Erster eigener Synthesizer

von dermogli, 12.01.20.

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Casio
  1. dermogli

    dermogli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.20   #1
    Moin Leute !

    Will mir nun endlich einen eigenen Synthesizer zulegen.
    Im Auge habe ich zurzeit den Korg Minilogue XD.
    Preislich und Soundtechnisch(Nur über Youtube gehört) finde ich den schonmal sehr Gut.
    Das ist natürlich die Einschätzung eines laien.
    Deswegen wollte ich hier nochmal im Forum nachfragen , ob es in der Preisklasse einen vielseitigeren Synth gibt.

    Wäre auch bereit bis 900 Euro zu zahlen.
    Hauptsache ich habe lange was von und am aller wichtigsten er soll Spaß machen.

    Ausserdem soll der schon zu meinen Projekten passen .
    Viel Rhodes und Gitarren und Bass.
    Musikrichtung geht eher in die Funk , Jazz , Neo Soul und Psychodelic Rock Richtung.
    Auch Sachen wie Tame Impala spiele ich gerne.
    Für mich die besten Synth Sounds , die Tame Impala da kreiert und das ist schonmal grob eine Richtung wie er sich anhören soll.

    Bedanke mich schon mal für die Infos !
     
  2. Cerutti

    Cerutti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.20   #2
    Grüß dich,

    man muss halt wissen was man will ... z.B willst du einen Polyphonen oder dient er rein zum Solo spielen dann tut es auch ein monophoner. Soll er rein analog aufgebaut sein oder darf es auch ein digitaler sein? Modulare Funktionen? Usw ...
    mit was hast du seither so gearbeitet?

    klar kann man auf YouTube alles durchhören, macht ja jeder so.
    aber an deiner Stelle würde ich aufjeden fall in das nächste große musikgeschäft gehen und mir mal schön in Ruhe alles anschauen und anspielen.

    Ich hab neulich den Behringer Poly D vorbestellt und freue mich riesig. Wenn du auf den Minimoog Sound stehst und dir 4 Noten gleichzeitig reichen, eine Überlegung wert.
    Zumal für deine Musikrichtung (auch meine) der Minimoog Sound sowieso unverzichtbar ist. (Chick Corea, Herbie Hancock, George Duke und und und)
     
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  3. dermogli

    dermogli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.20   #3
    Naja , sollte aufjedenfall Chords spielen können und mehr als 4 Töne gleichzeitig.
    Ein Moog wird sicherlich noch kommen :)
    Er darf rein Analog sein , muss es aber nicht !
    Bist jetzt habe ich die Arturia Vsts benutzt..
    Möchte aber nun alles Analog aufnehmen bzw. mehr experimentieren ohne auf dem PC die ganze Zeit zu schauen und mit der Maus rum zu fuchteln.

    Wichtig für mich sind schöne Analoge Vintage Sounds.
    Auch für große Chords .. mindestens maj/min 7 chords.
    Also Pads und Poly Synthis sind mir aufjedendall wichtig.
    Drüber wird dann mit Rhodes , Guitar und Bass gespielt.
     
  4. Cerutti

    Cerutti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.20   #4
    Dann fällt der Korg Minilogue XD aber raus ... der ist auch nur 4 stimmig.
    Ich würde an deiner Stelle wie gesagt in ein Geschäft gehen und alles anspielen. Empfehlen kann man so jetzt viel ... Yamaha mx 49, Yamaha reface Serie cs vllt? Alles eine Frage des Geschmacks halt
     
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  5. SubbrSchwob

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    Erstellt: 12.01.20   #5
    Also der günstigste Synth mit mehr als 4 Stimmen, analoger Klangerzeugung und Vintage Sound dürfte der Behringer DeepMind 6 sein. Ich habe ihn mal angespielt im Laden. Sound fand ich gut, durchaus verwandt mit dem Roland Juno 106, das ist ja auch Absicht. Allerdings wirkte die Verarbeitung nicht so gut wie beim Juno 106. Meine Einschätzung war aber: Hätte ich nicht den Juno 106 schon geerbt, ich würde den DeepMind haben wollen. Auch der DeepMind 12 mit 12 Stimmen wäre noch im Budget. Gerade im Bereich Pads würde da schon einiges gehen. Behringer-typisch ganz gute Funktionalität, von der Verarbeitung her aber nicht so vielversprechend.

    Dann geht's analog bei den Neugeräten erst ab ca 1500€ weiter mit dem Dave Smith Prophet REV2-8. Da gibt's dann soliden Analogsound im robusten Kasten. Aber vielleicht wäre das ja eher was als Fortsetzung, wenn das Synthesizer-Spielen wirklich einschlägt bei Dir.

    Von Korg habe ich den Monologue, der von der Klangerzeugung her mit dem vierstimmigen Minilogue verwandt ist. Mit der Kiste habe ich echt viel Spaß, aber sie ist eher für aufgekratzte, laute Sounds zuständig. Ich nenne ihn liebevoll den "Radauzwerg". Pads kann ich mit aber mit dieser Klangerzeugung nicht so recht vorstellen.

    Das mal zur analogen Welt.

    In der digitalen Welt fände ich den Modal Argon8 interessant. Auch der Korg Wavestate sieht antestwürdig aus. Beide habe ich selbst aber noch nicht getestet.

    Korg verbaut leider beim Monologue und vermutlich auch beim Minilogue eine ziemlich grauslige Klaviatur, da läuft das Plastik einfach am Ende dünn aus und wird beim Niederdrücken durchgebogen. Auch Nektar macht diese Unsitte mit seinen billigen Masterkeyboards nach. Es ist abzusehen, dass diese Tasten irgendwann brechen, wenn die Weichmacher genug rausgedünstet sind.

    Prinzipiell gibt es natürlich die unendlichen Weiten des Gebrauchtmarktes. Aber nehmen wir zum Beispiel gerade mal den Juno 106, der wurde 1984 bis 1988 hergestellt, d.h. das jüngste Gerät ist 32 Jahre alte Elektronik... dass da was nicht mehr rund läuft ist leider dann doch ziemlich wahrscheinlich. Immerhin gibt es speziell beim Juno 106 Ersatzteile von Drittanbietern (Stichwort Voice Chip)... aber wenn man mal mehr lötet als spielt, ist es auch nimmer so lustig. :evil:
     
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  6. dermogli

    dermogli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.20   #6
    Okay , jetzt weiß ich mehr.. vorallem was die Voices angeht.

    Wie siehts den mit dem Studiologic Sledge aus ?
    24 Stimmen ....
    Sieht auch sehr interessant aus!
     
  7. Archivicious

    Archivicious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #7
    Der Sledge hat meines Wissens die kastrierte VA-Engine vom Waldorf Blofeld verbaut oder zumindest ist seine Klangerzeugung stark an den Blofeld angelehnt - nur mit deutlich weniger Möglichkeiten. Dafür hat der Sledge "Vollbeknopfung", d.h. für jede Funktion ist ein eigener Schalter, Poti etc. vorhanden. Von daher ist er natürlich super als Einstiegs-, Lern- und Schraub-Synth. Dafür aber eben eingeschränkter in seinen Möglichkeiten.
    Suchst du denn was zum Schrauben? Oder reicht dir auch ein ROMpler mit diversen Synth-Samples?
     
  8. dermogli

    dermogli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #8
    Moin!
    Bin Laie.. :D
    Möchte eigentlich soviele Sounds zu Verfügung haben , wie es geht und an den Natürlich auch etwas zum rumschrauben an den Sounds aber jetzt nicht zu viel ..
     
  9. SubbrSchwob

    SubbrSchwob Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #9
    The Sledge habe ich noch nicht gespielt. Mein Gefühl zu Studiologic ist, dass hier immer Welten aufeinandertreffen. Die guten Klaviaturen von Fatar (je nach Geschmack zumindest gut) und eine eher mittelgute Verarbeitung des Drumherums. Es sind halt immer Plastikschüsseln. An Waldorf hätte ich aber von der Klangerzeugung her hohe Erwartungen. (Und ich finde die Produktnamen auch süß. Die meisten. Aber vor allem diesen. :D )

    Gerade für Einsteiger finde ich viele Knöpfe schön. Wie soll man sonst lernen, welche Funktion was macht? Dran drehen und hören ist doch am direktesten. Versus im Menü suchen, was lesen, was kurbeln. Also falls man wirklich Klänge selbst verändern oder erstellen möchte, und nicht nur abrufen. Ich persönlich finde ja den Eigenbau von Klängen den größten Spaß bei einem Synthesizer. Bei meinem JD-XA spiele ich überwiegend "Eigenbau". (Übrigens eher keine Empfehlung für Brot-und-Butter-Synthesizer, der JD-XA. Zu eigenwillig. Ist ja auch quasi gefloppt bei Roland. Mir macht er Spaß. Aber ich bin auch eigenwillig.)
     
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  10. dermogli

    dermogli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #10
    Hab mir mal den Novation Mininova angeschaut und bin echt von Sound überrascht.. Auch der Preis ist Cool !
     
  11. Archivicious

    Archivicious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #11
    Der Sledge ist schon ok von der Verarbeitung, hatte den mal kurz vor ein paar Jahren. Aber eine gebürstete Aluoberfläche mit Holzseitenteilen ist natürlich wertiger. er ist von der Tiefe her wegen der ganzen Knöppe halt ein Monster. Aber wegen Plaste immerhin schön leicht. In schwarz ist er auch nicht ganz so hässlich...:D

    Wenn du nur spielen willst, würde ich eher den Blofeld nehmen, wenn du dich aber mit der subtraktiven Synthese beschäftigen möchtest, wäre er der virtuell analoge Synth der Wahl in der Preisklasse.
    Novation Ultranova wäre noch eine Alternative. Ist der große Bruder vom Mininova. Von den inneren Werten meines Wissens identisch, aber ohne diese unsäglichen Minitasten. Ist aber nur noch gebraucht zu haben.

    Wenn du in erster Linie Preset-Sounds abfeuern willst, dann kannst du auch nach einem samplebasierten Synthesizer umsehen, da hast du dann zwar auch die ganzen "anderen" Sounds (Pianos, Orgeln etc.) dabei, aber üblicherweise auch einen großen Vorrat an Synth-Sounds. Der Roland FA-06 würde mir da spontan einfallen, der hat sogar eine modellierte VA-Engine unter der Haube und ist gebraucht locker im Budget.

    Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass analog eher wegfällt, weil im unteren Preissegment selten speicherbar (also keine Presets), zu geringe Polyphonie und wohl auch nicht flexibel genug (du scheinst ja erstmal eher VIEL VON ALLEM zu wollen).
     
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  12. synthos

    synthos Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.01.20   #12
    @dermogli Kannst du bitte den Fragebogen ausfüllen? Dann müssen wir nicht alles nachfragen.

    Grüsse,
    synthos
     
  13. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #13
    Acces Virrus oder Nord Rack.
    Klingt super sind gebraucht erschwinglich extrem flexibel und du kannst mächtig schrauben und Knöpfchen drehen.
     
  14. Archivicious

    Archivicious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #14
    Aber der Virus klingt jetzt beim besten Willen noch vieeeel weniger vintage als der Blofeld...
     
  15. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #15
    Das hab ich auch nicht behauptet dass er viiieeeel mehr Vintage oder überhaupt Vintage klingt. Was ist dass den überhaupt. Mit EQ und FX ist aber viel machbar.
    Kenne die beiden, arbeite schon lange mit ihnen. Blofeld, denn kenn ich gar nicht.
    Und mag sie.
    Daneben nutze ich MFB und nen Juno60
    Das sind aber wohl keine Optionen.
     
  16. Archivicious

    Archivicious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #16
    Na, vermutlich „der warme Analogklang“ :D.
    Ich erwähnte es nur, weil der TE es irgendwo recht weit oben forderte...
     
  17. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.20   #17
    Ich denke da eher an ungenauigkeiten oder besser schwankungen im LFO und so.
    Der Klang geht durch nen preamp oder zwischendrin mal aufs tapedeck da sättigt sich dann einiges an analogem Salat dazu.
    Ein 2000er Electronic Pattern klingt auch auf nem ARP nicht nach 70er Jean Michel Jarre, und muss es ja auch nicht.
     
  18. stefan64

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    Erstellt: 14.01.20   #18
    Auch von mir ein klares Votum für den Access Virus - mit den richtigen Soundsets klingt er auch absolut Vintage-tauglich (z.B. die von Bruce Whaler sind eine gute Basis) - ich spiele nicht umsonst meinen Virus KB in einer sehr oldschool klingenden Funkband.
    ciao,
    Stefan
     
  19. haurein

    haurein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.02.20   #19
    Wenn du sonst auch ein Rhodes mit Normaltastatur spielst, könntest du mit den kleinen Tasten des Mininova Probleme bekommen. Ich habe deshalb meinen Synth mit kleiner Tastatur verkauft und mir einen mit Normaltastatur gekauft. Klappt vieeel besser!

    Ansonsten würde ich mir das mit nem polyfonen überlegen. Ich arbeite mich auch in Richtung Funk, Soul vor und da passt zum Rhodes (bei mir ein Korg SV-1) ein monophoner Synth für Bässe richtig gut. Rechts aufm E-Piano die Akkorde und links aufm Monophonen die Bässe, das kommt richtig gut und dann noch mit Drums im Hintergrund.

    Obwohl ich zwei Moogs zum Testen hatte, bin ich verblüffenderweise beim Behringer MS-1 hängen geblieben. Der haut von der Rechteckwelle her beim Bass so richtig schön "elektrisch" rein und die Sägezahnwelle bringts bei Leads richtig gut. Ich vermisse den zweiten Oszillator gar nicht.

    Hätte auch nie gedacht, dass mir die Speichermöglichkeit gar nicht fehlen würde. m MS-1 kann man Ratz-Fatz nen neuen Sound einstellen, schon sehr geil!
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.02.20, Datum Originalbeitrag: 07.02.20 ---
    Sind beide nicht analog und klingen auch nicht so.
     
  20. SubbrSchwob

    SubbrSchwob Registrierter Benutzer

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    Der Korg Monologue ist mein einziger mit Mini-Tasten. Ich komme überraschend gut klar damit, obwohl ich sonst bei Klaviaturen echt übel penibel bin. Aber was gar nicht klappt ist Mini-Tasten und normal große durcheinander zu spielen. Also z.B. linke Hand Monologue und rechte Hand Klavier. Da haue ich total daneben. Aber wenn man einen Synth mit Mini-Tasten zu sehr liebt, könnte man ihn immer noch über ein kleines Masterkeyboard spielen.

    Vom Ohringer MS-1 hatte ich mal das Original... Geschmackssache! Das einzige was ich daran cool fand war, dass man ihn umhängen konnte.
     
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