mich das moderne Wiring besser.

Macht auf jeden fall total Spaß die Gitarre.

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Hab da jetzt zwei Stück davon

Epiphone Les Paul Junior 57' 1.jpg


Zuerst gekaufte Epiphone Les Paul Junior 57' Reissue Tobacco Burst Limited Edition und dann, weil mich interessierte, was und wie die Unterschiede sind die Epiphone Les Paul Junior SC VSB Inspired by GIBSON

2.jpg


Und ja, sie sind unterschiedlich :rolleyes:
 
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