Equipmentwechsel - erzählt uns davon

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Cold Prep
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Hallo zusammen,
ich finde es immer sehr interessant wie sich das Equipment teilweise über Jahre ändert.
Ich kenn das selbst vom Bass her. (Immer Precision Bass gemieden um dann letztlich genau bei dem zu landen)

Wie war das bei euch ?

Gabs nen gewissen Grund (Bandwechsel z.B) oder hat sich einfach eure Vorstellung verändert ?


Und jetzt ihr :)
 
Eigenschaft
 
Ich bin meinem Equipment eigentlich sehr treu. Als Bassist hab ich eigentlich immer nur ein Instrument gehabt - einen Ibanez Roadstar II, also eine Preci Kopie. Wobei mich ein Jazzbass immer gereizt hätte und mein Traum immer ein Rickenbacker war...

Als Gitarrist bin ich absolut treu, höchstens in dem Sinn, dass ich neben der Strat noch eine Tele hab. Hätte ja nie gedacht, dass sie der Strat den Rang ablaufen kann, aber in einigen Bereichen hat sie das geschafft.
 
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Ich mochte nie Stratocaster und hab um die Dinger immer 'n Bogen gemacht. Bis ich mal eine in der Hand hatte. Fender Standard Strat (MiM) mit sehr geschmeidigem ModernC-Hals.
Habe ich seit 2013 und schätze sie nach wie vor.
So kann sich das ändern...
 
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Ich hab recht früh herausgefunden, dass ich Les Pauls und deren Derivate lieber mag als alles andere. Da ich immer stets nur eine Gitarre besitze kaufe ich da dann hochwertig.

Vor knapp 4 Jahren hab ich mir eine Knaggs Kenai gekauft und seitdem bin ich damit sehr zufrieden.

Ich habe einen Röhrenamp für die Band, der bleibt bis er auseinanderfällt, er klingt einfach saugut und ich hab mir einen Powersoak nachrüsten lassen. (Fender Bassbreaker 18/30)

Für alles andere, vor allem üben zuhause und recording, nutze ich Modelling, dort sind eigentlich die meisten Wechsel entstanden, aber auch hier sehe ich mich nun am Ende der Reise (Jamvox, Line 6 JM4, Vox Amplug und AmPhone, Peavey Vypyr, Line6 POD Farm, nun Line 6 Helix LT)

Der einzige Wechsel den ich mir noch vorstellen kann ist eine andere Les Paul, irgendwann in der fernen Zukunft, evtl. eine Schwarz St. Helens oder eine Knaggs SSC. Für die nächsten Jahre ist aber keine Anschaffung mehr geplant.
Ich hätte zwar auch gerne Tele und Strat, aber das ist eher GAS, als wirkliche Notwendigkeit. Mehr als 5% Spielzeit würden die wahrscheinlich nicht bekommen.
 
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Ein Wechsel hat bei immer wieder in der Art stattgefunden, dass ich mir qualitativ besseres Gear gekauft habe.

Ich heb also nie wirklich gewechselt sondern nur erweitert. Vieles von dem "alten Zeug" nutze ich nach wie vor noch.
 
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angefangen hat alles 2001 - ich wollte klingen wie Hendrix.. lach..
Also eigentlich wollte ich immer nen typsichen Marshall Sound, hab das aber aus Geldmangel über die Jahre nie so verfolgt.

in meiner ersten Cover Band dann eher meinen eigenen Sound gefunden.
Equipment seiner Zeit ne 50th Strat / Epiphone Corina SG - Fender Topteil, welches von irgendwem mal umgebaut wurde auf Matchless Chieftain, welcher an einer Aagaard Nielsen 2x12 Box hing mit Eminence Legend Speakern, selbst gebaute Pedale (Boost/Overdrive/Fuzz)
dann später neue Cover Band gegründet kamen kleinere Wechsel der Pedale um die benötigten Sounds grob zu treffen.
Dazu kam dann eine Fender Blues De Ville 4x10 Combo (war leichter zu transportieren)

Hatte dann die Schnauze voll von Cover und hab das an den Nagel gehängt....

2012 hatte ich wieder Lust, es kam ne Studio Paula Gibson ins Haus und ich wollte Hardrock machen.. das ging mit meinem Zeug aber einfach nicht so überzeugend.
Da mein eigenwilliges Fender Topteil niemand kaufen wollte (hatte es mal inseriert mit NULL Anfragen :D) habe ich mich entschlossen den Kasten selbst umzubauen.
Da ich nen Marshall 2203 haben wollte, hab ich mich an dessen Vorstufe orientiert - also alles aus dem Fender raus gerissen bis auf die Endstufe und die Vorstufe neu aufgebaut.

Nächster Schritt war die Box.. die Eminence Speaker gefielen mir ganz und gar nicht für meine Zwecke - also bin ich da auf Celestion umgestiegen (V30 im Mix mit einem Creamback75)

zunächst ganz ohne Pedale mit der Paula direkt in den Amp für schönen Satten Chrunch.. für Clean Sounds kann ich einfach das Git.Volume runter drehen.. klappt perfekt

durch komplexere Songs/andere Sounds ist dann doch das ein oder andere Pedal dazu gekommen
Auch hab ich mich bissl ausprobiert - es kam ein Orange TH30 dazu (für den brauchts NULL Pedale für das, was wir an Sounds brauchen)
zum Test hab ich mir nen Transistor Top gekauft von Laney - nen alter Pro Linebacker BASS Amp aus den 80ern (wenn ich richtig liege)
Als clean Basis klingt der recht cool und mit ein paar Pedalen deckt das auch die Sounds ab, die man so braucht. :D

Sound Technisch hat sich das Repertoire erweitert vom reinen Chrunch in Richtung klassischere Metal Töne und Stoner...
 
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Ich habe nicht so krasse Brüche gehabt, weil ich eher erweitere als zu wechseln.

Erste Gitarre war ne SG, und find die bis heute geil.
Aber es haben sich ganz viele zu ihr gesellt, die meisten weils Schnäppchen waren.
Ich hab z.B. ne Tele die ich sehr geil finde, die mir alleine aber auch nicht genügen würde.

Amptechnisch habe ich erstmal genommen was da war, dann den ersten eigenen Amp nach dem ausgewählt, was mir mehrere Tests ergeben haben.
Ich wollte einen flexiblen Amp, bei dem ich die komplette Zerre aus dem Amp hole, es wurd n Marshall JVM.

Als Box habe ich lange gesucht, weil nichts so richtig den Catcher für mich hatte. Ich hab dann einfach aus Jux ne 2x15er genommen, genau mein Ding.

Irgendwann kam der Bruch daher, dass ich flexibler bei den Zerrsounds werden wollte.
Der JVM kommt mit Pedal nicht so gut klar wie andere Amps, also n Laney AOR geholt, und Board aufgebaut. Der JVM bleibt, weil ich den nach wie vor geil finde. Aber mein Musikgeschmack, bzw. mein Geschmack zur Herangehensweise hat sich verändert.

Bei Pedalen habe ich von Anfang an einen ganz guten Riecher gehabt von dem, wo ich hin will. Bis auf n Digitech Grunge (was ich einfach nicht sinnvoll eingesetzt kriege, und irgendwie scheints da auch keine sinnvollen Mods zu geben). Erstes Pedal, um daheim überhaupt verzerren zu können, hatte mich damals auch nicht besonders gut informiert.



Was ich mir in Zukunft vorstellen könnte ist die Anpassung meines Equipments an neue Umstände.

Mit 20 kauft man sich das schwerste Top aller Zeiten, weils geil ist. Jetzt mit 30 und Vater merkt man, der Rücken mag auch mal ne Pause haben...
Ich könnte mir sehr gut sowas wie n H&K Black Spirit, Laney SLS oder sowas vorstellen, also kleines handliches Top mit viel Leistung.

Für daheim will ich mal mit nem Mooer Radar und ner Loadbox rumspielen, vielleicht bringt mir das mehr, als meine bisherigen Lösungen.

Gitarrentechnisch steht immernoch das Thema Strat offen, allerdings habe ich hier auch viele andere tolle Teile die mit auf der Liste stehen, und ich bin unsicher.
Entweder die nächste wird ne Strat, ne Sheraton, oder ne Warmoth-Partscaster oder sowas.

Pedale "hab ich erstmal genug" (=mein Board ist voll), aber das ist im Prinzip genau da hingewachsen, wo ich es seit Jahren hin haben wollte.
Eine Lösung für daheim habe ich noch nicht. Multi passt mir nicht, vielleicht wären die kleinen Mooers oder entsprechende Kopien was für mich, da bin ich aber bislang investitionsscheu.
 
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Rostl
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Ach so eine gewisse Evolution gab es da schon...
...Angefangen ohne viel Geld zu haben mit einem Roland Cube Chorus und einer Cimar Strat. Aber es waren die 80er! Irgendwann hatte ich daher dann ein "(kleines) Marshall Stack" zusammen (Marshall Artist; Hybrid mit 2x12" Boogie Clone Box) und aus der "normalen" Strat wurde eine Frankenstrat mit Humbucker,Floyd &Co.
Leider bin ich dann dem Rack-Wahn erlegen und habe das Marshall Top Teil verkauft, weil ja so ein Rack sooo viel cooler war.... So hatte ich dann einen "Mini-Schrank" bestehend aus einem Exef Vorverstärker, No Name Digital Delay, Roland Dimension D Chorus (!) und einer (Rath) Vintage Amps Endstufe. Zusammen mit der Frankenstrat habe ich das ein paar Jahre genutzt, bis ich die Nase voll vom Musik machen hatte. Ich habe dann alles bis auf die Gitarre verkauft.

Als ich mir viel später ein Mac Book kaufte, entdeckte ich dort Garage Band und besorgte mir ein Vox Tonelab ST, als Input Quelle um "mal wieder" was aufzunehmen. Da stellte sich auch die Frage nach einer "vernünftigen" Gitarre. Da kamen gerade die PRS SE Modelle auf den Markt, die ich sehr interessant fand.
Doch durch Joe Bonamassa wurde ich dann in Richtung Les Paul gelenkt. Erst vor kurzem habe ich für mich dann erst gelernt, dass eine ES335 genau das ist, was ich an Sound einer Les Pauls gesucht habe.
Nichtsdestotrotz bin ich völlig polygam, was Gitarren angeht. Da nehme und habe ich letztlich mittlerweile für jede Eventualität (Tele, Strat, Rick, PRS,...) etwas griffbereit.

Etwas mehr gesettelt bin ich, was Amps angeht. Nach dem Tonelab ST habe mir einen Engl Gigmaster Topteil besorgt. Aber sowohl damals der Exef Preamp, als auch der Engl klangen zwar "gut", aber auf die Dauer war mir das zu "glatt". Wenn es um verzerrten Sounds geht, lande ich wohl immer wieder bei "Plexi/JCM800"-artigen Verstärkern. Da bin ich mit einem Blackstar Series One 50 auf einen Top Teil gestoßen, das mich immer wieder begeistert! Leider ist das für meine Bedürfnisse und die Bühnen, die ich betreten darf, eigentlich dann doch schon zu groß, sodass ich in der Regel ein Friedman Runt20 Lunchbox-Amp nutze, was aber auch klar in die Richtung Hot Rod Marshall geht.

In Sachen Pedalboard habe ich mir im Laufe der Zeit meine "Träume"/Wunschvorstellungen erfüllt. Schon seit ich mehr als ein Effektgerät in meinem Rig habe, hat es mich genervt, Steptanz machen zu müssen, um von einem auf den anderen Sound zu schalten.
In den 80er waren Switching Systeme, wie von Brandshaw unerreichbare Custom Anfertigungen.
Das lässt sich heute aber als "Otto-normal-Gitarrist" realisieren und ich genieße es jetzt, mit einem entsprechenden Controler/Switcher mit einem Tritt zwischen sphärischem Clean und epischen Lead umzuschalten.
 
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Hi,
nach meiner Anfängergitarre hab ich mir den Traum von einer Strat erfüllt. Als meine Musik immer mehr ins bluesige abdriftete kam ich über eine Telecaster schließlich zu einer ES335. Als wir mit der Band uns in Richtung Swing und Rockabilly entwickelten war eine Gretsch die Konsequenz.
Als ich im Laufe meines Gitarristenlebens schließlich gelernt habe, dass es nicht auf's Equipment ankommt schließt sich der Kreis und ich spiele wieder hauptsächlich Stratocaster, weil es für mich einfach die bequemste Gitarre ist und ich mit ihr am besten zurechtkomme. :great:


Ach ja und zum Thema Verstärker:
Nachdem ich mit einem Musicman und danach einem Marshall JCM 800 ins Klo gegriffen hatte (nicht weil diese schlecht waren, sondern einfach unpassend für meinen bevorzugten Musikstil) habe ich mich schon zu meinen ersten Strat-Zeiten, also sehr früh, auf einen AC30 festgelegt.
Der Sound änderte sich im Laufe der Zeit nicht so sehr, nur meine Amps wurden kleiner. (Tweed Deluxe, Tweed Champ)
 
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Bass_Zicke
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oder hat sich einfach eure Vorstellung verändert ?

Nach den ersten Gehversuchen mit Gitarren habe ich ca 20 Jahre lang eine Hohner Headless gespielt,
dann musste eine 'richtige Gitarre' her, es wurde eine Epiphone BBKing Lucille,
war sehr zufrieden mit der Dame, daher kamen mehr Epis, irgendwann dann auch die erste Gibson (Midtown Custom)
Dann war ich auf der Suche nach diesen 'sagenumwobenen' japanischen Elite/Elitist Epiphones,
konnte aber keine zum vernünftigen Preis finden....
Beim Stöbern auf der Thomann-Seite sah ich dann die FGN LC-10 für unter 1000€ neu, das war deutlich günstiger als die 8-10 Jahre alten gebrauchten Elitists...
Habe ich sofort gekauft, der Rest ist 'Geschichte'....
Die Qualität und der Preis dieser Marke hat mich dermaßen überzeugt, dass ich nach und nach die Epis verkauft habe, sogar die Gibson musste gehen um mehr von den Japanern zu kaufen.
Habe immer noch 3 (gute) Epis und 9 FGNs....
Derzeit bin ich rundum glücklich mit dem was ich habe, ich sehe keinen Grund 'mehr für weniger' auszugeben
Insofern haben sich meine Vorstellungen über (Marken)Gitarren schon geändert.....
mehr will ich hier nicht schreiben, sonst ....

Von den Modellen her liegen mir 'Brettgitarren' mit Schraubhälsen wohl nicht so
hab's mit 'ner billigen Thomann Flohmarkt-Tele versucht,
dann eine Fender MiJ Pawnshop 51 und zwei FGN-Strats,
eine ist schon weg, die andere geht vielleicht weg
Meine Favoriten sind moderne Single-Cuts und Semi-Hollows, da fühle ich mich wohl,
soundmäßig und auch von der Ergonomie.

:hat:
 
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Rostl
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  • Grund: Obsolet - Bezug gelöscht
Da ich ja auch wie der Cold Prep vom Bass komme habe ich da eigentlich immer Precis gespielt. Die Jazzbässe haben mir alle einen zu dünnen Hals ;)
Die einzigste Ausnahme ist ein aktiver LTD Surveyor 405 (5 Saiter, Baujahr 2008 in Korea mit kompletter EMG- Elektronik). Amps hatte ich lang weg, Fender, Peavey, EBS, u.a. Geblieben ist ein Fender Rumble 250 und zwei Ashdown 12" Boxen und das kleine Ampeg Micro Cl.

In Gitarrenbereich habe ich (vor ca. 3 jahren) mit einer Squier Bullet Strat angefangen und einen kleinen Vox VX1. Danach kam eine Yamaha Pacifica 112J und ich bildete mir ein das ich mit der kürzeren Gibson Mensur besser klar komme. :rolleyes: :gruebel:
Also mit einer Epiphone 100th Birthday 1955 LP Custom in einer Rock and Roll Kapelle eingestiegen. Wir haben ganz frühen R`nR gespielt (Carl Perkins, Bill Haley, Buddy Holly, und weitere Strategen der frühen Zeit). Da ich dafür einen anderen leitungsstärkeren Amp brauchte, habe ich mir einen gebrauchten Fender Twin Reverb (Baujahr 1974?) zugelegt. Und da ich gerade auf dem LP Trip war, noch eine Epiphone LP Custom Pro und eine LTD EC 401 mit aktiven EMG :whistle:
Für Zuhause habe ich ein Zoom G3 über eine Mini PA (hellhörige Mietwohnung) gespielt. Nachdem ich aus der Kapelle aus Zeitgründen ausgestiegen bin, ging der Twin Reverb (viel zu laut für die Wohnung).
Aufgrund des Zeitmangels in einer Band zu spielen, habe ich mir dann ein gebrauchtes Zoom G5 besorgt welches ich über die vorhandene Mini PA, bzw. mit Kopfhörer am Laptop spiele. Dazu noch ein Fender Champion 40, der derzeit aber auf der Verkaufsliste steht.
Vor gar nicht allzu langer Zeit hat hier ein gewisser Hr. @Cadfael mal einen Link zu einer modern Player Telecaster Plus gepostet... Und seit dem habe ich nichts anderes mehr angefasst. :rock:
Die ganzen Klampfen Epis, LTD, usw... liegen gut verpackt im Koffer.
Da ich ab und auch mal wieder über einen Amp spielen wollte ist mir günstig ein Bugera V5 Combo zugelaufen, in Verbindung mit "einigen" Bodentretern eine echte Alternative für den Bedroom- Bereich.
Zur Zeit liebäugel ich ja mit einer Fender Mexikanten Strat (Classic 50´in Fiesta Red) aber ich wehre mich noch gegen die Gasattacken die das Teil in mir auslöst:good_evil:
Eigentlich bin ich ja vollkommen zufrieden mit meinem Kram....
 
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Jetzt mit 30 und Vater merkt man, der Rücken mag auch mal ne Pause haben...
:rofl: *wegschmeiß* Das wird mit 40 kein bisschen besser ... isch schwör Dir - Alter Schwede !!! :opa:

Ach so ja ... Equiptmentwechsel gab es bei mir in den letzten Jahren als "Großprojekt". Bis auf den Bass (Peavey T40) und eine Konzertgitarre (Höfner) und ein Marshall Top (JTM60) wurde alles andere nach und nach ausgetauscht und erweitert.
Das eine oder andere Teil hätte es nicht wirklich gebraucht, Spaß macht es dennoch :)
Mit meiner Pacifica 311 und der Ibanez s521 (und noch ein paar anderen), ein paar A-Gitarren, den Laney-, Marshall- und Mesa-Amps und dem ganzen Rest bin ich sehr froh. So kann die nächsten 20 Jahre alles so bleiben, wie es ist :great:
Bis zum nächsten Großprojekt :eek:
 
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Bei mir fing`s an Anfang der 80er mit einer gebrauchten Ibanez Blazer 170 TV (das seinerzeit billigste Ibanez-Modell), einem selbst gelöteten Kabel (Klinke auf DIN 5 -Stecker) und dem Transistorradio von Vaddern…. Vlt. nachvollziehbar, dass es dabei nicht bleiben konnte.^^

Mitte der 80er hatte ich für die ersten Bands eine Marshall-Transe (Marshall fifty Split Channel Reverb), war eigentlich recht zufrieden. Es kam noch ein Tubescreamer TS 808 für 30 DM (!) dazu. Ende der 80er ging es bei uns dank eines richtig guten Sängers richtig ab, wir waren eine der bekannteren Vorbands eben auch von größeren Acts, verdienten richtig gutes Geld (einmal, leider auch einmalig sogar 8000 DM in einem Monat!!!) und davon wurde viel in unser Equipment gesteckt, bei mir seinerzeit Marshall JCM 800 Fullstack, Gibson Les Paul Standard, Gibson Flying V, zwei USA Fender Strats. Schon damals war ich Fan der Superstrats, aber die richtig begehrten frühen Charvels waren schwer zu bekommen (kein Inet) und zu teuer (etwa doppelter Gibson LP Standard-Preis).
Anfang der 90er auch wegen Endphase des Studiums wenig/keine Zeit für Auftritte, daher alles runter gefahren, japanische Charvels und Halbröhren-Verstärker (Marshall S80 Valvestate) waren angesagt, dazu immer mal wieder wechselnde Gitarren.

Mitte/Ende der 90er begann die berühmte Suche nach dem perfekten Sound. Viele Gitarren und Verstärker, u.a. von MESA, Gallien-Krueger, Vox, lösten einander ab. Zugleich begann das Sammeln, da ich inzwischen genau wusste, was ich haben wollte, nämlich gute Superstrats. Für zuhause und die (kleineren) Auftritte mochte ich einen Mesa Studio 22 (+), den man damals noch für 3-400 € bekommen konnte, er wurde später von einem Line6 Bogner 212 (Vollröhre) abgelöst.

Heute bin ich weit eher Sammler als Spieler. Neben meiner alten Leidenschaft, den frühen Charvels, habe ich auch wieder zurück zu meiner ersten Marke Ibanez gefunden. Aus "Sentimalitätsgründen" habe ich noch den JCM 800 Fully und eine Gibson LP Standard behalten, nutze die aber selten. Ansonsten sind für mich einfach Superstrats die perfekten Gitarren. Seit ich von meinen ursprünglichen Musikstilen (Rock, Hardrock, Metal) immer öfter zum Blues abdrifte, schätze ich auch meine Fender Tele sehr.
Als Verstärker nutze ich weiter die Line6-Bogner-Röhrenamps und als neustes Spielzeug einen MESA Mark IV.

Unter dem Strich bin ich aber besonders zufrieden mit dem Umstand, dass ich durch das Gitarrenspiel insgesamt etwas mehr einnehmen konnte, als ich über das Equipment über die Jahre wieder ausgeben habe. Allerdings neigt sich die Waage so langsam in die andere Richtung.....^^
 
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Ich hab bisher noch nicht mein Equipment auf ein anderes Genre ausgerichtet. Ich bin aber auch noch keine Jahrzehnte am spielen sodass sich mein Geschmack auch keine Chance hatte sich wesentlich zu ändern. Aktuell stehen die Zeichen auch darauf, dass sich mein Geschmack nie ändern wird. Über Heavy Metal kann halt nichts mehr kommen. :D

Das was ich mal getan hab, war aufrüsten. Von einem kleinen Line 6 Spider IV 15 auf einen Engl Ironball und einer Engl 212er Pro VB Box. Den nutze ich zum zuhause spielen und der Bandprobe. Gitarrenseitig hab ich von einer Schecter C6 (also ner recht günstige Einstiegsklampfe) auf ne Schecter JLX-1 Cygnus aufgerüstet. Diese Gitarre ist (un)eigentlich viel zu overpowerd für meine Spielfähigkeiten, aber das Ding hat mich so umgehauen als ich sie das erste mal sah, dass ich sie unbedingt haben musste. Sie passte auch gut (genauso wie der Amp) zu meiner Philosophie einmal Geld für was richtig Gutes auszugeben und dann nie wieder. Ich verspür nicht wirklich das Verlangen, mir Unmengen an Equipment zuzulegen.

Zwischendurch hat sich mein Equipment dann auch auf ein Delaypedal (TC Flashback) und ein günstiges Audio-Interface (Line 6 UX-1) zum Homerecording ausgeweitet.
 
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Ich mochte die Les Paul Form am Anfang nicht wirklich. Superstrats waren dagegen genau mein Ding. Ich mag sie auch immer noch, aber mittlerweile spiele ich zu 90% meine Les Pauls. Auch wegen der kurzen Mensur, die mir besser liegt. Das hätte ich noch vor einem Jahr kaum für möglich gehalten :D
 
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Gitarrenmäßig lag mir immer die Strat.
Vom Anfang (Anfang 80er) bis heute.
Daneben gab es und gibt es andere Gitarren, aber mein Wohlfühlinstrument war immer die Strat. Ich spiele auch different auf verschiedenen Gitarren, auf der Strat sicher am vielseitigsten.

Auch die Fender Amps haben es mir immer angetan. Den heiligen Amp-Gral habe ich aber nie gefunden. Seit 22 Jahren habe ich den Vibro-King aber manchmal war er mir nicht vielseitig genug.
Heute mache ich fast ausschließlich Recording und nutze daher den Kemper. Der Vibro-King bleibt natürlich. Es gab damals viele Träume: Jim Kelly Amp, Matchless und Toneking. Naja, heute unbezahlbar.

Effekte waren immer sparsam: Tubescreamer mussten es früher sein. Hatte 2 Stück hintereinander geschaltet. Mal einen Chorus, das wars. Delay wäre sinnvoll gewesen hatte aber keinen. Auch heute bin ich, was Effekte angeht noch sehr sparsam. Delay, Hall, Kompressor, das wars meist.
 
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