Groovebox mit gutem Synthesizer?

von Tomthekid, 09.07.10.

  1. Tomthekid

    Tomthekid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.10   #1
    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach einer Groovebox mit einem guten Synthesizer für die Musikrichtung "Pop-Synth". Die Korg EMX habe ich schon zu Hause getestet. Was mir gefiel: Guter Sound, gute Werkspresets, einfache Bedienung. Was mich bewogen hat, das Gerät nicht zu kaufen, war der magere Synthesizer, der in meiner Musik jedoch einen größeren percussiven Stellenwert hat als die Drums. In Betracht kommen jetzt "Spectralis 2" oder "Electron Mono Machine" oder...?

    Hat jemand einen Tipp oder Erfahrungen?
     
  2. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.10   #2
    kauf Dir eine groovebox und einen synth dazu oder nimm gleich laptop + controller, außer Du magst hardware. eine schöne combo wäre machinedrum + monomachine + octatrack, aber für das geld kannst Du auf einem PC halbe symphonien arrangieren...
     
  3. Tomthekid

    Tomthekid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.10   #3
    Schönen Dank schon mal. Werde mir deine Kombi mal näher betrachten. An Software habe ich eigentlich genug (Battery3, Zebra2.5, Fm8, Albino3, Firebird, alles unter Cubase4), bin aber für weitere Tipps dankbar. Auf jeden Fall brauche ich eine Hardwarelösung zur Abwechslung, am besten alles in einem Gerät. Daher habe ich auch gleich an Spectralis2 gedacht. Mal schauen...
     
  4. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.10   #4
    das, was Du gelistet hast, reicht ja allemal - ich würde evtl. noch massive empfehlen, aber albino ist schon sehr stark. wenn Du live performen willst, schau Dir unbedingt ableton live an. mit einem controller wie akai apc40 oder novation launchpad macht es schon sehr viel spaß, Du kannst ja Deine cubase-arrangements rausbouncen und die dann über live zusammenwürfeln :)
     
  5. Tomthekid

    Tomthekid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.10   #5
    Alles Homerecording. Von Massive und Raptor werde ich mir mal die Demoversionen nochmals näher ansehen. Raptor hat immerhin sechs verschiedene Parts für Rhytmus, allerdings nur mit so einer Art Special-LFOs. Zur monomachine habe ich mir jetzt die Youtube-Videos sowie einige Tests angesehen. Der Sound ist recht eigenwillig, kalt, klar, metallisch und etwas dünn im Vergleich zu analogen Geräten. Da empfand ich die Sounds von der EMX als angenehmer. Und auch die Werkspresets sind dort schon von höherer Qualität, so dass man relativ schnell loslegen kann. Nur mit dem Sounddesign ist bei der EMX nicht viel los. Sowas suche ich aber! Korg Radias ist sicher ein guter Synthesizer, allerdings nur mit zwei Stepsequenzern und einem Arp. Es bleibt schwierig...
     
  6. ehemaliger_005

    ehemaliger_005 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.10   #6
    für den anfang reicht an hardware z.b. ein microkorg, wenn Du eigene sounds frickeln willst. ein radias muss es nicht sein - im microkorg steckt übrigens der gleiche klangerzeuger drin wie in der emx, das editieren ist dort aber komfortabler. soweit ich synthpop kenne, ist da aber nicht viel mit klanglichen verkünstelungen - es heißt immerhin synthPOP und nicht synthmindfuck. mit massive kriegst Du sehr komplexen scheiß hin, wenn Du mit dem stepseq und den envelopes umgehen lernst... glaub' mal, das ding ist heftig. name = programm. mehr als genug für synthpop mMn!
     
  7. topo

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    Erstellt: 12.07.10   #7
  8. Tomthekid

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    Erstellt: 13.07.10   #8
    Ich habe gestern auch mal eine Anfrage ans Musikhaus Thomann gerichtet und die rieten mir eindringlich zur EMX. Dabei war die Aussage eindeutig, dass die monomachine und Spectralis keine "großen EMX", sondern ganz eigenständige Geräte seien. Wahrscheinlich macht es als Hardwarelösung Sinn, erst einmal mit der EMX seine Pattern zu programmieren. Ob man dann zusätzlich noch einen Hardwaresynthesizer als Ergänzung oder die Software-Synths nimmt, muss man abwarten.

    Vielleicht sollte ich mal einen Wunsch gegenüber Korg äußern. Die sollten mal die EMX mit dem Microkorg in ein Gerät zusammenfassen mit der Minitastatur des Microkorg, den Synth nochmal ein wenig aufbessern. Dann hätte man ein echtes Musikproduktion-Gerät für rund EUR 1.000. Das wär`s doch!!
     
  9. ehemaliger_005

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    Erstellt: 13.07.10   #9
    halte ich für unwahrscheinlich, aber tu was Du nicht lassen kannst...
     
  10. dhollmusik

    dhollmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.10   #10
    Hi Tom,

    Mein Tipp: der gute Yamaha RS7000 ist ein Alleskönner. Einer der besten Hardware Sequencers, dank Step-Record und Real-Time Record Funktionen; Midi-Clock und Midi-Delay Kontrolle sowie detailierte Edit-möglichkeiten. Das Gerät hat super live Möglichkeiten, du kannst alles in Echtzeit verändern. Und circa 1000 Stimmen die du durch die standard Einstellungen (Effekte, EQ, Attack/Decay/Release, mehrere Filtern, LFO Spielchen usw) viel verändern kannst. Der hat sogar ein nicht-schlechten Sampler drauf.

    Meine Meinung nach besser als die Roland MC Kisten und besser als die Electribes. Im Gebrauchtmarkt noch gelegentlich zu finden.

    Ich kann dir einige pure Songs aus die Kiste zeigen wenn du magst. Ich habe 8 Jahre Erfahrung mit das Ding:))
     
  11. Tomthekid

    Tomthekid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.10   #11
    Wenn es das Gerät noch neu zu kaufen gäbe, würde ich es mir sicher näher ansehen. Um zu entscheiden, ob man selbst mit einer Groovebox klarkommt und diese sich gut in sein eigenes System einfügt, können schon mal ein paar Tage vergehen. Das ist halt das Schöne beim Neukauf: Kaufen - angucken - und wieder zurücksenden, wenns nicht gefällt. Das geht eben mit gebrauchten Geräten nicht so einfach. Das mit deinen Songs ist gut gemeint, aber auch von der EMX gibt es gute Songs. Entscheidend ist jedoch immer, was dabei herauskommt, wenn man selbst die Hand anlegt.

    Dass Yamaha das Gerät vom Markt genommen und nicht weiterentwickelt hat, ist schon seltsam. Gleiches gilt für die 909 von Roland. Waren wohl keine Verkaufsschlager.
     
  12. dhollmusik

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    Erstellt: 19.07.10   #12
    Nee, leider. Software hat vieles erobert.


     
  13. ehemaliger_005

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    Erstellt: 19.07.10   #13
    mhja, leider zurecht. ich finde das auch nicht immer toll, aber zeig mir mal eine groovebox die so viel reißt wie z.b. NI maschine. oder einen hardwaresynth, mit dem man so kranken scheiß machen kann wie mit massive... gibt's nicht - warum? weil es teilweise nicht möglich bzw. für den kunden einfach unbezahlbar wäre. viele user hätten die maschine gern als unabhängige kiste mit eigenem DSP und festplatte gesehen (ich auch), aber dann würde sie halt auch das vierfache kosten :)
     
  14. dhollmusik

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    Erstellt: 19.07.10   #14
    Ich habe ein echter DX7 und meine Mitbewohner hat FM8 (DX7 Software Version). Als wir gleichzeitig vom beiden die Presets gespielt haben war es uns ganz klar, das der Hardware Version einfach besser klingt: voll, 3D, warm, mit Emotion.

    Nicht nur das, mit Hardware, man spielt einfach gerne. Du guckst nicht ständig auf ein Bildschirm und treibst da ständig mit ein Maus rum. Du spielst nur Musik...reines spielen.

    Software hat vieles erobert, ja...für Mastering und Sequencing sowie Sampling unschlagbar. Aber nicht für Musik spielen und nicht zu Günsten des Kreativitäts. Das merken immer mehr Musiker und deshalb auch die Eroberung hält nicht für immer.

    Zeig dir ein Groovebox die so viel reißt vie ein NI? Hab ich schon: RS7000. Zeig die ein Synth der mit ein Massiv sich vergleichen kann? Nee, ich zeig dir eine der einfach ein tausend mal besser als jegliche Software Synths sei: Alesis Andromeda. Der Andromeda kannst du einfach in Form eines Computer Programs nicht hinkriegen. Was für ein Reiz hat denn Massiv für mich, wenn ich dabei immer auf mein Computer schauen muß? Ich will nicht auf mein Computer schauen, ich will Musik spielen.

    Wie der Kollege hier sagt, er sucht eine Hardwarelösung zur Abwechslung. Der will auch bestimmt nur Musik spielen.


    EDIT: weitere Hardwaresynth Empfehlungen wenn du nur ein paar Hundert Euro ausgeben kannst:

    - Yamaha DX7
    - Yamaha SY77
    - Yamaha AN1X
    - Roland JX-3P / JX-8P (mit PG Programmer)
    - Roland Juno 6
    - Korg M1
    - Korg Prophesy
    - Alesis Ion
    - Quasimidi Sirius

    ...und vieles mehr


     
  15. dhollmusik

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    Erstellt: 19.07.10   #15
    Im Gebrauchthandel das Wert eine RS7000 bleibt ziemlich konstant. So kannst du eine kaufen, und nach ein paar Wochen wieder für's ähnlichen Preis verkaufen.

    Muß du wissen, ob du nur aktuelle Geräte verwenden möchtest. Ich wurde mich nicht so limitieren, vor allem wegen die o.g. Software Eroberung. So vieles an aktuelle Hardware gibt es nicht wie in die 90'ern.


     
  16. Tomthekid

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    Erstellt: 19.07.10   #16
    Der Tipp mit der RS7000 war doch gar nicht so schlecht. Die Videos auf Youtube haben mich zwar nicht überzeugt, was ich aber sonst so gelesen habe, war schon sehr gut. Halt "das Profigerät" mit einem entsprechenden Preis. In einem Test auf Ciao von 2002 habe ich gelesen, dass die erste Version noch ein paar Kinderkrankheiten hatte. Bis wann wurde denn das Gerät gebaut? Gebraucht-Angebote gibt es genug. Im guten Zustand gibt es das Teil für EUR 600 bis 800. Bei Ebay.CH wurde das Gerät vor kurzem mit Rückgaberecht von 30 Tagen verkauft. Sowas wäre schon eine gute Lösung. Kauf ohne Risiko.

    Der Hinweis von tranqui auf "Maschine" war auch interessant. Nur kann man die Hardware wohl nur zusammen mit dem PC spielen und nicht wie bei Virus TI den PC nur zur Programmierung verwenden, ansonsten das Gerät komplett ausklinken. Das wäre gut.
     
  17. dhollmusik

    dhollmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.10   #17
  18. ehemaliger_005

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    Erstellt: 20.07.10   #18
    bevor Du sowas sagst, solltest Du Dich vielleicht informieren, was mit MIDIcontrollern heutzutage geht. ich habe das gefühl, Du bist einige jahre hinterher :)


    das mag für Dich subjektiv betrachtet stimmen, ist jedoch objektiv betrachtet einfach nicht wahr. sorry.


    mit verlaub, aber wieder subjektives blafasel. ich habe auch z.b. einen virus und bin sehr glücklich damit, die wichtigsten funktionen direkt griffbereit zu haben. aber wenn das ein VST wäre, würde ich mir einen controller mappen und hätte eine viertelstunde später das gleiche. die herausforderung lautete: zeig mir eine hardwarelösung, die mit aktuellen software+controller-lösungen mitziehen kann. wenn Du das nicht kannst, brauchst Du nicht stattdessen stuff wie den juno oder m1 zu posten, weil dazwischen viel zu viel technologischer fortschritt liegt und der vergleich einfach nicht mehr gegeben ist. schluck es einfach wieder runter, wenn Du keine argumente liefern kannst.

    es geht mir nicht darum, klassische arbeitsweisen zu bashen (ich arbeite selber z.T relativ oldschool) - ich kann's nur nicht ab, wenn jemand gleich am start sagt "dies ist BESSER als das" - vor allem in solchen analog vs. digital sub/offtoptic-threads, die jede woche stattfinden und wo immer wieder der gleiche generationenkonflikt losgetreten wird, meist allerdings NICHT von den jüngeren. "vinyl ist besser als cd und erst recht als traktor", "juno6 ist besser als massive", "rs7000 ist besser als maschine" - bullshit! das entscheidet immer noch der user selbst. wenn Du ihn dabei unterstützten willst, poste fakten statt fanboyism. ich mach's Dir stichwortartig vor.

    hardware pro:
    - aufmachen & losrocken, nahezu null vorbereitung, übergang zwischen studio und bühne relativ stressfrei
    - meist direkt zugängliche funktionen mit überwiegend dedizierten steuerelementen

    hardware contra:
    - workflow nicht an den benutzer anpassbar, entweder Du kommst mit den vorgaben klar oder nicht
    - ressourcenknappheit, heutzutage eher lächerlicher speicherplatz
    - viel geld für vergleichsweise wenige möglichkeiten

    software contra:
    - die factory-mappings für controller sind überwiegend fürn arsch, man muss da in der regel immer ran
    - man braucht einen laptop und ein audiointerface extra, den laptop sollte man auch extra dafür durchkonfigurieren - viel arbeit
    - auf den ersten blick kann das jeder (stimmt zwar nicht unbedingt, sieht aber so aus)

    software pro:
    - man muss zwar in der regel neue mappings basteln, aber hauptsache man hat überhaupt die möglichkeit, das controlset an seine eigenen bedürfnisse anzupassen
    - theoretisch endlos erweiterbar, stichwort: mehrere instanzen
    - so viel ressourcen, wie viel das systemauch nur hergeben kann (hier sollte man mal einen blick auf maschine 64bit werfen)
    - man kann immer noch seine geliebte hardware anbinden und profitiert dabei von delaykompensation
    - wenig geld für vergleichsweise viele möglichkeiten
     
  19. dhollmusik

    dhollmusik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.10   #19
    Das ist auch subjektiv, ob so ein Fummelei mit Computer eigentlich 'besser' ist als richtige Instrumente zu spielen. Latenzprobleme ist nur ein von jegliche andere Themen die mit Computer Musik-machen vorkommen. Was gibt es noch? Midi-Kontroller besorgen, Software installieren, PC sowohl Soundkarte auf'm aktuellsten Stand halten und und und...das hat doch nur wenig mit das eigentliche Musikspielen zu tun.

    Klar, all was ich schreibe ist nur meine Meinung. Wenn jemand in ein Forum schreibt, das er irgendwas besser befindet, dann ist das ganz klar eine Meinung. Fakten und Funtkionbeschreibungen habe ich ja auch beschrieben. Das ist doch 100% Fakt was ich da schreibe. Das ich es persönlich besser als Software-lösung befinde ist meine Meinung.

    Nix mit "Fanboy". Wenn dann, bist du da schuldig. Ein "Software-kann-alles-besser" Fanboy eben. Meine Meinung nach, kann Computer Software das Mastering, Sequencing und Sampling (inklusiv akoustische Aufnahmen) besser...sonst nichts. Musik machen und spielen: da hat Computer-fummeln keine Chance gegen echtes Hardware.

    Meine Meinung. Wer möchte, darf den auch haben.
     
  20. ehemaliger_005

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    Erstellt: 20.07.10   #20
    nö. wenn man keine ahnung von computern hat, braucht man damit nicht zu spielen - aber wenn Du weißt was Du machst, musst Du mit einem blanken system ca. einen tag arbeit reinstecken und fertig.

    ich habe nie behauptet, dass software besser ist. ich habe nur gesagt, dass sie hardware wirklich in NICHTS mehr nachsteht. das war mal, mittlerweile ist es anders rum. wer das nicht braucht, den braucht man nicht auf krampf glücklich machen. wer allerdings möglichst viele möglichkeiten haben will, wird sich ggf. bei hardware ärgern dass er irgendwann mal gegen eine wand rennt, weil jedes noch so tolle gerät halt auch grenzen hat. die hat software natürlich auch - aber man kann da eben mehr optimieren und individualisieren als bei hardware.

    wenn unser kollege also eine investition plant, sollte er sich über beide aspekte im klaren sein.
     
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