Generelle verständnisfrage

von asdfjklö, 02.09.07.

  1. asdfjklö

    asdfjklö Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #1
    allo!

    ich hab gedacht ich höre nicht richtig, als mir mein bruder eben erzählt hat, wie bie shows teilweise instrumente verstärkt werden. ich brauch jetzt jemanden der mir das bestätigt und vielleicht mal versucht mir das zu erklären...

    er hat gesagt dass meistens eine verstärkung nicht reicht und deswegen mikros vor die lautsprecher gestellt werden, die dann den ton abnehmen und das wird dann wieder verstärkt... für kleine trash-bands die in kellern spielen mag das in ordnung sein.. aber er sagte dass sogar die ganz großen rock-bands so auftreten und über diese weise verstärken. er meinte dass man das sonst nicht laut genug bekommt.. also ich bin elektrotechniker und ich behaupte, dass man das auch ohne mikrofon vor ne box stellen lauter kriegt.
    warum geht man nicht direkt von gitarre auf effektgerät, auf verstärker, auf lautsprecher?? wer mir jetzt erzählt, das ist nicht laut genug, und es gibt keine möglichkeit es lauter zu kriegen, werd ich auf der stelle ne firma gründen und anfangen vernünftige verstärker für musiker herzustellen.. das kann ja wohl nicht wahr sein.. oder doch?

    gruß, aron
     
  2. Andy1988

    Andy1988 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #2
    sicher werden amps mikrofoniert. und zwar eigentlich auf fast allen bühnen. (außer vllt aufm geburtstagsauftritt im wohnzimmer ;-))

    sicher würde das mit dem effektgerät auch funktionieren wie du das angesprochen hast, aber es gibt schon gründe warum man verstärker benutzt. ne gitarre klingt durch ne box ganz anders als direkt vom fx. bei bass ist es genauso. die verstärker dienen halt dazu den klang zu "formen".
     
  3. asdfjklö

    asdfjklö Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #3
    aber da ist doch ein unheimlicher qualitätsverlust, wenn man mit mikro abnimmt. wir haben 2007, es muss doch irgendwie möglich sein, auch so nen guten ton aus ner gitarre zu bekommen. gibts da echt nicht mehr gründe?
     
  4. Hamstersau

    Hamstersau Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #4
    nein das ist gut so. wir gitarristen stehen nicht auf neue dinge. wir wollen es so haben wie es früher gemacht wurde und dabei wird es auch noch lange zeit bleiben:)

    gruß hamstersau
     
  5. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 02.09.07   #5
    Hi asdfjklö,

    ein weiterer Grund für die Mikrophonierung auf der Bühne ist ganz einfach die Lautstärke! Stell dir mal vor, du hast eine Ampwand hinter dir, die ausreicht ein Fußballstadion zu beschallen. Was glaubst du, wie lange du das ohne Gehörschaden mitmachen kannst?
    Außerdem kann bei leisen Lautstärken (auf der Bühne!) der Sound auf der Bühne besser aufeinander eingestellt werden (Monitoring).

    Greetz :)
     
  6. Hamstersau

    Hamstersau Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #6
    das kommt ja noch dazu. das abmischen. geht doch so viel besser. die band würde von ihrem sound ja nur schlecht was mit bekommen, wenn alle boxen vor ihnen sind.
    so kann man den bühnensound und die beschallung optimal mischen.

    gruß hamstersau
     
  7. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #7
    Es gibt nur einen Grund, wieso das die meisten (lange nicht alle) so machen:

    Weil der Sound der Gitarre immer noch zu nem sehr großen teil von den verwendeten lautsprechern der Box geformt wird. klar kann man dirket aus dem Amp über nen Speakersimulator in die PA gehn...

    Von der Laustärkeher hast du keinen Unterschied aber von der Qualität. Und die wird (entgegen dem was du gesagt hast) in den ohren eines Gitarristen um einiges schlechter.

    Die "beste Qualität des Gitarrensounds" erreicht man, indem man ein sehr gutes Instrumentenmikrophon vor die Membran des Speakers hängt und dann in die PA geht.
    Denn dann hat man den Sound des Speakers, den man sich über Jahre rausgesucht hat udn der einem am besten gefällt und nicht einen "aus der Dose kommenden" simulierten Sound.

    Das ist die Meinund der meisten Gitarristen. Und ich vertrete sie voll und ganz...
     
  8. asdfjklö

    asdfjklö Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #8
    warum?

    hendrix hat auch tretminen benutzt und dann über cleanen amp gespielt. und den amp clean zu lassen ist genau das gleiche wie nen stinknormalen verstärker zu nemen mit lautstärkeregelung, n bisschen equalizer und dann ne box dran. und ich glaube hendrix hatte n recht gutes gehör in bezug auf gitarrensound.

    gruß, aron
     
  9. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 02.09.07   #9
    Woher beziehst du diese Weisheit? Natürlich hat Jimi auch relativ "cleane" Sounds eingesetzt, aber im Endeffekt entstand sein typischer Sound durch Fuzzfaces diverses Hersteller in Kombination mit übersteuerten (meist) Marshalls.

    Greetz :)
     
  10. Ganty

    Ganty Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #10

    Ja neh, is klar. Aber was willst Du uns jetzt damit sagen? Selbst Jimmy's Amp hätte ohne Mikrophon nicht für Woodstock ausgereicht.
     
  11. MatthiasT

    MatthiasT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #11
    Hendrix hatte einen super Ton, sein Sound war grausam. Einfach weil es früher nicht anders ging, da man keine ordentlichen PA's hatte. Es gibt nichts schlimmeres fürs Publikum als den puren Verstärkersound. Das hat unter anderem mit fehlenden Einstellungsmöglichkeiten zu tun und zum anderen mit den Abstrahlbereichen der Amps.

    Warum Gitarristen trotzdem Amps benutzen: Auf kleinen Bühnen hat man dann noch einen kleinen Monitor für sich selber und weil man Gitarre halt über Amps spielt... Gitarristen sind konservativ.

    Es gibt Bands die komplett auf Amps verzichten, wie z.B. Dream Theater, wo nur ein paar Boxen auf der Bühne stehen, damit der Gitarrist Feedbacks erzeugen kann.


    Also, wenn man was aus der Signalkette streichen wollte, wären das wohl zuerst die Amps, nicht die PA. Alles andere wäre Schwachsinn.
     
  12. Boerx

    Boerx Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.09.07   #12
    Das Monitoring ist nur ein Teil des Grundes, das könnte man auch anders lösen. Der Fehler der hier gemacht wird ist, dass die Gitarre als das Instrument und der Verstärker nur zum laut machen empfunden wird. Jedoch bildet erst die komplette Einheit Gitarre/Verstärker/Box das komplette Instrument.

    Und warum man die Amps abnimmt: Na weil man irgendwie das Instrument laut kriegen muss, so dass es alle hören.

    DAs ist falsch und eigentlich schon ein Widerspruch in sich. Nur weil die Dinger nicht auf der Bühne stehen heißt es nicht, dass es keine Amps gibt. Die stehen dann halt unter der Bühne, die Box in einem kleinen schalldichten Raum und wird dort mit einem Mikro abgenommen.

    Prinzipiell ja. Viele Bands machen das ja auch und setzen auf die ganzen Modelling-Effekte. DAs vereinfacht vieles gerade was den Transport/Aufbau usw. angeht.
    Allerdings klingt das nicht unbedingt besser. Geschmacksfrage!
     
  13. asdfjklö

    asdfjklö Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #13
    ich GLAUBE dass er am amp clean gespielt hat, da er auch recht cleane lieder hat und die übersteuerung während seinen shows verändert hat. ausserdem hat er damals schon extrem viel mit elektronikern zusammengearbeitet, die ihm persönlich tretminen gebaut haben nach dem sound, wie er ihn haben wollte. deswegen glaub ich das einfach mal. anbei noch ein link zu einem konzert von ihm worauf man, wie ich glaube, sieht, dass er kein mikro vor seiner box hat, der bypass bzw. die anderen ausgänge aber vollgesteckt sind (ich hab nicht so viel ahnung was die topteile noch speziell für ausgänge haben).

    http://www.youtube.com/watch?v=QA38TWQ0d-s
     
  14. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 02.09.07   #14
    ... bei 2:07 sieht man deutlich das Mikro vor der unteren Box ... ;)

    Greetz :)
     
  15. LongLostHope

    LongLostHope Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.07   #15
    Und die "Ausgänge" siehst du nicht, da die an der Hinterseite des Topteils sind...

    Ich denke du solltest die Diskussion lassen und es akzeptieren, dass Gitarristen den Sound ihrer Box haben wollen und deswegen mikrofonieren...

    Wie schon gesagt wurde:
    Das Intrument eines Gitarrsiten setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen und die wird kein Gitarrist freiwillig austauschen gegen irgendne Simulation:

    - Gitarre
    - Vorstufe
    - Endstufe
    - Box(en)
    - Effektgeräte
    - Finger
     
  16. Jonesy

    Jonesy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.07   #16
    Ähm...lass mich überlegen...DOCH
    Jimmiy hat Woodstock mit seinen 2 Marshall Stacks ohne PA gespielt.
     
  17. wilbour-cobb

    wilbour-cobb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.07   #17
    Die amps wurden garantiert mit einem mikrofon abgenommen, sonst würdest du auf dem film und der woodstock-platte nix von hendrix hören.

    google mal nach Bill Haneley und den "woodstock bins", die PA technik bei woostock war nämlich so gut, dass sie für den namen für eine ganze generation von boxen herhielt. ich kann mir nicht vorstellen, dass bei hendrix auf das abnehmen der amps verzichtet wurde..

    wenn du dir mal den ganzen hendrix-auftritt ansiehst, merkst du ja auch, dass er reichlich technische probleme hatte (die ganze anlage schwamm ja schon), eins davon war auch ein immer wiederkehrendes ausfallen der microphone vor den amps.

    google auch mal "wall of sound", dann weisst du auch, warum die ständig ausfielen.
     
  18. Bannockburn

    Bannockburn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.09.07   #18
    Wurde ja größtenteils schon alles gesagt.
    Im Prinzip ist das gedamte "Gitarristengewerbe" vollkommen veraltet. Eigentlich müssten wir heute alle über digitale Midi-Klampfen spielen, bei denen jede Saite einzeln abgenommen wird, die sich selbst stimmt und den Sound jeder Gitarre der letzten 50 Jahre nachahmen kann, das geht dann über Funk direkt in ein Multieffektboard, mit dem man 500 herkömmliche Effekte nachahmen kann und von da direkt in die PA.
    Gibt's alles schon heute, macht aber kaum einer. Warum? Weil der Sound einen Großteil des Gitarrenspiels ausmacht. Den bekommt man zwar auch über moderne Techniken, aber das ist eben ein anderer Sound als der, den man über ne richtig gute Gitarre, die auch schon vor 50 Jahren so aufgebaut war wie heute, einen guten Röhrenamp und eine Box mit tollen Speakern bekommt. Ob der jetzt besser ist oder nicht, das muss jeder Gitarrist für sich entscheiden, die meisten sagen halt eindeutig "ja" :)

    Das ist wie beim Autofahren: Wir schreiben das jahr 2007 und müssen in unseren Autos immer noch selbst den Gang schalten.
    Warum? Weil wir's gewöhnt sind, weil's für viele einfach dazugehört.

    Den Sound meines Amps brauche ich auf jeden Fall. Sonst würden irgendwann alle Gitarristen irgendwie gleich klingen.
    Was die Box anbelangt: Gut, bei manchen Gigs habe ich mir auch schon gewünscht, direkt vom Amp in die PA zu gehn, weil Boxenschleppen halt auch nervt auf die Dauer, aber ganz ohne Box könnt ich mir nicht vorstellen.
    Wie schon gesagt wurde ist das eignetliche "Instrument" eben Gitarre+Amp+Effekte+Box. Das Ganze bildet den Sound. Ansosnten wären ja auch nicht hunderte verschiedener Boxen/Lautsprecher auf dem Markt, wenn das den Gitarristen völlig egal wäre ;)
     
  19. MatthiasT

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    Erstellt: 03.09.07   #19
    Und da liegt eigentlich der Hund begraben. Der heutige Gitarrensound enstand dadurch, dass man Gitarren möglichst clean verstärken wollte. Das ging nicht aufgrund gewisser technischer Beschränkungen und so hat sich halt der Gitarrensound entwickeln, inklusive Verzerrung und allem Pipapo.

    Die Digitaltechnik wird jetzt nur dazu genutzt, möglichst orginalgetreu die alten Verstärker zu simulieren. Man will einen Mesa haben ohne Mesa zu bezahlen und zu schleppen. Solange Digitaltechnik ein Analogabklatsch bleibt wird es auch nie so gut sein.
    Aber wenn man mal überlegt was damit alles möglich wäre. Völlig neue Arten der Klangformung und Bearbeitung.
    Leider werden solche Lösungen nicht wirklch angeboten und zum Selberbauen ist Digital doch relativ aufwendig, im gegensatz zu normalen Effekten und Verstärkern.
     
  20. Bannockburn

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    Erstellt: 03.09.07   #20
    Hmm, da stellt sich wohl die Frage, was du über digitale Technik noch erreichen kannst, was bis jetzt analog noch nicht möglich ist, sich aber trotzdem noch irgendwo gut anhört.
    Wobei früher wahrscheinlich auch keiner eine Ahnung hatte, wie sich ein übersteuernder Röhrenamp anhören würde bzw. sich das vorstellen konnte, bis es dann halt mal wer ausprobiert hat.
    Ich denke mal, das wird einher gehen mit der generellen Entwicklung der Musik.
    Wenn man sich mal den Sprung von sagen wir 1950 bis heute anschaut, dann hat sich da ja unglaublich viel getan.

    Die Frage ist halt, ob es so weiter gehen wird, oder ob wir an einem Punkt sind, wo sich Musik nicht mehr wirklich weiter entwickelt (Wenn ich mir die Medien und ihre Charts anschaue, bin ich fast gewillt, das zu glauben).
     
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