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. Wenn man sich so langsam den 60ern nähert, dann ertappt man sich doch hin und wieder dabei, mit der Entwicklung nicht mehr mithalten zu können.
.Kurze Frage zu den Anschlüssen des QC:
kann ich aktive Nahfeldmonitore „einfach so“ direkt ans QC anschließen, also QC XLR —> Monitor, oder muss ich noch ein Interface/Pult dazwischen basteln?
Komplett unterschiedlich. Kemper sehr altbacken, aber wenn mal verstanden alles sehr schnell und intuitiv bedienbar. Quad Cortex modern+touch-eingabe. Aber hier ist es vergleichbar mit einem Autoradio, bei einem Oldschool-Radio mit passenden Taste bin ich manchmal schneller und sicherer am Ziel als bei einem modernen Touchradio, bei dem ich über diverse Menüs navigieren muss und aktiv hinschauen.Aber kann jemand was zur Handhabung berichten
Trotz des geilen und handlichen Formfaktors sowie robusten Gehäuse sehe ich das als Hauptknackpunkt. Netzteil/Stecker ist natürlich anfälliger als ein normales Kaltgerätekabel. Der QC hat nicht mal eine Zugentlastung für das Stromkabel. Die Lüftungsschlitze sind seitlich so groß, dass da easy mal ein Bier hineingekippt werden könnte, wenn es vorne an vom Publikum zugänglicher Bühne steht. MMn nicht optimal designt.Man hört immer wieder vom Netzteil des QC und den Lüftungsschlitzen die Live eventuell Probleme machen könnten.
Haben halt stellenweise unterschiedliche Effekte, die je nach Gerät anders klingen. Ich denk man kommt trotzdem mit beiden Geräten ans Ziel, mit halt ggf. abweichendem Sound. Beim Quad Cortext gibt es zudem kein "Ducking" oder "Morphing" der Sounds sowie kein Spillover beim Presetwechsel (Sound klingt ohne Unterbrechung weiter). Transpose/Pitchshifting finde ich beim Kemper bequemer umzusetzen.Gibt es sonst Punkte die der QC im vergleich zum Kemper nicht kann, die man bei einem Wechsel beachten müsste?