HANDMADE

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View: https://www.youtube.com/watch?v=Rkkau0YmV50


o Wir sind die Band AusgangsSPERRE - 3 Mann - Gitarre, Bass, Schlagzeug.

o Promo-Bild

1774972592735.png




o Welche Musik macht ihr?
Wir spielen eine Mischung aus Doom Metal, Stoner Rock, Space Rock und psychodelischem Rock

o Wie wurde eure Musik produziert?
Die Aufnahmen wurden im akustisch optimierten Proberaum auf einem 30 Kanal QSC Digitalmixer gemacht.
Spur für Spur aufgezeichnet, damit es kein Übersprechen gibt.
Gitarre in Stereo,
Bass Mono,
Schlagzeug auf 8 Kanälen.
Gemischt und gemastert in FL Studio 25

o Was wollt ihr mit eurer Musik erreichen/ausdrücken
Es geht rein um den Spaß am Machen.
 
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Höre ich mir später gerne an. Ihr seid auch schon recht produktiv in Sachen Alben. Gut so. Es ist eine schöne Entwicklung in deiner/eurer Musik zu hören, finde ich, zuletzt nicht nur in den Arrangements und Sound, in Sachen Gesang geht es schön voran.
Bis dahin ...
 
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Auch wenn mir die Songs gefallen, fällt es mir schwer, das durchzuhören.
Durch die starke Kompression pumpt es doch sehr stark und da sagt dann mein Kopf Pause!🥴
Aber du kennst ja meine Meinung mittlerweile dazu.
Dennoch gute Songs! (y)
LG Jörg
 
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  • Ersteller
  • #4
ich habe festgestellt......seit ich ein paar tage ear-pods habe....das ear-pods die signale nicht gut verarbeiten und die lautstärke schwankt / pumpt.
kann aber auch an den ear-pods liegen, sind so 50€ dinger. auch bei anderer musik pumpen diese ear-pods manchmal.
 
Ich habe es über die Beyerdynamic* DT 1990 Kopfhörer gehört.
LG Jörg
 
  • Ersteller
  • #6
ein sehr guter kopfhörer. umso mehr verwunderlich, daß es pumpen sollte.
 
Also, ich habe vorsichtshalber mal auf YT die Lautstärke um gut 25% heruntergezogen und meine normalen Studiomonitore genommen, die vertragen schon was.
Das ist schon brachial schön, was der Opener gleich als Hausmarke an Schallwellen im Raum stehen lässt. :)
Ich meine da auch ein leichtes Kompressions-Flattern, ja schwimmen von Kanal zu Kanal herüber flattern zu hören. Manchmal ist weniger auch mehr. Aber fetter opener, fast nahtlos im Level der Folgetrack anknüft. "Beauty Of This World“ gefällt mir gut, gesanglich und das Arrangement, auch Gitarrensoli. Harter schnitt, bisschen mehr Pause zum dritten Track wäre vielleicht besser. Dann schöner krasser Kontrast ein Instrumental mit der Delay-Gitarre passend zum Titel „Echo“, so ein bisschen Pink Floyd Vibes der 70er, cool, eine echte Surprise-Nummer.
"How To Rule The World“ schleppt sich schön downtempo zum Basslauf, dazu die leicht mystische Stimme, alles ein bisschen versponnen mit den delays .....

Cooles Album, coole Songs, coole Band ...
(Pausen zwischen den Titeln würde ich länger machen und noch mal nach dem Kompressions-Flattern gucken, ist aber nur bei einigen Songs gerade bei vollem Einsatz).
 
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Hi :hat:

Der Song gefällt mir sehr gut.

Das mit dem Pumpen unterschreib ich auch. Die Gitarren brechen stark weg, immer dann wenn die Kick angeschlagen wird. Auch der Gesang, dort fällts allerdings nicht sosehr auf wie bei den Gitarren.

Ich höre über Roland DS-90 mit Yamaha* SW10 Subwoofer im akustisch optimierten Raum.

Versuch doch mal ein Summen-Multibandkompressor vor der eigentlichen Summenkompression. Bässe schonmal wegkomprimieren, bevors in die eigentliche Kompression geht. Im Bassbereich fällt das Pumpen nämlich kaum auf. Dann kannst du vielleicht die Lautstärke so belassen, ohne dass ein merkliches Pumpen auftritt.
 
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  • #10
Sorry, dass es ein Album ist, hab ich wohl überlesen. Dann bezieht sich mein Post nur auf den ersten Song. Werde mir heute Abend die anderen Song auch noch anhören.
 
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  • #11
Versuch doch mal ein Summen-Multibandkompressor vor der eigentlichen Summenkompression. Bässe schonmal wegkomprimieren, bevors in die eigentliche Kompression geht. Im Bassbereich fällt das Pumpen nämlich kaum auf. Dann kannst du vielleicht die Lautstärke so belassen, ohne dass ein merkliches Pumpen auftritt.
Ich höre über einfach Bluetooth Kopfhörer aus dem Drogeriemarkt ;-)
Also nix optimales aber sie sind brauchbar und günstig (verliere die ständig), die meisten Hörer_innen werden nix anderes haben.
Und ja das Album ist fett - das soll es auch sein.
Bei mir pumpt es stellenweise allerdings schon gewaltig - ein bisschen als würdet ihr mir Sticks in die Ohren drücken. Lenkt leider enorm vom Rest ab.

Ich würde vielleicht nochmal wie von @Zelo01 schon beschrieben nachjustieren.

bzgl der Pausen/Ruhephasen zwischen den Stücken fällt mir auch nur auf dass diese zwischen Stück 2 und 3 irgendwie „unnatürlich“ wirkt. Die dürfte gerne etwas länger sein.Ist aber vielleicht im Einzelstreaming dann schon gar nicht mehr so relevant.

Ansonsten mag ich den Sound, das Album darf einen schon dreckig und mystisch im Nacken packen und das tut es auch. Gute Arbeit.


Insgesamt gefällt mir „HANDMADE“ sehr gut, ich mag die Songs. Die Stimmung welche ihr erzeugt ist fesselnd.

Ihr habt eine eigene Sprache gefunden, schafft es spielend, die mystisch verspielten Nummern mit den schon fast Poppigen Stücken durch einen Roten Faden aus griffigen Melodien, anregenden Arrangements und wirrem Gewaber miteinander zu verkleben.

Und, ich stehe sehr darauf wie die Gitarrenriffs, die ganzen Songs, immer wieder so klingen, als höre man ein in der Sonne gebratenes TDK Tape auf nem Sanyo Tapedeck in einem alten Daitsun Cherry während man bei 34Grad auf der Autobahn festsitzt. Fantastisch gespielte Gleichlaufschwankungen 👍

Von mir dafür 5 von 5 gebratenen Tapes

IMG_4232.webp
 
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  • Ersteller
  • #12
..... Fantastisch gespielte Gleichlaufschwankungen 👍

...
oh nein....und ich dachte mein mikrotiming wäre besser geworden :cry:

aber super lieben dank für deine ausführlichen und vorallem lobenden worte!
 
  • #13
oh nein....und ich dachte mein mikrotiming wäre besser geworden
Ich sage nicht dass ihr eiert! I Ganz und gar nicht.
Ich interpretiere meinen positiven, Klangästhetisch Eindruck, welcher mich an ein leierndes Tape erinnert.
Deswegen "gespielte Gleichlaufschwankungen"
Sehe dies ernsthaft als herausragendes Merkmal der Platte - Ein Kompliment !

Und, ich stehe sehr darauf ....... Fantastisch gespielte Gleichlaufschwankungen 👍

Von mir dafür 5 von 5 gebratenen Tapes

Denke das sind, die Komposition, der gekonnte Effekteinsatz und der Mut die Songs eben genau in diesem knappen Tempo zu spielen - ich find das sehr gekonnt.

Hier - fast wie ein "zu langsam" abgespielter Weezer Song - großartig

View: https://youtu.be/Rkkau0YmV50?t=1149

Oder hier im Intro dominiert diese Ästhetik welche ich meine

View: https://youtu.be/Rkkau0YmV50?t=1274

Vielleicht ist´s der Flanger, das Delay, das Tuning, ganz sicher auch das Tempo - Egal - es ist Super und sehr Eigen, dadurch entsteht ein besonderes Soundgebilde. Alles zieht, zerrt und droht irgendwie zäh zu zerfließen .
Die Songs wabern oft an der Kante zum "stehen bleiben" entlang und bleiben doch kompakt.
 
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  • #14
so,
ich habe nun bei allen songs, die kickdrum leiser gemacht und werde diesen level als künftige vorlage für die aufnahmen verwenden.

ich habe diese update aber nur auf soundcloud und bandcamp gemacht. youtube und die anderen dienste bleiben wie vorher:

ich hoffe, das paßt nun so.
 
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  • #15
Okay, das nächste mal checke ich das mal mit den günstigen In-Ears, wenn das hispter ist. :ROFLMAO:
 
  • #16
  • #17
Besser so:) Das Pumpen ist beinah weg.

Wem nützt es wenns auf meiner Studio Abhöre passt und im Sraßenstandard scheiße klingt?
hmmm klar bringt das keinem was, nur, der "Strassenstandard" ist keine Referenz. Mit einer linearen Abhöre hab ich wenigstens die Chance, dass es beim "Durchschnittszuhörer" so einigermassen klingt. Der Mischer kann ja nichts dafür, wenn der Konsument schlechte Kopfhörer hat, oder die Musik auf einem Küchenradio hört.
Mal mit einem schlechten Kopfhörer gegenhören, okay, aber zum Mischen? Schlecht ist nicht gleich schlecht. Was einem fehlt, hat der Andere zuviel. Wenn ich zum Mischen ein schlechten Kopfhörer nutze, dann kann meine Mischung auf DIESEM Kopfhörer einigermassen passabel klingen, aber auf jedem anderen Kopfhörer, sowie auch auf einer Top-Abhöre, wirds halt schlecht klingen, da ich dem Mix ja MEINEM schlechten Kopfhörer angepasst hab, nicht den schlechten Klang eines anderen Kopfhörers.

Das Argument hat zwar was, aber nur mit einer Referenz-Abhöre werde ich dem Durchschnittszuhörer einigermassen gerecht.

Kleiner Alltagsvergleich: Wenn ich zB Kleingedrucktes nicht lesen kann, hilft es mir nicht, wenn ein Anderer das auch nicht lesen kann. Naja, geteiltes Leid ist halbes Leid.^^ Will ich aber den Text verstehen, führt kein Weg an einer Brille vorbei.
 
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  • #18
Ich höre mir die Hörproben/Links hier auf MB auf/in einer meiner "normalen" Recording und Abhöre-Umgebungen an. Da bin ich mit vertraut und kann die Songs/Tracks entsprechend beurteilen und einschätzen. Alles andere wie Autoradio, Küchenabspiele, Jogger In-Ears usw. werden der Sache nicht oder nur zweckbedingt gerecht, denke ich.
 
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  • #19
Das Argument hat zwar was, aber nur mit einer Referenz-Abhöre werde ich dem Durchschnittszuhörer einigermassen gerecht.
Ich hab meine Kopfhörer nie als Refetenz betrachtet oder bezeichnet.
Ich nehme halt kein StudioSetup mit innen ICE.
Alles andere ist mir nach 25Jahren Studioarbeit inzwischen bewusst.
Danke dennoch für die Einführung und deinen Kompetenzbeitrag.
Wie gesagt meine Aussage war lediglich ein Hinweis dass auch mir das Pumpen extrem hart auffiel.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Alles andere wie Autoradio, Küchenabspiele, Jogger In-Ears usw. werden der Sache nicht oder nur zweckbedingt gerecht, denke ich.
Mir schien der Startbeitrag von @DarkStar679 eher eine Vorstellung seines neusten Werks zu sein und das höre ich dann einfach ohne prüfwillen an.
Habe lediglich andere Beobachtungen bestätigt
 
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