Gebrauchtes Stagepiano

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Hi,

Ich bin 14 und spiele seit ca. 8 Jahren Klavier, kein Unterricht, alles selbst beigebracht. Angefangen hat alles mit einem Kinderkeyboard, weiter ging es mit einem Casio- Leuchttasten- Keyboard. Weiter ging es mit einem 399€- Digitalpiano (siehe mein Thread DP's McCrypt DP-263), außerdem habe ich einmal wöchentlich für eine Stunde ein Klavier zur Verfügung. Ich bin nunmehr ziemlich weit im Bereich Jazzpiano und Bluespiano. Das Digitalpiano hat leider ungewichtete Tasten, hab mich aber bisher immer irgendwie durchgemogelt, sodass ich das Gelernte auch auf einem richtigen Klavier spielen konnte.
Jetzt möchte ich aber etwas mit gewichteten Tasten. Leider sind die Clavinovas für mich als Schüler preislich utopisch, außerdem bin ich im Moment in eine Art Band verwickelt, also Piano+ Gesang, von daher wäre ein Stagepiano ideal, das sich auch mal von A nach B transportieren lässt.
Da hatte ich schon an ein P80 gedacht, aber dass soll klanglich ja längst überholt sein!?
Bei einem P35 wird die Polyphonie nicht ausreichen, da ich viel legato spiele.
Verstärker wäre das nächste Problem. Da werde ich auch auf etwas gebrauchtes zurückgreifen müssen.
Ist der Fall hoffnungslos oder lässt sich da was machen?(ich lege keinen Wert auf Schnickschnack, ALLERHÖCHSTENS mal eine Layer mit Piano und Strings).

Gruß;-)

Jerry
 
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Hi, casio cdp (super Tastatur) für 299,-- kombiniert mit dem gebrauchten roland juno di, nach dem du im anderen thread fragst.

Das p 80 zum guten Preis ist auch nach wie vor klasse. Für Bühnensound auch nicht veraltet.

Aber mach lieber einen gemeinsamen thread, sonst hörst du zuviel stückwerk-meinungen, nichts ganzheitliches.
 
Hi, danke für die Antwort!
Du meinst, das Juno als Klangerzeugung und das Casio als Tastatur? Dann wäre das mit dem Transport (1km, aber zu Fuss!) problematisch...
Außerdem wäre ich dann schon mit dem Casio an der Budgetgrenze;-)
Aber gute Idee. Vielleicht würde mir die Klangerzeugung des Casio ja reichen, auch wenn ich eine leichte Antipathie gegen Casio habe;-)

Gruß

Jerry
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
PS: Da ich jedes Tasteninstrument brauchen könnte, wechselt meine Vorstellung jeden Tag... ( habe auch einen Thread im Orgelforum aufgemacht, und im VST- Forum:)) Leider kann ich nichts ausprobieren, das nächste Geschäft ist weit entfernt...Von daher komme ich zu keinem Schluss.:-0
 
Du hattest im anderen thread geschrieben, dass du den juno mit master ansteuern möchtest.

Wie wäre ansonsten das numa compact?
 
Aaah, stimmt ja:):):)
Das würde dann später dazu kommen, sodass das Masterkey seinen festen Platz zuhause hat, unterwegs müsste ich mich dann mit der Tastatur des Juno abfinden...
Aber wenn ich mir ein Juno besorgen würde, würde mir auch ein M- Audio mit halbgewichteten Tasten reichen.
Da müsste ich mich dann entscheiden.
Ist der Klang des Casio denn Akzeptabel? Zu dem Preis komme ich gerade ernsthaft ins Überlegen...

Gruß

Jerry
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
PS: Bin gerade auf ein gebrauchtes GEM Pro1 gestoßen, mit Fatar- Hammermechanik... Für 200€! Wie ist das Teil, ist der Preis fair?

Gruß

Jerry
 
Zuletzt bearbeitet:
Budget liegt maximal bei 300€, noch sind es nur 200€.
Das heißt, entweder gebrauchtes Stagepiano oder gebrauchtes Juno und später vielleicht ein Masterkeyboard dazu.
Klar, ist schon ein Glücksspiel bei dem Budget etwas zu finden
;-)
26 Kilo ist schon arg viel...

Gruß und danke für die Antwort

Jerry
 
M audio würde ich nicht nehmen, dann lieber numa compact.
 
Wenn da mal nicht der Preis wäre...
Sicher, das ließe sich arrangieren, dann bliebe aber kein Geld mehr für die Klangerzeugung;-)
Wie gesagt, WENN Juno, DANN vielleicht irgendwann ein Masterkeyboard mit mehr Tasten, DANN können diese aber von mir aus auch ungewichtet sein:)
Aber da sind wir hier im falschen Thread;-)
Danke für die Antwort!

Gruß

Jerry
 
Die vom Numa compact sind leicht gewichtet.

Ungewichtet, aber mit Feder sind die im juno di.
 
Ah, Okay!
Leichtgewichtet ist nicht schlecht, macht sich gut sowohl für Piano als auch für Orgel.
Mit Feder? Das heißt, größerer Widerstand bei herunterdrücken?
Ich müsste es wirklich mal antesten...

Gruß

Jerry
 
Leichtgewichtet ist nicht schlecht, macht sich gut sowohl für Piano als auch für Orgel.

Das ist letztlich wohl wirklich eine persönliche Geschmacksfrage.
Die Numa Compact hat keine Waterfall-Tastatur, macht also für Orgeln wohl nur bedingt Spass.

...und leichtgewichtet kommt für anspruchsvolle Piano-Einsätze nicht wirklich gut.

Du siehst vielleicht, dass es grösstenteils immer eine Kompromisslösung ist...

;)
 
Hi, vielen Dank für die Antwort!
Das stimmt, es ist immer eine Kompromisslösung, aber ich bin Kummer gewohnt, das meiste habe ich auf einen Casio CTK- 520L mit 'Key- Lighting- System gelernt':tongue:

Gruß

Jerry

Edit: Ich habe natürlich nie das Key- Lighting- System genutzt, um Gottes Willen!!!;-)
 
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Da kann ich nur zustimmen. Viele Instrumente gefallen mir sehr gut, bis ich auf das Datenblatt schaue und die Polyphonie lese. Meiner Meinung nach ist das ein Punkt, bei dem man auf keinen Fall sparen darf. Ich wäre sogar bereit, 50€ draufzulegen, wenn die Polyphonie wenigstens 64 Stimmen betragen würde. 32 reicht vielleicht für die meisten Weihnachtslieder, aber da kann ich genauso gut eine Bontempi- Tischhupe kaufen.
Schade, weil meiner Meinung nach der einzige Abstrich des P-35...
Ach ja, was auch vorteilhaft ist: Die ganzen Modelle wie P-35 oder P-85 usw. Haben einen festen Unterbau mit 3 Pedalen, den man sich dazu kaufen kann. Meiner Meinung nach schlau gelöst.
Ja ja, alles schön und gut, wenn da nicht die knappe Polyphonie wäre...

Gruß;-)

Jerry
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
PS: Das P-85 hat immerhin 64 Stimmen.
http://m.kleinanzeigen.ebay.de/s-anzeige/digital-piano-yamaha-p-85-85s/266751127
 
Bei einem P35 wird die Polyphonie nicht ausreichen, da ich viel legato spiele.

Du meinst viel mit Pedal, oder? Fürs Legato sollten 32 fache Polyphonie bei zwei Händen ja schon reichen, außer du hast dann auch noch Layer ...
 
@DieterB Ja, ich meine mit Pedal;-)
Also, bei meinem Keyboard mit 64er Polyphonie bin ich noch nie
an die Grenze gestoßen, aber 32... Und falls ich mal auf die Idee kommen sollte zu layern...Uiuiuiuiui!!! Dann lieber Nachhaltig denken und noch etwas Sparen!

@hairmetal81 Würde es sich in dem Preisbereich eher anbieten, ein älteres P-80 oder P-90 zu kaufen, oder eher etwas ala P-85/105?

Gruß und vielen Dank für die Antworten!

Jerry
 
Würde es sich in dem Preisbereich eher anbieten, ein älteres P-80 oder P-90 zu kaufen, oder eher etwas ala P-85/105?

IMO würde ich eher auf ein gebrauchtes Instrument der aktuellsten Generation setzen (...also das P-105) als auf ältere Instrumente (P-85/90/95), welche für das Gebotene eventuell zu überhöhten Preisen angeboten werden, und die weniger Klangqualität und u.U. schlechtere/ausgelutschte Tastaturen bieten als neuere Tastaturen!




Wie du selbst so schön gesagt hast:
Uiuiuiuiui!!! Dann lieber Nachhaltig denken und noch etwas Sparen!
:great:
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch eine Frage so nebenbei: Hat das P80 mehrere Samples pro Taste oder nur eines? Wäre mir auch wichtig.
Ansonsten werde ich sehen, was ich tun kann, und wenn es sein muss: Sparen, sparen, sparen;-)(Ach, könnte ich doch im Lotto gewinnen oder so);-)

Gruß

Jerry
 

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