Floyd Rose: Fehlende Stimmstabilität, Herausrutschen der Saiten aus der Klemmechanik

  • Ersteller =Thunderbird=
  • Erstellt am

=Thunderbird=
=Thunderbird=
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
22.06.22
Registriert
21.02.07
Beiträge
479
Kekse
611
Hallo zusammen,
ich bin auf ein paar Probleme mit meinem Floyd Rose Tremolo gestoßen, vll habt ihr ja ein paar Lösungsansätze oder Tipps. Ich weiß es gibt schon ein paar Threads dazu, hab aber nicht alles gefunden was ich mich frage also was solls.

Also zunächst zur Gitarre, es ist eine LTD MH-350 FR mit einem Floyd Rose Special.
Ich hab sie in Drop D gestimmt mit folgenden Saiten mit extra dicker tiefster Saite: DR Strings Alexi Laiho Signature SAL-10. (Saitenstärke 010 - 014 - 018 - 032 - 044 - 056).

Zur Stimmstabilität: Hab sie öfters bei der Probe dabei, da ist anfangs immer Stimmen angesagt was bei der Bewegung/Temperaturwechsel usw. evtl. auch normal ist.
Sie ist jedenfalls nicht stimmstabiler als meine andere Gitarre ohne Lockingsystem.
Nach Einsatz des Tremolos ist sie meistens verstimmt, weswegen ich meistens drauf verzichte.
Das nervt aber größtes Problem gerade ist eigentlich dass die Saiten beim Aufziehen nicht mal richtig dehnen kann, da sie dabei viel zu leicht hinten am Steg rausrutschen.
Entweder sie rutschen einfach raus oder bei den umwickeleten Saiten rutscht öfters mal die Wicklung runter (an der Stelle wo die Saite eingeklemmt ist) und die Saitenstimmung ist dahin.
Ich denke schon dass ich fest genug zu mache am Steg, jedenfalls knarzt die Mechanik dabei schon leicht, sehr viel stärker sollte ich also die Imbusschrauben nicht andrehen, hab auch schon Videos gesehen wo sehr viel zahmer mit dem Tremolo umgegangen wird und die Saiten wohl nicht rausrutschen.
Ich hab bei den umwickelten Saiten schon versucht einfach davor schon mal die Umwicklung abzumachen wo die Saiten eingeklemmt werden, Resultat war, ja die Wicklung kann dann natürlich nicht mehr runterrutschen, dafür ist vor allem die a-Saite dann eben leichter rausgerutscht.
Wie gesagt es geht dabei ums Dehnen, sonst rutschen die Saiten eigentlich nicht raus (zumindest wenn ichs nicht extrem beim Benden übertreibe oder die Tonhöhe übers Tremolo raufziehe).
Aber ich will die Gitarre ja gleich nach dem Neuaufziehen von einem neuen Satz stimmstabil bekommen, also kann ich aufs Dehnen kaum verzichten. Hat Jemand ähnlich Erfahren mit einem Floyd Rose Special gemacht und hat Tipps?

Weiteres Problem: die Steinchen in den Saitenreitern "kippen" gern mal beim Saiten Einspannen, weiß auch nicht woran das liegt, jedenfalls nervt das, evtl. sollte ich die mal austauschen, denke aber die sind eigentlich ok, jedenfalls sind die nicht gesprungen.

Was mir noch aufgefallen ist: wenn alle Saiten gestimmt sind und ich krasse Bends auf den tiefen/hohen Saiten mache, ändert das das Tuning so dass z.Bsp. die tiefen Saiten zu tief werden, während dann hohen Saiten zu hoch von der her Tonhöhe werden. Könnte daran liegen dass die beiden Schrauben an denen die Messer des Tremolos anliegen unterschiedlich hoch eingestellt sind oder? Wobei es zumindest nicht so aussieht. Auch die Kanten am Tremolo sehen eigentlich gut aus. Kann mir das nicht wirklich erklären.
Federn hab ich vier Stück parallel angeordnet drin, glaube auch dass es vier identische sind.

Unser anderer Gitarrist benutzt meistens die gleichen Saiten mit gleichem Tuning und hat keine Probleme, also sollten die eigentlich nicht dass Problem sein. Eigentlich würde ich die auch gern weiterhin benutzen da ich eigentlich mit denen ganz zufrieden bin.
Was vielleicht was bringen könnte wäre die Gitarre auf Drop Db runter zu stimmen (das Tuning benutzen wir auch) vielleicht wird es mit der dann niedriegeren Saitenspannung etwas besser.
Ansonsten gehen mir aber langsam die Ideen aus was ich falschen mache, bzw. besser einstellen kann. Evtl. bringt ein Tremolo Stabilizer noch was.

Kanns sein dass es vielleicht doch einfach an der Qualität des Tremolos liegt? Wenn ich das Geld übrig hätte würde ich es wahrscheinlich tauschen gegen ein Schaller Lockmeister oder evtl. eins von Ibanez, da gibts soweit ich weiß auch welche bei denen man die Ballends dran lassen kann. Leider kommt das kostentechnisch gerade nicht in Frage. Feststellen will ich das Tremolo nicht, irgendwie muss sich das ja lösen lassen.
 
Eigenschaft
 
Zuletzt bearbeitet:
Gho$T
Gho$T
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.07.22
Registriert
13.02.09
Beiträge
583
Kekse
1.901
Ort
Erzgebirge
Zu 1.)
Wenn das beim anziehen schon knarzt dann ist es definitiv zu fest!
Nur ein kleines bisschen mehr als handfest.
Dein Problem könnte daher kömmen, dass du durch den Druck schon Kerben an den Blöckchen hast, die dann die Saite bzw. deren Wicklung killen.

Zu 2.)
Wie meinst du Entspannen? Beim Saitenwechsel oder beim drücken mit dem Floyd?

Hast du die Möglichkeit das ganze in einem Gitarrenladen begutachten zu lassen?
 
SurfinTom
SurfinTom
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
19.01.10
Beiträge
711
Kekse
2.333
Ort
FFM
Ich kenne das FR-Special selbst nicht (habe seit knapp 30 Jahren eine Charvel mit Schaller Floyd-Rose). Eine Google Suche brachte mir aber u.a. folgendes Ergebnis:

https://www.gitarrebass.de/equipment/unterschiede-bei-floyd-rose-systemen/

Das ist ein Q&A von Gitarre&Bass, wo ein User ein (allerdings anders gelagertes) Problem seines Floyd-Rose schildert. Interessant finde ich vor allem folgenden Teil der Antwort.
Hauptproblem bei den günstigeren FR ist demnach wohl:

"Die mangelhafte Materialqualität! Und diese macht sich in der Hauptsache daran bemerkbar, dass sich Schrauben wie Wachs in das (weiche) Material einschrauben lassen und sich nach zwei- bis dreimaliger Neuverstellung kaum mehr richtig festziehen lassen, weil die Gewinde ausgerissen sind oder die Schrauben z. B. in den Reiterchen regelecht versinken. Oder die Saiten kerben sich tief in den Klemmsattel ein. Diese Probleme treten bei den Systemen der preiswerteren Floyd-Rose-Special-Serie sogar schon bei neuwertigen Instrumenten auf und machen diese nach kurzer Zeit nahezu unbrauchbar."

Wie dort auch beschrieben, könnten dir erst mal neue Böckchen weiterhelfen, zumindest für einen Teil deiner Probleme (Rausrutschen der Saite und die sich lösende Wicklung).

Längerfristig würde ich aber für ein qualitativ besseres Floyd-Rose sparen.
 
=Thunderbird=
=Thunderbird=
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
22.06.22
Registriert
21.02.07
Beiträge
479
Kekse
611
Zu 2.)
Wie meinst du Entspannen? Beim Saitenwechsel oder beim drücken mit dem Floyd?
Hast du die Möglichkeit das ganze in einem Gitarrenladen begutachten zu lassen?
Beim Einspannen einer Saite, also ja genau beim Saitenwechsel. Aber das geht eigentlich schon einigermaßen.

Hab nochmal die Steinchen rausgemacht und angeschaut, die sind noch in Ordnung. Allerdings sieht man bei den Saitenreitern teilweise doch richtige Kerben innen, das erklärt dann wohl auch warum die Saiten ab und zu rausrutschen. Ich denke da werden sie mir im Laden das gleiche sagen.
Könnte mir neue Saitenreiter holen für ca. 100€, aber ich denke dann kann ich genauso gut abwarten und für 200€ ein Schaller Floyd Rose kaufen.
 
KickstartMyHeart
KickstartMyHeart
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
11.12.14
Beiträge
1.603
Kekse
21.432
Ort
MTK
Das Problem scheint mir das FR Special zu sein, dass "nachgibt" und sich nicht richtig einstellen lässt. Light Top/Heavy Bottom Saiten dürften in der Stärke und dem Tuning sollten hier eigentlich kein Problem machen. Das Special funktioniert dann am besten, wenn man es nicht benutzt und am allerbesten, wenn man die Gitarre nicht spielt. Klingt blöd, ist aber häufig leider der Fall.

Entweder Lockmeister oder gebraucht ein altes OFR auf eBay (braucht man etwas Geduld, lohnt sich aber - kommt preislich auf ein Lockmeister).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
GLynch
GLynch
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.02.22
Registriert
07.02.12
Beiträge
52
Kekse
0
ich weiß das dieses Thema schon ne weile liegt. Ich selber habe glaub 15 Gitarren spiele nur Floyd oder Lockmeister! Kenne mich sehr gut aus damit. Aber mittlerweile kam ich auch schon 2 mal an Grenzen welche mit unerklärlich erscheinen. Ich hab mir ne Jackosn Phobia gebraucht gekauft. Mein Standard Tuning ein halben Ton tiefer und 10er Saiten. Beim Einstellen auf die neuen Saiten gesehen das 4 Federn im Fach sind. Eine raus alles eingestellt. Bäm ständig verstimmt. Neue Federn gekauft egal bei 3 Federn keine Chance. Es muss am Trem liegen ist glaub ein FR 1000. Jetzt habe ich mir ne B.C. Rich Gunslinger gekauft (gebraucht) Federn auhc 4 Stück drin. Dacht mir fuck schon wieder 4 Federn, alles viel zu straff! Set Up eingestellt eine Feder raus, gleiche wie bei der Jackson.. eine Dive Bomb und die Klampde ist schräg wie sau. Hab gegen 3 neue Federn getauscht,kein erfolg. Bin dran beim großen T von Gölde die Power Federn mal zu checken... ansonsten muss ich auch bei der BC die 4 Federn spielen... kein Plan warum dies so ist. Aber ich muss einem Vorschreiber recht geben.. Lockmeister (Schaller) wird der nächste Griff sein. 4 Federn gehen für mich einfach nicht.
 
Prospero
Prospero
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
08.04.13
Beiträge
1.165
Kekse
8.326
Ort
In a castle made of sand
Hi, hm, warum meinst Du, dass die Federn der Grund für die Verstimmungsprobleme sind?
 
GLynch
GLynch
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.02.22
Registriert
07.02.12
Beiträge
52
Kekse
0
ich kann mir es nicht anders vorstellen. Hast du mir ein anderen Tipp? Wenn die 4.Feder drin ist, kann ich spielen,(natürlich ist wie oben schon beschrieben die Stimmung nie 100%) Aber beim spielen korrigiert sich dies. Mit 3 Federn geht das Trem im Bereich D + G +H Saite weg. Habe ich bei keiner anderen Gitarre. Spiele alle im gleichen Set Up und mit 3 Federn. Nur diese 2 Gitarren funktionieren nicht. Leider kann die dei Verkäufer nicht mehr fragen wann sie von 3 auf 4 Federn gegangen sind und warum?
 
boisdelac
boisdelac
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
19.06.12
Beiträge
2.186
Kekse
12.983
Ort
Großraum Stuttgart
Ich hatte vor einiger Zeit eine gebrauchte Ibanez RG irgendwas mit dem Ibanez-Floyd-Ersatz bekommen. Diese Klampfe war auch nicht stimmstabil. Ich hatte nach ewigen Setup-Sessions dann alle Einzelteile am Trem ersetzt bzw. geprüft, angefangen von den Lagerbolzen samt Lagerhülsen, dann neue Löcher für die Hülsen gebohrt, neue Hülsen eingeschraubt und eingeklebt, neue Lagerböckchen auf dem Trem installiert, neue Federn, mal mehr mal weniger Federn, neue Schrauben zwischen Trem-Block und Trem-Grundplatte, Messerkanten überprüft und poliert. Den Klemmsattel ersetzt. Hat alles nichts gebracht.

Dann weiter mit Jugend forscht und mit Hilfe einer Messuhr festgestellt, dass der Hals nach dem Einsatz des Trems nicht mehr in seine Ausgangsposition zurückging, also bei Dive-Bombs nicht zurück in eine konkave Halskrümmung ging sondern fast gerade blieb. Dies führte zu den Verstimmungen. Wenn ich dann mit dem Trem die Saiten von Nullstellung angespannt habe, dann hat sich die Halskrümmung wieder eingestellt und die Stimmung war fast wieder in Ordnung (leider nicht ganz).

Mein Fazit ... es muss nicht immer das Trem sein.
 
  • Interessant
Reaktionen: 2 Benutzer
GLynch
GLynch
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.02.22
Registriert
07.02.12
Beiträge
52
Kekse
0
*Überflüssiges Vollzitat des direkt vorangegangenen Beitrages entfernt*

also darüber habe ich jetzt auch noch nicht nachgedacht... hhmmm! Es gibt Dinge die gibt es einfach :) Mir fällt ein bei der BC Rich musste ich den Hals vorne am Body mit 2 Pappschnipsel unterlegen weil ich einen riesigen Saitenabstand hatte. Den ich mit justieren des Tremolos nie hinbekommen hätte. mit dem "hochholen" des Halses am Body hab ich jetzt meien 1,5mm am 12 Bund. Nicht das der Halsstab womöglich ab ist. Aber das müsste ich bemerken wenn ich jetzt spiele, da müsste der Hals normal weiter nachgeben,oder? Da werd ich doch gleichmal probieren ob ich den Halsstab endlos drehen kann? Also das wäre die Sache bei der BC Rich , aber bei der Jackson Phobia hab ich ja das gleiche Thema mit der 4 Feder, mittlerweile spiele ich die aber so, geht halt alles stramm
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
mathiasbx
mathiasbx
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
03.07.22
Registriert
19.09.06
Beiträge
390
Kekse
25
Ort
Bremen
Super, dass dieses Thema gerade aktuell ist.

Ich habe das Problem mit meiner Fender Strat mit Floyd Rose Tremolo. Bei mir rutscht allerdings nur die hohe E-Saite aus der Klemmhalterung, wenn ich normale Bendings mache - also max +1 Ganzton.
Den Klemmblock der Saite hab ich schon getauscht. Leider ohne Erfolg.
Gerade eben hatte ich wieder das Ende der E-Saite lose in der Hand.

So langsam hab ich keine Ahnung mehr, wo das herkommt. Die E-Saite hatte ich schon 2x getauscht, weil ich diese in Verdacht hatte. Aber die Saite scheint es ja nicht zu sein.

Aber was außer Klemmblock und ggf. die Schraube kann es denn sonst noch sein?
 
GLynch
GLynch
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.02.22
Registriert
07.02.12
Beiträge
52
Kekse
0
Also ich biege die G H E (hoch) immer unten zu einem "U" dann hat der Klemmbock mehr Material wo er heben kann..
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Darkdonald
Darkdonald
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
22.08.06
Beiträge
553
Kekse
1.457
Mein FR, vermutlich nicht das hochwertigste, hat sich auch ordentlich verstimmt nach Benutzung. Ich habe eine Rockinger (bzw. Göldo) Black Box eingebaut, seitdem ist Ruhe, es verstimmt sich auch nach heftigen Dive-Bombs nicht mehr. Damit ist die Ursache zwar nicht behoben, aber das Ergebnis zählt ;-)
 
Bassturmator
Bassturmator
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
05.06.08
Beiträge
7.189
Kekse
45.060
Ort
Ruhrgebiet
Aber die Blackbox hat ja nun mal überhaupt keinen Einfluss auf den Klemmsattel.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Darkdonald
Darkdonald
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
22.08.06
Beiträge
553
Kekse
1.457
Nein, aber auf die Stimmstabilität, bzw Nullstellung des FR ;-)
 
boisdelac
boisdelac
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
19.06.12
Beiträge
2.186
Kekse
12.983
Ort
Großraum Stuttgart
@mathiasbx

Wenn es das Trem nicht ist und nicht der Klemmsattel..... dann kann es ja nur der Hals oder der Hals-Korpus-Übergang bzw. die Halsbefestigung sein. Also wie in Post #9 beschrieben, den Hals mal nachmessen.....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
GLynch
GLynch
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.02.22
Registriert
07.02.12
Beiträge
52
Kekse
0
Vielen Dank für die vielen Antworten... aber ich sehe es gibt immer wieder Musiker mit ähnlichen Problemen. Aber das Problem mit den 4 Federn und 3 Federn, hab wohl nur ich...bzw. intressiert es vlt einige nicht,die machen einfach ne vierte Feder rein und machen sich kein Kopf darüber (lach) ... ich kann mich da völlig rein manövrieren....
 
Bassturmator
Bassturmator
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.07.22
Registriert
05.06.08
Beiträge
7.189
Kekse
45.060
Ort
Ruhrgebiet
Na ich mach mir ja über alles `nen Kopf und würde schon bewusst entscheiden wollen ob ich nun drei oder vier Federn einsetzen würde um die Saitenspannung zu kompensieren.

Probleme löst man ja im allgemeinen nicht indem man sich keinen Kopf macht.

.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
mathiasbx
mathiasbx
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
03.07.22
Registriert
19.09.06
Beiträge
390
Kekse
25
Ort
Bremen
@mathiasbx

Wenn es das Trem nicht ist und nicht der Klemmsattel..... dann kann es ja nur der Hals oder der Hals-Korpus-Übergang bzw. die Halsbefestigung sein. Also wie in Post #9 beschrieben, den Hals mal nachmessen.....

Gestern Abend konnte ich scheinbar das Problem lösen.

Ich bin noch bin nochmals die Innenseite vom Trem mit nem kleinen flachen Schraubenzieher lang gegangen, dazu ne "Riesen-Lupe" und ne verdammt helle Taschenlampe :biggrinB: und da habe ich dann doch so eine Art Unebenheit an der Innenseite vom Trem spüren und auch sehen können.
Bin dann ein paar mal vorsichtig mit dem Schraubenzieher hin und her drüber geschrabbt, bis kein Widerstand mehr spürbar war und siehe da, bisher bleibt die neue Saite bei Bendings stimmstabil.
Evtl. waren da ja doch minimale Rückstände von einer gerissenen Saite, die schon für einen nicht festen Halt gesorgt haben.

Wenn es der Korpus gewesen wäre, hätte ich doch vermutlich die Probleme auch auf anderen Saiten gehabt?
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Oben