Goodbye Windows 10 und Herzlich Willkommen Linux?

Wenn das hier jetzt auch wieder zu einem "Mac OS Anpreisungs-Thread" wird springe ich euch mit dem nackten Hintern ins Gesicht und melde es den Mods. Vielleicht auch umgekehrt.
 
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Was willst dann Du, Du Hessekopp? Den Mods ins Gesicht springen?

Okay, kein Wort mehr über Frischobst.
 
wohl eher ein angeknabbertes, halb verfaultes Obst :LOL: ;) No offense...

None taken. Anscheinend haben wir alle eine ganz unterschiedliche Sicht auf dieses Thema und können diese jeweils ganz genau begründen.

Aber ursprünglich ging es hier ja um Linux, und ich bin Anwender seit den späten 90ern, zeitweise auch beruflich. Mein Favorit in den letzten Jahren ist Zorin OS.
 
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Ich habe wirklich viele Distros getestet.
Hängen geblieben bin auf meinem Hauptsystem bei Manjaro: Alle Vorteile einer Arch-Rolling-Release, aber nicht tagesaktuell. Die Gefahr für defekte Updates ist also ziemlich gering. Außerdem ist es sehr einfach "in Schuss zu halten". Ich mag's, viele mögen es nicht. Wie immer Geschmacksache.
Auf den anderen Familien-PCs läuft entweder Arch oder auch Manjaro. Auf dem kleinen Server und den Raspis läuft pures Debian, gibt nichts besseres für alles was mit Servern zu tun hat...

Zorin OS hatte ich glaub ich mal in einer VM. War mir optisch zu Windows-lastig. Könnte aber genau darum eine gute Wahl für Umsteiger sein
 
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Ich bin gerade sehr begeistert von CachyOS. Die Gaming-Optimierungen, die die anbieten sind auch für Musiksoftware sehr interessant, vor kurzem hat im offiziellen Forum ein Heavy-User gemeldet, dass er eine ganze Menge VST-Plugins mit Proton (bzw. der Proton Experimental Version, die bei CachyOS angepasst wird) vieles direkt out of the box zum Laufen bekommen hat. Ich hab Cubase damit noch nicht ausprobiert, aber so gut, wie das Gaming damit läuft werde ich das auf jeden Fall noch. Habe es auf meinem Gaming/Musik-Desktop auf eine zweite SSD installiert und seitdem boote ich Windows 11 kaum noch. Vorher habe ich zum Zocken fast nur Windows gebootet, jetzt ist es umgekehrt. Krass, wie gut das mittlerweile läuft.
 
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Cachy ist auch ein sehr feines OS. Klarer Vorteil: Arch-basiert. Die meisten anderen "user-friendly"-Distros sind ja Debian-based oder einige auch Fedora. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber grad fürs Gaming ist Arch(based) unschlagbar. Immer die neuste Software/Kernel/Treiber ohne Probleme und Gefrickel.

Manjaro passte für mich noch etwas besser, ansonsten wäre es Cachy oder EndevourOS geworden. Ich benutze inzwischen seit Jahren nur noch Linux. Sämtliche (für mich interessanten) Spiele laufen problemlos, zum Teil besser als unter Win. Audio-Produktion läuft auch inzwischen sehr gut, von einigen VSTs abgesehen. Latenz ist besser.... Ja, die letzten paar Jahre ist viel passiert, zum Glück. Vor 10 Jahren war es undenkbar ein "großes" Spiel zu starten... Jetzt wo die Herren in Redmond doch sehr seltsame Ideen mit ihrem Betriebssystem haben, kommt das genau zur rechten Zeit... Ich vermisse exakt nichts an Windows...

Tatsächlich finde ich die Administration / allgemeine Bedienung bei Arch einfacher als bei Debian. Deswegen finde ich es immer etwas seltsam, dass "Mint" überall als DAS Einsteigersystem gelobt wird. Klar, für Standard-Büro-Kram ist das top, aber spätestens beim Gaming wird es dann komisch und gar nicht mehr so einfach. Erklär mal einem Einsteiger, wie und warum man irgendwo Paketquellen hinzufügen muss...
 
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Beruflich hab ich mit SUNos angefangen, dann AIX und andere, deren Name mir noch nlchtmal mehr aus dem Stand einfällt. Zwischendurch immer wieder NT und Nachfolger. Firmen haben ja inzwischen "Visionäre" und "Philosophen".
Privat gings mit Redhat bzw. Fedora 3 los, jetzt als RentnerOS Ubuntu LTS. Wenns sich irgendwie auf "ix" reimt, isses mir recht 😀

Capix 😃
 
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Ich habe auch einige unterschiedliche Distros ausprobiert, bin dann aber letztlich tatsächlich bei Mint geblieben. Gaming ist am PC für mich kein Thema - dafür habe ich meine Playstation.
Es stimmt, die Anwendungsverwaltung war lange Zeit etwas hölzern und nicht sonderlich performant, das hat sich aber massiv verbessert. Die Verwaltung der Paketquellen ist ja nun wirklich keine Raketenwissenschaft, das verstehen auch Einsteiger. Außerdem gibt es im Internet jede Menge Tutorials.
 
Ich werde am Wochenende mal mein Wine 9.21 auf Wine11 updaten.

Viel Glück mit Wine 11... kannst ja dann mal berichten.
Ich habe heute einige Tests mit Wine 11 gemacht.

Good News: Der VST-Sound funktioniert direkt out-of-the-box

Bad News: Die GUI aller Plugins wird korrekt dargestellt, aber lässt sich nicht bedienen. Das heißt, es lassen sich keine Parameter einstellen. Die Parameter lassen sich zwar mit den DAW-eigenen Funktionen einstellen, aber das ist ja keine wirklich brauchbare Option. Die üblichen Lösungen wie zB "Winetricks dxvk" bringen auch nichts. Ich habe es auch mit einem Yabridge-Sync versucht, but no luck.
Irgendwie merkwürdig, da im Netz einige Berichte zu finden sind, bei denen es funktioniert (angeblich).

Naja, ich werde weiter testen... Auf dem Produktivsystem bleibt erst mal Wine 9.21... Schade...
 
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an sich keine schlechte Idee. Aber dafür müsste ich entweder meine normalen Wine-Links anpassen oder das Prefix in einen Launcher (Lutris, Bottles & Co..) verschieben. Da sehe ich grad keinen Bedarf, Wine-9.21 läuft ja soweit ganz gut.
Das neue Wine wäre natürlich schön, allein schon damit der Updater nicht jedes mal rum heult, dass da eine manuelle Ausnahme hinzugefügt wurde.
 
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