Gebrauchtes IPad zum loopen?

von Walterix, 19.11.16.

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  1. Walterix

    Walterix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.16   #1
    Hallo zusammen,

    ich möchte mir zu Weihnachten ein gebrauchtes IPad gönnen. Neben Songverwaltung (OnSong) möchte ich damit auch loopen und evtl. später noch ein bissl mit mit ner DAW rumspielen usw. Ich möchte nicht mehr, als 300 Euro ausgeben.

    Es geht um E- und A-Gitarre.

    Es gibt ja einige gute Looper - Apps für iPad. Welche iPad - Generation sollte man nehmen?
    Ich denke so in Richtung 3. bis 4. Generation, möglichst mit 64 GB Speicher. Kann ich damit schon was in Richtung Looping usw. anfangen? Sofern das schon mal diskutiert wurde, reichen mir auch Hinweise auf die entsprechenden Threads, ich habe nichts passendes gefunden.

    Danke und LG Walterix
     
  2. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.16   #2
    Zum loopen würde ich einen Looper-Pedal nehmen.
     
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  3. owi

    owi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.11.16   #3
    wenn es schon ein gebrauchtes ipad sein soll, dann gehe auf ein 64 bit modell= ipad air1 oder 2. das kostet etwas mehr als 300 € mit 64 gb speicher, ist aber auch zukunftsfähiger als ein 4. generation (32 bit) ipad. das modell-thema ist im zusammenhang mit looping hier noch nicht besprochen worden.

    in kürze (ich kann es kaum erwarten) kommt loopy masterpiece heraus. damit kannst du dann in sachen looping alles machen, was das herz begehrt (hoffe ich wenigstens, denn bereits loopy und loopy hd bieten teilweise mehr als die derzeitigen hardwarelooper).

    du sagtest bereits:
    neben loopy sind das für mich ´quantiloop´ z.b. und ´group the loop´, aber beide haben noch entwicklungspotenzial bzw. einige bugs, an deren behebung ich mich bisher nicht in dem umfang, z.b. durch entsprechende meldungen an die entwickler, beteiligt habe, wie ich das sonst gern mache, denn das kostet alles sehr viel zeit und die ist begrenzt. ausserdem frage ich mich immer, weshalb andere nutzer dieser apps nicht bemerken, was mir auffällt und entsprechend tätig werden. die genannten apps werden nur gelobt, kritisch und konstruktiv bearbeitet wird da aber recht wenig bis gar nicht.
    deshalb setze ich loopy und loopy hd ein. das klappt prima, auch mit dem support (supportet werden die anderen apps aber auch sehr gut. da kann ich nicht meckern. mir ist´s im moment aber zu viel arbeit, die macken zu benennen und klar zu beschreiben).
     
  4. Walterix

    Walterix Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.16   #4
    Vielen Dank, das mit dem Loopen und so wird sich im laufe der Zeit sehrwahrscheinlich etablieren. Aber mit einem iPad Air 2 (gerade bestellt) mit 128 GB dürfte ich dann sicher sein für mögliche weitere Anwendungen und Spielereien.

    LG Walterix
     
  5. Julia8

    Julia8 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.12.16   #5
    Ich stimme hier der Meinung von HD600 zu
     
  6. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.12.16   #6
    kommt auf den Einsatz an:
    live kann so ein olles Akai (wie es KT Tunstall benutzt) sehr cool sein.
    Im Studio sind die iPad Möglichkeiten imho wesentlich besser einsetzbar.

    Ich hatte selbst mal einen BOSS RC 500.
    Für den angepeilten Studio-Einsatz (schnell ohne PC Material sammeln) völlig unbrauchbar. Und damit meine ich einen kompletten Schuss in den Ofen.
    Den Steptanz hatte ich nach einem Nachmittag drauf und fand das auch gut gelöst.
    Aber wenn es ernst wurde, gab's immer was einzustellen und man musste sich in Bodennähe begeben.
    Extrem sportlich... :D
    Die USB Anbindung war eine Katastrophe (entweder Datenaustausch oder Audio), nicht den Ansatz einer Datenverwaltung. Vorhandenes Material musste von Hand umbenannt werden, etc etc
    Idee: super, Umsetzung: grottig... hätte ich echt nicht erwartet... und sehr bedauerlich, weil der Audioteil eigentlich top war.

    ps: man kann auf dem iPad auch ziehmlich gut loopen ohne echte looper-Anwendung (studiotechnisch)

    cheers, Tom
     
  7. Walterix

    Walterix Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.12.16   #7
    Ich habe mittlerweile das iPad Air 2 mit 128 GB und auch Loopy HD installiert. Das iPad hat mich mit seinen Möglichkeiten dermaßen "überrollt", dass ich noch nicht die Muße fand, mich ernsthaft mit Loopy zu beschäftigen. Es scheint aber relativ easy zu gehen. Für mich als Gitarrist macht es erst mit Fußpedalen richtig Sinn, Loopy HD einzusetzen, ich "bastele" noch an einer preislich annehmbaren Variante für ein Midi - Fußpedal, mit dem ich dann auch OnSong und andere Apps steuern kann. Für unsere Sessions und meine Wohnzimmer-Sessions verwende ich immer noch sehr gerne das NUX Loop Core - Pedal mit 2 angeschlossenen Sustain - Pedalen. Allerdings hat man bei dem Looperpedal auch die von Telefunky beschriebenen Nachteile. Aber für eine Session oder ein paar Übungseinheiten just for fun, geht das super.

    LG Walterix
     
  8. krahni

    krahni Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.17   #8
    schiess dir bei ebay ein alesis io-dock 2 - das habe ich dort (mit etwas glück) für etwas mehr als €50,- gefunden ...
    damit hast du den perfekten stand für dein ipad, stromversorgung und jede menge professionelle audio und midi ein- und ausgänge!
    hängt bei mir direkt am mischpult - super saubere signale und hoher output
     
  9. singwas

    singwas Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.17   #9
    Für Loopy HD kann man gut ein Behringer FCB 1010 nehmen. Die zugehörigen Befehle zu programmieren geht supereinfach (ohne besonderen "Midi"-Kenntnisse).
    Prinzip:
    Im Loopy-Control-Menü gewünschte Funktion anwählen (z.B. Aufnahme an/aus), gewünschte Taste auf dem FCB 1010 wählen, speichern, fertig usw.
    Falls kein günstiges iO Dock zu erhalten ist, geht auch ein ganz einfacher Midi-in-out-USB-Adapter (15 EUR) per CCK. Gitarre/Audio In-Out als Sparversion per iRig...
     
  10. Walterix

    Walterix Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.01.17   #10
    Hi zusammen,

    sorry, dass ich mich nicht wieder hier eingeklinkt habe. Das liegt an dem traurigen Umstand, dass mir mein iPad am 08.01. geklaut wurde. Ich hatte mir vorher ein 25 - Tasten - Masterkeyboard so umgebaut, dass ich 8 Fußtaster hatte. Das ging super und der Umbau war zerstörungsfrei. Ich habe Klettband auf die einzelnen Tasten aufgebracht und mit dünnen Kunststoffplätchen jeweils 2 - 3 Tasten "zusammengeklettet". Auf dieser Art hatte ich einen Fußtaster, den ich schnell zu einem Key zurückbauen konnte, wenn es darum ging, mal ein paar einzelne Töne einzugeben. Jetzt liegt das Key in einer Ecke und wartet darauf, bis ich mein Musikzimmer eingerichtet habe und damit vielleicht eine DAW per Midi-Befehle steuere, denn ein iPad werde ich mir nicht mehr so schnell leisten können.

    LG Walterix
     
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