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Die beiden Modelle (Traditional & 2008 Standard) sind sozusagen Opponenten: Tradition vs. Innovation.

ich will auch keine schwere Gitarre.
Oder eine LTD/ESP* EC.Aber ich habe gehört, dass Paulas nur deshalb so klingen wie sie klingen weil sie so viel wiegen.
Wie erklärt sich dieser "niedrige" Preis von einer Traditional? Ich kenne es von Gibson so, dass wenn eine Gitarrenreihe wieder 1 zu 1 nachgebaut wird, es um 2-3.000€ mehr kostet (man denke an die ganzen REissues) Traditional ist in meinen Augen eine Reissue von der Standard (nur kostet sie heute etwas weniger?)
Wie gesagt die Frage soll sich auf die Qualität der Traditional beziehen.
Danke
....mal eine andere Meinung hört als die von band-olero/Burny
Es gibt keine Traditionelle Bauweise bei Gibson, die hat sie in den 50ern von Jahr zu Jahr(!) geändert und endete damit, dass man die heute bekannte SG bei Markteinführung Les Paul (SG) nannte!...
Nun, es gab doch gewisse Konstanten in den 1950ern bis einschl. 1960, und eine dieser Konstanten war eben ein vollmassiver Korpus.
Das Bohren begann erst als der Besitzer von Gibson ein anderer war und die Buchalter das Regiment hatten.
Band-O-Lero
Absoluter Blödsinn, die erste gekammerte Les Paul wurde in den 50ern schon gebaut und zwar als "custom order" für Les Pauls Frau Mary Ford!

Eine Custom Order besagt gar nichts.
Zumindest nicht wenn man über Serienmodelle spricht.
Wie kommst du übrigens auf die Idee, dass ich die Japaner so sehr schätze?
Das Chaos, das du beschreibst, hatten die japansichen Hersteller, die ich kenne, allerdings nie. So etwas kenne ich nur von Epiphone.
Sind ja schließlich Japaner und damit recht penible und ordnungsliebende Menschen. Die wussten schon recht genau was/wo/wie, auch wenn das was/wo/wie häufiger mal gewechselt hat.
Wie ich darauf komme, dass du japaner so sehr schätzt? Weil du sie oben als Alternative anbietest ....
....und selbst mindestens eine besitzt - lieber Burny, äh Band-olero
wie sieht es denn mit der Qualität der Traditional aus?
Ist es die selbe wie Standard oder doch eher wie Studio?
(bitte nicht töten für diese "Abwertung")![]()
band-olero schrieb:Ich benutze eine Burny, das liegt aber rein am Preis.
Hast Du nicht zwei Burny LPs?
Eine. Ich hatte nie mehr, die kurze Zeit zw. Kauf einer neuen und Verkauf der bisherigen ausgeklammert.

Ich dachte nur, weil Du es vor Kurzem selber geschrieben hast...



Hi,
ich bin neu hier im Forum spiele mit dem Gedanken, mir eine 2008 Les Paul zu kaufen. Auch wenn ich beim Lesen eurer Diskussion anfangs etwas irritiert war, ob der doch teilweise recht persönlichen "Diskussion", hat mir dieser Thread doch ein paar interessante Anregungen gegeben.
Ich will morgen zum Musicstore, um mal wieder die 2008er anzuspielen, werde aber aufgrund eurer "Anregungen" aber alle Versionen testen. Wenn ich für mich irgendwelche sinnvollen Rückschlüsse ziehen kann, werde ich euch informieren.
Zur allgemeinen Info, da ich mein Equipment noch nicht eingestellt habe:
Ibanez Musician Baujar 1979 (mit aktiver Elektronik - auch wenn einige nun die Nase rümpfen von wegen Japaner und so)
Valley Arts Strat (Baujahr 1986)
Fender Telecaster (Baujahr 1989)
Hohner G3 (Baujahr 1989)
Power Strat (zur Zeit im Aufbau/Umbau)
Line 6 Gitarre (erste Serie - hieß dann zwischenzeitlich 500 - nein, ich schäme mich nicht, dies kundzutun)
diverse andere nicht namhafte Gitarren
Viele Grüße
Der Forum-Neuling Frank


Das ist ja, wie wenn ich hingehe und meinen '64er Mustang elektronisch komplett aufrüste... 
Tradition wäre non-weight-reliefed, also ohne Bohrung oder Hohlkammern....
Die beiden Modelle (Traditional & 2008 Standard) sind sozusagen Opponenten: Tradition vs. Innovation.