Filmmusik

von Sarah*, 07.09.10.

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  1. Sarah*

    Sarah* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.10   #1
    Was genau charakterisiert denn "Filmmusik"?
    Wenn ich Filmmusik komponieren möchte, wie definiere ich den "Stil", damit es dann danach klingt?

    Mir fällt auf, dass Filmmusik oft
    -) einfach gestrickt ist
    -) eher im tonalen Bereich angesiedelt ist
    -) irgendwie (aber wie?) oft so eine Weite erzeugt (Landschaftsbilder oder die "innere Weite" einer Figur darstellend)
    -) Hörner sind oft dabei und -) viele Streicher
    -) oft wirkt die Musik sehr ausladend

    Wenn ich Fimmusik höre, ist es etwas ganz Eigenes, aber was sind exakt die Mittel, derer ich mich bedienen muss, damit meine Musik dementsprechend klingt?
     
  2. HaraldS

    HaraldS Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 07.09.10   #2
    Erst mal gibt es natürlich himmelweite Unterschiede zwischen Erich Wolfgang Korngold, Henry Mancini und Hans Zimmer, um nur mal einige Vertreter des Genres zu nennen. Wie Komponist x Filmmusik schreibt (bzw.schrieb) kann für Komponist y ganz anders aussehen. In jedem Fall sind lediglich die recht banalen Grundlagen gemeinsam: Filmmusik ist oft Illustration des Bildes - das Extrembeispiel ist das Mickey-Mousing, also das punktgenaue Verdoppeln der Bildsituation. Andere Komponisten arbeiten eher assoziativ, vor allem wenn es um Gefühlswelten geht. Nach wie vor ist Leitmotivtechnik wichtig, auch wenn sie nicht die wagnersche Dichte und Tiefe erreicht.

    Vor ein paar Jahren ist mir ein ziemlich simples Element aufgefallen, das ich aber nicht umfassend belegen kann: die Verwendung eines oder zweier charakteristischer Intervalle am Anfang des Hauptmotivs, das bereits im Vorspann oder spätestens in der ersten Szene eingeführt wird. Ich habe das Gefühl, bei vielen Hollywoodfilmen der letzten 10 Jahre (außer bei Actionstreifen) immer von einem großen Orchester begrüßt worden zu sein, in dem die Hörner z.B. mit einer Quinte aufwärts das Hauptthema einführten.

    Ansonsten hat die Filmmusik eine Schlüsselstellung für das Zeitempfinden des Zuschauers. Musik kann eine erlebte Zeit strecken oder verkürzen, oder die erzählte Zeit abbilden und Zeitsprünge verdeutlichen. Dafür gibt es verschiedenste Kompositionstechniken, die das unterstützen.

    Harald
     
  3. turko

    turko Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.09.10   #3
    Ich habe den Eindruck, wenn Du von "Filmmusik" sprichst, hast Du so Musik von Ennio Moricone im Kopf ... wenn ich aber definitionsgemäß davon ausgehe, daß Filmmusik jede Musik ist, die in einem Film die Handlung begleitet, dann können die verschiedenen Arten dieser Musik unterschiedlicher gar nicht sein. Genauso unterschiedlich, wie Musik-Arten überhaupt halt nunmal sind.

    Natülich soll die Musik die Handlung und optischen Eindrücke stützen, begleiten, unterstreichen. Aber WIE sie das tut, das bleibt wohl der Phantasie des Ausführenden überlassen. Da kann für ein und dieselbe Szene eine verstimmte Akustikgitarre genauso funktionieren, wie ein großes Symphonieorchester, oder wie ein Honkytonk-Piano. Wichtig scheint mir nur, daß ein gewisser Stil während des ganzen Films beibehalten werden sollte um Kontinuität zu generieren ... Das Problem ist eher, INNERHALB eins gewissen Stils die verschiedenen notwendigen Stimmungen adäquat ausdrücken und definieren zu können (so, wie z. B. Dave Grusin das meisterhaft mit "nur" einem Solopiano versteht ...).

    LG, Thomas
     
  4. Sarah*

    Sarah* Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.09.10   #4
    danke für eure antwort und danke, harald, für den link, das hilft mir schon mal weiter:)
     
  5. FilmComposer

    FilmComposer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.10   #5
    Mir fällt auf, dass Filmmusik oft
    -) einfach gestrickt ist

    Filmmusik muss sofort ins "Blut" gehen. Komplizierte thematisch-motivische Arbeit ist der "Feind" der Filmmusik. Die Musik wird schließlich in keinem Konzert präsentiert sondern sie hat die Aufgabe dem Film zu dienen. D.h. sie hilft der Filmdramaturgie. Das läuft bei dem Kinogänger alles im Unterbewusstsein ab. Einfache Melodien funktionieren da natürlich viel besser als komplizierte und somit schwer verständlich und schwer u merkende Melodien.

    -) eher im tonalen Bereich angesiedelt ist

    Filmmusik ist oft tonal aber nicht ausschließlich. Atonale Musik wird gerne für Streit, Spannung oder Unbehagen verwendet. Eine glückliche Szene funktioniert einfach nicht mit atonaler Musik. Auch nach 100 Jahren nicht. Dissonanz wird bei uns Menschen psychoakustisch immer als Reibung bzw. Konflikt empfunden.


    -) irgendwie (aber wie?) oft so eine Weite erzeugt (Landschaftsbilder oder die "innere Weite" einer Figur darstellend)

    Schöne, tolle Bilder, große Gefühle und Emotionen, brauchen viel Raum. Das kann durch eine "große" Musik erzeugt werden. Hier kann allein schon der Einsatz eines Chores bestehend aus 100 Mann oder eines großen Orchesters großen Raum bewirken. Ich würde einen großen Raum, welcher natürlich sehr vom Film u der Szene abhängig ist, z.b. mit Klänge ohne großer Bewegung darstellen, Klänge die das ganze Frequenzspektrum einnehmen (z.b. Klavier mit sehr tiefen UND sehr hohen Tönen), großer Besetzung, große Hallräume, weite Mikrofonierung usw.

    -) Hörner sind oft dabei und -) viele Streicher

    Hörner sind natürlich reine Geschmackssache, ebenso Streicher.
    Fast jeder Mensch assoziiert Streicher mit etwas majestätischem, hochwertigem, mindestens mit etwas besonderem. Es ist auch ein wenig Tradition dass große Filme mit Orchester eingespielt werden. Allein deshalb werden sie sehr gerne verwendet :-)


    -) oft wirkt die Musik sehr ausladend

    Kinofilme und Fernsehfilme wollen das Publikum ansprechen. Ihn unterhalten, große Gefühle u Emotionen bieten. Es geht dort oft um Größe. Deshalb sehr auslandende Musik.

    So ich hab das jetzt ziemlich flott runtergeschrieben. Hoffe es ist verständlich und in einigermaßen einwandfreiem Deutsch! ;-)
    Vg, Daniel
     
  6. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.10.10   #6
    Das find ich immer schlimm... jedesmal wenn der Held seine Ansprache hält um zum letzten Widerstand gegen den Feind und zum Zusammenhalt aufzurufen kommen die kack Hörner, :eek:
     
  7. LordAbstellhaken

    LordAbstellhaken HCA Tonsatz HCA

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    Erstellt: 02.10.10   #7
    Und manch ein Arrangeur meint, Hörner seien so wendig wie Holzbläser. ;)

    Es stimmt zwar, dass es am Orchestrator hängt, aber das fällt mir in der aktuellen Filmmusik vermehrt auf, vor allem bei Zimmer und Co.
     
  8. Burn-e

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    Erstellt: 02.10.10   #8
    Was meinst du denn mit wendig?
    :)
     
  9. LordAbstellhaken

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    Erstellt: 02.10.10   #9
    Das, was man so mit wendig meint.
    Ein Horn kann man nicht andauernd Tonleitern rauf und runter jagen. Flinke Melodien in durchgehend hohen Lagen gefallen den Hörnern nicht, das hört man auch im Orchester, selbst wenn die Einspielung noch so gut nachbearbeitet wurde.
     
  10. FilmComposer

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    Erstellt: 03.10.10   #10
    Findest du wirklich, dass Hörner bei Filmmusik (vor allem H. Zimmer) zu beweglich eingesetzt werden?
    Ich bin ja immer wieder sehr überrascht wie flink so ein Hornist in hoher Lage sein kann.
    Mir ist das bis jetzt noch nicht unangenehm aufgefallen. Muss ich mal drauf achten.
    Welchen Soundtrack meinst du genau?
     
  11. docs

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    Erstellt: 03.10.10   #11
    sicher kann man, auch wenns gegen manche Regeln geht, man kann auch mal über den Tellerrand blicken find ich.
     
  12. FilmComposer

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    Erstellt: 03.10.10   #12
    Wenn man die Probenzeit dafür hat und Musiker die man damit nicht überfordert oder vergrault kann man fast alles in die Noten schreiben stimmt.
    Ein Horn ist deshalb aber noch lang nicht so beweglich wie eine Flöte.
     
  13. LordAbstellhaken

    LordAbstellhaken HCA Tonsatz HCA

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    Erstellt: 03.10.10   #13
    Ne kann man nicht, weils ne Frage der Spielbarkeit ist, das hat nix mit Tellerrand zu tun.
    Nur weil ein Instrument ganz hohe und ganz tiefe Töne hat, bedeutet das nicht, dass sie genauso leicht zu spielen sind wie andere Lagen.
    So n Kontrabass kommt auch schon ganz hoch, aber lass den mal zehn Takte in höchster Lage rumeiern...
    Nicht jeder Hornist ist spitzenklasse und man kann auch nicht davon ausgehen, immer ein Spitzenklasse Instrumentalisten zu haben, der einem das spielt (auch bei Filmmusikorchestern).
    Also ist es meiner Meinung nach sinnvoller lieber erst mal Absprache mit den entsprechenden Spielern zu halten, bei entsprechenden Stellen, als zu denken: "Ach, das passt schon."

    Kann schon ganz nützlich sein, wenn man beim komponieren an einen Menschen denkt und nicht an ein Soundsample. :)

    Eben. Schon allein deswegen, weil bei jedem Instrument ein Ton unterschiedlich schnell anspricht.
    Die Luftsäule eines Horns ist größer, da sind wir uns wohl einig.

    Ich kenne keine speziellen Beispiele, weil mir das bei Filmmusik nur während eines Filmes auffällt und ich das meistens dann auch wieder vergesse, wo genau es war.
     
  14. Burn-e

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    Erstellt: 04.10.10   #14
    Also auf Wendigkeit muss man meiner Meinung nach überhaupt nicht achten. Es muss einfach zum Charakter des Instruments passen, und die Instrumentierung ist ja schließlich ausschlaggebend. Schon alleine die Klangfarbe des Hornes sollte den Einsatz in einem Werk bestimmen (Höhepunkt Bruckner). Bevor man überhaupt damit beginnen sollte, kann man sich ja in Ruhe einlese (gibt ja viele Bücher über die Instrumentation)..
    Leider wissen viele nicht mit Hörner umzugehen (bin selbst Hornist).
    Meiner Meinung nach kann ein Horn auch sehr flink und wendig sein, siehe Haydn Doppelkonzert. Das hängt allerdings stark vom Hornisten selbst ab. Da gebe ich dem Lord völlig recht, immer mit den Instrumentalisten Kontakt halten!
    Dieses Semester gibt's auch eine kleine Filmmusik von mir, ich versuche, die dann hier mal hochzuladen :)
     
  15. FilmComposer

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    Erstellt: 04.10.10   #15
    Auf Wendigkeit muss man natürlich achten! Das hängt ja auch unmittelbar mit dem Charakter des Instruments zusammen.

    Bruckner hat das Horn zwar sehr häufig und dabei traditionell eingesetzt. Darüberhinaus gibt es aber noch andere Horn "Höhepunkte". Z.B in der modernen Literatur, mit sehr viel interessanten Techniken. Z. B. "Appel interstellaire" von O. Messiaen für Horn Solo. Sicher sind hier nicht alle Techniken für Orchester zu gebrauchen.

    Ja das finde ich auch. Aber es gibt eben auch ungewohnte Klangfarben zu entdecken.
     
  16. Burn-e

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    Erstellt: 04.10.10   #16
    Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Natürlich sollte man auf Dinge wie Wendigkeit achten, aber meiner Meinung nach sollte man nicht unter diesem Aspekt ein Instrument in die Komposition einbeziehen, sondern unter dem Aspekt Klang und Charakter. :)
     
  17. FilmComposer

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    Erstellt: 04.10.10   #17
    Ok dann hab ich das falsch verstanden. Ja da geb ich dir recht! :-)
     
  18. Sarah*

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    Erstellt: 04.10.10   #18
  19. HaraldS

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    Erstellt: 04.10.10   #19
    Da war das falsch-verstehen aber auf dem Silbertablett serviert. Aber vielleicht kan man daran sehen, wie vieldeutig der Begriff der "Wendigkeit" bei einem Instrument sein kann, denn du trennst den Aspekt der Wendigkeit vom Charakter des Instrumentes ("Es muss einfach zum Charakter des Instruments passen[...]").

    Filmcomposer sieht die Wendigkeit als Bestandteil des Charakters des Instruments:
    Ich finde ja, daß eure beiden Sichtweisen durchaus ihre jeweilige Berechtigung haben...solche unterschiedlichen Einschätzungen können ja auch zu sehr interessanten unterschiedlichen Kompositionen führen: wenn man ein Instrument instrumentatorisch wie ein anderes behandelt, und z.B. für ein Horn virtuose, schnelle z.B. flötenähnliche Passagen schreibt, kann das ja durchaus funktionieren. Typisch wäre es wohl eher nicht, da Hörner ja nicht originär dafür bekannt sind. Natürlich gibt es schnelle Hornpassagen (ich habe gestern selbst eine geschrieben ;), bin momentan mit Orchesterarrangements beschäftigt...), aber sie sind wohl eher die Ausnahme als die Regel, ich denke, da sind wir uns einig. Gerade das Kennen der Konventionen und das bewußte Abweichen von ihnen macht den Umgang mit Konventionen so interessant.

    Mein Hauptinstrument ist Baßposaune. Auch die kann flink und wendig sein, aber sie ist natürlich noch weniger dafür bekannt, als ein Horn. Selbst wenn der Spieler schnelle Passagen spielen kann und der Komponist ihm welche schreibt: wollen die Hörer das auch hören :)? Gerade bei Filmmusik, die ja oft illustrierende Popularmusik ist, ist das Befolgen der geschmacklichen Konventionen ein (Vermarktungs-)Faktor. Im Zusammenhang mit Filmmusik ist das Haydn-Doppelkonzert sicher nicht so relevant, weil es Musik mit einem ganz anderen Hintergrund ist.

    Harald
     
  20. Burn-e

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    Erstellt: 04.10.10   #20
    Leider ist das so. Wie mans nimmt.
    A propos Wendigkeit:

    Aber will das jemand hören? Während nem Film? Esseidenn ne Hummel fliegt vorbei. :D
     
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