FĂĽr die Liebe die ich brauche - Ballade

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Iron Bianca

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FĂĽr die Liebe die ich brauche

Tempo: Ballade ( langsam und gefĂĽhlvoll )
Tonart: C Dur
Intro: C-G Am- F

Strophe 1
Nur nackte Haut, zwei Herzen, die schlagen, Engumschlungen, hier bleiben wir liegen.
Das Gefühl der Wärme, der Nähe, so tief.
Nichts kann es je besiegen.

Pre- Chorus
Diese Liebe, die wächst für die Ewigkeit.
Eine Flamme, die niemals zerbricht.

Refrain
Bleib fĂĽr immer, fĂĽr immer bei mir.
Halt mich fest in deinem Licht.
Kann ich dich halten fĂĽr die Liebe, die ich brauche?
Nur nackte Haut, zwei Herzen im Takt.

Bridge
Was immer war, es zählt nicht mehr.
Dein GefĂĽhl in mir ist so schwer.
ReiĂź die Mauern ein, komm zu mir.
Lass und ewig sein.

Refrain
Bleib fĂĽr immer, fĂĽr immer bei mir.
Halt mich fest in deinem Licht.
Kann ich dich halten fĂĽr die Liebe, die ich brauche?
Nur nackte Haut, zwei Herzen im Takt.

Outro
Nur nackte Haut......
Zwei Herzen, die schlagen......
FĂĽr die Ewigkeit.
C-G-C ( fade out )

Strophe 2
Ich suche lang, habe viel versucht.
Doch jetzt weiĂź ich, was Wahrheit ist.
Jede Sekunde, die ich bei dir verbringe, ist der Grund, warum du existierst.

Pre- Chorus
Diese Liebe, die wächst für die Ewigkeit.
Eine Flamme, die niemals zerbricht.

"Hallo zusammen, ich würde mich sehr über euer Feedback freuen. Wie gefällt er euch? Habt ihr Verbesserungsvorschläge, was den Rhythmus oder die Wortwahl angeht? Und vor allem: Meint ihr, man kann das so gut singen?"
 
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Hi Bianca,
das lässt sich ohne Musik leider überhaupt nicht beurteilen.
Lies Dir bspw. mal den Songtext von "Durch den Monsun" von "Tokio Hotel" laut vor.
Der totale Schwachsinn. Hört man sich allerdings den Song an, macht es *bäng* (is'n Welthit geworden).
Viele GrĂĽĂźe
Micha
 
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Da kann man ganz sicher einen singbaren Song raus machen. Sämtliche Substantive, Verben und Adjektive tummeln sich auch in meinen vertonten Songtexten.
Wenn du Songtexte magst, Musik magst: Was hält dich ab, deinem Streben zu folgen? Lerne ein Instrument. Es ist nie zu spät und versetzt dich in die Lage, ab der ersten Sekunde nicht nur Texte, sondern wirkliche Songtexte zu schreiben!
Grundsätzlich: Wenn du den Wert nicht erkennst oder umsetzen kannst, läuft etwas grundsätzlich falsch.
Ăśbung macht den Meister. Von nichts kommt nichts.
Man kann aus jedem Text was machen! Zur Not streicht man 99%. Ich meine das nicht ironisch.
 
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Hi @Vocal Voyage
eine Liebesballade kann viel tragen - dafür ist sie sozusagen gemacht, eine Mischung aus Zerbrechlichkeit und Stärke ...

Ein paar Anmerkungen zu Deinem Text:
Eine Flamme, die niemals zerbricht.
Eine Flamme kann in meiner Welt nicht zerbrechen, eine Flamme kann erlischen, verlöschen, ersticken oder sterben - eine Mauer oder ein Ziegelstein kann zerbrechen, genau so wie ein gegebenes Wort, der Mut, der Wille oder ein Herz gebrochen werden kann ... Wenn Du nicht bewußt den üblichen Sprachgebrauch und die geübte Wortwahl plus die Vorstellungskraft, die mit dem Bild Flamme einhergeht, brechen willst - was möglich ist, aber aus meiner Sicht mit Sinn erfüllt sein sollte - hast Du ja Alternativen genug ...
Lass uns ewig sein?
Jede Sekunde, die ich bei dir verbringe, ist der Grund, warum du existierst.
Hoppla - bislang ging es für mich um eine (gleichberechtigte) Liebe zwischen zwei Menschen, um eine Seelenverwandtschaft, eine starke Verbindung, die ewig (an)halten sollte, aber so, wie die Welt beschaffen ist, doch nicht ewig halten kann. Nun taucht ein Ausdruck auf, der im Grunde bedeutet, dass die Existenzgrundlage des geliebten Gegenüber einzig und allein darin besteht, für den anderen da zu sein und mit ihm Zeit zu verbringen. Auch Liebe ist in gewisser Weise existenziell - aber nicht funktional: dieser Ausdruck "ist der Grund, warum Du existierst" ist aber funktional und total. Für mich wäre es noch etwas anderes, wenn dort stünde: "Jede Sekunde, die Du mit mir verbringst, ist der Grund, warum ich existiere" - weil das eine selbstbezügliche Aussage ist, die man für sich selbst treffen kann, weil es für einen selbst stimmig ist. Macht man die Aussage aber über einen anderen Menschen, ist es eine Zuschreibung von Außen: Der Grund, warum Du existierst, besteht in den Sekunden, die Du mit mir verbringst.
WĂĽrdest Du Dich wohlfĂĽhlen, wenn ein anderer Mensch das ĂĽber Dich sagt?

Vielleicht ist diese Charakterisierung aber auch ernst gemeint - dann deute ich das als Aussage eines sehr auf sich bezogenen Menschen, der den Wert dessen, was um ihn herum besteht, nur daran bemisst, was sie ihm gerade sagen oder bringen: Was mir nichts bringt, hat keine Existenzberechtigung ...

Was den Rhythmus betrifft: Du verwendest unterschiedliche Zeilenlängen. Das ist für mich kein Problem, in gewisser Weise ist es eine kompositorische Herausforderung. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, setzt Du oder setzt Ihr Eure Texte ja selbst um - insofern wirst Du bei der Umsetzung schon merken, an welchen Stellen es nicht so glatt läuft. Und dann paßt man entweder den Text oder die Musik an ... Ich persönlich mag es durchaus, wenn etwas mal aus dem Rahmen fällt - ob es taugt, beurteilen eh andere, indem sie es anhören oder eben nicht. Ähnliches gilt bezüglich der Singbarkeit - ich habe nichts entdeckt, was dem entgegensteht - aber merken wird man es erst bei der Umsetzung (so geht es mir zumindest).

Herzliche GrĂĽĂźe

x-Riff
 
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Lieber @x-Riff, wenn deine Flammen nicht zerbrechen können, hast du vielleicht ein lyrisches Liebestabu?
In meiner Welt gibt es auch keine blauen Pferde.
Den Versuch, den sprachlichen Durchschnitt zur Messlatte eines Songtextes zu machen, kann man ja für sich selbst wählen. Ich meide es gerne.
In der Regel erkennt man aber einen groĂźartigen Text nur an der Musik, die er triggert, vice versa. Beispiel? "All along the watch tower". Da wurde Hendrix getriggert. Und wieder lernen wir: Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Meine Flammen lasse ich sogar zerbersten. Andere erlischen halt. Die armen Erloschenen.🥲
Dieser Einwand ist kein Freibrief für falsch gewählte oder gar abstruse Allegorien und Metaphern. Ich erwarte vom Durchschnittlichen nur keine "Kunst".
Nachtrag: Deshalb benötigt jeder Text auch "Durchschnitt". Damit das Besondere aufleuchten kann. Zu viel des Besonderen wirkt immer gequält und aufgequollen. Oder zu viel Qu-ark. Liest man allgemein häufig.
Und ich singe halt:
"Flammen zerbersten in steiniger Nacht! Was hast du dir dabei gedacht?". Bin ich verantwortlich für das, was die Zunge spricht, während die Finger spielen, was sie wollen? Selbstzensur einschalten? Für wen und warum?
 
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Lieber @Poppotov,
vielleicht miĂźverstehen wir uns, vielleicht nicht.
In meiner Welt gibt es auch keine blauen Pferde.
In meiner schon. Das blaue Pferd wirkt deshalb so stark, weil es in der realen Welt eben keine blauen Pferde gibt. Damit ist gesetzt, dass es sich hier um eine imaginierte Welt handelt, eine verfremdete, eine surreale.
Meine Frage an @Vocal Voyage war, ob sie das mit der Wortwahl der zerbrechenden Flammen meint. Wenn sie damit diese Art der Verfremdung meint, frage ich weiter, was sie damit bezweckt - denn es muss aus meiner Sicht eben mehr sein als eine Flamme, die ausgeht - diese erlischt nämlich in der gängigen Welt der Worte. Darauf zielte mein fragendes Feedback - nicht auf ein Schuldeutsch, das dringend eingehalten gehört. Das gehört es nämlich nicht, wenn es um poetische Texte geht. Poetische Texte zielen auf Wirkung ab - und nach dieser Wirkung frage ich, denn diese ist für mich nicht erkennbar. Das vermute ich hinter Deiner Äußerung, dass die reine Möglichkeit poetischer Texte eben kein Freibrief für "falsch gewählte oder gar abstruse Allegorien und Metaphern", wie Du schreibst.

Zerbrechen bedingt eine Materie, die sich zerbrechen läßt - das bringe ich mit der Materie "Flamme" nicht in Verbindung.

Herzliche GrĂĽĂźe

x-Riff
 
Grund: "meint" durch "bezweckt" ersetzt - weil es das ist, was ich meine ...
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Lieber @x-Riff ,
wir sind uns einig, dass wir blaue Pferde toll finden.
Vermutlich habe ich alles zu oberflächig gelesen, im Songtext war keine verwerfliche Metapher, nichts auffällig, nicht überall stringent...siehe meine erste Reaktion. Und deshalb, dem blauen Pferd zuliebe...ich muss noch mal nachlesen, warum an der Stelle keine Flammen zerbrechen sollten. Für mich erfordert diese Wortwahl keinen weiteren Kontext zur "Berechtigung".

Jeder hat ja so seinen Stil, Silben fĂĽr seine Musik zu finden.
"Für die Liebe, die ich brauche...kommst du genau richtig! So ist es mir recht..." Also eher lustig und nicht schicksalschwer, könnte man auch texten.
Also, halb, halb missverstanden.
Hauptsache Iron Bianca hat einen Gewinn. Die Flamme zerbricht niemals! Schönes Bild.
PS.
Das Substantiv "es" ist meist nur zweite Wahl. Jede Korrektur beginne bei schwachen Substantiven. Was ist das "es"? Mut?

"Kann ich dich halten fĂĽr die Liebe, die ich brauche?"
Eine schwache Zeile im Text! Das darf keine Frage sein. Kindliche Unsicherheit stört hier. Mache eine knallharte, selbstsichere Aussage stattdessen. Zur Not lügen. In Songtexten darf man lügen. Das ist sogar förderlich.
 
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Diese Liebe, die wächst für die Ewigkeit.
Eine Flamme, die niemals zerbricht
Vermutlich habe ich alles zu oberflächig gelesen, im Songtext war keine verwerfliche Metapher, nichts auffällig, nicht überall stringent...siehe meine erste Reaktion. Und deshalb, dem blauen Pferd zuliebe...ich muss noch mal nachlesen, warum an der Stelle keine Flammen zerbrechen sollten. Für mich erfordert diese Wortwahl keinen weiteren Kontext zur "Berechtigung".
Die "zerbrechende" Flamme wird hier als Metapher verwendet. Und ganz ungeachtet der grundsätzlichen Frage nach der künstlerischen Freiheit (von blauen Pferden etc.) beruht die Wirkung einer Metapher auf einem stimmigen Bild, das in einer Analogie etwas nicht Darstellbares verdeutlicht, wie hier z. B. die ewige Liebe als "Ewiges Licht".

NatĂĽrlich kann man auch Metaphern verfremden (wie bei Celan z.B. "die schwarze Milch der FrĂĽhe"), aber nicht immer erzielt das die beabsichtigte Wirkung, oft bewirkt dies als "StielblĂĽte" einen unbeabsichtigt komischen Effekt: Der Autor ringt mit groĂźen Worten, um seine tiefe Liebe zu beschreiben - und unterliegt. Dann besser eine Nummer kleiner.
 
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  • #10
Herrlicher Schlußsatz! So eine grandiose Formulierung! Bravo! Der Kritiker kämpft mit seinem Drang zur Vernichtung und gewinnt.👍
Marmor, Stein und Eisen bricht. Nur unsere Liebe nicht.

Die Liebe hält ewig.
Die Flamme nie zerbricht.
Statt:
Die Liebe währt ewig.
Die Liebe nie zerbricht.
So wird Liebe einfach mit Flamme substituiert, um die Wiederholung zu vermeiden. Mehr ist es nicht. Vollkommen legitim.
So what?
Dass Liebe ewig währt, ist doch eh jugendlicher Unsinn! Die Liebe hält ewig und deshalb braucht es einen Ehevertrag noch vor der Scheidung! Kein Songthema.
Der Autor Iron Bianca scheitert an gar nichts. Aber immer runterputzen auf Durchschnitt.
Ich will den Text aber wirklich nicht bejubeln, siehe oben.
"Die zerbrechende Flamme wird hier als Metapher verwendet". Nicht verwendet als, das IST die Metapher.
Und - je länger ich darüber nachdenke: Ja! Liebe ist eine Flamme, die nie zerbricht!
Präziser kann man es kaum beschreiben. Erlöschen kann sie, zerbrechen nie! Jedenfalls nicht die "wahre Liebe". Die tiefe, die reine, die aufrichtige, die unbegreifliche Liebe. Das, was im Herzen brennt. Egal, was geschieht.
Oh weh. Ich glaube, ich schrieb Unsinn.
Die Liebe zerbricht, aber sie erlischt nicht. Und was die Flamme macht? Man suche sich rechtzeitig eine neue Flamme. Im Herzen ist viel Platz.
 
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  • #11
,, Oh weh, da habe ich ja eine schöne Diskussion ausgelöst. Aber mal ehrlich- wer wünscht sich das nicht? Wenn man jemanden von ganzen Herzen liebt und so unendlich lange darauf gewartet hat, diesen Meschen endlich in den Armen zu halten.

Und ja, ohne Musik ist es natĂĽrlich nur die halbe Wahrheit.... gibt es hier jemanden, der diese Zeilen in Musik verwandeln kann?
 
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  • #12
,, Oh weh, da habe ich ja eine schöne Diskussion ausgelöst. Aber mal ehrlich- wer wünscht sich das nicht? Wenn man jemanden von ganzen Herzen liebt und so unendlich lange darauf gewartet hat, diesen Meschen endlich in den Armen zu halten.

Und ja, ohne Musik ist es natĂĽrlich nur die halbe Wahrheit.... gibt es hier jemanden, der diese Zeilen in Musik verwandeln kann?
Wie eingangs erwähnt. Das gehört untrennbar zusammen und da es Dir gefallen muss, musst Du das selbst entwickeln.
Es geht bei jedem einzelnen gesungenen Ton um die Frage der Tonhlöhe, Rhytmik, Notendauer und Expression. Und dann müssen dabei noch alle Instrumente parallel mit entwickelt werden.
Da gehen schnell 50-100 Std. ins Land, wenns denn läuft. Dann gefällt es dem Entwickler, noch lange nicht Dir. Das da derart viel Arbeit drin steckt, ist Dir wahrscheinlich nicht bewusst.
Glaube nicht dass Dir den Job hier jemand abnehmen möchte.
ABER: DafĂĽr kannst Du KI's benutzen. Versuchs mal mit SUNO
Viele Erfolg.
Micha
 
  • #13
,, Oh weh, da habe ich ja eine schöne Diskussion ausgelöst. Aber mal ehrlich- wer wünscht sich das nicht? Wenn man jemanden von ganzen Herzen liebt und so unendlich lange darauf gewartet hat, diesen Meschen endlich in den Armen zu halten.

Und ja, ohne Musik ist es natĂĽrlich nur die halbe Wahrheit.... gibt es hier jemanden, der diese Zeilen in Musik verwandeln kann?
Ja, du!
Das ist deine Liebe, nimm sie also in die Hand und passe auf, dass sie dir niemand weg nimmt!
Lerne es, ein Instrument so zu spielen, dass es der Liebe würdig ist. Wenn du das kannst, ist die Umsetzung leicht und geht recht schnell. Ich kenne einige Leute, die liefern in 24 Stunden irre Qualität ab. Andere können das nicht.
Gehe deinen Weg und lasse dich nie verunsichern. Viel Erfolg!
Zur KI: Das ist höchste Liga. Wenn du selbst da angekommen bist, nutze sie als Partner. Sonst lerne von Menschen deiner Liga.
 
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  • #14
,, Oh doch, ich kann mir sehr gut vorstellen, wie viel Arbeit das kostet! Dass das alles andere als einfach ist, glaube ich sofort - genau deshalb hebe ich ja so groĂźen Respekt davor, weil ich es selbst eben nicht kann. Danke fĂĽr den Tipp mit der KI, das hilft mir dabei, meine Ideen ĂĽberhaupt erst mal greifbar zu machen. Ich lerne gerade noch, wie ich das am besten verbinde."
 
  • #15
Ich wĂĽrde mich der KI nicht anbiedern. Die spielt vermutlich nicht nur besser, die ist auch weit musikalischer und schreibt mit groĂźer Wahrscheinlichkeit ihre eigenen, besseren Texte. Die KI zeigt dir das Unerreichbare. Das hat keinen Nutzen unterhalb von Bundesliga.
 
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  • #16
Ja, du!
Das ist deine Liebe, nimm sie also in die Hand und passe auf, dass sie dir niemand weg nimmt!
Lerne es, ein Instrument so zu spielen, dass es der Liebe würdig ist. Wenn du das kannst, ist die Umsetzung leicht und geht recht schnell. Ich kenne einige Leute, die liefern in 24 Stunden irre Qualität ab. Andere können das nicht.
Gehe deinen Weg und lasse dich nie verunsichern. Viel Erfolg!
Zur KI: Das ist höchste Liga. Wenn du selbst da angekommen bist, nutze sie als Partner. Sonst lerne von Menschen deiner Liga.
,, Danke dir fĂĽr die lieben Worte! Das macht mir Mut. Das mit dem Instrument lerne ich vielleicht auch noch, wer weiĂź... Hauptsache, die GefĂĽhle kommen in die Musik. Danke fĂĽrs DaumendrĂĽcken!"
 
  • #17
Nur interessehalber: Wenn Du kein Instrument spielst, singst oder komponierst - wie entsteht dann
Tonart: C Dur
Intro: C-G Am- F
in Deinem Eingangspost?

Bei eigenem Gesang könnte ich das verstehen - es gäbe dann die Range vor, in dem Du Dich mit dem Gesang am wohlsten fühlst ...

Herzliche GrĂĽĂźe

x-Riff
 
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  • #18
Nur interessehalber: Wenn Du kein Instrument spielst, singst oder komponierst - wie entsteht dann

in Deinem Eingangspost?

Bei eigenem Gesang könnte ich das verstehen - es gäbe dann die Range vor, in dem Du Dich mit dem Gesang am wohlsten fühlst ...

Herzliche GrĂĽĂźe

x-Riff
,, Ich habe mich auch schon an anderer Stelle umgehört, wie man das am besten umsetzen kann. Dort hat man mir das so gezeigt. Ich finde es einfach spannend zu sehen, was möglich ist.
 
  • #19
Was meinst du mit andere Stelle? Wie kommst du auf diese Angaben und was bezweckst du damit?
AuĂźerdem warum antwortest du immer mit AnfĂĽhrungsstrichen? Warum schreibst du immer nicht den Songtitel in den Threadtitel? Warum keine Reime? Warum dieser Aufbau?
Ich hab das GefĂĽhl wir reden hier mit ner KI oder jemand der hier Prompts trainiert.
 
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  • #20
Was meinst du mit andere Stelle? Wie kommst du auf diese Angaben und was bezweckst du damit?
AuĂźerdem warum antwortest du immer mit AnfĂĽhrungsstrichen? Warum schreibst du immer nicht den Songtitel in den Threadtitel? Warum keine Reime? Warum dieser Aufbau?
Ich hab das GefĂĽhl wir reden hier mit ner KI oder jemand der hier Prompts trainiert.
,, Sorry, ich wollte niemanden verwirren! Mit anderen Stellen meine ich nur, dass ich in einer App ( BandLab ) und bekannten mal rumgefragt habe, wie man meine Texte vertonen könnte.
Und wegen der AnfĂĽhrungszeichen: Ich kopiere mir oft Texte aus meinen Notizen hier rein, weil ich mir da alles vorschreibe, damit es ordentlich aussieht, Ich bin halt eher Schreiberin als Technikerin und wollte einfach, dass man mich versteht. Aber keine Sorge, hier schreibt ein echter Mensch mit echtem Herzklopfen wegen der Musik.
 
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