Fusspedal wie treten?

ja das doofe is ja, dass da nen extra anti-rutsch-teppich drunter liegt, aber bei nem fuß fehlt glaub ich ne schraube :redface: ja is schon traurig ich glaub ich werd mich mal beschweren
 
Ich spiele meistens nur noch mit dem ganzen Fuß auf dem Pedal! Wenn es dann mal lauter werden muss, ist es für mich mit der Ferse angenehmer.

Aber ich finde eig. dass man diese Frage nicht Pauschalisieren kann! Ich denke man kann mit beiden Arten ganz gut spielen. Je nachdem welche Art man trainiert werden verschiedene Muskeln Trainiert!

Da ich z.B mir erst vor ein paar Monaten eine DoFuMa zugelegt habe (ich bereue es, dass ich nicht mehr ausgegeben habe als für diesen Millenium Dreck, aber als Abiturient hat man nicht so viel!) und ich eigentlich noch kein Durchgängiges DB-Spiel hinkriege, trainiere ich erstmal die besagten Muskelpartien und versuche den linken Fuß zu stärken.

Aber ich weiche vom Thema ab!

Also was ich sagen wollte hat ebstimmt jeder verstanden oder??
 
Ja, wir haben dich verstanden und ja, du hast ja auch recht. Ist halt persönliche Einstellungssache und vorallem, wie man es gelernt hat. Ich zum Beispiel spiele nur Heel Up.
Allerdings hast du mal geguckt von wann der Thread ist? "08.10.2005, 12:44" ;) Will dir ja nicht zu nahe treten, aber das ist schon eine Weile alt.
 
@Mark: Ja, schon wieder ich:D

Hast Du Dir schon mal die Steve Smith DVD reingezogen? Da sind paar Techniken dabei, die sich in entsprechenden Situationen sicher angenehmer spielen als Heel up... kann ich Dir nur empfehlen, Super-DVD...
 
Ne, habe ich nicht. Allerdings bin ich da technisch nicht so bewandert. ;) Bin zu frieden mit dem was ich da kann, bzw. reicht es einfach für das was ich spielen will. Hab mir andere Techniken auch schon reingezogen, allerdings bin ich mit der Heel-Up immernoch am Besten gefahren.

Allerdings, kann ich mir die DVD trotzdem mal reinziehen. Schadet ja nie mehr zu können. ;)
Danke für den Tipp!
 
Wenn Du die 30,- über hast, ich sags Dir, JA, ich klämpfe auch mit mir, weil ich alles völlig umkrempeln muß, mein KOMPLETTES Spiel... Vor allem, weil ich mir auch noch die Jojo Mayer DVD reinziehe und ddaran arbeite... Ich sag Dir was, am Anfang is das sooooo ein Berg, aber wenn Du mal die ersten Erfolge merkst, dann läufts...

Was mir beim Steve Smith eben gefällt:

Das Constant release ermöglich einen offeneren Ton aus der BD...
Es sind letztlich vier Techniken, die sich alle in den entsprechenenden Situation dann recht entspannt spielen lassen. Freilich lassen sich die alle wunderbar kombinieren, wie auch mit den Handtechniken vom Mayer, aber ich sag Dir was... Ich bekomme jetzt nach 15 Jahren, allerdings mit vielen und langen Oausen, erst langsam das Gefühl, das Set zu "beherrschen". Glaub mir, die beiden DVD LOHNEN SICH zu 100%!!!!!
 
Ohhh.... wem sagst du das. Ich müsste auch mein komplettes Spiel umbauen, bzw. habe ich mir schon öfters vorgenommen, nochmal ganz von vorne anzufangen. Wirklich langsame Singlestrokes, Doublestrokes, Parraddidle... klar das kann man immer üben, braucht man nicht von vorne anfangen, aber wirklich sich hinsetzen und so tun, als könnte man es nicht. Denn ich habe anfangs sehr viel geschlampt, was das Üben angeht. Meine linke Hand ist auf Grund zu weniger Elementarübungen fast unbrauchbar. Ich habe ein Buch zu Hause Drum Basic, ich mag es nicht wirklich, aber wenn ich mit meiner Schule fertig bin (noch 3,5 Jahre) und dann die Zeit finde, dann werde ich das machen. Gerade jetzt in der Anfangszeit nimmt mich die Schule halt viel in Anspruch... Arbeit -> Fußballtraining -> Freundin -> Haushalt -> 2 große Familien... da bin ich froh, wenn ich überhaupt mal zum Spielen komme. Vorallem, wenn ich dann mal nicht zu tun habe, dann will ich mich entspannen. Darum bleibt das leider alles auf der Strecke.
Danke für die DVD Tipps, werde ich auf jeden Fall, wenn ich mich daran haue berücksichtigen und mal sehen was sich machen lässt. Es gibt so viele Sachen, die man üben kann und irgendwo muss man ja anfangen. Warum dann nicht bei einer Jojo Mayer DVD der wirklich Plan hat und gut erklären kann? ;)

Steve Smith ist wirklich ein richtig guter Trommler und vorallem Sympathisch dabei! Von ihm kann man auch wirklich viel lernen, deswegen glaube ich dir auch, dass man Bassdrum guck von ihm lernen kann. Seine Arbeit mit der Doppeltenfußmaschine ist echt verdammt gut! Allerdings müsste ich persönlich erstmal mit den Händen wieder anfangen, wie oben beschrieben. ;)

Trotzdem, danke für die Tipps, werde ich berücksichtigen! Schlagzeug DVDs kann eh nie genug haben und vorallem, lernt man auch allein schon, wenn man sie nur anschaut. Also den Inhalt nicht die DVD selber :p
 
Aaalso, lieber Mark:

Ich bin fast auf den Tag genau 10 Jahre älter, da schaffst Du das auch;-)

Ich muß aber doch zugeben, daß man sich am Anfang teilweise doch wie ein Anfänger fühlt, wenn man diese Übungen die ersten Male macht, mann, was fluch ich da immer rum? :D Und ich spiel ja doch auch schon paar Tage...ABER: Dieses "Anfängerstadium" ist WESENTLICH KÜRZER als bei nem richtien Newbie, da merkt man schon, daß es schneller geht, ganz klar...

Ja, die Zeit, das is klar, Du, ich hab mich vor die Mayer DVD gesetzt und während dem Ansehen gleich mal mitgemacht, so wie beim Aerobic :D Sonst sitz ich so vorm TV, ich habe mir die Stichpunkte rausgeschrieben und bisserl was merkt man sich ja auch, und klopf da immer mal ne Stunde rum...

Steve Smith: Fantastisch, is zwar Englisch, aber sehr deutlich und in einfacher Sprache ohne Schnickschnack gesprochen. Bin da trotz Zweifel sehr gut durchgekommen, fast perfekt alles verstanden.

Mayer, auch toll erklärt, veranschaulicht.

Ich würde gar so weit gehen und sagen, daß man für technische Belange mit diesen beiden DVDs GENUG hat. Ich brauch da keine mehr.

Der Mayer hat im Programm:

German, French und trad. Grip.

Beim German beide Haltungen: Daumen Zeige- und bzw. Mittelfinger.

Allgemeines Spielen mit den Fingern, ausm Handgelenk, ausm Arm. (Grad beim Moeller kapitel veranschaulicht, logisch: übertragbar auf alles andere, wo es Sinn macht).

Freestroke, Controlled bounce( für mich ein bahnbrechendes Kapitel mit dem "Control bounce", Fazit hiervon: "Spiel einen...bekomm viele, allein damit kann man sehr viel des Drummens bestreiten, Shufflen, Ridepatterns, diese ganzen 16tel, Sextolen- und "Sonstwas"-Wirbel. Alles ohne Kraft, nur mit Hirn und Physik).

Traditional grip: Spielen ausm Daumen, Handgelenk, Fingern...

Dann kommt auf DVD2 (die ich noch gar nicht angefangen habe) Push-Pull, was ich aber schon bisserl kenne, und daher eilt es nicht, aber da sind sicher auch noch einige wertvolle Tipps drauf.

Was braucht man mehr... So, und mit all diesen Techniken die Rudiments, Swing- und Sonstwas patterns spielen, dann geht was;-)

Steve Smith geht auch kurz auf das Spiel mit den Händen ein, auch gut für den Anfang, aber nur kurzes Kapitel.
Schwerpunkt Füße:

Full foot
Heelup bzw. -down
Und die "Wippe",

alles unter dem Constant release Aspekt. Wenn die 4 Sachen sitzen kannst Du imho auch alles spielen, weil durch dieverse Kombis alles möglich ist...

Ja, hätt auch in nem "Reviewthread" gepaßt, hab ich mich wieder szs. in einen Rausch geschrieben. Drum:

FERTIG und sorry für (hoffentlich trotzdem hilfreiches) OT...:redface:
 
Irgendwann schaffe ich es auch von Vorne anzufangen, aber erstmal nicht. ;)

Klar schafft man das, wenn man sich allein 10 Minuten am Tag hinsetzt, vorallem wichtig ist täglich, dann bringt das schon eine ganze Megen. Das weiß ich auch, nur das erstmal zu machen. Mein Set und Übungspad steht im Schlafzimmer und immer fällt mir dann auf, wenn ich gerade tot müde ins Bett falle, dass ich ja hätte was machen können. Zu Spät und schon ist der Mark eingeschlafen.
Das man schneller vorankommt ist logisch, weil man ja schon die ausreichende Grifftechnik besitzt und das Gefühl für Stöcker in der Hand schon gut besitzt. Gerade nach 15 Jahre bei dir. Bei mir nur bescheidene 9 Jahre. Ich würde mich selber aber dennoch als Anfänger bezeichnen, denn man lernt a) nie aus und b) bin ich durchschnittlerich Rockdrummer. Ich habe viel Zeit mit Improvisierung und Stilfindung verbracht! Das sollte man auch nicht vernachlässigen!

Zu den DVDs:
Ich kenne beide von Leervideos und beide bringen ihren Kram schon locker und wie du sagst verständlich rüber! Das ist extrem wichtig, dass es auch Leute wie ich verstehen, die der englischen Sprach kaum mächtig sind. Man versteht aber einiges, weil man ja einfach sieht, was sie machen.

Wie gesagt, mal sehen. Wenn ich bissl Geld über habe oder zu Weihnachten hole ich mir die Jojo Mayer. Weil lernen kann man immer was. ;)

Aber ich beende nun das Thema, weil OT und mir dazu nichts mehr einfällt. :D
 
Heel down sagt mir absolut nicht zu. Find ich irgendwie unangenehm. Ich spiele sowohl Bassdrum- als auch Hihatpedal immer nur mit den Fußballen.
Mir geht es ähnlich. Ist aber schon krass wenn man so einen Thomas Lang sieht der die heftigsten Heel-Up Sachen spielt und dann locker das ganze noch mal Heel-Down spielen kann. Ich benutze Heel-Down nur für leise Sachen mit wenigen Schlägen, aber wenn man das einfach so variieren kann währ das schon geil.
 
Da habe ich wohl einen Eingestaubten, schon in Vergessenheit geratenen Thread wieder zum Leben erweckt wa?????:D:D
 
Moeller-Fußtechnik: Der erst Tritt kommt komplett ausm Knie, wobei du dann den Schlägel extrem nachfedern lässt um gleich darauf zwei kurze Kicks, Fuß dreht sich nach außen, mit den Zehen zu tätigen. Hardcore zum erlernen (finde ich), aber extrem effektiv wenn's um Speed mit Single-Pedal geht. Übe selber noch (die nächsten 5 Jahre wahrscheinlich.....) Mal schauen, ob's irgendwann so funkt, wie ich's gern hätt.
 
es gibt keine moeller-fusstechnik. das reimst du dir selbst zusammen. wenn es dir hilft, dann ist es aber in ordnung.
 
es gibt keine moeller-fusstechnik. das reimst du dir selbst zusammen. wenn es dir hilft, dann ist es aber in ordnung.

Das kann ich zwar weder bestreiten, noch verifizieren, aber ich hab mir was zu Moeller ausgedruckt, da stand dabei, daß man das auch auf das Spiel mit dem Fuß übertragen kann. Is logisch, man hat da ja auch Rebound...
 
es gibt keine moeller-fusstechnik. das reimst du dir selbst zusammen. wenn es dir hilft, dann ist es aber in ordnung.

Moin! Doch, im übertragenen Sinne schon. Wie kride unter dir schon geschrieben hat.
Mayer hat die Technik "einfach" auf die Füße übertragen. Siehst du z.B. beim Modern Drummer Festival 2005. Keine Heel-Toe-Technik oder so was, Moeller pumping motion.
Sagt er im Drums und Percussion vom April aber selber, dass er zur Zeit wohl der einzige ist, der das kann, der alte Poser! :D

Mfg
 
Er ist ja auch der beste, aber wieso soll etwas was oben klappt nicht auch unten funktionieren? ;)

OK, unten ist schon anders, aber wenn man den Fuß als Stick sieht, kann man es sicher schon umsetzen :)
 
Wobei ich gestehen muss, dass mein derzeitiges spielerisches Können es mir nicht erlauben würde, diese übertragene Moeller-Technik in einen spielerischen Kontext zu setzen. Das wär' dann eher nur so ein Zaubertrick fürs Musikgeschäft..... :cool:

Hab mir die Modern Drummer 05 Videos sehr langsam angesehen und denk', dass die Technik so funkt. Wie bei der Moeller-Technik für die Hand....
Erster Schlag der Akkzent ausm Ellenbogen (ausm Knie), wobei die restlichen Schläge nur nachfedern (rechter Fuß wandert zweimal nach rechts aufm Pedal)... Wie das "Moeller-Triplet".. und vierter Schlag wär dann die pumpin motion (eben wieder ausm Knie/Ellenbogen). Wie auch immer...

Mfg
 
Zitat:
Zitat von schmuggla Beitrag anzeigen
es gibt keine moeller-fusstechnik. das reimst du dir selbst zusammen. wenn es dir hilft, dann ist es aber in ordnung.

Moin! Doch, im übertragenen Sinne schon. Wie kride unter dir schon geschrieben hat.
Mayer hat die Technik "einfach" auf die Füße übertragen. Siehst du z.B. beim Modern Drummer Festival 2005. Keine Heel-Toe-Technik oder so was, Moeller pumping motion.
Sagt er im Drums und Percussion vom April aber selber, dass er zur Zeit wohl der einzige ist, der das kann, der alte Poser!

Mfg



Erstens das ist Schwachsinn, es sind zwei bewegungen. Aber der Upstroke auf den Pedal ist kein Moeller Stroke den ein Moeller Stroke ist eine total lockere Bewegung. Dagegen ist das noch eine kleine Drückbewegung (außer du benutzt keine Feder :p). Wenn du das machst kommste vllt mal auf 160 mit 16tel ich bin so auf 140tel aber... ich bin ja noch dran hehe^^
Und das wär keine Moeller Bewegung sondern eine Push Pull bewegung.
Während du spielst benutze nur noch Push Pull auf der Hi Hat (Mach dein Metronom auf 130) und mach die Fußtechnik, erstmal nur Achtel dann 16tel dann merkst du wie das übereinstimmt.

http://www.youtube.com/watch?v=qXY4fcvM3zI

Gucks dir an dann erklärt ihr es dir selbst. Aber wenn du es erlernen möchtest (was sich wirklich lohnt) dann sollteste ne Stunde mit ihm nehmen.
 
Es war doch nur die Rede davon, daß man die "Moeller-Idee" aufs Pedal übertragen kann. Mußt also hier net gleich mit "Schwachsinn" und solchen Vokabeln rumhauen... Es geht also wohl um die Idee beim Pedal, so wie auch beim Stick, den Rebound zu nutzen. Es sprach wohl keine von einer "Moellerfußtechnik" sondern vom übertragen derselbigen Grundidee.

Ich habe auf jeden Fall für mich das so entdeckt, aus der Heel-down Position "zuschlagen" und das Knie hochbringen und dann Heel-up den Rebound "kontrollieren". Daß ist sicher nicht vergleichbar mit dem "Handmoeller", wo ja auch diese typische Ellipsenbewegung ne Role spielt, die aus´dem Bein nicht geht. Es geht nur darum, die Idee der "Pumping motion" auf die Füße zu übertragen. Was spricht dagegen? Und alles was zum Ziel führt ist erlaubt, egal wie es der einzelne für sich benennt. ;-)
 
:p Jaja das war auch nicht meine Absicht. Sorry :-D
 

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