Geschwindkeit aufbauen, Schwerpunkt gemutete E saite

von Zombyyyy, 16.01.16.

Sponsored by
pedaltrain
  1. Zombyyyy

    Zombyyyy Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.16
    Zuletzt hier:
    17.01.16
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    0
    Erstellt: 16.01.16   #1
    Hi. Ich bräuchte mal ein paar Tips, oder Übungen oder was auch immer :D

    Hab letzens ein paar Songs gesehen bei denen sehr schnell die gemutete tiefe E saite und die A saite angeschlagen werden. Hier mal einer der Songs, ab 69 http://www.songsterr.com/a/wsa/dark-lunacy-dolls-tab-s61337t2

    Die Sache ist halt die, dass diese Geschwindigkeit eigentlich nicht außerhalb meines könnens liegt wenn sie nicht mit Leersaite, bzw vor allem mit der Leer E saite gemacht wird. Ich hab schon auf Youtube etc gesucht und nicht viel gefunden, hab ihr tips, Übungen etc um entweder meine Technik zu verbessern in der Hinsicht oder um das gut zu üben?

    Ich habe btw normal-dicke Saiten auf meiner Ibanez drauf. Vielleicht würden noch dünnere Saiten helfen würden glaub nicht dass das, das Problem lösen :D
     
  2. smello

    smello Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.03.08
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    1.942
    Ort:
    München
    Zustimmungen:
    582
    Kekse:
    3.252
    Erstellt: 16.01.16   #2
    Hi und willkommen im Forum!

    Du spielst die Saiten schon als Palm Mute oder? Denn dann schwingt sie ja eigentlich nicht mehr so stark bzw. wird nicht so stark ausgelenkt.
    Bei mir geht es viel schneller so bald die Saite leicht gemuted wird.

    Oder liegt es an etwas anderem als dem "Widerstand" der Saite?
     
  3. Zombyyyy

    Zombyyyy Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.16
    Zuletzt hier:
    17.01.16
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    0
    Erstellt: 16.01.16   #3
    Hi!

    ja Ich spiele sie gemuted. Es ist irgendwie eine Kombination aus der dicke der saite und dem Widerstand.
     
  4. CobaltCore

    CobaltCore Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.08.14
    Zuletzt hier:
    18.05.18
    Beiträge:
    130
    Zustimmungen:
    52
    Kekse:
    28
    Erstellt: 16.01.16   #4
    Da hilft nur üben üben üben. Das ist mehr Training als alles andere. Wenn man es immer wieder versucht macht es irgendwann 'Klick' und auf einmal läuft's wie geschmiert. Hatte ich bei Master of Puppets auch, das Problem. Es gibt leider kein Wundermittel, was einem auf magische Weise einen kontrollierten Epilepsieanfall in der rechten Hand beschert.
     
    gefällt mir nicht mehr 4 Person(en) gefällt das
  5. DisposableHero

    DisposableHero Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    13.01.16
    Zuletzt hier:
    25.06.17
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Regensburg
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    0
    Erstellt: 16.01.16   #5
    Hi, so gut wie alles in diesem Bereich ist einfach Übungssache. Es gibt keine ganz speziellen Übungen oder Techniken mit denen du in 5 Minuten der neue James Hetfield wirst. ;)

    Einfach üben. Du musst halt mit deiner rechten Hand extrem präzise abstoppen, damit du auch nur die Saite hörst, die du gerade spielst und nicht die, die du vorher gespielt hast. Du kannst ja etwas mit deiner Grifftechnik des Plektrums rumprobieren, ob es für dich leichter ist, wenn du das Plektrum mit einem geraden Daumen hälst oder den letzten Wirbel des Daumens nach unten zum Plektrum hin abwinkelst (wenn du verstehst was ich meine). Du kannst auch noch etwas mit der Plektrumstärke rumprobieren, allerdings wirst du damit nicht um das Üben herumkommen.
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  6. Zombyyyy

    Zombyyyy Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.16
    Zuletzt hier:
    17.01.16
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    0
    Erstellt: 16.01.16   #6
    Ok alles klar! Ich weiß was du meinst mit dem Plektrum nur geht da halt die Präzision flöten wenn ich dann auf andere Saiten wechsel, also üb ichs lieber normal.

    Ja muten mach ich soweit ich das einschätzen kann richtig. Plektrumstärke benutz ich immer 1mm und alles andere ist wirklich ein Krampf für mich xD

    Ok danke, dann geh ich mal Üben :D
     
  7. matze1985

    matze1985 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.06.15
    Zuletzt hier:
    30.05.18
    Beiträge:
    141
    Zustimmungen:
    78
    Kekse:
    498
    Erstellt: 17.01.16   #7
    Das kommt von ganz alleine, durch viel Übung.

    Sich selber aufnehmen (z.b. über ein Audiointerface o.Ä.) hilft auch das Ganze nochmal zu analysieren.
     
  8. HerzMusik

    HerzMusik Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.05.13
    Zuletzt hier:
    29.05.18
    Beiträge:
    1.749
    Zustimmungen:
    1.366
    Kekse:
    9.322
    Erstellt: 18.01.16   #8
    Schade!!! :)

    Kann mich nur anschließen und sagen, dass man das sehr viel üben muss. Und die Plekhaltung und die Bewegung, die die Schlaghand machen muss, auf die kommt man dann fast wie von selbst.
    lg
     
  9. Palm Muter

    Palm Muter Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    27.03.13
    Zuletzt hier:
    21.06.18
    Beiträge:
    503
    Ort:
    Wien
    Zustimmungen:
    380
    Kekse:
    4.941
    Erstellt: 27.01.16   #9
    Probiere mal ein paar Plekstärken aus, kann gut sein, dass du z.B. mit einem dünneren weniger Probleme hast, da man insgesamt weniger Kraft braucht, bis bei einem Anschlag die Saite "über die Plektrumspitze schnalzt".

    Was auch helfen könnte: Versuch, dass Plektrum kürzer zu halten, also das Plek möglichst tief in der Hand und möglichst wenig Spitze "hervorschauen" lassen, dadurch braucht man einerseits durch bessere Kraftübertragung weniger Kraft und muss insgesamt präziser spielen.
    Bzw. generell ein bisschen mit der Plekhaltung experimentieren wie von DisposableHero beschrieben.



    Eine Idee noch:
    Kann es sein, dass du das Plektrum zu fest hältst? Es ist ja so: Plek spannt Saite in Schlagrichtung, bis diese Über die Plekpitze schnalzt- weil einerseits das Plektrum nachgibt, aber genauso deine Finger/gesamte Hand usw.
    Speziell ungeübtere Spieler halten das Plektrum leicht fester als es sein muss- ähnliches kennt man ja von der Greifhand. Weswegen der Tipp Üben, Üben, Üben auch hier der einzig richtige ist, denn nur so bekommt man ein Gefühl dafür, die Kraft die man braucht genau zu dosieren.

    Worauf ich hinauswill: Angenommen, der Tipp stimmt und du hältst das Plektrum fester als nötig. Dann kommt ein Part, wo du weißt, dass er dich an deine momentane spielerische Leistungsgrenze bringt genau weil du beim schlagen zu viel Widerstand hast --> normale Reaktion: Du hältst das Plek noch fester als sonst. Dadurch wird deine ganze Schlaghand starrer, was bedeutet, dass du noch mehr Kraft aufwenden musst, bis die Saite über die Plekspitze schnalzt, weil deine Hand weniger nachgibt, wodurch du noch mehr Kraft aufwenden musst, damit das Plektrum zwischen den Fingern bleibt, wodurch die Hand noch starrer wird,......

    So das zutrifft hilft am besten wie schon erwähnt üben, üben, üben bzw. vielleicht lässt sich mit Pleks, die extra raue Oberfläche für besseren Halt zwischen den Fingern haben Abhilfe schaffen.


    Viel Erfolg jedenfalls;)
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  10. Fatman89

    Fatman89 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    29.01.16
    Zuletzt hier:
    31.10.17
    Beiträge:
    54
    Zustimmungen:
    11
    Kekse:
    120
    Erstellt: 29.01.16   #10
    Da hilft nur üben, vor allem mit einem Metronom. Erstmal das Tempo so einstellen, dass du locker mithalten kannst. Und immer dann, wenn du kein Problem hast das Tempo sauber zu halten, einfach die BPM um 5 hochstellen. So kannst du langsam, aber sicher Tempo aufbauen.
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
Die Seite wird geladen...

mapping