fender rumble vs warwick sweet 15.2

von pWn0(h)r, 12.03.07.

  1. pWn0(h)r

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    Erstellt: 12.03.07   #1
    HaLLöChäN!

    Ich stehe kurz vorm Bass-Amp kauf und folgende Modelle stehen zur AUswahl der fender rumble und der warwick sweet 15.2 ... Ich möchte einen Amp mit dem ich von der Wattzahl her so ziemlich in jeder Band mitspielen(proben) kann also auch wömöglich bei 2 Gitarristen und ner Double-Base , man weiss ja nie^^ Fände es nett wenn ihr mich beraten könntet und welcher sich mehr fürs Geld lohnt bzw für meine Anforderung , wenn ihr die beiden halt so gegeneinander aufwiegt...
    264 euro vs 360 euro
    euer pWn0(h)r
     
  2. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #2
    hey!
    ich denke, unter den bedingungen bist du mit dem warwick sweet15.2 besser bedient. auch wenn die leistung nicht viel größer ist, damit sollte mehr zu schaffen sein. außerdem bist du durch den grafikEQ ziemlich flexibel und kannst deinen sound besser der band anpassen bzw. deinem eig. geschmack!ansonsten benutzt mal sufu. hier im board wurde schon viel über den warwick und den fender gesagt!
    aber es gilt immer: antesten!

    greetz
    FtH
     
  3. pWn0(h)r

    pWn0(h)r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #3
    yoyo danke nur ich bin neu und für mich hört sich alles ziemlich gleich an und leider hab ich atm nur auf dem sweet gespielt fender rumble gabs nix zum anspielen... aber danke ich tendiere atm auch mehr zum sweet da ich mir dann echt den amp hab der für alles reicht oder???
     
  4. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #4
    für alles reicht er mit sicherheit nicht, aber für vieles. dünn wird es warscheinlich nur bei metal. hab mit ihm (also dem vorgänger, sollte von der lautstärke sich nicht unterscheiden) in mehreren rockbands gespielt, da ging der schon. musst den master zwar auf die hälfte aufdrehn, aber das ist noch ok. in meiner jetzigen metalband mit 2 gitarristen wirds knapp, trotz kompressor. aber ich komm noch durch. also ich würd sagen, wenn die gitarissten es nicht übertreiben und nicht allzuviele bässe reindrehn sollte das schon hinkommen. klar ist es gut, mehr leistung zu haben, aber auch entsprechend teuer. ich find das preis-leistungsverhältnis vom sweet echt gut.
     
  5. Bassmensch

    Bassmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #5
    hören wirst du dich mit beiden und notfalls kannst du ja den combo n bissl höher stellen damit du dich besser hörst. natürlich ist ein combo aus dieser klasser nicht mit einem half stack zu vergleichen. was ch damit sagen will sich hören und den bass fühlen sind 2 kompletrt andere sachen. du wirst die combos so oder so im bandgefüge recht weit ausreitzen und somit nicht viel an den soundfeinheiten machen können. es kommt wirklich auf die persönlichen erwartungen an. manche spielen selbst in ner matalband ne kleine kombo, weil sie sich nur hören wollen andere wollen unbedingt n fettes stack hinter sich obwohl sie eine sehr gemäßigte lautstärke an den tag legen. aus eigener erfahrung kann nichts den praxistest im bandgefüge ersetzten. als ich noch nicht genügend geld für n amp hatte, weil ich alles für meinen bass verblasen hatte hab ich mir n combo(marshall 200 Watt) ausgeliehen und hab erstmal gemerkt wie viel bzw wie wenig ein 15"combo mit 200 watt ist.
     
  6. pWn0(h)r

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    Erstellt: 13.03.07   #6
    naja jut aber für meine ansprüche wird der ist der warwick sweet 15 besser oder? weil wenn ich mir jetzt so nen teuren amp hole dann will ich das der auch reicht^^ für lange :)
     
  7. FollowTheHollow

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    Erstellt: 13.03.07   #7
    was heißt lange?
    wenn du was für lange willst, kauf dir n halfstack oder ne bessere combo. aber dann wirds natürlich auch teurer. aber für die ersten jahre sollte der sweet reichen. ich hatte meinen ersten verstärker (der qualitativ weit unter dem warwick liegt -> behringer bx1200 mit 120watt) 2 jahre lang. fürn anfang hat der gereicht und für meine erste metalband auch. du wirst dich damit auf jeden fall im bandgefüge hören. und wenn du gigs spielen willst, musst du evtl. zuästzlich über PA abgeholt werden.
    ansonsten: greif zu, wenn er dir gefällt!

    greetz
    FtH
     
  8. pWn0(h)r

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    Erstellt: 13.03.07   #8
    ja ich will nich was , was für gigs reicht ich will nur nen guten verstärker der so für jede band zum proben reicht und dabei auch noch nen guten sound hat, das trifft wohl beides auf den sweet 15 zu oder?
     
  9. FollowTheHollow

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    Erstellt: 13.03.07   #9
    ja,dafür reicht es!

    greetz
    FtH
     
  10. pWn0(h)r

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    Erstellt: 14.03.07   #10
    na dann hammas doch oder? kann mich noch jemand für den fender rumble umstimmen :) der is halt 100 euro billiger ^^
     
  11. Bassmensch

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    Erstellt: 14.03.07   #11
    naja was heißt schon guter sound? den sound macht erstmal der bass und der amp färbt den sound. erwarte nicht zu viel von dem amp. Baer n guter einsteiger amp ist er alle mal!!!
     
  12. pWn0(h)r

    pWn0(h)r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.03.07   #12
    ja ich weiss dass, das bassspiel erst den sound ausmacht schon klar ^.^ aber natürlich kan nauch nen amp nen guten sound haben (nich rauschen , oder verzerren wenn ma ihn ma a bissl lauter macht usw... ) , also sind wir uns einig der warwick sweet 15 is der ultra amp für mich und besser für meine anforderungen als der fender rumble :) ?
     
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