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timur_doumler schrieb:(...)
Für ein Halsprofil braucht man bei Martin Koch z.B. gleich einen speziellen "Schabhobel" und "Ziehklingen", die man erstmal selbst schärfen muss; ich habe nur eine Holzraspel und Schleifpapier gebraucht, und es fühlt sich trotzdem perfekt an.
hoffstrat schrieb:@CoinOperatedBoy
Das liegt daran, daß man das Holz einfach nicht mehr unterm Lack verstecken möchte, wenn man so lange damit gearbeitet hat...


das is edel 😎- Mechanikenknöpfe, Potiknöpfe und PU-Rähmchen aus Ebenholz
erzähl genaueres 🙂bitteschöntimur_doumler schrieb:By the way, wenn jemand noch andere gute Tonholzhändler in Deutschland kennt, wäre nett wenn ihr das mal posten würdet.
Raimund schrieb:@Lobo: was macht die Leder-Gitarre?
orby schrieb:
BestOfTheBeast schrieb:das Teil sieht wirklich mega geil aus und so richtig schön Edel![]()
![]()
Und jetze mal ohne Falchs, was würde es mich kosten eine solche von dir gebaute Gitarre zu bekommen? 🙂 Interessiert mich sehr![]()
orby schrieb:haste die selbst gefräßt und zurechtgeschliffen (wo ja gerade ebenholz eher schwer zu bearbeiten is) oder kann man sowas bestellen? und sind die mechaniken wirklich auch aus holz?erzähl genaueres 🙂
bitteschön
Die Wahl fiel auf zwei "Betonanker" für ca. einen Euro - kann mir jemand sagen, wofür diese Dinger eigentlich da sind?!)
Dieser Deckel gab mir nun doch ein Rätsel auf: Warum erscheint er viel heller als der restliche Korpus, obwohl er aus genau demselben Holzstück in genau der gleichen Faserrichtung stammt?!?!
Saitendurchführungshülsen (...) aber mit einer einfachen Bohrmaschine kriegt man es halt nicht besser hin. Kennt jemand eine bessere Methode für solche Löcher?

LoneLobo schrieb:Holz dunkelt nach...
Kanns sein, dass der Korpus die ganze Zeit rumlag und nicht geschliffen o.ä. wurde?
Der Deckel is ja komplett neu geschliffen. Da is das Holz eigentlich immer heller als es nach n paar Monaten aussieht (sieht man ja auch auf deinen Fotos zu den Korpusshapings).
timur_doumler schrieb:Wow, danke für den Tip mit dem Ankörnen! 🙂 Habt ihr noch mehr solche Hinweise, was man alles beim nächsten Mal besser machen kann? Gitarre Nummer Zwei steht ja schon in den Startlöchern![]()
).
OK, das ist eine Stratkonstruktion, da hast du wohl recht... und der ultimative Beweis, daß die Konstruktion den Sound mehr prägt, als die Klanghölzer! Das finde ich ein interessantes Ergebnis im Hinblick auf diese ganzen Spezialisten, die meinen, Holzsorten am Klang unterscheiden zu können.little-feat schrieb:aber, wie einige hier schon gesagt haben:
Das ist natürlich eine Strat-Konstruktion, mit Les Paul-Sound ist da wohl nix zu machen.
little-feat schrieb:Wäre das meine, dann würde ich den Gibson-Gedanken völlig über Bord werfen und folgendes machen:
Zusätzliche Single-Coil-Fräsung in die Mitte.
Raus mit den EMG`s
Hals und Steg je einen P90 im HB-Format (Duncan "Phat Cat")
in die Mitte einen reversed wound Tex-Mex Single Coil, oder ähnliches
3 x Mini Switch, um jeden PU einzeln schalten zu können.
Wäre eine Rock+Blues-Machine erster Klasse, aber wie gesagt.
WENN ES MEINE WÄRE.
Da ist die von dir vorgeschlagene Kombi nicht gerade optimal 😛 Und Single Coils kann ich überhaupt nicht leiden, erst recht nicht in der Mitte, da komm ich immer mit dem Plektrum gegen. Meine erste E-Gitarre, eine Ibanez, hatte damals so einen Singlecoil in der Mitte, und irgendwann habe ich das Scheißding rausgerissen, weil ich es nicht mehr aushielt!timur_doumler schrieb:OK, das ist eine Stratkonstruktion, da hast du wohl recht... und der ultimative Beweis, daß die Konstruktion den Sound mehr prägt, als die Klanghölzer! Das finde ich ein interessantes Ergebnis im Hinblick auf diese ganzen Spezialisten, die meinen, Holzsorten am Klang unterscheiden zu können.