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*konntedie sich sogar selbst stimmen kann
Das liegt wohl an den Bedingungen ein autorisierter Dealer zu sein. Irgendwann muss man dann mal Platz schaffen für die neue Modelllieferung die kommen wird.Ich frage mich natürlich, wieso hat der Handel eigentlich noch so viele 2014er Modelle in den Regalen liegen, die sich scheinbar nur mit satten Preisnachlässen verkaufen ?
Das ist sicher ein wichtiger Punkt. Damit wälzt Gibson das Problem an die Händler ab.
Wer Gibson Händler bleiben will muß schauen das er die Teile an den Mann bringen. Egal wie.
Gelingt einem das nicht, oder nicht in ausreichendem Umfang, wird der eben nicht mehr beliefert.
Das ist sicher ein wichtiger Punkt. Damit wälzt Gibson das Problem an die Händler ab.
Ich muss sagen, unterbewußt geht es mir ebenso und manchmal denke ich "Meine Gibson stammen noch aus der guten Zeit!".Mir wird die Marke mehr und mehr unsympathisch, die armen Gitarren können da nix dafür.
wem muss er das zahlen und warum?als ich ihn gefragt habe warum sagte er wenn er Neue verkaufen wolle von Gibson aus müsste er 40.000€ zahlen nur um als Gibson Händler zu gelten.
Ein Händler hier bei mir in der Nähe verkauft zb. nur gebrauchte Gibsons, als ich ihn gefragt habe warum sagte er wenn er Neue verkaufen wolle von Gibson aus müsste er 40.000€ zahlen nur um als Gibson Händler
zu gelten. Da bleibt er lieber ohne sagte er, Fender zb. braucht sowas nicht genauso wie andere.
im Drogeriebereich und bei Lebensmitteln ist es genau anders herum, da bezahlen die Hersteller dafür, dass sie mit ihrer Ware in den Regalen der Märkte landen. ich habe ein Interview mit einem Coca Cola- Manager gelesen, der hat im Interview gesagt, dass, wenn sie bei Lidl in der Firmenzentrale über Lieferkonditionen verhandelt haben, sie von den Lidl- Managern schon öfters auch mal angeschrien wurden. So sind die Umgangsformen in den turbokapitalistischen Managerkreisen.Ein Händler hier bei mir in der Nähe verkauft zb. nur gebrauchte Gibsons, als ich ihn gefragt habe warum sagte er wenn er Neue verkaufen wolle von Gibson aus müsste er 40.000€ zahlen nur um als Gibson Händler
zu gelten. Da bleibt er lieber ohne sagte er, Fender zb. braucht sowas nicht genauso wie andere.
Also das halte ich so für ein Gerücht.
Ich kann mir Vorstellen das er sich verpflichten sollte Gibson im Jahr, oder eher Monat, Gitarren im Einkaufswert von € 40.000,-- abzunehmen.
Ich kenne den Besitzer eines kleinen Gitarrenladens, der hat bewußt auf das Große F und Gibson verzichtet. Die wollen erhebliche Vorinvestitionen sehen.
egal ob er das Geld Quasi als Eintritt bezahlen muss, oder diese Summe die Mindestabnahme ist um von Gibson beliefert zu werden, so oder so sind es Daumenschrauben, führt letztendlich zu einer marktbeherrschenden Position einiger großer Händler bei diesem Hersteller und hat mit einem freien Markt und Wettbewerb nichts zu tun.Also das halte ich so für ein Gerücht.
Ich kann mir Vorstellen das er sich verpflichten sollte Gibson im Jahr Gitarren im Wert von € 40.000,-- abzunehmen.