GitarrenTuning / Lohnt sichs?

von Chrischtoph, 28.06.04.

  1. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.04   #1
    Hallo erstma´!

    Hab zuhause eine Fender Nachbau Marke Cheri. Sie musste meiner neuen Framus Diablo weichen und steht grad mehr in der Ecke rum. :o

    Nun meine Frage:

    Meint ihr es lohnt sich die Gitarre mit neuen Tonabnehmern und Mechaniken auszustücken? Wenn ja, welche wären denn geeignet?
    Hab in der Diablo ja Seymour Duncan Tonabnehmer (glaub die heißen so! :rolleyes: ), deshalb würde ich lieber andere bevorzugen!

    Kann ich den Sound der Gitarre überhaupt verändern? :confused:

    Warum ich das überhaupt mit der Gitarre machen möchte:
    1. learning by doing (will selber an ner Gitarrre "arbeiten" können)
    2. Würde gern mal eine Gitarre umlackieren, und mit der mach ich dann auf jeden Fall nichts kaputt. (Naja, nicht viel!)

    Thx
    Christoph
     
  2. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.06.04   #2
    Also,mit neuen PUs und vor allem mit nem neuen amp kannst du SOUNDtechnisch eine Menge rausholen,aber ich weiss nicht ob es sich lohnt teure Einzelteile für das Ding zu kaufen,da kommste mit ner ganz neuen u.U. sogar billiger weg ...

    Aber das mit dem umlackieren,da kann man wirklich nux putten :D
     
  3. Doc.Jimmy

    Doc.Jimmy Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.06.04   #3
    Moin

    Also wens dir mehr darum geht was über die technik in sachen eigenstudie zu lernen dann kannst du ja die pu's und verkablung mal so rausbauen und es wieder einbauen oder eben einfach mal in die schaltung reindenken .
    Die ganze sache lohnt sich nicht gerade wenn du das nur zum üben machen möchtest den neue pu's sind teuer und eine gute mechanik kostet auch geld.
    Das lohnt sich nur dann wenn du weiter auf der gitarre spielst nur um mal solche eigenversuche zu machen ist das zu teuer !
     
  4. Ed

    Ed Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.04   #4
    Was ich selbst meiner billigen Squire gegönnt habe waren locking Tuners und GraphTech Stringsavers, beides über eBay zusammen weniger als 50€. Das hat schonmal die Stabilität und das Sustain erheblich verbessert. Was den Sound angeht, ist die Cheri nicht gerade die teuerste Marke und auch wenn man darin investiert und die Gitarre später verkaufen will, kommt man auf keinen Fall auf das Geld. (Was für eine Cheri ist dass denn, dass Du eine Framus Diablo links liegen lässt?) Du musst die teuren Sachen wieder ausbauen und einzeln verkaufen. Da würde ich eher in gute Treter investieren, da du sie später mit anderen Gitarren verwenden kannst. Abhängig davon, was man will, ist zum Beispiel der Daniel D. von Reußenzehn (ca. 100€ über eBay) oder der TubeFactor (eher teurer) eine Investition, die sich bei mir wirklich gelohnt hat. Der Daniel ist bei mir immer aktiv und lässt selbst schlechte PUs besser klingen. Wenn du unbedingt andere PUs haben willst, suche auf eBay nach Bill Lawrence PUs, die kosten nicht viel und klingen geil...

    Gruß,
    /Ed
     
  5. Chrischtoph

    Chrischtoph Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.04   #5
    Nein, ich würde NIEMALS meine Diablo wegen der Cheri liegen lassen!!!! :eek:

    Nein, ich wollte die Cheri, da ich nicht mehr mit ihr spiele seit ich mein neues liebstes Stück habe, nur ein bisschen aufarbeiten.
    Mein erster Gedanke war, dass ich versuche die Gitarre umzulackieren und dann in Bandraum o.Ä. aufzuhängen.
    Dann dachte ich mir, wenn ich das mache könnte ich die Cheri auch als 2.Gitarre verwenden, sprich mit einer anderen Stimmung od. halt als Ersatz für die Framus, falls irgendetwas passieren sollte (ein Alptraum!!)

    Aber dann muss an der noch Soundtechnisch gearbeitet werden, da die Cheri in meinen Augen nicht gerade.. ähhh... mit der Framus mithalten kann!? :rolleyes:

    Ich denke ich werde die Cheri nur umlackieren und falls Geld dann reicht, mir eine neue "2.Gitarre" zulegen.

    Kann mir einer kurz sagen, ob man fürs umlackieren einen Staubfreien Raum benötigt? Oder kann ich das auch zuhause machen?
     
  6. St. ?tzi

    St. ?tzi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.04   #6
    Meine erste eigene E-Gitarre war auch eine Cherry, allerdings aus einer alten Serie (daher noch mit "Y" geschrieben). Bei meiner hat sich das Aufrüsten mit neuen PUs richtig gelohnt. Mechaniken musste ich nie wechseln und für das Sustain habe ich mir mal nen Messingsattel gegönnt. Was die Qualität des Holzes und die Verarbeitung angeht konnte ich mich nie beklagen im Gegenteil!
     
  7. Hans_3

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    Erstellt: 28.06.04   #7
    Lass das Umlackieren und spar das Geld für den Lack. Dann reicht es schneller für eine "neue" 2. Gitarre. :D
     
  8. Corgan

    Corgan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.04   #8
    was für ein modell/farbe hast du denn? die cheri hat auf jeden fall gute klanghölzer, die würd ich behalten. mach nen schönen SD-pickup rein, dann haste ne klasse ersatzgitarre!
     
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