Das war genau mein Ziel mit der SkerveSIX (siehe meine Signatur). Dort wollte ich ein ergonomisches Design mit dem klassischen Farbschema einer Les Paul vereinen. Hat nur leider nicht so geklappt, wie ich wollte.
Hallo Frank,
ich fand deine Einblicke sehr interessant. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, sie aufzuschreiben. Ich hoffe sehr die ganzes Geschichte nimmt ein gutes Ende mit einer anderen Skervesen.
Nun aber zur Ergonomie, denn da gibt es an der Geschichte durchaus einiges zu lernen, finde ich:
I like the asymmetrical neck profile, I always have and the compound radius plays great! The asymmetric profile thins out a bit on the side of the lower strings. I’ve placed my thumb on this side most of the time. That makes the neck feel thinner, without sacrificing mass and strength.
Genau deshalb habe ich den Hals meiner Junior Racer auch so gemacht. Fühlt sich wirklich gut an.
The neck is also a bit wider than a Les Paul T or a standard Jackson for instance, what gives the outer strings more room and makes string slipping less likely. Vibrato on the lowest and highest strings always feels safe and reliable.
Auch darüber habe ich schon nachgedacht. Schön, dass es funktioniert. Wie ist es dabei mit dem Dämpfen der tiefen E-Saite per Daumen - weiterhin kein Problem?
Regarding playing positions in general, I prefer to have the guitar for one, in exactly the same position while sitting down and standing up, and to have a 90-80° angle between upper arm and forearm of my picking hand. If the angle gets more acute, I start to feel strain in the shoulder and upper arm. For the neck, I prefer it to be in a 30-40° angle to the floor.
Ich mag die Gitarre tiefer, mit einem stumpferen Winkel am Schlagarm. Dementsprechend wird sie im Sitzen immer etwas höher sein, aber ansonsten so ähnlich wie möglich. Beim Halswinkel geht es mir wie dir.
When I would design a guitar body, I would think about where to place the curves in relation to the bridge and pickup. An SG [...] where the dip of the body contour is at the bridge pickup. This makes an SG sit quite forward and is nice for the picking arm when the guitar rests on the right leg. But, that also makes a SG to sit not so well in the classical position.
[...]
Also, the distance between the deepest point of the body contour and the pickups is quite large. The less this distance, the lower the guitar sits, what in return is more comfortable for the picking arm in my opinion.
Bei meiner Mustang ist die untere Taille an ähnlicher Stelle wie bei einer SG und da die Gitarre schmaler ist, kommt die Schlaghand noch etwas tiefer. Ich glaube das ist so ziemlich das Ideal für die Position auf dem rechten Bein. Die klassische Position hingegen ist ganz anders und ich muss mich dabei nach links verdrehen. Ich finde sie auch sonst nicht überzeugend, daher verzichte ich bei meinem aktuell geplanten Design einfach darauf sie zu unterstützen.
The jack placement
Auch hier sind Mustang und SG eigentlich ziemlich gut: direkt an der Front - so habe ich es auch bei meiner Junior Racer. Zusammen mit einem Winkelstecker funktioniert das prima. Außerdem sieht man die Buchse beim Einstecken und auch ein VOX AmPlug lässt sich da super bedienen.