Gesucht wird ein anständiger Allrounder

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Tag zusammen,

ich wollte mal für einen Freund nachfragen was für E-Bass Verstärker ihr Empfehlen könnt.

Viele Voraussetzungen gibt es nicht die paar wenigen nenne ich aber natürlich gerne.

Preislimit: 250€
Bauart: Combo
Sound: Der Kollege hat vor sehr vielseitig zu bleiben sprich die Musikrichtung kann
Metal, Rock, Blues, Klassik und evtl. sogar richtung Jazz gehen.

Bewusst ist uns natürlich das man für 250€ ein paar Abstriche machen muss.

Gegenstück zum Verstärker wird höchstwahrscheinlich ein Ibanez GSR 200TR
(Hierzu wären ein paar Meinungen natürlich auch erwünscht evtl. Verbesserungsvorschläge die natürlich im selben Preissegment bleiben)

Ich danke euch vorab für alle Antworten :great:
 
Eigenschaft
 
Hi,

mit 250 Euro ist das ganze tatsächlich ein stark eingegrenzter Preisrahmen. Damit steht wohl fest, dass, sofern es ein neuer Verstärker werden soll, nur ein Combo in Frage kommt!

Recht neutral und daher gut geeignet für verschiedene Stilrichtungen wäre wohl der Ashdown EB 15-180 EVO II

Genügend Leistung hat das Teil zumindest für kleine bis mittlere Auftritte und für´s Proben natürlich in jedem Fall.

Normalerweise kostet das Teil knapp 400,- Euro, aber es gibt davon beim großen T eine Special Edition für 279,- Euro (sorry Musik Service, aber das ist ein unschlagbarer Preis!)

Link: Ashdown-T15180s

Zu diesem Preis auch eine echt super Ausstattung, inkl. DI und 5 fach EQ!
 
Preislimit: 250€
Bauart: Combo
Sound: Der Kollege hat vor sehr vielseitig zu bleiben sprich die Musikrichtung kann
Metal, Rock, Blues, Klassik und evtl. sogar richtung Jazz gehen.

Bewusst ist uns natürlich das man für 250€ ein paar Abstriche machen muss.

Gegenstück zum Verstärker wird höchstwahrscheinlich ein Ibanez GSR 200TR
(Hierzu wären ein paar Meinungen natürlich auch erwünscht evtl. Verbesserungsvorschläge die natürlich im selben Preissegment bleiben)

in dieser Kategorie ist der Roland Cube-30 Bass ein sicherer Tipp

--> Review

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Zuletzt bearbeitet:
Hallo Martin,

^^ sehr guter Tipp. Wäre auch meine Wahl bei Anspruch und Preislimit.
Allerdings muss man schon darauf hinweisen, dass man in einer Band mit auch nur halbwegs normal lautem Drummer keine Chance hat.

Von daher wäre es natürlich auch noch gut zu wissen, welchen Einsatzzweck das Teil haben soll.
 
Also der vorläufige Einsatzort werden wohl die eigenen vier Wände werden.

Sprich er wird erstmal üben da er ja gerade erst anfängt mit dem Bass spielen.
Er spielte zuvor Gitarre daher ist er natürlich kein völliger Anfänger.

Ich denke aber das der Amp trotzdem so laut sein sollte das er auch mal auf einer kleineren Bühne stehen kann im späteren Verlauf.
 
Ich denke aber das der Amp trotzdem so laut sein sollte das er auch mal auf einer kleineren Bühne stehen kann im späteren Verlauf.

Dann sollte er kucken, dass er was mit minimal 100W findet, dass diese Leistung auch glaubhaft rüber bringt ... Grade da auch Metal und Rock gefragt sind, wäre drastisch mehr auch net verkehrt - aber bei dem knappen Budget wird's eh schwierig bis unmöglich, schon in der 100W-Klasse was zu finden, das halbwegs taugt.

Mein TIp wär', nach 'nem gebrauchten Roland Bass Cube 100 zu kucken - extrem vielseitig, und die DInger machen für 100W ordentlich Lärm ;)

Ansonsten bleiben fast nur die Ashdown Combos - gut, aber net wirklich wahnsinnig vielseitig, würd' ich sagen. Evtl. noch die Fender Rumble Serie, kenn' ich persönlich net, hab' aber nix schlechtes drüber gehört bisher. Oder die Gallien Krueger Backline Combos, der 112er dürfte nur unwesentlich über dem Budget liegen ... Aber lieber noch etwas sparen und 'nen Fuffi drauflegen, das rentiert sich!
 
Also der vorläufige Einsatzort werden wohl die eigenen vier Wände werden.

Sprich er wird erstmal üben da er ja gerade erst anfängt mit dem Bass spielen.
Er spielte zuvor Gitarre daher ist er natürlich kein völliger Anfänger.

Ich denke aber das der Amp trotzdem so laut sein sollte das er auch mal auf einer kleineren Bühne stehen kann im späteren Verlauf.

wenn das so ist, wirst Du mit dem Roland am besten bedient sein. Klar der Lautsprecher ist relativ klein, dafür klingt dieser Amp wirklich gut im Vergleich zu dem restlichen (mit Verlaub) Müll, der um einen billigen 15" Speaker herumgebaut wird...

Letztlich haben alle Combos in dieser Preisklasse kaum eine Chance gegen einen Drummer, der es ernst meint!
 
wenn das so ist, wirst Du mit dem Roland am besten bedient sein. Klar der Lautsprecher ist relativ klein, dafür klingt dieser Amp wirklich gut im Vergleich zu dem restlichen (mit Verlaub) Müll, der um einen billigen 15" Speaker herumgebaut wird...

Letztlich haben alle Combos in dieser Preisklasse kaum eine Chance gegen einen Drummer, der es ernst meint!

Mhrm...ich denke da spricht die Erfahrung von daher werde ich ihm diese Info mal weitergeben.

Evtl. zieht er ja in Betracht das er mehr investiert wenn er gut genug ist.

Dann hänge ich diese Frage auch direkt an. Was muss man für einen Bandtauglichen verstärker auf den Ladentisch legen?
 
Evtl. zieht er ja in Betracht das er mehr investiert wenn er gut genug ist.

lieber gleich was richtiges kaufen... es rächt sich da man ziemlich schnell an dem Punkt ist an dem man was besseres braucht! Man meint am Anfang man sei gut genug ausgerüstet, bei mir gings genau 8 Wochen bis ich der Meinung war das alles nur Schrott ist... deshalb lieber EINMAL etwas Qualitativ hochwertiges kaufen, anstatt ZWEIMAL (was billiges und dann was hochwertiges) kaufen

Dann hänge ich diese Frage auch direkt an. Was muss man für einen Bandtauglichen verstärker auf den Ladentisch legen?

bei mir warens 550 euronen für folgendes gerät:
http://www.musik-service.de/ashdown-mag-300-halfstack-prx395757340de.aspx

meiner meinung nach das beste für den Preis!
und vergiss das Warwick 3.2 Top falls du jemals darauf stoßen solltest... der klang war i wie meiner Meinung nach mehr als beschissen... da kann ich gleich meinen Harley Benton amp nehmen :D:twisted:

also ich denke mit dem Ashdown set wird er ganz zufrieden sein.
Hier noch ein Review
 
und vergiss das Warwick 3.2 Top falls du jemals darauf stoßen solltest... der klang war i wie meiner Meinung nach mehr als beschissen... da kann ich gleich meinen Harley Benton amp nehmen :D:twisted:

Man sollte den aber nicht einfach vergessen. Definitiv mal anspielen, vielleicht gefällt er ja vom Sound her.

Man bekommt manchmal für 300€ ± 25€ den Roland Bass-Cube 100 gebraucht. Vielleicht mal ein bisschen umschauen und man findet Einen. Im Board-Internen Flohmarkt werden manchmal die 100er Cubes angeboten. Das kommt natürlich nur in Frage wenn Gebrauchtkauf für deinen Freund okay ist. :)
 
Also ein Halfstack wäre für einen Anfänger wohl doch argh übertrieben.
Der gute Mann hat ja auch Nachbarn. Für die Zukunft wäre dies aber natürlich eine Überlegung.

Mit dem Gebrauchtmarkt das könnte man evtl. mal in Betracht ziehen.

Ich werde erstmal sehen was er zu dem 30 Watt Roland Amp sagt.
Der macht einen recht guten Eindruck im Gesamtbild.

Wobei mir der erste Vorschlag auch gefällt. Zumindest der Soundfile vom großen T klingt für mein Gehör recht ordentlich.
 
Ich werde erstmal sehen was er zu dem 30 Watt Roland Amp sagt.
Der macht einen recht guten Eindruck im Gesamtbild.

ich kenne einen Kunden, der hat der Cube 30 Bass gekauft und hängt ihn vor seinen Ampeg SVT-CL (als Preamp) mit 810er Box, so begeistert ist dieser Kunde vom Klang. Wie gesagt Klang nicht Lautstärke...

Probiere ihn mal aus. Was nützt einem ein Combo, der nichts anderes ist als eine Kiste aus Kompromissen? Billig und laut => daher schlechte Speaker, billigste Bauteile, Rauschen geringe Lebensdauer...

Das alles hat der Roland nicht, dafür ist er handlich, klingt gut und auch flexibel dank der Effekte, und er hält länger als die Polizei erlaubt
 
Hallo Martin,

ich kann deinen Bericht in sofern bestätigen, als dass ich meinen Roland MicroCube RX mal vor meinen D-BASS gehängt habe. Der 330 Watt Bi-Amp RX klingt einfach super! :D

Für Tobi würde ich natürlich auch den Cube 30 empfehlen, da man damit zur Not auch mal lauter spielen kann. Problem ist eben für 250 Euro einen Amp zu finden der "anständig" und "Allrounder" ist ...
Durch die Modelings ist der Cube nun mal unheimlich flexibel - und das "hält länger als die Polizei erlaubt" kann ich aus Sicht eines Musikalienhändlers sehr gut verstehen! :)
Ich besitze einige BOSS Effekte ja auch schon seit über 20 Jahren - und die sind immer noch nicht altmodisch ...

Ein gebrauchter 100er wäre natürlich auch eine prima Sache. Allerdings wissen wohl viele andere (mit oder ohne dieses Forum) von der Qualität - warum die Gebrauchtpreise bzw. Gebote oft hoch sind.

Gruß
Andreas
 
Also ich glaube wir brauchen hier gar nicht lange um den heißen Brei reden. Wir sind uns alle einig, dass der kleine Roland ein super Übungsverstärker ist - was aber nicht heißt, dass man zwangsweise 265 € für einen ordentlichen Übungsverstärker ausgeben muss; und mal abgesehen von wollen oder nicht: manchmal ist einfach nicht mehr Geld da.

Und wir sind uns genau so einig, dass man gegen einen Schlagzeuger damit keine Chance hat.

Bevor wir also nicht wissen, ob besagtem Freund ein Übungsverstärker erstmal reicht, kann man hier gar nicht weiterberaten :)
 
Hmm, ich kann mal einstreuen, dass ich in meinen eigenen 4 Wänden die Ashdown EB Combo spiele, allerdings mit 12'' Lautsprecher, der 15er hatte mir nicht so zugesagt. Wenn die Thomann Special-Edition nicht wesentlich schlechter ist, wäre das imo auch eine Empfehlung wert!
 
Also ich glaube wir brauchen hier gar nicht lange um den heißen Brei reden. Wir sind uns alle einig, dass der kleine Roland ein super Übungsverstärker ist - was aber nicht heißt, dass man zwangsweise 265 € für einen ordentlichen Übungsverstärker ausgeben muss; und mal abgesehen von wollen oder nicht: manchmal ist einfach nicht mehr Geld da.

Und wir sind uns genau so einig, dass man gegen einen Schlagzeuger damit keine Chance hat.

Bevor wir also nicht wissen, ob besagtem Freund ein Übungsverstärker erstmal reicht, kann man hier gar nicht weiterberaten :)

genauso siehts aus!!!

Aber bei dem gesteckten Rahmen und da der Kollege auch ein Anfänger ist tendiere ich zum Roland.
Denn dann dauerts sowieso bis er auch bandtechnisch unterwegs ist und dann brauch er sowieso was gescheites.
Deshalb vielleicht den Roland gebraucht kaufen, dann geht er später etwa wieder für den gleichen Preis weg und man hat kein Verlust gemacht, dann kann man sich nach was "richtigem" umschaun.

Ich als Ashdown-Spieler sag natürlich, dass das Ashdown Halfstack gut ist, is dann mal was für später zum einsteigen, allerdings kann ich den Electric Blue (also den EB Combo) überhaupt nicht empfehlen. Hab den letztens mal probe gespielt, dachte erst das wäre wie mein Mag nur etwas leiser....äh...total scheiß dünner klang. Muss mal gesagt werden.
 
Habe mit dem Kollegen gesprochen er tendiert eher zu den 30Watt als wie zu den 100+ Vorschlägen.
 
Dann meldet sich mal der Kollege zu Wort.

Erst einmal danke an Tobi, für das Einstellen des Threads und Dank an alle Antworten. Der Cube 30 scheint recht brauchbar zu sein und werde ihn mit Sicherheit anspielen.

Ich würde jedoch noch gern etwas zu einem günstigeren Model wissen. Hat vielleicht jemand diesen Amp schon einmal angespielt?

Liebe Grüße
David
 
Moin Syrious!

Die Behringer Bass-Verstärker genießen unter den Bassern einen nicht allzuguten Ruf. Aber genau wie bei anderem Equipment ist hier anspielen absolut pflicht. Bei Behringer werden oft eher die Lautsprecher/Boxen kritisiert, als die Verstärker, die, wenn man den Sound mag, durchaus gefallen können. Ich persönlich habe keine Langzeiterfahrungen mit Behringer machen können. Hier ist ein Review vom kleinen Bruder des deinerseits genannten Verstärkers...

https://www.musiker-board.de/vb/reviews/215832-amp-behringer-ultrabassbxl450a.html

da ist auch noch ein anderes Review zu finden... Schau einfach mal rein :)
Wenn für dich ein Gebrauchtkauf in Frage käme, dann schau auch mal beim Flohmarkt rein :great: http://www.musik-service.de/Flohmarkt.aspx

MfG
Roland
 

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