omnimusicus
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- 28.10.26
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Das wäre wahrlich nicht zielführend, eben weil es nicht an der Stimmung liegt.Es wäre auch nicht zielführend dem Chor zu sagen, dass es an der reinen Stimmung liegt, ...
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Das wäre wahrlich nicht zielführend, eben weil es nicht an der Stimmung liegt.Es wäre auch nicht zielführend dem Chor zu sagen, dass es an der reinen Stimmung liegt, ...
Ja, das kann man durchaus auch mathematisch abbilden. Am einfachsten ist es, wenn man sich das grafisch darstellt, allerdings habe ich das hier mal für die sog. harmonischen Intervalle (also Töne, die gleichzeitig erklingen) aufgeschrieben, und nicht für melodische Intervalle (also Töne, die nacheinander erklingen).Es scheint aber ja so zu sein, daß Intervalle, also wenn es Melodiennotenabstände geht, von vielen Menschen gleichermaßen als harmonsich oder nichtharmonisch wahrgenommen werden. An der Stelle habe ich mich halt gefragt, warum das so ist bzw. ob es nicht evtl. auch einen mathematischen Zusammenhang gibt.
Also mein Argument wäre eher:Es wäre auch nicht zielführend dem Chor zu sagen, dass es an der reinen Stimmung liegt, sonst hat man ihnen nur ein neues Argument geliefert...![]()

Nein, eher nicht.Es scheint aber ja so zu sein, daß Intervalle, also wenn es Melodiennotenabstände geht, von vielen Menschen gleichermaßen als harmonsich oder nichtharmonisch wahrgenommen werden. An der Stelle habe ich mich halt gefragt, warum das so ist bzw. ob es nicht evtl. auch einen mathematischen Zusammenhang gibt.
Der Chor, den ich mal geleitet hatte ist meistens gerutschtnur ein bisschen gerutscht
und schau mal, wie harmonisch du das wahrnimmst
Ist aber sehr anschaulich, was ja genau richtig ist.Dabei ist zu beachten, dass diese Grafik eine in doppelter Hinsicht ideelle ist. Zum einen handelt es sich hier um reine Sinuskurven. Echte, von einem Instrument erzeugte Töne haben aufgrund ihrer Obertonstruktur und ihrer physikalischen Inhomogenität komplexere Kurven und dadurch einen anderen Klang als Sinustöne.
Viele Grüße,
McCoy