Halbakustische Linkshändergitarre gesucht

von JohnCongleton, 01.01.06.

  1. JohnCongleton

    JohnCongleton Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #1
    Hallo liebe Musikantenmenschen,
    ich bin auf der Suche nach einer Halbakustischen Linkshändergitarre, möchte (und kann) aber nicht mehr als 350? ausgeben, finde somit leider nichts, so helfet mir doch bitte und findet eine für mich. Danke vielmals. Ansonsten suche ich eine gewöhnliche Linkshänder E-Gitarre für den selben Preis, aber über eine halbakustische freute ich mich mehr. ich bitte um euren rat. ihr ergebener
    john:)
     
  2. LuCKaFFe

    LuCKaFFe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #2
    Hi,

    Also mit ner Halbakustik kann ich dir nicht dienen (nimm doch eine Symetrische Rechtshänder und zieh die Saiten um)

    aber als E-Gitte kann ich in der Preisklasse die

    Epi Sg

    empfehlen (wenn du eher Rock spielen möchtest)

    oder auch die

    Dean Ml

    (wenn du eher in die Metalrichtung spielen willst ^^, was ich aber nict glaube da du ja lieber eine HalbA hättest ^^)

    oder auch die

    Fender Mex

    (die eher für weichere Sachen und Blues, Jazz geeignet ist)

    Hoffe konnte dir bisserl helfen ^^

    GreEtZ LuCK
     
  3. JohnCongleton

    JohnCongleton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #3
    Danke erstmal für deine Antwort, mein Guter. Problematisch für mich ist dass mir die Epiphone und die Dean vom Design her absolut nicht zusagen und die Fender ein gutes Stück über meinem finanziellen Rahmen liegt. Hast du ansonsten noch eine alternative für mich? ich bin anfänger, es muss wirklich keine sehr gute gitarre sein, sie sollte sich einfach leicht bespielen lassen, alles andere (bis auf das design, welches nicht zu schrecklich seien sollte) ist beinahe egal. Danke :) ich hoffe auf antwort. ich spiele im übrigen bis dato auf eine harley benton, und die ist wirklich ein riesenhafter quatsch, eigentlich garkeine richtige gitarre das ding, vielmehr ein brett mit metall drauf.
     
  4. OosmAiden

    OosmAiden Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #4
    Hi,

    warum muss es denn eine Halbakustik sein? Evtl könntest du dir ja auch eine relativ billige Westerngitarre und eine neue E Gitarre kaufen (beispielsweise eine Yamaha oder Ibanez), damit hast du sicherlich mehr Möglichkeiten. Im Anfängerstadium ist es (meiner Meinung nach) nicht notwendig eine Halbakustik zu spielen.
     
  5. JohnCongleton

    JohnCongleton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #5
    möchte halt eine halbakustische.

    ist das einfach so möglich? sind dann nicht die regler im weg und der gurt lässt sich nicht richtig befestigen und sowas?
     
  6. OosmAiden

    OosmAiden Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #6
    theoretisch ist das überhaupt kein Problem, die Regler sind dann eben auf der anderen Seite, aber eigentlich macht das nichts, da sie dann nicht im Weg sind. Für den Gurt müsstest du eben noch einen weiteren Haltebolzen (wie heißen die dinger :confused: ) anbringen, das ist aber weder kostspielig noch zeitaufwendig. Da die Gitarre ja symmetrisch wäre, hättest du vom Korpus her keine Nachteile.

    Okay, ich kenne das, manchmal will man eben was haben :)

    Wenn ich dir geholfen habe kannst du diesen Beitrag mit einem Klick auf die Waage links bewerten :great:
     
  7. JohnCongleton

    JohnCongleton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.06   #7
    du hilfst mir sehr, danke :-)

    eine frage habe ich nun noch -
    wikipedia sagt: Gitarren für Linkshänder
    Es reicht nicht, bei einer "normalen" Gitarre die Saiten "verkehrt" auf zu ziehen, also die tiefe E- Saite nach unten usw. Jimi Hendrix trat in Woodstock mit so etwas auf. Einige wenige, meist spezialisierte Firmen, die vorwiegend Einzelstücke fertigen, bauen auch spiegelbildlich "andersrum" gestaltete Modelle. Dann stimmen auch wieder die Cutaways, die der Greifhand den Zugang zu den höchsten Bünden erleichtern sollen.

    ist das ein problem?

    außerdem: was ist mit diesem ding hier z.B.: http://www.guitarmaker.de/Images/langa.jpg oder hier: http://www.getthesound.de/images/medium/mi_wtxe5ch.jpg , hier http://www.getthesound.de/images/medium/mi_wtxe5ch.jpg gibt es das ding nicht, ich hoffe nun ist klar was ich meine. wozu dient es und ist es problematisch wenn es dann auf der oberen seite der gitarre ist oder nicht und kann ich es einfach ab und wieder an die gitarre heranmontieren wenn es sein muss?

    danke im vorraus

    john:)
     
  8. worcy

    worcy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.06   #8
    Ich vermute du meinst das Schlagbrett. Das dient dazu, den Korpus vor Verkratzungen, dir durch die Schlagbewegung deines Plektrons (oder wie man das Teil auch schreibt) verursacht werden, zu schützen. Wenn ich mir das Schlagbrett meiner Strat so anschaue muss ich sagen, dass es Kratzerlos ist, also meiner Ansicht nach kann man genausogut ohne spielen, der Korpus wird bei mir zumindest nicht verkratzt. Bei der Gitarre aus deinem Link ist das Abnehmen kein Problem, hättest wohl nur ein, zwei Löcher im Korpus, wie ich vermute. Bei ner Strat könnte mans normalerweise nicht abnehmen (wieso auch) da auf ihm die Pickups, sowie Schalter und Potis befestigt sind und es die Aushölung des Korpus verdeckt.
    Bei der ersten Gitarre aus deinem Link wäre nun nur wieder das Problem des Cutaway gegeben, es wäre nämlich auf der falschen Seite, also du würdest Probleme in den höheren Bünden bekommen. Bei den folgenden zwei ist es egal, da diese einen beidseitigen Cutaway haben, also umdrehgerecht. :great:
    Über was ich mir noch Sorgen machen würde wäre, bei der Gitarre aus deinem anderen Thread, der Auflagepunkt auf dem Korpus der Saiten, denn dieses Teil ist ja nun schräg, müsste man eventuell umdrehen, villeicht kann da noch jemand was zu sagen.

    Gruß Daniel
     
  9. JohnCongleton

    JohnCongleton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.06   #9
  10. studio

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    Erstellt: 02.01.06   #10
    Hallo,

    leider Gottes ist es nciht soooo einfach, dass man nur die Saiten umspannt.

    Was noch gemacht werden muss:

    Sattel neu (Kerbung)
    Steg muss bearbeitet werden, da sonst keine Bundreinheit mehr gegeben ist.

    Wie man unschwer erkennen kann, sitzt die Stegeinlage in den allermeisten Fällen "schräg" auf dem Korpus. Und das hat nun auch mal so seinen Grund ;-)

    Kostenpunkt bei einem ordentlichen Gitarrenbauer liegt hier bei ca 80.- Euro.
    Kann natürlich nur aus eigenen Erfahrungen einen Preis anführen, da diese bekanntlich
    stark variabel sind.

    Frohes neues Jahr!

    Chris
     
  11. LuCKaFFe

    LuCKaFFe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.06   #11
    Hi,

    Ja Chris hat scho recht, bei mir lags bei den Kosten bei 48€.

    Meine allererste Gitte war ne Stagg Lefthand Fender Kopie für 200€ aber da du ja schon ne Gitte hast wie du sagst, würd ich sagen wäre es sinnvoller auf eine etwas teurere zu sparen so um die 400€, dafür kriegst du dann eine stimmstabile Gitte die auch gut klingt, die du also locker für Gigs einsetzen kannst.

    Welche ich dir da sonst noch empfehlen kann ist hier die da:

    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp?artnr=3179013&sid=!18121995&quelle=volltext

    Wie gesagt, die sind alle etwas teurer aber sind dafür auch Gig taugliche gitten und ich denke das sollte die Gitte nach der ersten Gitte immersein ^^


    Zum Righthand auf Lefthand machen kann ich nur noch sagen, wenn man Katzen backt, kommen zwar trotzdem keine Muffins ausm Ofen, aber der Unterschied den man merkt ist schon sehr gering. Ist halt alles eine gewöhnungssache. Wie gesagt HEndrix hat auch einfach ne Fender umgezogen.


    Müsstest du vlt. mal irgendwo probieren ^^ weiß nich wo man sowas testen kann vlt. beim Kumpel einfachc mal Saiten umziehen und sehen wies dann für dich is zum spielen.




    GreEtZ LuCK
     
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