HILFE Fender American Standard Halskrümmung

von Chip&Fish, 28.10.06.

  1. Chip&Fish

    Chip&Fish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #1
    Hallo,

    meine Strat hat auf der Rückseite noch eine zusätzliche Einstellmöglichkeit des Halses.
    Im Internet und auch hier habe ich nichts gefunden, woraus ersichtlich ist was an der Schraube eingestellt wird (werden soll).

    Da ich die Gitte neu habe und vorher noch keine Fender hatte bitte ich um Hilfe:

    Wozu ist genau die Einstellmöglichkeit (s. Bild)?
    Wie stelle ich den Hals am besten ein (Trick/Tip Reihenfolge vorne und hinten?)?

    Ich kenne lediglich einen "einfachen" Trussrod.

    Bitte um detaillierte Hilfe.

    Die Bedienungsanleitung (Englisch) verunsichert mich ein wenig.

    Die SerNr. Z5029818


    VIELEN DANK vorab:great: :great:
     
  2. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #2
    Die Halskrümmung wird oben an der Kopfplatte eingestellt. Die Schraube Hinter der Neckplate (die 5.) ist zum Einstellen des Halswinkels - daran NICHT rumschrauben!!!!

    Halskrümmung überprüfen und einstellen:

    .Kapo am ersten bund befestigen
    .Letzten (dicke) E-Saite am letzten Bund runter drücken
    .Fühlerlehre am 7. Bund zwischen Bundstäbchen und untere Saite schieben schauen ob da 0,25mm platz ist

    Wenn zu wenig platz ist, oben die Halskrümmungsschraube lösen (1/4 Umdrehung Schritt).
    Wenn zu viel platz ist, oben die Halskrümmungsschraube in fester ziehen (1/4 Umdrehung Schritt).

    Okatvreinheit stellst du am Tremolo ein (die Schrauben ganz hinten).

    P.S. In der Regler brauchst du bei einer neuen Fender rein gar nix einstellen, die kommen meist perfekt von der Firma.
     
  3. Chip&Fish

    Chip&Fish Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #3
    Der Halswinkel......OK

    Aber ist der dann nicht ebenfalls entscheidend, wenn es ab dem 12. Bund zu schnarren beginnt. Woran erkenne ich denn, ob der Halswinkel optimal eingestellt ist????

    Ich habe die Gitte zwar in fast unbespieltem Zustand gekauft...dennoch war sie gebraucht..
    Ich möchte einfach sicher gehen, eine optimal (alles ausgeschöpft) bespielbare Gitarre in Händen zu haben.

    Danke für die Antwort
     
  4. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #4
    Der Halswinkel ist nur in einem Fall entscheidend: Die Saitenlage ist irre hoch, die Halskrümmung ist okay aber die Reiter sind schon ganz nach unten gedreht. Der kommt aber in der Praxis nie sogut wie nie vor und da muss dann eh nochmal der gitarrenbauer ran.

    Zum Thema optimal bespielbar (ist jetzt nicht böse gemeint): Wer keine Ahnung hat wo und was sich befindet, haut sich das setup eher noch weiter in'n boden. Oder ein nem kleinen Leitspruch/Merksatz:

    Eine Klampfe ist dann Optimal spielbar, wenn sie den eigenarten des Spielers angepasst ist.

    Für viele junge, unerfahrene Gitarristen heißt das meist: Die Saitenlage muss irre Tief sein, weil wenn die Irre tief ist, ist sie gut und ich kann damit auch schneller und besser spielen. Das ist einfach falsch. Entscheidend ist der Anschlag eines jeden Spielers. Hast du einen sehr kräftigen schnarrt zum einen die Klampfe zum anderen haust du dir damit die Bundstäbchen schneller runter, wenn du zu tief gehst. Mein Tipp wäre dann: Stell sie so ein das sie nicht schnarrt und gut ist dabei ist es egal ob es nun 2mm am 12. Bund sind oder 2,5mm.

    Gruß
     
  5. Chip&Fish

    Chip&Fish Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #5
    Zitat:Eine Klampfe ist dann Optimal spielbar, wenn sie den eigenarten des Spielers angepasst ist.

    Genau.:great: .deshalb möchte ich ja die Möglichkeiten kennenlernen (i.d.F. Halswinkel), um sie genau auf mich (optimal bespielbar) einzustellen.
    Meine Frage (n) galt(en) daher eher der Informationsgewinnung!!

    Warum, wenn es nicht notwendig ist stellt Fender die Möglichkeit der Einstellung des Halswinkels her (ernstgemeinte und keine rhetorische Frage)????

    Deshalb auch meine Frage..inwieweit ich eine Falschjustierung des Halswinkels erkennen kann bzw. wie ich den Halswinkel im Umkehrschluß richtig einstelle?

    Zitat:Zum Thema optimal bespielbar (ist jetzt nicht böse gemeint): Wer keine Ahnung hat wo und was sich befindet, haut sich das setup eher noch weiter in'n boden.

    Da pflichte ich Dir 100 Prozent bei!!! Deshalb möchte ich ja "Ahnung" bekommen!!


    Zitat:Für viele junge, unerfahrene Gitarristen heißt das meist: Die Saitenlage muss irre Tief sein, weil wenn die Irre tief ist, ist sie gut und ich kann damit auch schneller und besser spielen. Das ist einfach falsch. Entscheidend ist der Anschlag eines jeden Spielers. Hast du einen sehr kräftigen schnarrt zum einen die Klampfe zum anderen haust du dir damit die Bundstäbchen schneller runter, wenn du zu tief gehst. Mein Tipp wäre dann: Stell sie so ein das sie nicht schnarrt und gut ist dabei ist es egal ob es nun 2mm am 12. Bund sind oder 2,5mm.

    100 Prozent deiner Meinung!!!!!!

    Woran kann ich denn erkennen, ob der Halswinkel richtig eingestellt ist?
    Gibt es empirische Werte???

    Ein älterer aber noch halbwegs unerfahrener Gitarrist;) :rolleyes: !!!!
     
  6. Ray

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    Erstellt: 28.10.06   #6
    Den lässt du trotzdem besser in Ruhe. Damit macht man ziemlich leicht mehr kaputt als besser, wenn man sich nicht auskennt. Die winzigste Winkeländerung kann deutliche Konsequenzen haben.

    Und auf keinen Fall dran rumschrauben, während der Hals fest am Body sitzt. Zur Veränderung des Micro-Tilts (so heisst das Ding) müssen zumindest die beiden vorderen Halsschrauben paar Drehungen raus.
     
  7. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #7
    Die Saitenlage wird über die beiden madenschrauben links und rechts vom reiter geändert.

    Gruß
     
  8. Chip&Fish

    Chip&Fish Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #8
    Danke für die Antwort!!!:confused:

    Zitat..wenn man sich nicht auskennt. Die winzigste Winkeländerung kann deutliche Konsequenzen haben.

    100 Prozenr RAY..aber.....nicht nur eine Winkeländerung kann deutliche Konsequenzen haben;)

    Zitrat..Zur Veränderung des Micro-Tilts (so heisst das Ding) müssen zumindest die beiden vorderen Halsschrauben paar Drehungen raus.[/quote]

    Ich dachte ich soll nicht "dran rumschrauben"!?;)
    Verändere ich dieses "Micro-Tilts" unter gewissen Umständen ????????? Das ist ungefähr meine Frage!!

    Jetzt mal im ERNST:

    Inwieweit ist es zu erkennen ist, ob der Halswinkel richtig/falsch eingestellt ist ??????:great:(so in der Art-- Kapo am ersten Bund ..am 7. Bund 0,xmm ...........)

    Ich möchte es doch nur wissen!!!

    Danke für die Beantwortung meiner Frage vorab.:great:

    Alles von mit ist absolut NICHT böse gemeint oder pedantisch...ich möchte es lediglich wissen!!!
     
  9. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #9
    Ähm .....

     
  10. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 28.10.06   #10
    Der Halswinkel stimmt nicht, wenn z.B. die Saitenreiter schon ganz oben sitzen und die Saitenlage immer noch zu tief ist.

    Oder wenn die Halstasche oder der Halsfuß unsauber gefräst sind (rising tongue-Syndrom). Dann kann man mit dem Winkel besser was bewirken als einfach nur mit höherer Saitenlage.

    Im Normalfall ist sowas aber nicht so. Wenn alles ok ist, wirst du den Micro Tilt nie brauchen. Er ist einfach ein Ersatz für Shims.

    Siehe

    Rockinger - Workshop

    Kapitel Saitenlage.
     
  11. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #11
    Lass mal bitte die rote Schrift, das tut ja weh!

    Was Du möchtest ist dass dein Steg bzw. die Seitenreiter eine optimale Höhe haben. Das heisst, dass die sich etwa in der Mitte des möglichen Verstellweges befinden, so dass die zwei kleinen Madenschrauben bündig oder ganz wenig rein gedreht sind in die Reiter und somit die optimale Stabilität und Komfort bieten. Micro-tilt ist dann erst dran, damit stellst du den Winkel zw. dem gesamten Hals und Korpus ein und zwar so, dass Du eine für dich optimale Seitenlage einstellst. Schrauben wieder fest ziehen.. Dann musst Du Deine Seitenreiter noch etwas fein justieren und dann hast es geschafft. Kann nichts schief gehen und lässt sich alles rückgängig machen, trau dich einfach mal.
     
  12. Chip&Fish

    Chip&Fish Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #12
    schwere Geburt ;) jetzt weiß ich bescheid.....Danke:great:
     
  13. Chip&Fish

    Chip&Fish Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.10.06   #13
    Ich traue mich;) ...Wirklich gute Arbeit !!!! ::great: Danke
     
  14. Sele

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    Erstellt: 28.10.06   #14
    pssss ray ... genau andersrum ... ;) so steht's übrigens auch im Rockinger Artikel:

    Und genau weil die Reiter/Brückchen nicht hoch genug sind (nämlich schon auf der Tremolo Platte aufliegen) tut man darunter das furnier ;).

    Aber wie gesagt das kommt sogut wie nie vor, die Klampfe verlässt normalerweise mit dem richtigen Halswinkel die Fabrik und verstellen kann sich da auch nix - außer da fummelt jemand dran rum :rolleyes: ....

    Gruß
     
  15. AndreasW

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    Erstellt: 28.10.06   #15
    Es ist doch beides richtig.:confused:
    Bzw. es kommt doch darauf an auf welche Seite ich den Streifen lege.
    Im Rockinger Workshop liegt er zur Brücke hin.
    Ich kann ihn aber auch in Richtung des Sattels legen und damit den entgegengesetzten Effekt erreichen.
    Man könnte also beide "Fehler" dadurch beheben.


    Andreas
     
  16. Sele

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    Erstellt: 29.10.06   #16
    Das andere ist unlogisch da der hals sich ja selbst zum Korpus hin neigt. Und dafür ist ja auch nicht das MicroTilt System gedacht, das befindet sich nämlich hinten ;).

    Gruß
     
  17. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.10.06   #17
    Die haben halt das andere Beispiel genommen. :)

    Möglich ist beides. Ich hatte bei meiner alten deutschen Strat das gegenteilige Problem, ein sanfter rising tongue. Und in Ermangelung eines Microtilts habe ich den Shim genau auf der anderen Seite wie bei Rockinger reingesetzt. Deshalb hab ichs jetzt wohl auch unbewusst als Beispiel für einen falschen Halswinkel genommen.

    (mittlerweile ist der Halsfuß aber abgeschliffen und wieder shimlos)

    Wie gesagt, das kommt auf die Seite an, wo das Furnier sitzt. Das Furnier sitzt da nicht, um durch seine eigene Höhe die Saitenlage höher zu machen. Dann müsste es 1. dicker sein und 2. über den gesamten Halsfuß gehen.

    Der Shim soll nur den Winkel verändern. Und das kann er, je nach Position, in beide Richtungen.

    Beim rising tongue sitzen die Reiter schon zu hoch, weil das Grifbrett am Hals-Korpus-Übergang einfach zu hoch ist. Und besonders, wenn man auf den hohen Bünden greift, schnarrts trotzdem noch. Folgich kommt der Shimm genau auf die anderen Seite, und wenn man dann auf den hohen Bünden die Seiten runterdrückt, gehen die höher über den nächsten Bundstab.

    rising tongue kommt bei Fender gelegentlich mal vor. Bei der 60ies classic gabs anscheinend sogar mal ne ganze Reihe mit falscher Halstasche, auch hier im Forum waren einige Leute betroffen. Am stärksten bei Kollege Northwalker, da wars AFAIR mehr als ein halber Zentimeter. Da hilft dann auch kein Shim auf der anderen Seite mehr, nur noch abschleifen.


    Richtig ist natürlich, dass der eingebaute Microtilt nur in die eine Richtung geht und den Hals zum 22. Bund hin anhebt. Das Rising Tongue-Problem ist da also auch nur mit Shimming zu beheben.
     
  18. AndreasW

    AndreasW Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.06   #18
    Nicht immer...
    Ray hat in Post#17 ja auch ein entsprechendes Beispiel genannt.

    Daß das MT System hinten sitzt ist bekannt.;)
    Das "an der Brücke" ankippen ist auch wohl der übliche Fall.

    Bei meiner Telecaster hatte ich jedoch am 14.Bund ein durch Saitenreiter nicht mehr einstellbares Saitenschnarren.
    Durch ein ankippen auf der "Sattelseite" konnte das Schnarren behoben werden.
    Die Verstellung der Halskrümmung zeigt in diesem Bereich nämlich keine bzw. kaum Wirkung.
    Es sei denn man macht aus dem Hals eine Banane mit irrer hoher Saitenlage in der Mitte des Halses.


    Andreas
     
  19. Sele

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    Erstellt: 29.10.06   #19
    Aha, das problem ist mir bis dato völlig unbekannt gewesen. Aber vielleicht hatte ich mit den Klampfen mit denen ich es zu tun hatte/habe einfach nur Glück. Das unterlegen an "Brückenseite" hab ich mal bei einem befreundeten Bassisten machen müssen, Halsseite kam bei mir aber nie vor. Tja ..... ich bin jetzt mal frech: Was habt ihr blös für instrumente :p ... Nein Spaß, gut hab ich wieder was gelernt - und ray hat mehr karma bekommen.

    Gruß
     
  20. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.10.06   #20
    Der Satz ist gar nicht so blöd. ;)
     
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