[Gitarre] Jackson USA DK1 Custom

Reapy
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Guten Morgen liebe Mitmusikanten :)

Hier mal ein kleines Review zu meiner Jackson DK1, die ich jetzt fast ein halbes Jahr besitze. Im Jackson/Charvel-Thread wurde ja von Leo ein Review gewünscht und ich denke, mittlerweile sollte ich das ganze eher nüchtern betrachten können, da die Anfangseuphorie verflogen ist :)
Zuerst zur:

Vorgeschichte:
Eigentlich bin ich totaler Jackson-Fanatiker. Durch Children of Bodom, eine der einflussreichsten Bands meiner Jugendzeit, kam ich vor allem mit der RR in Berührung und nach wie vor ist die Rhoads meine absolute Lieblingsform. In den letzten Jahren bin ich aber auch ein Freund der schönen klassischen Power-Strats geworden. Und da ich Jackson sowieso schon immer mochte, lag natürlich eine Dinky oder Soloist auf der Hand. Meine erste elektrische Gitarre war eine Jackson DK2, die ich aber irgendwann verkauft habe. So richtig warum wurde ich nie damit, was glaube ich eher an meinem nicht vorhandenen Können lag. Mittlerweile bereue ich den Verkauf sehr, da es eigentlich eine hammercoole Gitarre war. Naja, shit happens, nicht mehr zu ändern.
Da ich Ausstattungstechnisch viel Wert auf HH-Bestückung lege, damit komm ich einfach am besten klar, und ein Floyd Rose nebst Ebenholzgriffbrett haben wollte, konnte man die Auswahl natürlich stark beschränken. Da gabs entweder USA Modelle, oder aber die SL2 Pro Soloist aus Japan, die mich aber irgendwie nie so richtig überzeugt hatte. Beim Anspielen war die zwar ganz gut, aber dieser "Aha"-Effekt fehlte. Da dachte ich mir "komm, du spielst jetzt schon einige Jahre, jetzt gönnst du dir mal was ordentliches". Also hab ich nach einer USA Soloist gesucht. Gebraucht natürlich, um den Preis im akzeptablen Rahmen zu halten. Aber das Angebot an Soloists war mehr als gering, und da ich die Dinky ebenfalls sehr mag, hab ich eben auch mal nach einer DK1 geschaut. Das Halsprofil bei der Dinky gefällt mir mittlerweile sogar besser als der etwas dickere Hals der Soloist.
Also das Internet durchforstet nach einer DK1 mit HH-Bestückung. Da fand ich eines Freitags bei Promusictools eine DK1 Custom in Burnt Cherry Sunburst mit EMG81/85. Da hab ich natürlich nicht sofort zugeschlagen, der Preis ist natürlich schon was, wo man zweimal drüber nachdenkt ;)
Samstag morgen wieder nachgesehen, Gitarre immernoch da...ich hab überlegt und überlegt, was ich nun tun soll. Zwei oder drei Stunden später wieder nachgesehen, immer noch da. Dann hab ich mir vorgenommen, wenn sie montags noch da ist, dann wird bestellt. Naja, zehn Minuten nach dieser Überlegung ist mir die Gitarre aus Versehen in den Warenkorb gefallen und der Mauszeiger wanderte wie von Alleine auf den "Bestellen" Button. Blöde Technik.

Verarbeitung/Optik:
Laut Promusictools war der Zustand der Gitarre einwandfrei. Konnte ich für eine Gitarre, die mittlerweile zehn Jahre auf dem Buckel hat, fast nicht glauben. Tatsächlich kam die Gitarre aber, bis auf zwei Dongs, die man auf den Bildern so gut wie nicht erkannt hatte, in einem super Zustand an! Halskrümmung noch etwas nachjustiert und das Floyd Rose etwas ebener eingestellt, da meine Saitensätze etwas mehr Zug hatten, und ich hatte eine qualitativ richtig hochwertige Gitarre in der Hand.
Die wunderschöne Ahorndecke spiegelt im Licht sehr schön und die Lackierung wirkt, je nach Lichteinfall, mal mehr rot, mal mehr orange. Mir persönlich gefällt das Finish sehr gut.
Verarbeitungstechnisch gibts wirklich absolut nichts auszusetzen. Alles passt und sitzt hier perfekt. Die Fräsung der Halstasche ist so genau wie es nur sein kann, die Bundstäbchen sehen noch recht neu aus und die Bünde sind richtig entgratet, da steht nix über und man bleibt nirgends hängen. Der Jackson-Schriftzug auf der in Korpusfarbe lackierten Kopfplatte ist, wie es nur Custom-Modelle haben, aus Perlmutt eingesetzt. Ebenso wie die Sharkfin-Inlays, die allesamt perfekt eingelassen sind. Das Ebenholz sieht noch sehr gut aus, einige Stellen sind durch Spielspuren etwas aufgehellt und gehen etwas ins Dunkelgrau über, was sich mit etwas Öl jedoch wieder ändern sollte. Was mir noch aufgefallen ist: Die Potikappen laufen sehr sauber. Bei vielen Gitarre, auch im hochwertigen Berich, hab ich immer wieder beobachtet, dass die Potikappen etwas eiern beim Drehen, das ist hier garnicht der Fall. Zwar nur ne Kleinigkeit, aber ich lege Wert auf sowas. Vor allem bei einem Instrument, was den Zusatz "Custom" für sich beansprucht!
Außerdem ist die Elektronik sehr sauber verlötet, die Gitarre hat nebst dem rückseitigen Elektronikfach noch ein separat eingelassenes, aufklappbares Batteriefach, um die Stromversorgung der EMGs zu gewährleisten. Dazu sollten man sagen, dass die Klinkenbuchse, Potis(?) sowie der Dreiwegschalter von Switchcraft sind. Somit ist hier auch Markenelektronik verbaut, was man vielleicht nicht hört, aber bei der Benutzung merke ich da schon einen Unterschied zu meiner Jackson RR3 zum Beispiel.

Bespielbarkeit:
Mit einem Wort: Perfekt! Zumindest für mich. Der Hals liegt mir super in der Hand, es ist eine extrem(!) niedrige Saitenlage möglich. Die Saiten sind tiefer, als ich es jemals bei einer Gitarre hatte. Und das beste: Es schnarrt absolut nichts! Egal in welchem Bund ich greife, ich kann der Gitarre kein schnarren entlocken, so sehr ich mich bemühe. Die Saitenlage hat mich geschwindigkeitstechnisch sogar noch etwas nach vorn gebracht, da vor allem Legato hier wie von alleine läuft. Die Unterschiede mögen da vielleicht nur marginal sein, aber ich finde, man merkt das. Zumindest, wenn schon etwas Erfahrung damit hat, ist der Unterschied auf jeden Fall spürbar.
Ansonsten gibts hier nicht mehr viel zu sagen. Was ich noch erwähnenswert finde, ist das Sustain. Die Saiten schwingen wirklich sehr lange. Vor allem bei Bendings stirbt der Ton ja gerne mal früher ab, das Problem ist hier viel geringer als bei meiner RR J2SP, und selbst die hat ein gutes Sustain. Hier: E-Saite anschlagen, Kaffee holen, und nach fünf Minuten klingt das Ding immernoch. Zumindest fast ;)
Der Hals-Übergang zum Korpus ist geschraubt, ich habe dennoch keine Probleme, bis zum 24ten Bund zu kommen. Den verwende ich zwar nie, aber den 22ten brauche ich öfter mal, und der ist wirklich sehr bequem zu erreichen. Das kenn ich von meiner San Dimas. Obwohl da dieser Block sitzt, störts irgendwie überhaupt nicht.
Noch ein Pluspunkt: Die Stimmung hält sich wirklich super. Das originale Floyd Rose verrichtet hier seine Arbeit sauber und nachstimmen muss ich, wie bei der RR J2SP mit dem Schaller Floyd, recht selten.
Alles in Allem so, wie es (zumindest für mich) sein sollte. Großes Lob an Jackson!

Sound:
Hierzu werde ich nicht viel sagen, dafür ist mir das ganze zu subjektiv. Die Gitarre hat durch den Erlekorpus mit Ahorndecke und dem Ebenholzgriffbrett schon trocken einen schönen warmen, ausgewogenen Klang. Verstärkt ist zusammen mit den EMGs ein sehr attackreicher, furztrockener Sound Möglich. Genau wie ich es gerne mag! Clean ist der EMG 85 zwar okay, aber eben nicht das Ende der Fahnenstange. Ich spiele nicht viel clean, daher ist das für mich nebensächlich.
Verzerrt liefert die Gitarre wie gesagt das volle Brett. Geiler wärs glaube ich, wenn ich den alten Jackson J50BC in Verbindung mit dem JE-1000 Booster drin hätte. Die Kombination hab ich in meiner RR J2SP und das bringt dem Sound eine ganz eigene, besondere Komponente. Aber die EMGs liefern einen guten Job ab und jedes mal, wenn die Gitarre an meinem Marshall hängt, hab ich wieder ein Lächeln im Gesicht. Und so sollte das auch nach fünf Monaten noch sein :)

Schlusswort:
Zusammengefasst liefert Jackson hier eine super Gitarre ab. Für mich gehts eigentlich nicht besser, was meine Vorliebe für Jackson-Gitarren einmal mehr unterstreicht.
Was man noch dazu sagen sollte, der Schriftzug "Custom" fehlt auf dem Headstock, laut Buzzdriver scheint das entweder der Wunsch des Käufers zu sein, oder, wenn der Custom Shop keine Angabe dazu bekommt, lassen sie es manchmal weg. Laut Seriennummer, die ich bei Fender angefragt hab, ist es aber definitiv eine Custom. Der einzige Unterschied zur Serien-DK1 scheint die Lackierung zu sein, da es Burnt Cherry Sunburst zu dem Zeitpunkt wohl nicht serienmäßig gab. Wenn es da noch weitere Unterschiede zwischen Custom und Serienmodell gibt, vor Allem was die Fertigung betrifft, dann her mit den Infos! :)

Hoffe es hat euch gefallen. Anbei gibts noch ein paar qualitativ schlechte Bilder, da mir momentan keine gute Kamera zur Verfügung steht ;)

Gruß
Daniel :)
 
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Toll das dir die Gitarre so gut gefällt und du zufrieden bist damit. Jackson USA liefert meines Wissens einfach auch nichts schlechtes ab. Hast du schon Hals und Korpus abgeschraubt? Da steht bei Dinky Modellen ab und zu noch etwas Zusatz-Info bei meiner USA war da zum Beispiel der genaue Tag der Fertigstellung und der Builder drin verewigt und natürlich nochmal die Seriennummer. Da du eine Custom Shop hast kann die Qualität tatsächlich noch etwas besser ausfallen und du hast evtl. Glück und sie ist Masterbuilt. Weiterhin viel Spaß mit dieser Schönheit!
Cheers.
 
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Hoi Daniel

Pfui Deibel......sieht die gut aus! :D:great:

Mag mich gar nicht mehr daran erinnern nach einem Review "geheult" zu haben; naja sind auch schon ca. 6 Monate her..:rolleyes:

LG Leo
 
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Naja, geheult danach hast du nicht, du warst nur (berechtigterweise) der Meinung, dass so eine Gitarre zum Review verpflichtet...noblesse oblige ;)
Danke euch. Bin wirklich richtig froh mit ihr. Soll übrigens laut Seriennummer sogar eine Masterbuilt sein. Ich schraub beim nächsten Saitenwechsel mal den Hals ab, das wusste ich noch garnicht!
 
Stefan Will
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Hi Daniel,

was du da hast ist keine Custom sondern eine USA Select würde ich sagen. ;)
Ich habe hier einen Jackson-Katalog von 2003 liegen und da ist auf Seite 18 genau diese Gitarre abgebildet, nur in einer anderen Farbe nämlich "Raspberry Sunburst".

Das soll jetzt in keinster Weise abwertend sein, ich habe selbst eine Soloist USA Select in Cherry Sunburst und das ist eines der beste Instrument das ich überhaupt je in der Hand hatte.
War auch die teuerste Gitarre die ich jemals gekauft habe, obwohl noch nicht einmal "richtig" Custom Shop...

in einem anderen älteren Katalog steht zur USA Select Serie:
"The same expert craftmanship an attention to detail found in our Custom-Shop guitars also goes into every USA Jackson production guitar as well. Built in the same factory by the same craftsmen, these instruments have the same heart and soul as the Custom guitars, but as they are production models, they are limited to certain Colors and finishes."


Gruß, Stefan
 
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Hi Stefan,

klar, abwertend ist das nicht ;)
Kann gut sein, dass das stimmt. Aber die Seriennummer ist vom Custom Shop und laut Fender ist die Gitarre ebenfalls aus dem custom Shop. Das wurde mir jedenfalls nach Angabe der Seriennummer bei Fender mitgeteilt.
Vielleicht kann noch jemand was dazu sagen?

Egal wie: Das Instrument ist das Beste, was ich je hatte :)

Gruß
Daniel
 
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Hach ja die Custom Shop Haarspalterei. Also im JCF ist das schon so ein richtiger Overkill Faktor. Die Frage ist halt was ist Custom Shop? Also meines Erachtens sind alle Gitarren die natürlich eine Einzelanfertigung und genau so geordert wurden Custom Shop Gitarren, ich denke da ist auch noch jeder dabei aber dann grenzen sich Manche ab wenn es um die Select Serie und die Custom Select Serie geht. Die Select Serie kenn ich zu schlecht um das genau zu beurteilen und was die Kernidee hinter dem Ganzen war, ich dachte man hat etwas mehr Augenmerk auf die Auswahl der Komponenten gelegt, bei der Custom Select ist das aber eindeutig ein Custom Shop Modell man möchte halt schneller Gitarren bauen und verkaufen können und dennoch eine gewisse Wahlfreiheit ermöglich und deshalb begrenzt man das Ganze etwas (Man hat ja in der Custom Select Geschichte immernoch hunderte von Möglichkeiten und wenn ich das Geld hätte eine neue Jackson zu ordern würde es eine Custom Select weil ich da nur 3 Monate warten muss und ich ja eh nur getunete Grundmodelle will :D ). Wenn die Seriennummer aus dem Custom Shop ist, müsste es einfach eine 4-stellige (oder sind wir schon im 5stelligen angelangt?) Seriennummer sein. Und wenn das so ist dann wird das schon seine Richtigkeit haben. :) Die USA "Seriengitarren" sind ja eine doppel 0 Nummer. ;)
 
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Also die Seriennummer ist 8377, laut Fender eine DK1 Custom Baujahr 2004.
 
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Den besagten Katalog findet ihr auf der Jackson-Website unter "Support" ganz unten auf der Seite.

Auf Seite 11 des PDF findest sich die Gitarre und auf Seite 25 die Specs. Da die Klampfen von den selben Mitarbeitern stammen und auch wohl die gleichen Materialien verwendet werden ist der Unterschied eigentlich nur nach welchen Vorgaben sie gebaut werden. Das erklärt die Seriennummer das Baujahr passt ja auch.
Warum sollte jemand eine Gitarre extrem teuer als Custom-Order bestellen wenn es genau diese Gitarre schon als Kleinserie gibt?

Das aktuelle "Custom Select"-Prinzip ist eigentlich nur die Erweiterung mit mehr Wahlfreiheiten, das sie dadurch günstiger werden glaube ich mal nicht... ;)

Nochmal, sind gigantisch gute Instrumente so oder so...


Gruß, Stefan
 
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Hi Stefan,

hab mir die Sache nochmal angesehen. Im Grunde hast du ja recht und mir persönlich ist es auch egal, da die Klampfe so oder so wahnsinnig ist, wie du bereits sagtest :)
Aber, laut Fender selbst ist es wie gesagt eine Custom. Und Buzzdriver sagte mir, dass die Lackierung zu der Zeit nicht serienmäßig geführt wurde. Also dürfte es wohl einzig daran liegen. Unterschiede gibts zu den USA Select Modellen ansonsten wohl keine denke ich. Ich glaube, das Einzige, das daran Custom ist, ist das Finish, auch wenns banal klingt.

Gruß
Daniel
 

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