High-Gain Toptei -1300 Euro, Beratungl

von gerok, 07.08.10.

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pedaltrain
  1. gerok

    gerok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #1
    Hallo,

    ich suche ein High-Gain Topteil bis 1300 Euro, mit eher britischem Charakter, Lautstärke ist (ziemlich) egal, da mir ein kompletter Keller zur Verfügung steht. Da ich etwas hochwertiges möchte, soll das Topteil ruhig gebraucht sein.

    Bisher rausgesucht habe ich:

    Rivera Knucklehead-Serie(gebraucht)
    Fryette Sig:X(gebraucht)
    Marshall JVM410H(neu)
    Diezel Einstein(gebraucht manchmal gerade noch im Budget)

    Ich könnte alle bis auf den Rivera antesten, wobei dieser mein Favorit ist, da ich den Slipknot-Sound liebe. Alllerdings spiele ich größtenteils Sachen von John 5. Meine Frage: Da ich oft von wenig Kompression gehört hab, in wiefern verändert es das Spielen?

    Ich bin für weitere Empfehlungen gerne offen!;)

    MfG

    Gero
     
  2. retrohorst

    retrohorst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #2
    für deine Liste habe ich noch folgende Vorschläge zum Antesten:

    Blackstar Series One S1-100
    Hughes&Kettner Trilogy

    Beide, zumindest der Blachstar m. E. mit eher britischem Charakter und preislich sogar neu im Rahmen

    Gruß
     
  3. nightman

    nightman Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #3
    Da ich schon einige Amps mein eigen nannte und jetzt einen Rivera Knucklehead KR-7 spiele, kann ich ich was dazu sagen.
    Der Rivera hat einen sehr direkten Ton und schnelles Attak.
    Sehr durchsetzungsfähig im Bandgefüge auch bei Lowtunes.
    Er hat einen sehr eigenen Ton / Charakter den man liebt oder nicht, und es geht einiges mehr als Slipknot. :D
    Clean der ablolute Hammer, naja Paul Rivera war ja lange Zeit bei Fender, von daher.
    Hier mal ein Vid.

     
  4. SickSoul

    SickSoul HCA - Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.08.10   #4
    Moin!

    Kompression ist quasi nen gleich macher. Bei starker Kompression macht es keinen großen Unterschied, ob ein schwaches, normales oder sehr starkes Signal in den Amp geht. Das wird alles auf ein gleiches oder sehr ähnliches Level komprimiert. Es macht also weniger Unterschied wie sauber su spielst und der Sound ist immer konstant fett. Bei geringer Kompression kommen aus den Lautsprechern halt genau die unterschiedlichen Signalstärken, die vorne in den Amp reingehen. Das macht es schwieriger nen konstanten Sound zu haben, gibt dir aber genau deswegen auch mehr Kontrolle, da du unterschiedlich starke Anschläge besser zur Soundforumng nutzen kannst.

    Für dich vielleicht noch interessant (falls du nur einen Kanal brauchst): Earforce One Lead Den gibt's ab 1399€. Ich denke mal der Preis gilt für das 50W Modell (reicht locker) ohne Schnick Schnack.

    MfG
     
  5. gerok

    gerok Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #5
    Viel Kompression ist aber nicht gleichzusetzen mit viel Sustain?(das kommt doch von der Gitarre oder?).
    Also wäre tapping zum Beispiel schwieriger? Kann man sagen, man muss "intensiver" spielen? Zu Earforce, hatte ich auch schon dran gedacht, allerdings wären mir 2 oder 3 Kanäle lieber.
     
  6. TimTom

    TimTom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #6
    Britischen HiGain? hm... Ich würde dir glatt empfehlen den Marshall 2203KK anzusehen. Das ist dann wohl DER britische HiGain Amp und einen Blick sicher Wert.
     
  7. SickSoul

    SickSoul HCA - Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.08.10   #7
    Es ist zwar nicht gleichzusetzen, hat aber miteinander zu tun. Nach dem Saitenanschlag schwingt sich die Saite kurz auf und dann lässt die Intensität der Schwingung mehr oder weniger kontinuierlich nach. Bei einer Gitarre mit guten Sustaineigenschaften dauert das halt länger. Einem Amp, der sehr stark komprimiert ist es relativ egal, wenn das Signal immer schwächer wird, da er ja stark komprimiert. Der Ton bleibt also stehen. Bei einem wenige komprimierenden Amp hörst du stärker, wie die Signalstärke nachlässt und der Sound ändert sich entsprechend.
    Nu kommen allerdings auch noch Feedbacks dazu: Der Schall aus den Lautsprechern regt die Saiten wieder zum schwingen an und dadurch bleibt der Ton ebenfalls länger stehen. Wenn's laut ist passiert das stärker etc.pp. So einfach auf einen Faktor kann man das also alles nicht beschränken. Sound ist immer einn Netzwerk aus vielen einzelnen Faktoren, wo sich alles irgendwie gegenseitig beeinflusst. Daher kann man kaum etwas auf den Punkt, bzw. auf einen einzelnen Faktor bringen. Auch wenn das immer wieder versucht wird und dadurch Mythen entstehen ;)
    Das kommt drauf an, was du willst. Wenn du beim Tapping nen konstanten Sound willst, sodass sich jeder Ton möglichst gleich anhört, dann gibt's quasi zwei Möglichkeiten: Entweder du beherrschst die Tappingtechnik und kriegst das sauber gespielt: dann kann's dir egal sein, ob der Amp stark komprimiert. Wenn du keine gute Tappingtechnik hast, dann klingt's durch nen stark komprimierenden Amp aber trotzdem verhältnismäßig gut. Bei einem wenig komprimierenden Amp kriegste dagegen das Kotzen, weil's sich halt genau so anhört, wie du's spielst :D
    Tja, der zwei Kanaler liegt dann wohl etwas über deinem Budget...

    MfG
     
  8. EricB

    EricB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #8
    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur wärmstens den Marshall JVM 410H empfehlen.
    Ich bin aber auch sowas von zufrieden mit dem Teil!!!
    Elegante Schaltmöglichkeiten und Abstimmung der Kanäle für live und Probe. Super Qualität des DI für Recording...

    Natürlich ist ein Earforce von Qualität und Sound da eleganter/hochwertiger (weil handverdrahtet, beste Bauteile, etc.), aber der Earforce Two kostet ja leider mehr als Du ausgeben kannst, willst.

    Wenn Du ein Rundum-sorglos-Paket suchst...
    Mein Bandkollege hat jüngst einen Blackstar HT Stage100 mitsamt der HTV 412 Box für gerade mal
    1100 Euro komplett !!!!!
    gekauft, und uns fiel im Proberaum echt die Kinnlade runter
    (unseren anderen Amps übrigens auch :eek:)
    Egal ob Clean oder verzerrt, edle Sounds und gut durchsetzungsfähig im Bandkontext.

    Designed von ehemaligen Marshall Mitarbeitern, gebaut in Korea, Qualitätskontrolle in England.
    Bestückt, ab Werk, mit hochwertigen TAD-Röhren!!!
    Die Box klingt auch sehr gut, speziell für Rock/Metal.

    Und soundlich dermaßen vielseitig, das man nur staunen kann... auch die Schaltmöglichkeiten sind absolut praxisdienlich.

    Hier:
    http://www.musik-service.de/blackstar-ht-stage-100-venue-head-prx395772633de.aspx

    http://www.musik-service.de/blackstar-ht-412-box-schraeg-prx395772638de.aspx
     
  9. gerok

    gerok Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #9
    Hat jemand noch Erfahrungen mit diesen Amps?

    Brunetti 059
    Laboga Mr. Hector
    Fryette Sig:X

    Ich hätte irgendwie gerne einen Boutique Amp, wie die oben aufgeführten und der Rivera.

    MfG
     
  10. nightman

    nightman Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #10
    Da schau Dir doch mal den an, Klick
    Vielleicht ist der noch zu haben.
    Brunetti 059 ist ein klasse Amp, vom Charakter her nicht ganz so brutal wie der Rivera, aber absoluter Oberklasseamp.

    Edit: Wenn Du bei mir in der Nähe wohnst kannste gerne mal den Rivera anspielen.
    Hier mal ne Artistlist von Riveraplayer Klick
     
  11. gerok

    gerok Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #11
    Der ist noch zu haben. Mich stört ein bischen der verbastelte Zustand und der Preis. 1300 bin ich bereit auszugeben, wenn der Amp mich absolut überzeugt. Den Rivera finde ich interessant, allerdings weiss ich nicht ob er 100%ig das ist was ich will und antesten geht ja auch nicht:(

    Zur Zeit ist es mit Anspielen eh schlecht, da ich seit fast einem Monat mit einer Nagelbettentzündung zu kämpfen hab...
     
  12. EricB

    EricB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #12
    Zum Brunetti kann ich nicht viel sagen.

    Der Laboga ist ein toller Amp, der vom Punch her "alte" Rectifier Gene hat. Also schön stramm, wie der Ur-Recto mit dem kleinen Logo und Chromchassis. Will sagen, dass er strukturierter klingt.
    (Recto Fans mögen mich jetzt steinigen...:rolleyes: )
    Im Ernst - er hat ´n sehr profundes Bassverhalten,
    welches Deiner Vorstellung in Sachen Slipknot entgegen kommen dürfte.
    Gleichzeitig ist das Frequenzspektrum sehr aufgeräumt, was ihn durchsetzungsfähig macht. Was mich etwas gestört hat, ist, dass man den Bias (er ist ähnlich Peavey und Boogie fest gebiast) nicht direkt einstellen kann. Allerdings besitz er ein Poti zum Abgleich der Röhrenpaare, wodurch man theoretisch beim Ausfall einer Röhre, das entsprechende Paar auswechseln und zum anderen Paar anpassen kann.
    Den Amp hat der eine Gitarrist aus einer befreundeten Band - und der ist sehr zufrieden.
    http://www.myspace.com/prayforabsolution

    Siehe die Videos, auf denen der andere Held ´n Peavey JSX spielt, wo ich mich immer noch ärgere, dass ich ihm den abgetreten habe!
    http://www.myspace.com/met45


    Ja - und der VHT ist sooo vielseitig, dass er schon wieder speziell ist. :gruebel:
    Ich persönlich mag die Dinger von VHT/ Fryette ja gerne, und auch Du wirst bestimmt Deinen Sound finden. Das könnte allerdings etwas dauern, weil man den Siggi schon mächtig verbiegen kann... hat dann aber auch schon wieder drei Kanäle, der gute.
    Sehr geil ist die hochwertige Röhrenbestückung, z.B. mit den KT88 - da es aber nur zwei sind, müssen die schon mehr leisten, als z.B. die 4 Stück bei gleicher Leistungsangabe z.B. beim Marshall Kerry King.

    IMHO ist da der Laboga mehr Plug & Play - in jeder Situation.
    Während der Sig:X mehr Boutique ist, allein schon wegen der besseren Verarbeitung und hochwertigerer Bauteile.
     
  13. gerok

    gerok Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #13
    Der Amp darf gerne speziell sein. Allerdings frage ich mich ob der Sig:X auch wirklich Metal-tauglich ist.

    Wichtig ist mir vor allen Dingen das es ein Boutique-Amp ist. Da dies mein erster Amp-Kauf ist würde ich gerne, das das ausgebene Geld seinen Wert hält, was ja bei gebrauchten Boutiques (meistens) so ist.
     
  14. EricB

    EricB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #14
    Da gebe ich Dir prinzipiell recht, obwohl zur Zeit ja der Gebrauchtmarkt ziemlich nah am Boden ist.

    Und in Anbetracht der Tatsache, dass zwar viele bekannte Musiker einen bestimmten Amp promoten (siehe das Beispiel Slipknot / Rivera),
    es mich aber nicht wundern würde, wenn die Jungens die letzte Scheibe mit etwas eingespielt haben, was Du evtl. gar nicht vernutest
    (Beispiel Dino Cazares /Fear Factory, der einen alten Marshall JMP von Mitte der 1970er Jahre, immer wieder gerne mit einem Tubescreamer davor, einsetzt...:cool: )

    würde ich vielleicht an Deiner Stelle zum Sig:X tendieren
    (aber auch nur, weil Du den testen kannst - den Rivera nicht - und ich Dir zum Rivera leider nicht viel sagen kann)
     
  15. volkair

    volkair Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #15
    Der Brunetti ist schon sehr old School mit Highgain-Einfluss, habe die Tage mal einen gespielt. gerade fließende Leads sind im Plexi-Mode sehr geil, aber eben auch weniger komprimiert, denn ein Plexi ist eben offen und gibt dir gnadenlos deine Spieldynamik wieder an die Ohren zurück. Das macht ihn ja aus! Allerdings ist der 059 weitaus teurer, das Top soll (im Used -Laden, Rare Guitar, Münster) 2200 € kosten. Sprengt also dauch dein Budget.

    In dem Laden gibt es auch einen neuwertigen JVM, den hab ich noch nicht gespielt, der soll aber der beste Marshall seit der JCM 800 Reihe sein.

    Der Einstein ist der ehrlichste und dynamischste Amp, den ich je gespielt hab. Verspielst du dich,grinst er dich an und sagt: "DAS hab ich gehört...und alle anderem im Raum auch!" Und du sagst dir: verdammt...und wirst unweigerlich besser und genauer im Spiel. Ich persönlich finde es geil, weil ich sehr gerne dynamisch spiele und es mich unheimlich anmacht, wenn ich das auch aus dem Amp höre.Willst du zB. etwas mehr Kompression für´s Solieren, dann kann man entweder den Kanal 2 nehmen, der etwas mehr komprimiert als Kanal 1. Oder einen Booster davor, dann geht nochmal die Sonne auf. Aber ein Powerballsound wird das nicht! Dafür aber ein unglaublich definierter, aufgeräumter Sound, der schweineaggressiv sein kann und auch bei viel Zerre noch gut die Noten voneinander abhebt.

    Ich habe meinen recht günstig bekommen, in der Nähe deines Budgets.

    Wie sieht es denn mit dem Engl Blackmore aus? Mehr Kompression als der Einstein, aber weniger als die anderen Engl. Dazu wohl von allen der Britischste! Den habe ich jahrelang gespielt und mit ihm Punk, Metal, Hardcore und Rock´n Roll gespielt. Kriegst du gebraucht für 700-800 Euro.
     
  16. nightman

    nightman Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #16
    Da kannste Dir ja mal anschauen. :D
    Ich denk der Brunetti geht nicht über 1200.-€ raus Klick
    Vielleicht ist der noch aktuell. Klick
    Gruß Harry
     
  17. SickSoul

    SickSoul HCA - Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 07.08.10   #17
    Aber Hallo! Wenn du metaltauglich bist, dann ist es dieser Amp auch :D Ist halt auch kein schönfärber und bietet dir nicht die Tonnen Komprimiergain eines Engls, aber wenn du das nicht brauchst, dann ist der Siggi zu empfehlen.

    MfG
     
  18. x-man

    x-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #18
    hatte selbst nen brunetti 059 jedoch die version mit der roten front. flexibel ist die kiste auf jeden fall. auch ganz interessant, dass man die eq zwischen kanal 2 und 3 wechseln kann. vom klang her haben mir die clean und chrunch sachen ganz gut gefallen jedoch fand ich den 3 kanal nicht sooo berauschend. war bestimmt nicht schlecht aber halt nicht mein ding. etwas gewöhnungsbedürftig.

    der jvm ist so eine sachen. am anfang fand ich den auch nicht schlecht aber dann im vergleich zu anderen amps nicht tight genug. als ich dann nen savage 120 (etwas luschig was die bässe angeht und nie und nimmer 120 watt) und später den triamp bekam wurde ausm jvm im vergleich ne echte matschmaschine und weg war er. vorallem beim triamp hat der marshall den kürzeren gezogen.

    schon anhand der zwei rivera videos würd ich sagen klarer nachteil jvm und brunetti.

    wobei ich hier nur meinen eindruck der amps wiedergebe. will damit auch nicht sagen das die kisten schlecht sind.

    wie immer alles geschmacksache :great:
     
  19. FL-Guitarworks

    FL-Guitarworks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #19
    Wenn es denn den schon irgendwie gebraucht gäbe, würd ich den neuen Engl Powerball II empfehlen. Der alte war überhaupt nicht mein Ding, generell bin ich auch nicht umbedingt ein Engl-Fan, aber der neue Powerball hat verglichen zum alten so viel mehr drauf und ist für den Preis wirklich Wahnsinn. Zur Kompression möcht ich hinzufügen, dass es vielleicht auch ganz entscheidend sein kann welche Box du da verwendest. Vorallem die Bässe können mit viel Kompression bei einer bassigen Box schnell mulmen anfangen. So wie ich den Sound von John 5 kenne spielt der eigentlich auch eher mit wenig Kompression und auch oft ein bisschen weniger Gain. Rivera wär da aber sicher auch nicht schlecht.
     
  20. gerok

    gerok Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.10   #20
    Ich sehe mir grad dieses Video an:

    http://www.youtube.com/watch?v=LafQIFogD9Y

    Ich will nicht anmaßend wirken, aber so ein Sound in einem Produktvideo einzustellen ist ja Anti-Werbung schlecht hin. Ich meine ab 1:18. Ist der Amp so schlecht(scooped) eingestellt oder hat der wirklich soo wenig mitten?
     
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