HarryLargo
Registrierter Benutzer
- 30.04.25
- 14.03.07
- 41
- Frankfurt am Main
Hallo,
ich habe da eine Frage zur Spielweise bzw. zum Aufbau von Patterns (Tonleiter-Muster).
Nach einem Artikel in der G&B hat ein berühmter JazzMusiker die natürliche Molltonleiter erklärt und diese dargestellt. Leider kann oder will er nicht meine Frage beantworten so das ich mich nun an Euch wende:
Mein Frage ist immer wieder (und auch bei anderen Skalen und Tonleitern die mir begegnen) welches ist die richtige Skala die ich lernen sollte?
Die Darstellung harmMoll-Neu (siehe unten) aus G&B machst da etwas mit 4 Tönen auf einer Seite - das macht die Sache bequemer - andererseits ist (harmMoll-analog.natürlichemMoll) von Fingerablauf mehr der natürlichen Moll-Tonleiter angelehnt, was aber zur Überspreizung führt.
Bild "harmMoll-3Ton Technik" sind von mir entwickelte Skalen (harm Moll C) in 3-Ton Technik / wohl eher für metal Licks geeignet
- ich habe aber noch keine Bestätigung ob ich das richtig mache, bzw. z.Bsp wann man den 3. oder 4. Finger nimmt.
Ich denke das nur eine "richtige" Art und Weise zu spielen gibt (da ich autodidaktisch lerne) und möchte das Prinzip verstehen wie man Skalen aufbaut, so dass ich auch andere Skalen, die man nicht so einfach in der Literatur findet, mir selber herstellen kann, wie zum Beispiel:
5. Inversion von Zigeuner/Ungarisch Moll == Phrygisch #3 #7 == Gypsy / Byzantine / Doppel Harmonisch (klingt ganz interessant, habe ich mir mal ausgesucht)
Aber wie bilde ich die 5 Patterns korrekt und wie bauche ich korrekt Neue auf? Nach welchen Regeln? Oder habe ich da einen Denkfehler, das es keine "richtige" Art und Weise eine Tonleiter/Scala zu spielen, zu lernen gibt?
Ideen zu Skalen habe ich gefunden unter: Just Chords - The Book Of Scales
Für eure Hilfe und Ideen vielen Dank!
ich habe da eine Frage zur Spielweise bzw. zum Aufbau von Patterns (Tonleiter-Muster).
Nach einem Artikel in der G&B hat ein berühmter JazzMusiker die natürliche Molltonleiter erklärt und diese dargestellt. Leider kann oder will er nicht meine Frage beantworten so das ich mich nun an Euch wende:
Mein Frage ist immer wieder (und auch bei anderen Skalen und Tonleitern die mir begegnen) welches ist die richtige Skala die ich lernen sollte?
Die Darstellung harmMoll-Neu (siehe unten) aus G&B machst da etwas mit 4 Tönen auf einer Seite - das macht die Sache bequemer - andererseits ist (harmMoll-analog.natürlichemMoll) von Fingerablauf mehr der natürlichen Moll-Tonleiter angelehnt, was aber zur Überspreizung führt.
Bild "harmMoll-3Ton Technik" sind von mir entwickelte Skalen (harm Moll C) in 3-Ton Technik / wohl eher für metal Licks geeignet
- ich habe aber noch keine Bestätigung ob ich das richtig mache, bzw. z.Bsp wann man den 3. oder 4. Finger nimmt.Ich denke das nur eine "richtige" Art und Weise zu spielen gibt (da ich autodidaktisch lerne) und möchte das Prinzip verstehen wie man Skalen aufbaut, so dass ich auch andere Skalen, die man nicht so einfach in der Literatur findet, mir selber herstellen kann, wie zum Beispiel:
5. Inversion von Zigeuner/Ungarisch Moll == Phrygisch #3 #7 == Gypsy / Byzantine / Doppel Harmonisch (klingt ganz interessant, habe ich mir mal ausgesucht)
Aber wie bilde ich die 5 Patterns korrekt und wie bauche ich korrekt Neue auf? Nach welchen Regeln? Oder habe ich da einen Denkfehler, das es keine "richtige" Art und Weise eine Tonleiter/Scala zu spielen, zu lernen gibt?
Ideen zu Skalen habe ich gefunden unter: Just Chords - The Book Of Scales
Für eure Hilfe und Ideen vielen Dank!
alle angehängten Grafiken zeigen völlig korrekte Patterns für harmonisch Moll. Bei den einen mußt du halt ein bißchen mehr strecken an einer Stelle oder eben mal vier Töne pro Saite spielen, aber im wesentlichen nimmt sich das nicht viel, die jeweils unterschiedlichen "Varianten" der gleichen Patterns unterscheiden sich ja immer nur um ein paar Töne, die man eben auf dieser oder auf jener Saite spielt. Ich würde sagen, es kommt einfach darauf an, was sich für deine Hand besser anfühlt - dieses Pattern nimmst du dann. Es geht aber bei Skalen nicht nur darum, das graphische "Muster" auswendig zu lernen, sondern vor allem zu wissen, WO die Töne liegen, und zwar nicht nur innerhalb der einen Lage, in der man sich mit der Greifhand gerade befindet, sondern auch daneben und dadrüber, d.h. im Endeffekt muß man alle diese Patterns "im Kopf" haben (soll nicht heißen, daß man sie alle einzeln lernen soll!) oder besser gesagt "im Ohr". Du kannst ja Dur/Moll auch entweder in diesen klassischen Patterns spielen, die in jedem Anfängerbuch abgebildet sind, wo die Hand die ganze Zeit in einer Lage bleibt, oder in 3-Töne-Pro-Saite-Patterns oder auch irgendwie ganz anders, das kommt halt immer darauf an WAS du spielst und wie bequem es ist. Aber WISSEN oder besser gesagt HÖREN, an welcher Stelle die Töne der jeweiligen Skala liegen, sollte man unabhängig davon für alle Stellen auf dem Griffbrett... hm... jetzt habe ich es aber kompliziert ausgedrückt... was ich sagen wollte: es gibt keine festen Regeln für solche "Patterns", du mußt einfach nur wissen, welche Töne zur Skala gehören und welche nicht! und diese dann so spielen, daß es kein Krampf ist, das zu greifen.
kann ich leider nicht dienen (siehe oben