Feedback Buster für Lakewood C-Klasse

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Die hat nämlich 92mm Schallochdurchmesser und ich werde da gerade nicht fündig bei meiner Suche.
Vielleicht hat ja jemand einen heißen Tip für mich, wo man so etwas bekommen könnte.
LG, Thomas
 
Ich drucke mir sowas mit dem 3D-Drucker aus flexiblem TPU. Irgendein Bekannter oder Verwandter mit so einem Gerät?
 
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Hallo trantuete, ich denke auch, das wäre die einzige Lösung, da der Schallochdurchmesser anscheinend nicht so gängig ist und es nur für die Standarddurchmesser Buster gibt.
Wenn du Bock hättest, mir sowas zu machen, schick mir gerne eine PM
Grüße
 
Wenn Lakewood diesen ungewöhnlichen Durchmesser kreiert, sollten sie wenigstens als Kundenservice einen passenden Buster vertreiben, wie es auch Yamaha und Gretsch für ihre extravaganten Schalllöcher vorbildlich praktizieren.
 
Ich würde einfach kurz den Lakewood-Support anschreiben, ob die eine Empfehlung oder Bezugsquelle haben.

Ansonsten kann man sich so einen Feedbackbuster relativ simpel aus Moosgummi bauen.
Du brauchst einfach drei Kreise:
1. Innen: etwas größer als das Schallloch
2. Mitte: exakt Schalllochdurchmesser
3. Außen: größer als das Schallloch
Großflächig mittig übereinanderkleben, fertig.
 
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Herr Seliger hat mir per Mail mitgeteilt, daß die selten nachgefragt werden, Lakewood hat sowas nicht.
Das L.R. Baggs Anthem neigt angeblich nich so zu Feedback- solange man nicht zu viel Effekte davor hat :LOL:

Moosgummi dauerhaft verkleben ist aus meiner Erfahrung nicht so einfach...
 
Habe einen Arbeitskollegen mit 3D Drucker, Hobbymodellbauer, der hat auch so einen gummiartigen Druckfaden und kann das bestimmt mal für mich machen, wenn er aus den Umzugsrenovierungen raus ist.
So dringend ist es ja nicht.
Danke für euren Input
 
...weiß nicht ob das Thema noch aktuell ist.
Ich denke, du kannst dir die Mühe sparen. Ich kenne Lakewood Gitarren und deren Verhalten verstärkt sehr gut - Lakewood selbst kümmert sich nicht um das Thema, da es nicht relevant ist.
Wenn deine Gitarre koppelt gibt es zwei mögliche Ursachen:
-komplett zu laut und "verfärbte" Übertragung (Effekte, extreme Klangregelung, E-Gitarrenamp, Drumset / Bass von Außen extrem laut)
-der Pickup (Anthem) ist nicht richtig auf die Gitarre "eingestellt". Das wird beim Anthem über eine kleine Schrauböffnung am Preamp gemacht und steuert sehr komplex die Flankensteilheit und Übernahmefrequenz im Verhältnis zur Lautstärke bezüglich Mikro/Stegeinlage.
Das wird bei Lakewood einmal im Werk für jede Gitarre richtig eingestellt und ist dann immens wichtig für ein gutes Funktionieren des Pickups mit Mikroanteil. Wenn hier mal unwissend dran
rum gedreht wurde funktioniert der PU fast nur noch im Modus mit komplett zugedrehtem Mikro-Anteil.
Wenn diese Einstellung stimmt, wirst du durch einen Feedback-Buster wie erwähnt ohne Mikro keine Verbesserung bekommen, mit Mikro-Anteil sogar eine Verschlechterung.

Willst du mit ner Akustikgitarre wirklich extreme Sachen machen hilft (im Ernst!) nur ne Gitarre mit Piezo only (am besten dann Fishman) und Bauschaum rein oder zumindest Decke gegen den Boden um den Steg herum mit mehreren großflächigen Streben abstützen....wurde schon gemacht, auch von mir für Kunden...funktioniert😉
Gruß,
Bernie
 
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Ja, ist noch aktuell
Ist die Klampfe von einem Freund und wir hatten bei Sessions schon mal das Problem.
Ja diese Stellschraube ist wohl das Problem, man müsste das Mikro wohl weitgehend rausnehmen für OD Sounds, aber das Ding ist ja so schwierig/ feinfühlig zu justieren...
Vielleicht doch besser ne Solidbody für sowas nehmen ;)
 
...Anthem ist halt optimal für (wenn richtig grundjustiert) recht laute möglichst natürliche Wiedergabe gedacht...mit sowas deswegen "falsch kombiniert"...o_O
Schon das zu Grunde liegende "Element System" (der Steg Einlagen-Pickup...zu dem beim Anthem noch das Mikro dazukommt) ist eher natürlich klingend und zB schon n Stück feiner als zB n Fishman...mit dem geht sowas (in Grenzen) schon eher.
 
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Danke für deine Erläuterungen :)
 

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