Fragen bzgl. PA Aufbau für Live-Gig (7.11.2015)

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Hallo auch.


Ich benötige kurzfristig Hilfe für den Aufbau und die Inbetriebnahme von Komponenten bei einem Live-Gig. (PRIO 1)

Es geht um einen Gig mit 2/3 Bands (Termin ist der 7.11.2015) und der Techniker der ehemals dritten Band ist kurzfristig abgesprungen. Somit ist kein Fachmann vor Ort. Ergo das Wissen fehlt.
Die Anforderungen der Bands sind meiner Meinung nach zwischen guter Amateurband und Semiprofi-Band einzuordnen, ggf. kann man das auch etwas runterstufen...
Aktuell bemühe ich mich (je nachdem wieviel Zeit ich mir nehmen kann) mir im Internet/Google/Youtube Wissen für Live-Mixing, bzw. über den Aufbau von PA/Monitor/Mixer für Live-Gigs anzueignen.
Ich habe mir erstmal in einer Powerpoint-Datei Gedanken gemacht, was ich habe und wie ich es derzeit im Proberaum einsetze. (Folie 1)
Anschließend habe ich mir überlegt, in wieweit ich das Vorhandene Setup Erweitern muss um den technischen Anforderungen gerecht zu werden. (Folie 2)
Alle Gerätschaften in diesen beiden ersten Folien stehen mir aktuell zur Verfügung. Neuanschaffungen plane ich seit geraumer Zeit sowieso schon ein und dies scheint ein gegebener Anlass zu sein nützliches Equipment anzuschaffen. (PRIO 2)
Nun bin ich während meiner Recherchen auf die Begriffe unsymmetrisch und symmetrisch gekommen und bilde mir ein dass ich eine DI-Box mit x-vielen Ein-/Ausgängen benötige, da ich sonst ggf. mit Störeinflüssen zu kämpfen habe.
Weiterhin bin ich mir nicht sicher ob die einzelne Endstufe (t.Amp E-800) ausreicht um die entsprechende Location zu beschallen. (ein in L-Form großer Raum, umgeben mit Fensterfronten, welche abgehängt werden, Boden ist mit Fliesen ausgelegt, pi-mal-daumen 80-120 qm groß)
Ich wäre euch sehr verbunden wenn ihr mir eine kurze (und preisgünstige) Auflistung an Geräten schreibt, welche ich noch benötige, es sei denn, das vorhandene Equipment entspricht bereits den technischen Anforderungen.
Zusätzlich benötige ich Informationen wie ich gegebene Geräte miteinander verbinde um Fehler oder Störsignale zu vermeiden.

Powerpoint-Datei

Grundsätzlich schreibe ich hier nochmal die technsichen Anforderungen, sowie mein Equipment für einen kurzen Überblick auf:

Informationen:


- 4 verwendete Mikrofonwege (Mikrofone, Kabel und Ständer sind vorhanden)
- Bassdrum/Snare/Overhead Abnahme (Mikrofone, Kabel und Ständer sind vorhanden)
- Monitorboxen auf der Bühne (es sind 2 aktive Monitorboxen vorhanden)
- in Ear Monitoring für den Schlagzeuger (Kopfhörervorverstärker ist mit entsprechender Anzahl an Ausgängen vorhanden, Kopfhörer werden selbst mitgebracht)
- Effekte für Vocals (Midiverb 4 ist vorhanden, allerdings weiß ich nciht, wie ich die Effekte getrennt für Kanal 1-4 aktiviere, sodass diese Effekte nicht für Kanal 5-10 aktiviert sind)
- Verwendung von Lichtanlage + Lichteffekte (werden von der Location gestellt, sind bereits fest verbaut, ich weiß nur nicht wie ich die anschließen und ansteuern kann)
- 8-fach XLR Multicorekabel wird von der Location gestellt
- Subwoofer der Marke HK-Audio werden 2 von der Location gestellt (ich weiß nicht ob diese aktiv oder passiv sind, aber sie haben eine Frequenzweiche und einen "TOP Out" Ausgang für Fullrange Lautsprecher

von mir gestellt:
- 12/16 Kanal Mixer (Yamaha MG166C)
- Endstufe t.Amp E-800
- Behringer Powerplay HA4700 Kopfhörervorverstärker
- Alesis Midiverb 4
- 2x The Box PA15ECO MKii werden von mir gestellt (Passiv)
- entsprechende Kabel zum verbinden meiner Komponenten habe ich



was fehlt:

- ich bin der Meinung dass ich eine DI-Box mit mehreren Ein und Ausgängen benötige, folgende habe ich ins Auge gefasst: Link, teurere Alternative wäre diese Palmer

Ich bin dankbar für jeden Kommentar, der mir hilft.

Grüße in den Sonntag!!
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
1.) Anwendung

a) Musikart:

[ ] DJ- und Playback-Anwendungen
[ ] Sprache
[ ] Verleih
[x] Livemusik (Band / Orchester)

Stil: Rock / Hardrock / Synthi

Bandbesetzung / was soll über die Anlage gehen: Drums, Gesang, Synthi


b) Größe und Location der Veranstaltungen:
Bitte hier die Personenzahl angeben, die aktiv beschallt werden soll - also nicht die Besucher mitrechnen, die eigentlich nur an der Bar stehen und sich unterhalten wollen.

[ ] nur Proberaum, Gigs bis ca. 50 Leute
[ ] ...bis ca. 100 Leute
[x] ...bis ca. 200 Leute
[x] ...bis ca. 300 Leute
[ ] ...bis ca. 500 Leute
[ ] ...bis ca. ____ Leute...

Größe der Location, in m²:

[ ] 50 m²
[x] 100 m²
[ ] 200 m²
...

[ ] genaue Abmessung (falls bekannt): ______

obige Angaben für [x] Indoor oder [ ] Outdoor/Zelt.


c) Anzahl und Art der Boxen:

[ ] komplettes Front-System
[ ] Mid/High-Speaker
[ ] Subwoofer
[ ] Monitore: Anzahl: 3
[x] komplette PA: Front und Monitore (2x Fullrange Lautsprecher, 2x Subwoofer mit eigener Frequenzweiche)


d) aktiv / passiv

[ ] aktiv
[x] passiv
[ ] egal / was will der von mir?



2.) Budget

erwünscht: 300
absolutes Maximum: 500



3.) Vorhandenes PA-Equipment (Typenbezeichnung nicht vergessen):

Mixer: Yamaha MG166C
Endstufe: t.amp E-800
Effekt: Alesis Midiverb 4
Kopfhörervorverstärker: Behringer Powerplay HA4700 Pro-XL
2x The Box PA15ECO MKII
2x Subwoofer HK Audio (weitere Informationen nicht bekannt)


[x] weitere Nutzung erwünscht.
[ ] Verkauf, eine Option, um das Budget aufzustocken



4.) Klangliche Ansprüche:

[ ] keine besonderen Ansprüche an den Klang
[x] sollte klingen
[ ] sollte exzellent klingen (Bemerkung: gehobenes Budget vorausgesetzt!)



5.) Zukunftsfähigkeit:

[ ] ohne Bedeutung
[x] mittelfristig sollts schon halten
[ ] wir halten ewig!



6.) Zustand des zu kaufenden Equipments:
[x] neu
[x] gebraucht
[ ] egal



Wenn Beratung für den Kauf einer Komplett-Anlage (inkl. Mikros, Mischpult, Verkabelung,...) gewünscht wird, bitte den folgenden Teil noch ausfüllen:

7.) Mischpult

[ ] analog
[ ] digital
[ ] egal

Anzahl Mono-Kanäle:___
Anzahl Subgruppen:___
Anzahl pre-Auxwege (Monitor-Wege):___
Anzahl post-Auxwege (Effekte):___


Sonstiges:

[ ] integrierte Effekte
[ ] Meterbridge


8.) Erwünschte externe Effekte:

Reverb, Hall, Gate, Compressor

9.) Sonstiges/Bemerkungen:

In Ear bei den Schlagzeugern, 1 Schlagzeuger bringt Synthi mit eigenem Mini-Mischpult mit
vorhanden ist auch noch ein Fischer Amps Bodypack um klick mitreinzumischen
 
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der onk
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Deine Fragestellung weist sowohl Ungereimtheiten auf (200-300 Leute auf 100m², Hard Rock ohne Saiteninstrumente...) als auch den Umstand, daß man hinsichtlich Wissensvermittlung bei Null anfangen muß. Selbst, wenn man das machen würde, könnte man Dir in der Kürze der Zeit nur einen kurzen theoretischen Überblick verschaffen, aber die Tücke liegt in der praktischen Umsetzung. Bleibt irgendwo ein Signal aus, muß man nicht erst groß nachdenken, sondern Signallaufplan im Kopf haben und Herr über das Mischpult sein, um Fehlbedienung ausschließen und den Fehler schnell finden zu können. Man muß praktische Erfahrung hinsichtlich Raumakustik, Mikrofonierung usw. besitzen, um Problemen im Vorfeld aus dem Weg zu gehen und wenn dann beim Gig der Singende doch woanders hinrennt, als beim Soundcheck und so ein spontanes Feedback auftritt, dann muß man schnell die Finger am richtigen EQ-Regler haben und das braucht halt alles Erfahrung und Routine.

Aus diesem Grund ist für den bevorstehenden Gig mein Rat an dich sehr kurz: Lass es.

Wenn es bei dem Gig nicht um eine scheissegal-ehnurkumpels- hauptsacheirgendwielaut-undamendesindallehackedicht-Veranstaltung handelt, sondern um etwas. womit sich unbekanntere Bands profilieren wollen, dann geh' zum Verleiher Deines geringsten Misstrauens und heuere einen Tontechniker an. Die Firmen haben i.d.R. auch Listen von Freelancern, wenn man nur einen "nackten" Techniker ohne Beschallungsmaterial buchen will.

Selbst wen der Tontechniker Eure Bands nicht kennt und die Stücke etc., wird er doch aufgrund seines Wissens in der Lage sein, einen vernünftigen Gesamtsound ohne Störungen zu generieren und die Musikanten haben allesamt keinen Stress, weil sich niemand um die Technik kümmern muß, sondern ausschließlich auf die Performance konzentrieren.


domg
 
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Verstehe ich das richtig, dass du sowohl in einer der Bands mitspielen, als auch die anderen abmischen willst?
Wenn ja, kann ich nur ausdrücklich davon abraten.
Ansonsten kann ich dem onk nur zustimmen, wenns was werden soll, lass es Leute machen, die sich damit auskennen. Live-Mischen ist etwas mehr, als einmal einstellen und laufen lassen.

Nur ein paar Beispiele, wo es in deinen bisherigen Überlegungen hakt:
Monitore kommen nicht an den Monitor-Out, sondern an die Aux-Wege und zwar Pre-Fader. Der Monitor-Out ist parallel dem Main-Out angeordnet und ist damit für Bühnenmonitoring ungeeignet.
Mit dem MG166 kannst du bei Verzicht auf ein externes Effektgerät maximal 2 Monitorwege fahren.
Eine DI-Box brauchst du in erster Linie, um unsymmetrische Quellen (wie wahrscheinlich den Synth) an das Pult anzuschließen. Wenn da aber ein kleines Pult vor hängt, ist das überflüssig. Klar schadet es nie, ein paar DI-Boxen auf Vorrat zu haben, um bei Brummschleifen zumindest eine Möglichkeit zu haben, was zu tun. Dafür würde ich aber keine 4-fach, sondern mehrere 1-fach DIs anschaffen. Dass du in jedem Signalpfad von und zum Mischpult eine DI-Box brauchst, ist mehr als unwahrscheinlich.
Wenn man Geld in die Hand nehmen wollte, sollte man als erstes die Boxen (mit denen ich mich nicht vor Publikum trauen würde) austauschen. Dafür reicht dein Budget aber nicht mal im Ansatz aus.
 
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Hallo ihr beiden,

erstmal Danke für euer schnelled Feedback!

Einen externen Tontechniker zun finden ist ne gute Idee, hatte ich zwar schon im Hinterkopf - aber klar man braucht jemand der sich damit auskennt. Und da bei der Veranstaltung kein Geld im Sinne der Bands eingenommen wird, springt keine Bezahlung bei raus. Bzw. da bin ich einfach der falsche Ansprechpartner. Das Problem ist einfach, dass der Veranstalter sich absolut keinen Kopf gemacht hat, bzgl. Technik, Bühne, Security, etc. und ich ihm guten Willens helfen will, wenigstens den Technik-part zu stemmen - mit dem was mir zur Verfügung steht.

Schade auch um den Kommentar: "Wenn man Geld in die Hand nehmen wollte, sollte man als erstes die Boxen (mit denen ich mich nicht vor Publikum trauen würde) austauschen."

Da ich mich nach den Kommentaren auf Thomann verlassen habe und ich nicht so viel Geld ausgeben wollte, sind es halt nur diese Fullrange Lautsprecher geworden.

Wie dem auch sei - danke für die schnelle Antworten.

Frage zu den "Aux-Wege und zwar Pre-Fader" - was ist hier mit Pre-Fader gemeint?


Gibt es grundsätzlich keinerlei Alternativen welche mir übrig bleiben bzgl. der Aufstockung des Equipments?

Eingangs sprach ich von einer Auflistung an Komponenten als Hilfestellung - könnt ihr mir da etwas empfehlen was im günstigen Preisbereich liegt (einfache Mittelklasse peil ich an, gerne auch gebraucht)
 
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Frage zu den "Aux-Wege und zwar Pre-Fader" - was ist hier mit Pre-Fader gemeint?
Dieser Workshop sollte die grundlegenden Fragen zu Mischpulten klären, ansonsten hilft die Bedienungsanleitung des Pults weiter:
https://www.musiker-board.de/threads/workshop-mischpulte.269092/

Schade auch um den Kommentar: "Wenn man Geld in die Hand nehmen wollte, sollte man als erstes die Boxen (mit denen ich mich nicht vor Publikum trauen würde) austauschen."

Da ich mich nach den Kommentaren auf Thomann verlassen habe und ich nicht so viel Geld ausgeben wollte, sind es halt nur diese Fullrange Lautsprecher geworden.
Diese Einstellung kann ich nicht verstehen, wenn jemand bei seinem eignene Equipment richtig Geld in die Hand nimmt. Würdest du auf einem Schlagzeug für 200 € spielen? Vernünftige PA-Boxen fangen in etwa bei 4-5-fachen des Preises der t.box an. Und damit meine ich die Einsteigerklasse, kein professionelles Material.
Dass man sich auf Bewertungen in Onlineshops selten verlassen kann, sollte doch Allgemeinwissen sein. Die wenigsten Käufer solcher Boxen haben die Vergleichsmöglichkeiten und Kenntnisse, um ein halbwegs objektives Urteil fällen zu können.

Sinnvoll wären EQs um die Monitore gegen Feedback zu entzerren, dafür werden klassischerweise Terzband-EQs eingesetzt. Günstigste Variante wäre Behringer, "amtlicher" wirds mit dBx und Konsorten. Allerdings braucht man schon etwas Übung, um damit eine Monitoranlage laut und feedbackfrei zu bekommen. Es gibt kleine Helferlei in Form von Spektralanalysator-Apps fürs Smartphone.

Aber lässt sich im Umfeld von 3 Bands wirklich niemand finden, der sich an dem Abend ans Pult stellt? Als Einsteiger gleich alleine einen Abend mit 3 Bands zu schmeißen und dann noch auf der Bühne zu stehen wäre mir zu riskant.
 
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Hey flix,

klar möchte ich auf keinem Schlagzeug spielen, welches nur 200,- € kostet. Und natürlich verstehe ich deine Meinung zu gescheiten Boxen im genannten Preisbereich.
Für unsere "Bandanforderungen" habe ich mir gut 30 Bewertungen durchgelesen, worunter ein paar Hobby-DJs und auch andere Bands waren. Natürlich sollte man nicht blindlings alles glaub was da steht - man muss eben seine eigenen Erfahrungen machen.
In unserem Proberaum tun die genannten Boxen jedenfalls einen sehr guten Job, in wieweit ich das auch nur "bewerten" "kann". ;)

Ich habe mich mit dem Veranstalter nochmal in Verbindung gesetzt und auf eure Kommentare hin appeliert einen Tontechniker zu organisieren. Ich hoffe er findet jemanden. Von daher haben wir "evenuell" jemanden der am Abend am Pult steht.

Ich habe mir die Gebrauchsanleitung zum Mischpult schon vor ner Woche ausgedruckt und war heute im Proberaum auch zu Gange mit ausprobieren und hin und her ;)

Sonst nochmal eine Frage an dich, da du schon mit em Thema angefangen hast - worin liegt das Problem, bzw. welche Probleme treten auf wenn ich vom Mischpult "Monitor out" in meinen Behringer Kopfhörervorverstärker gehe (klinke <-> klinke) und dann vom Behringer jeweils in 2 aktive Monitorboxen weitergehe, ebenfalls über Klinke. Kann das funktionieren, oder sollte man das einfach nicht machen?

Gruß

PS: Danke für den Link, wird in die "Bett-Lektüre" einfließen ;)
 
fuu
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Der Monitor Out ist parallel zum Main-Out.
Sprich wenn du damit in deine Monitorboxen gehst (nen Kopfhörerverstärker brauchste nicht dazwischen; eigentlich bruachst du wenn die aktiv sind gar nix außer vlt. ner DI-Box) hörst darüber das selbe Signal wie auf die Front geht und eure Monitore würden auch von jeder Änderung am Frontsound beeinflusst (kann verwirrend sein). Das möchtest du aber meist nicht, da du dann ebenfalls sehr laut Drums und Gitarren etc.hören würdest, außerdem klingt das meist auf ner kleinen Monitorbox nicht gut und es würde den ganzen Mix eher "matschig" wirken lassen so dass ihr euch nicht richtig hören würdet.
Man nimmt für Monitorwege meist Pre-Fade AUX-Wege, das sind Abgriffe die euer Signal in jedem Kanal vor dem Fader (=Pre Fade; unabhängig der faderstellung) nochmal abgreifen sodass ihr euch einen extra Mix für die Monitore basteln könnt, sprich z.B: hauptsächlich Gesang auf einem Weg, etwas Keyboard. Auf einem für z.B. den Keyboarder/Synthie dann halt eben Keys/synth und n bisschen vocals. Gitarren sind meist laut genug auf so ner Bühne, Drums auch. Hauptsächlich werdet ihr Vocals auf den Monitoren brauchen auf einer kleineren Bühne und bei eurer Besetzung noch den Synthie. GItarren habt ihr keine bei Hardrock?
Ihr könnt allerdings bei eurem Pult nur 2 Monitorwege fahren. Das wäre dann Beispielsweise ein Weg für die Gesänge/synthie und einer in mono für die Kopfhörer vom drummer. Kann reichen je nach besetzung und bühne, muss auch nicht unbedingt ein Problem sein, sollte euch aber bewusst sein. Ihr könnt trotzdem all eure Monitorboxen verwenden.
 
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Hallo fuu,

danke für die Erklärung. Das habe ich soweit verstanden.
Thema Gitarren:
Natürlich haben wir E-Gitarre mit Box, sowie Bass mit Box auf der Bühne im Einsatz ;)
Aktuell ist die Idee die Boxen aber nicht extra abzunehmen, die sollten genug Leistung haben.

Bzgl. Monitor-Weg, welcher über Aux läuft, wie soll ich diesen mixen können?
Ich habe am Mischpult doch keine Möglichkeit den Aux-Weg zu bearbeiten, oder sehe ich das einfach nur nicht?
 
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Ich versuch mal einiges zu sortieren.

Bandbesetzung / was soll über die Anlage gehen: Drums, Gesang, Synthi
bzw.
- 4 verwendete Mikrofonwege (Mikrofone, Kabel und Ständer sind vorhanden)
- Bassdrum/Snare/Overhead Abnahme (Mikrofone, Kabel und Ständer sind vorhanden)
wenn ich das zusammenklaube komme ich auf 4 GEsangsmikro, 3-4 Drummikros und mind. 1 Synth. also 8-9 Leitungen.

Das Multicore hat 8 Leitungen, ich vermute mal, in eine Richtung, also kann das jetzt schon eng werden.
Wenn ihr nicht von der Bühne mischen wollt braucht ihr wahrscheinlich einmal ein größeres Multicore-Kabel. Ich sag mal 16In/4Out, das ist ein gängiges Format. Wie lange? Das musst Du ermitteln, ich denke mindesten 20-30 Meter(es verklauben sich die Meter wenn man nicht gerade die Videokabel-Strategie="gerade Linie von A nach B" verwenden will;-).

ich bin der Meinung dass ich eine DI-Box mit mehreren Ein und Ausgängen benötige,
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Da die Mikros, sofern sie nur halbwegs professionellen Ansprüchen entsprechen, mit XLR Buchsen ausgestattet sind, brauchst du nur eine DI Box für je einen Synth-Ausgang. Ganz gut vom Preis/Leistungsverhältnis sind für mich die https://www.thomann.de/de/ld_systems_ldi_02.htm (gehen mit Phantomspeisung oder Batterie)

Das Mischpult hat drei Auxwege (mi denen man eigene Mischungen für Monitor und Effekte machen kann). Einer geht für das Midiverb 4 drauf bleiben noch zwei für Monitoraufgaben.
Damit kannst Du einen Mono-Mix für die Kopfhörer und einen zweiten für die beiden Monitorboxen machen. einen graphischen EQ für die Monitorboxen würde ich empfehlen, mit etwas Disziplin könnte es auch ohne gehen. Über die Monitorboxen hast Du relativ wenig geschrieben,

Die Lichtanlage sollte, wenn sie schon verbaut ist , über eine Steuerung verfügen. Eventuell brauchst Du, sollte die Anlage über DMX gesteuert werden können, aber doch noch ein DMX-fähiges Lichtmischpult. Je nach anspruch kann man da schon mit kleinem Geld was besorgen. Frag den Typen von der Location was wirklich da ist.

Die Boxen dürften nicht so das Gelbe vom Ei sein, aber wenn es euch gefällt... Bei keinem Budget muss man halt dann oft nehmen was da ist. bei 120 qm kann das schon eng werden auch wenns im 20 qm Proberaum noch funktioniert hat. Wenn Du die Subs einbindest musst Du halt vom Mixer (übers Core) zu den Subs und von Dort in die E-800. Blöd ist dabei nur: sagen wir mal der Amp ist links, neben dem Core-Steckfeld. dann usst du mit einer XLR-Kabel zum rechten Sub und von dort wieder zurück zur E-800. Also genügend XLR-Kabel mit nehmen.

Nur sollten die Bands auch über eine gewisse Kompromiss-Bereitschaft verfügen. Ich habs schon erlebt dass da selbsternannte Semiprofi-Truppen daherkommen, nicht mal eine Fußmaschine und Becken mit haben aber dafür die überdrüber Fullstacks mit Customshop-Gitarren und weil da einer für lau versucht irgendein halbwegs funktionierendes System aufzustellen, dann den Profi raushängen lässt und nur mehr rummault wie unprofessionell das da alles abgeht.
Wenn bei uns solche Geschichten organisiert werden, dann wird meist im Vorfeld ein Obolus für den Technikaufwand mit den Bands ausgemacht, auch wenn keine Einnahmen zu erwarten sind. Man kann ja den Hut rumgehen lassen um den Obolus zu kompensieren. Wenn da etwas Etat da ist, dann man eventuell auch das eine oder andere zumieten. Dry-Hire ist nicht sooo teuer. Dannkönnt ihr euch eventuell auch ein gescheiteres FOH-System anmieten. Frag mal bei einem örtlichen Verleiher nach, was das so kosten würde.



Somit brauchst Du dringend aus meiner Sicht das Material:
- 20-30m Multicore 16/4
- DI-Boxen (https://www.thomann.de/de/ld_systems_ldi_02.htm)
Nur ums nochmal zu erwähnen:
- einige XLR Kabel 5-10m solltest du auch einplanen, um die ganzen Boxen und Synth usw. anschließen zu können. Spare nicht vergessen.
- Adapterkabel Klinke auf XLR für die Verbindung vom Pult zum Core zu machen
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich habe am Mischpult doch keine Möglichkeit den Aux-Weg zu bearbeiten, oder sehe ich das einfach nur nicht?
Auxwege sind quasie Mono-Mixer parallel zum Stereomix. Mit den Fadern stellst du den Signalanteil eines Kanals im Stereomix ein. das selbe machst Du mit den Auxreglern des Kanals für den jeweiligen Auxweg. Wenn der auf Prefader gestellt ist, üblich beim Monitormixes, dann wird der Signalanteil des Auxwegs unabhängig von der Faderstellung eingestellt. Postfader, also das "Gegenteil", heisst das das Kanal-Signal für den Auxweg immer nach dem Fader abgenommen wird, also wenn du den Fader zumachst (nach unten schiebst) dann wird auch das Signal des Kanals am Aux weniger. Das ist super beim Hall.
 
fuu
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Hi Aero.
Bzgl. Monitor-Weg, welcher über Aux läuft, wie soll ich diesen mixen können?
Ich habe am Mischpult doch keine Möglichkeit den Aux-Weg zu bearbeiten, oder sehe ich das einfach nur nicht?
doch, die gibts (emrh oder weniger) :D wenn du in die einzelnen Kanalzüge schaust an deinem Pult findest du unter den EQ's nochmal 3 Potis mit der Beschriftung AUX (oder so in der art), die oberen beiden kannst du Pre-Fade schalten, damit kannst du, unabhängig von der Faderstellung,das Signal auf einen (pro Poti) extra Monoweg. Den dritten (post Fader) kannst du äjnlich benutzen nur dass das Signal dann auch von der Faderstellung beeinflusst wird; das kannst du dann für Effekte wie delay oder Hall benutzen die dann wieder dem gesamtmix zugemsicht werden.

Vg.fuu

EDIT: sry, Mfk0815 war wieder mal schneller...angefangen zu schreiben, weggegangen und beim weitermachen Seite nich aktualisiert:D
 
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der onk
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Ich fühle mich gerade an den alten Musiker-Spruch erinnert: Habe mir ein Klavier gekauft... und morgen kommt jemand auf ein Stündchen vorbei und zeigt mir, wie man drauf spielt.

Nix für ungut, aber das bringt doch so nix.

Mal ganz abgesehen von der Problematik, eine auf Kante genähte Anlage zusammenzustricken ohne die Grundlagen intus zu haben... wie wollt Ihr 200-300 Leute mit der Backline beschallen? Ich bezweifle jetzt nicht, daß die Saitenzupfer entsprechend bewaffnet sind und so die seltene Gelegenheit erlangen, ihre 100 Röhren-Watt an kühlschrankgrossen Boxen mal auszufahren, aber Gesangsmonitoring möchte ich auf so einer Bühne dann nicht mehr machen. Und schon zweimal nicht ohne Monitor-EQs und über Monitorboxen, von denen ich nix weiß. Und schon dreimal nicht, wenn ich sowas noch nie gemacht habe. lol


domg
 
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Ich kann mich, was das angeht, dem Onk und Mfk0815 nur anschließen, ich würde mal schauen was in dem Laden so rumsteht, vielleicht ist das ja einigermaßen brauchbares material das sich erweitern lässt (evtl. sind das z.B. Bässe aus ner Serie die auch ein Verleiher bei euch in der Gegend hat, würde ich, je nach Laden, nicht drauf bauen aber hoffen kann man ja immer), dann könnte man da noch n Bass und Top pro Seite mieten, dazu n MuCo und n Monitor-EQ bzw. noch ne Monitorbox oder zwei und dann passt das auch schon viel besser, das sollte nicht allzuviel kosten und bei 200-300 Leuten sollte da schon was gehen, schon allein beim Getränkeverkauf oder so:D

Vg.fuu
 
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Hallo Mfk0918,

also erstmal korrekt zusammengefasst:

4x XLR Input Gesang (SM58, die Info ist gerade angekommen)
3x Input Drums (Kick, Snare, OH) - ebenfalls alles XLR
1x Input Synthi (der Drumer bringt ein eigenes kleines Mischpult mit wo er sein Synthi anschließt, der macht 2 Kanäle, einen für sich mit Klick und einen für meinen Mixer ohne Klick, so brauch ich wahrscheinlich keine extra DI-Box, sehe ich das korrekt?

Das mit dem Multicore-Kabel kann ich nachvollziehen, ja es wäre sehr sinnvoll nicht auf/neben der Bühne den Mixer stehen zu haben. Das wäre die erste Investition:

(https://www.thomann.de/de/pro_snake_mc_1622.htm)

XLR Kabel zur Sicherheit noch kaufen > dem steht nichts im Weg.

Was ich nicht nachvollziehen kann ist folgender Auszug:

einen graphischen EQ für die Monitorboxen würde ich empfehlen, mit etwas Disziplin könnte es auch ohne gehen.

Ist ein graphischer EQ an dieser Stelle ein Extra-Gerät, welches ich in 19" Format einbauen kann und zwischen Mixer und Monitorboxen setzt?
Wie kann ich die Aux-Wege bearbeiten, wenn ich keinen EQ an dieser Stelle habe?

Monitorboxen sind aktive Boxen von der Marke HK-Audio, mehr Informationen stehen mir derzeit nicht zur Verfügung.
Subwoofer haben die Aufschrift "HK Audio Pro18", allerdings konnte mir nicht gesagt werden, ob diese aktiv oder passiv sind.

Soweit erstmal die neuesten Informationen.

Vielen Dank für Eure Bemühungen, ich weiß das sehr zu schätzen!
 
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Etwas zum Thema Vocal-Monitor
ich habe in meinem Leben einmal den Monitortechniker gemacht (schon lange her, musste mich mit einem Studiomaster-Monitorpult herumschlagen). Klassische britische Rock-Combo: Drums, Bass, einmal Gitarre und einmal Gesang. Bandtechniker machte FOH. Location ca 250 Leute, Martin Horn-PA, die unsäglichen 12/2er EV Monitore auf der Bühne.
Gitarre und Bass jeweils mit Marshall Fullstack, einer links einer rechts aufgestellt, 60° in die Bühne geneigt, nicht wirklich dezent.
Nachdem der FOH-Mensch soweit war, gings mal um den Monitorsound:
Drums: Kick,....., Guitar, ok thats it
Bass: Kick,....., Guitar, ok thats it
Guitar: ..... Guitar, thanks, thats it
Vocals: ...... Guitar. (ich: Vocals? ), no, only Guitar, thanks thats it.

Dafür brauchen die einen Monitor mixer.... tztztz. ein zweiter Fullstack für den Gitarristen hätte es auch getan. Man muss eben seine Prioritäten setzen und ich denke ich weiß wer der master in der Band war;-)
Ich hatte zumindest keinen Stress dass mir das Vocalmic am Monitor wegpfeifft. Aber das hat dann der FOH-Mensch noch gemacht:D
 
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Du kannst kaufen/zumieten, was Du willst - wenn Du niemanden hast, der wirklich Ahnung hat (und zwar nicht hier mal eben paar Tips gibt, sondern beim Gig vor Ort ist), dann bringt das nix. Man kann mir auch den Diagnose-Rechner hinstellen und das beste Werkzeug; trotzdem werde ich keinen KFZ-Motor warten können!!! ;-)

domg
 
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Warum suchst Du das aus? Willst Du die Endstufe neben dem Pult stehen haben? das macht keinen Sinn.
nimm lieber so was: https://www.thomann.de/de/the_sssnake_mc164_multicore_bundle.htm

Ist ein graphischer EQ an dieser Stelle ein Extra-Gerät, welches ich in 19" Format einbauen kann und zwischen Mixer und Monitorboxen setzt?
Wie kann ich die Aux-Wege bearbeiten, wenn ich keinen EQ an dieser Stelle habe?

Ja z.B: https://www.thomann.de/de/dbx_231s.htm oder auch wenns um jeden Cent geht https://www.thomann.de/de/behringer_fbq3102_ultragraph_pro.htm
der hängt zwischen Mischpult und Monitor oder Mischpult und FOH-Anlage, je nachdem wo es nötiger ist.
Da hast Du je Kanal 31 Regler für 31 verschiedene Frequenzen. Damit kann man recht gut Feedbackfrequenzen oder störende Frequenzen eliminieren.
Wenn Du keinen EQ dazuscihe hängst musst du eben damit leben was die Box mach, wenns dröht oder pfeift musst du am Mischpult den Kanal-EQ verwenden um das in den Griff zu bekommen. Das hat natürlich dann auch Auswirkung auf alle anderen Boxen und den Kopfhörern.

Aber leider heisst es auch: A Fool with a tool is still a fool. Solche Werkzeuge sind super wenn man damit umgehen kann.
 
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HenrySalayne
HenrySalayne
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Nur mal eine grobe Übersicht, was eine ordentliche Anlage zur Miete kosten würde:
2x Bass je 20 Euro
2x Topteil je 25 Euro
1x Amprack 40 Euro inkl. Kabeln

Dann braucht ihr noch Mikrofone:
Bass Drum, Snare, Gitarre, Vocals
Bass und Synth über DI. Synth alternativ über die Line-Ins des Pultes, viele Bass-Amps haben schon DI-Outs.

Und Kabel.

Und den Techniker.

Das Mischpult ist in Ordnung.

Ich habe in meiner Anfangszeit solche Jobs auch gemacht. Für einen Fufi, den Abend. Es ist nicht schön, geht aber.

Knapp 250 Euro insgesamt ist ein sehr guter Preis, wenn man mit 100 - 200 Leuten rechnet. Die sollten auch so viele Getränke konsumieren oder eben Eintritt zahlen, dass man das Ganze Subventionieren kann. Mit Bastellösungen und ohne Ahnung wird man aber ganz sicher daran scheitern, einen angemessenen Sound zu kreieren.
Mit nur einer E800 bekommt man keine 200 Leute beschallt, mit den PA15Eco auch nicht.
 
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