Funktion?

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Hallo Leute,

@Anhang: Welche Funktion (Funktionstheorie) wird im 1.System Takt 2 - 2.System Takt 1 und 5.System Takt 2 -3 übernommen?
(Tonart des Stücks: e-moll)
 

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Ah, dann bist du wohl einer der glücklichen, der die Noten für die zweite Kingdom-Hearts Piano Collection hat. :)

Aber warum willst du es analysiert haben, sag doch genauer, was dein Problem bei der Analyse ist, dann helfen wir dir und es bringt auch was. Wenn du es nur von jemand anderen analysieren lässt, hilft es dir ja nicht...
 
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Ah, dann bist du wohl einer der glücklichen, der die Noten für die zweite Kingdom-Hearts Piano Collection hat. :)

Haha ja^^ Wenn du die Noten haben willst, kann ich sie dir schicken^^

Aber warum willst du es analysiert haben
Weil ich wissen will, was da gemacht wurde und ich es selber auch anwenden will, da das gut klingt :)
, sag doch genauer, was dein Problem bei der Analyse ist, dann helfen wir dir und es bringt auch was. Wenn du es nur von jemand anderen analysieren lässt, hilft es dir ja nicht...
Uhm, ok.
Im 1.System in Takt 2 fängt es ja mit der Tonika an. Dann kommt in der 2.Hälfte des Taktes etwas, was ich nicht weiß... Was soll das sein? Eine Zwischendominante ist es, glaub ich, nicht (sieht und klingt nicht wie eine)... Neapolitaner...? Glaub ich auch irgendwie nicht...

Im darauffolgenden Takt (Takt 3) bin ich mir unsicher... Tonika mit einer kleinen Septime? In der 2.Hälfte dann, weiß ich wieder nicht, was das sein soll. Ich nehme an, dass es wie im voherigen Takt ist.

Im 2.System Takt 1, ähm, C-Dur (sP) oder a-moll(s)?

Dann im 2.Takt würde ich sagen: D7 ohne Grundton gefolgt von einer Zwischendominate.
 
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Ich versuchs mal, bin allerdings auf dem Gebiet auch noch nicht so der Pro. Also ruhig berichtigen falls was falsch ist.

1. System , Takt 2, 2. Zählzeit
Das ist ein Sextakkord bzw. die 1. Umkehrung von H-Dur. H-Dur ist in E-Moll die Dominante.

1. System, Takt 3 1. Zählzeit
Wieder eine Umkehrung, diesmal die 2. von G-Dur. Und was ist G-Dur in E-moll? Genau, die Tonikaparalele.

1. System, Takt 3, 2. Zählzeit
Das ist wieder ne Umkehrung. Diesmal die 1. von A-Dur (mit Sixt ajoute??) . D.h. befinden wir uns auf der (verdurten) Subdominante.

2. System, 1. Takt
Wieder Subdominante.

2. System, 2. Takt 1. Zählzeit
1. Umkehrung von D-Dur, d.h. Dominantparalele.

2. System, 2. Takt 2. Zählzeit
Kp was hier die Funktion ist...das ist aber sicher keine Zwischendominante sondern nen verminderter Septakkord
 
Mirar
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Haha ja^^ Wenn du die Noten haben willst, kann ich sie dir schicken^^

Nein danke, wenn, dann kaufe ich mir sie.

Uhm, ok.
Im 1.System in Takt 2 fängt es ja mit der Tonika an. Dann kommt in der 2.Hälfte des Taktes etwas, was ich nicht weiß... Was soll das sein? Eine Zwischendominante ist es, glaub ich, nicht (sieht und klingt nicht wie eine)... Neapolitaner...? Glaub ich auch irgendwie nicht...

Im darauffolgenden Takt (Takt 3) bin ich mir unsicher... Tonika mit einer kleinen Septime? In der 2.Hälfte dann, weiß ich wieder nicht, was das sein soll. Ich nehme an, dass es wie im voherigen Takt ist.

Im 2.System Takt 1, ähm, C-Dur (sP) oder a-moll(s)?

Dann im 2.Takt würde ich sagen: D7 ohne Grundton gefolgt von einer Zwischendominate.


Aha, jetzt verstehe ich, warum du es gemacht haben wolltest.

Ich empfehle dir diese Internetseite und eventuell noch das Buch "Harmonielehre" von Diether de la Motte.

Also, das meiste ist leider falsch, aber es wurde ja schon korrigiert.


Ich versuchs mal, bin allerdings auf dem Gebiet auch noch nicht so der Pro. Also ruhig berichtigen falls was falsch ist.

[...]

2. System, 2. Takt 2. Zählzeit
Kp was hier die Funktion ist...das ist aber sicher keine Zwischendominante sondern nen verminderter Septakkord

Ein verminderter Septakkord, stimmt genau, funktiontheoretisch gesehen ist es ein grundtonloser Dominantseptakkord mit kleiner None (auch Dv (das v oben rechts)). Also eine Dominante.


Allgemein gesehen gehst du (Kimmel) vollkommen falsch an die Sache ran. Es bringt nichts, sich bestimmte Takte rauszusuchen und diese funktionstheoretisch zu analysieren... Außerdem ist eine rein funktionale Analyse meist sowieso unzureichend. Glaubst du , die Takte zwei bis fünf klingen besonders, weil sie funktional trumpfen? Dort geht es in erster Linie um etwas anderes, vielleicht kannst du es herausfinden, wenn du dir die Takte nochmal anguckst.

Wenn du nicht selbst drauf kommst, guck dir mal den Basslauf an!
 
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Ich empfehle dir diese Internetseite

Ich kenne die Seite bereits und habe mir sie bereits genauer angeschaut (was aber nicht heißt, dass ich alles verstanden habe).

und eventuell noch das Buch "Harmonielehre" von Diether de la Motte.

Danke für die Empfehlung. Ich schau mal, ob ich in der Bibliothek das Buch finde.
Also, das meiste ist leider falsch, aber es wurde ja schon korrigiert.

:/


Allgemein gesehen gehst du (Kimmel) vollkommen falsch an die Sache ran. Es bringt nichts, sich bestimmte Takte rauszusuchen und diese funktionstheoretisch zu analysieren... Außerdem ist eine rein funktionale Analyse meist sowieso unzureichend. Glaubst du , die Takte zwei bis fünf klingen besonders, weil sie funktional trumpfen?

Ich habe mich bloß gefragt, was genau da gemacht wurde.

Dort geht es in erster Linie um etwas anderes, vielleicht kannst du es herausfinden, wenn du dir die Takte nochmal anguckst.

Chromatische Basslinie?
 
Mirar
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Ich kenne die Seite bereits und habe mir sie bereits genauer angeschaut (was aber nicht heißt, dass ich alles verstanden habe).

Poste doch mal, was genau du nicht verstehst, dann ist das bestimmt schnell geklärt.


Danke für die Empfehlung. Ich schau mal, ob ich in der Bibliothek das Buch finde.

Gerne. Ach ja, das Buch ist an manchen Stellen etwas schwer zu lesen, das ist normal. Generell ist die von mir verlinkte Seite aber schon klasse.


Tut mir Leid, aber solange du nicht schreibst, wie du auf deine Ergebnisse gekommen bist, kann ich auch nicht sagen, wo das Problem liegt...
Schreib also einfach hin, wie du darauf gekommen bist, dann ist es auch korrigierbar. :)



Ich habe mich bloß gefragt, was genau da gemacht wurde.

Ist ja klar, aber du musst es halt manchmal im Gesamten betrachten, nur die einzelnen Takte zu analysieren und die Funktionen hinzuschreiben, bringt nichts. Sequenzen, Chromatik, Modulationen und anderer Kram spielen auch eine große Rolle!


Chromatische Basslinie?

Richtig, sehr gut! :)

Wahrscheinlich hat Frau Shimomura da den chromatischen Bass und die Melodie gehabt und das dann zu Akkorden ergänzt. Du siehst auch, dass der Bass und der Sopran im dritten Takt in Gegenbewegung verlaufen, um schließlich zur Subdominante zu kommen (die dann auch arpeggiert wird).
 
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Gerne. Ach ja, das Buch ist an manchen Stellen etwas schwer zu lesen, das ist normal. Generell ist die von mir verlinkte Seite aber schon klasse.
:)
Tut mir Leid, aber solange du nicht schreibst, wie du auf deine Ergebnisse gekommen bist, kann ich auch nicht sagen, wo das Problem liegt...
Schreib also einfach hin, wie du darauf gekommen bist, dann ist es auch korrigierbar. :)

1.System, 3.Takt, erste Hälfte: Da habe ich mir die Noten angeschaut und das d, e, g und h gesehen. Dann habe ich es versucht so umzustellen, dass es irgendwie Sinn macht. Rausgekommen ist e, g, h und d.

2.System, 1.Takt, erste Hälfte: Da habe ich mich von dem g irgendwie beirren lassen. Ist es nur ein Durchgangston?
Ist ja klar, aber du musst es halt manchmal im Gesamten betrachten, nur die einzelnen Takte zu analysieren und die Funktionen hinzuschreiben, bringt nichts. Sequenzen, Chromatik, Modulationen und anderer Kram spielen auch eine große Rolle!

Ok.
Richtig, sehr gut! :)

Yay :D
Wahrscheinlich hat Frau Shimomura da den chromatischen Bass und die Melodie gehabt und das dann zu Akkorden ergänzt. Du siehst auch, dass der Bass und der Sopran im dritten Takt in Gegenbewegung verlaufen, um schließlich zur Subdominante zu kommen (die dann auch arpeggiert wird).

Ok.
 
CUDO II
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Hi,

|| II-7b5 V7/I-/7th | I- I-/maj7th | I-/7th IV7/3rd |
| IV- | bVII V7/I- | I- I-/maj7 | etc.
wäre die Stufenanalyse der ersten paar Takte.

Hier die passenden Akkordsymbole dazu:
|| F#-7b5 B7/A | E- E-/D# | E-/G A7/C# |
| A- | D/A B7/A | E- |E-/D# | etc.

Weitere Erleuterungen:

1.Takt: II-7b5 V7 Kadenz zur Molltonika hin.
2. und 3. Takt: Chromatisch absteigendes Linecliche, endend auf der verdurten Subdominante in Moll.
4. Takt: Moll Subdominante
5. Takt Kadenz mit Mollsubdominantstellvertreter auf der bVII Stufe und Dominantsekundakkord.

CIAO
CUDO
 
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neohawaii
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Ich hätte nochmal ein paar Fragen zum Thema Funktion:

1.Wieso wird für die Dominante in Moll ein großes "D" geschrieben, für die restlichen Funktionen aber nicht?
2.Was ist der unterschied zwischen Tonikagegenklang und Dominantparalele bzw. Subdominantparalele?
3.Wie lautet das Symbol für eine Zwischendominante? Oder schreibe ich für ne Dominante auf z.b. der Tonika einfach T7?
4.Was genau bedeutet "s6"?
5.Kann man mit der Funktionstheorie eigentlich alle Arten von Akkorden bezeichnen oder nur die Funktions-harmonisch relevanten? (ich hoffe mal die Frage ist nicht allzu bescheuert)
 
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MaBa
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1.Wieso wird für die Dominante in Moll ein großes "D" geschrieben, für die restlichen Funktionen aber nicht?
Ein Großbuchstabe steht hier immer für einen Dur-Dreiklang.

2.Was ist der unterschied zwischen Tonikagegenklang und Dominantparalele bzw. Subdominantparalele?
Wenn du die Stufe III mit Tg bezeichnest, weist du darauf hin, daß dieser Akkord die Tonika vertritt. Bei Dp vertritt er die Dominante.

3.Wie lautet das Symbol für eine Zwischendominante? Oder schreibe ich für ne Dominante auf z.b. der Tonika einfach T7?
Man schreibt das D in Klammern vor die Funktion, in der sich die Zwischendominante auflöst.
Beispielsweise: T (D7) Sp D7 T für C A7 Dm G7 C

4.Was genau bedeutet "s6"?
Moll-Subdominante (da kleines s) mit hinzugefügter großer Sexte

5.Kann man mit der Funktionstheorie eigentlich alle Arten von Akkorden bezeichnen oder nur die Funktions-harmonisch relevanten? (ich hoffe mal die Frage ist nicht allzu bescheuert)
Solange sich die Akkorde bestimmten harmonischen Funktionen zuordnen lassen, gibt es keine Probleme. Daran erkennt man auch, wann es problematisch wird. Wenn Akkorde mehrdeutig sind und verschieden erklärt werden könnte, was nimmt man da? Oder wenn Klänge gar nicht aus Terzschichtungen bestehen?

Gruß
 
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Eine neue Frage:

wie würden die Funktionen für folgende Akkordfolge lauten?

C,E7,Am,E/G#,Am
 
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Ich mach das mal in Kurzschrift:

T - (D7)-> Tp (D mit 3 im Bass) -> Tp

Nach klassischer Auffassung..
 
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Wenn das Stück jedoch in A-Moll steht/stünde, wäre es ganz einfach tP, D7, t, D(3), t
 
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Wenn das Stück aber in C-Dur beginnt, aber in a-Moll steht, vermute ich eher eine Modulation dahinter.
Das zumindest vereinfacht die Betrachtensweise, da tP am Anfang eines Songs / Liedes / Stückes auch in der Klassik sehr komisch aussieht.
Wenn Am = t, dann am Anfang C = T dazwischen modulierend.
 
Mr Seczko
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C-Dur und A-Moll haben ja ohnehin die gleichen Vorzeichen (keine :D ) und da muss dann auch nicht unbedingt von einer Modulation ausgegangen werden. Im Pop ist es ja z. B. sehr oft so, dass der Refrain in der Paralleltonart zur Strophe steht. Das ist ja nur das Problem der Funktionstheorie, dass man sich da festlegen muss, was eben bei modernen Stücken oft zu Hickhack führt. Wir wissen ja gar nicht, ob der ganze Song auf diesen Akkorden aufbaut oder ob es nur ein kleiner Teil davon ist. Ich habe ja auch überhaupt nichts gegen deine Analyse. Sie beinhaltet eben eine Sekundärdominante. Ist doch cool :D Mir fällt gerade auf, es ist ja gar nicht gesagt, dass das Stück auf A-Moll endet. Vlt. erklingen die letzten beiden Akkorde im gleichen Takt. Dann könnte A-Moll auch Subdominantgegenklang sein, und das C stünde dann daraufhin wieder am Anfang des Taktes...
 
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Nein, das Stück steht in C-Dur und moduliert nach Am. (das ganze wird ja am Ende durch eine authentische Kadenz befestigt)

Daher kann "T - (D7)-> Tp (D mit 3 im Bass) -> Tp" auch nicht richtig sein.

Ich dachte eher an "T - (D7) - (Tp=T) - D(mit 3 im Bass) - T...bin mir allerdings unsicher da zwei geklammerte Funktionen hintereinander nicht wirklich logisch sind oder?

Vielleicht eher: "T - (D7) - T - D(mit 3 im Bass) - T ??
 
Mr Seczko
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Na das ist genau das Problem mit der Funktionstheorie... Also gedacht ist es so, dass das Stück nach dieser Wendung eben anders weitergeht, mit A(-Moll) als tonalem Zentrum? Gerne... aber was meinst du mit zwei geklammerten Funktionen? (Tp=T) steht ja eigentlich nur auf dem Papier, oder? Also T - (D7) - T - D(3) - T fände ich unübersichtlich, außerdem solltest du dann fortan ein kleines "t" verwenden, um Moll anzuzeigen. Wenn du dann das P weglässt, wird ja klar, was gemeint ist. Oder man unterstellt dir einen Schreibfehler. Dann schreib am besten:
T - (D7) - t (!!!) usw... ;)
 
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neohawaii
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Na das ist genau das Problem mit der Funktionstheorie... Also gedacht ist es so, dass das Stück nach dieser Wendung eben anders weitergeht, mit A(-Moll) als tonalem Zentrum?

Genau so ist es gedacht.

....außerdem solltest du dann fortan ein kleines "t" verwenden

Scheiße Schreibfehler....du hast natürlich recht da muss ein kleines t hin.

also so:

"T - (D7) - t - D(mit 3 im Bass) - t"

Wobei D7 ja eigentlich nicht geklammert sein sollte da es keine Zwischendominante sondern die Dominante aus Am ist. Das ist ja eben was mich hier so verwirrt...ich frag mich einfach wie man hier die Modulation von C-Dur zu Am mit Funktionssymobolen klar machen soll.
 
Burn-e
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Im Tonsatz schreibt mann das ganze dann so (ich hoffe, das haut mit der Formatierung hin):

T - (D7) - Tp
t - D(mit 3 im Bass) - t

unbenannt1bag.jpg
 
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