Hilfsmittel um Fender Strap Blocks über Gurtpin zu streifen?

PeterRo
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Hallo Gemeinde,

ich habe mir diese Gummi Strap Blocks von Fender angeschafft, der Durchmesser des Loches in der Mitte ist ja sehr klein, muss ja so sein, aaaaber, wie bekomme ich diese Dinger über den Gurtpin wenn der Gurt drauf ist ohne dass ich mir die Fingernägel abbreche, ich hab's versucht, mein Gedanke war mit Zange, anders krieg ich es wohl nicht hin.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit und kann mir einen Tipp geben, würde mir sehr helfen.
Grüße Peter
 
Ein Bildchen wäre hilfreich, denn bei mir klappt das Draufmachen absolut problemlos. Die Dinger sind ja etwas dehnbar.
Hast Du evtl. dickere Gurtpins? Oder sind Deine Strap Blocks schon hart (geworden), da ggf. zu lange gelagert?
 
Es ist eigentlich alles Standard und der Gummi ist weich.
20260202_113508.jpg
 
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Sieht aus wie bei mir ... :gruebel:
Ich habe keine Montierprobleme mit der Vorgehensweise "Gitarre so hinlegen wie auf dem Bild, Strap Block links und rechts nehmen, Daumen jeweils seitlich neben dem Loch platzieren, Lock oben am Pin "einhängen" und dann auf beiden Seiten mit den Daumen von oben nach unten über den Pin schieben" .
Vielleicht einmalig ein wenig Silikonspray, damit es besser über den Pin flutscht?
Wenn das nicht funktioniert, weiß ich auch nicht weiter - außer das Loch mechanisch zu vergrößern (aber zu klein sieht das gar nicht aus, größer erfüllt es womöglich seinen Zweck nicht mehr).
 
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Silikonspray ist ein guter Vorschlag, das werde ich probieren, braucht ja nicht viel um das Loch herum, Hauptsache der Daumennagel bleibt heil.
Danke schon mal.
 
Hat nur ein wenig geschmerzt, der rechte ist mir heilig, ab und an spiele ich Konzertgitarre.👍
 
Wenn der Gurt dauerhaft an der Gitarre bleiben soll, kann man natürlich auch den Gurtpin abschrauben und quasi von der anderen Seite alles draufziehen, dann wieder anschrauben.
 
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Vielleicht würde auch gehen, die Gummis vorher in heißes Wasser zu legen, damit sie weicher und dehnbarer werden.
 
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Oder man isst morgens mal ein Ei mehr, zieht das Ding etwas in ovale Form und schwuppdiwupp ist es über dem Gurtpin.
Entschuldigt, wenn ich das Ganze etwas lächerlich finde, aber ihr seid wahrscheinlich alle in meinem Alter.
Ich frage mich, wie Ihr solange überlebt habt, wenn ihr schon an solch banalen Dingen fast verzweifelt.
 
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Ich frage mich, wie Ihr solange überlebt habt, wenn ihr schon an solch banalen Dingen fast verzweifelt.
Immer wieder erfrischend, wenn sich jemand ungefragt über ein Problem(chen) einer anderen Person so von oben herab äußert und dabei noch andere, die Tipps geben (aber dieses Problem nicht haben), gleich mal mit einbezieht. Vielen Dank für Deinen hilfreichen Kommentar!
Was mich aber doch interessieren würde: Was hat das mit dem Alter allgemein und mit Deinem Alter zu tun?
 
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Ich habe mir mal die Gurtpins meiner anderen Gitarren angesehen, da gibt es deutliche Unterschiede, mehr oder weniger konisch. Ich glaube auch nicht dass an meiner Yamaha Pacifica Standard+ die 1,90 € Pins von HB oder ähnlich verbaut sind, auch ist das Endteil meines Fame Gurtes recht dickes und steifes Leder und wie man sieht sitzt alles sehr stramm.
Einen Kommentar zu meinem Überleben spar ich mir.

20260203_110436.jpg
 
Wenn der Gurt dauerhaft an der Gitarre bleiben soll, kann man natürlich auch den Gurtpin abschrauben und quasi von der anderen Seite alles draufziehen, dann wieder anschrauben.
Aber nur wenn die Klinkenbuchse nicht im Pin integriert ist - einer der Gründe dafür dass es deutliche Unterschiede gibt.
 
1000097252.jpg


Vielleicht wäre das eine Alternative?
Habe ich hier noch herumliegen...
 
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Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit und kann mir einen Tipp geben, würde mir sehr helfen....

Erfahrung mit den Fender-Locks habe ich keine, aber einen Tipp kann ich gerne geben: Versuche es doch mal mit einem Flens-Lock. Die sind möglicherweise elastischer und halten / hielten zumindest bei meinen Gitarren immer zuverlässig.
 
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Ich kann das beim klassischen Flens nicht beurteilen, aber bei ihren Cola und Fanta Produkten haben sie den Verschluss geändert und man bekommt das Ding nicht mehr ab.
 
Beim Bier auch nicht, haben wohl zu viele Gitarristen "zweckentfremdet" und das Nachproduzieren war wohl zu teuer ;)
 
Ein wunderbares Nerd-Thema und auch eine kleine Verzweiflung bei mir. Mit einigen Erkenntnissen:

- Die Pins an den Gitarren sind unterschiedlich. Auch wenn es normale sind (ohne Tonabnehmer oder so). Einige haben einen breiteren "Hut", andere sind vielleicht nicht so hoch.
- Die Gurte sind unterschiedlich dick: Beim Richter Ledergurt kriegt man kaum noch einen Gummi um den Pin, weil der einfach so dick ist (und den Satz meine ich nicht sexuell)
- Die Gummis sind unterschiedlich.

Bei den Strap Lock folgendes:
- Flens-Gummis: Straff und wenig dehnbar. Relativ dick Schönes Grün. Haben - da Flaschengummis - einen seltsamen inneren Winkel und stehen dann etwas ab.
- Fender-Gummis: Straff und wesentlich dehnbarer als die Flens-Gummis. Relativ dick. Ähneln den Flens-Gummis.
- Harley Benton Gummis: Weniger straff und dünner, aber mit größerem Durchmesser für leichteren Grip. Insgesamt bin ich mit denen wesentlich schneller unterwegs als mit den Fender Gummis, aber die sind mir auch schon abgeflogen, speziell vorne. Scheint am Winkel vom Ledergurt zu liegen. Außerdem ist die Farbe rosettenrosa und sieht hässlich aus. Die schwarzen haben das Problem nicht, die findet man aber auch nie mehr.
- Ernie Ball Gummis (glaube ich): Die sind nicht rund, sondern haben eine kleine Ausbuchtung zum greifen. Eigentlich machen die von Beginn an einen guten Eindruck, sind mir aber (weil schwarz) ziemlich schnell verloren gegangen. :igitt:

Noch so nebenbei: Warum ich von Strap-Lock Systemen weggekommen bin weiß ich nicht. Wahrscheinlich die schlechte Erfahrung, dass das Imbusmaß einmal nicht gepasst hat und ein andermal die Schraube Mist war? Eigentlich sind die praktischer als dieses Gummigenöle - aber geändert habe ich es irgendwann nicht mehr.
 
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