HX3-Expander Da isser !

Hallo Helmut,

klar ist meine Meinung subjektiv. Da hast Du recht. Deswegen ist es meine Meinung.
Ich habe mittlerweile viele Hammonds in den Fingern gehabt und alle klingen unterschieidlich.
Die neueren Ende der sechziger Jahre und Siebziger klingen meist clean und ohne Leakage.
So eine habe ich zuhause.
Ein Freund von mir hat immer ca. 20 Hammonds bei sich. Das ist sein Hobby.
Da klingt jede anders.
Die älteren aus den Fünfzigern klingen wie die HX3 meist. Das hatte ich mir gedacht, dass
so eine Kiste das Vorbild für die HX3 war. Ist ja auch gut geworden.
Ich finde die SK2 ebenbürtig. Sie ist wie gesagt etwas anders als die HX3.
Leider findet man auf Youtube fast keine guten Klangbeispiele.
Deswegen hatte ich bis jetzt kein Interesse an der SK2. Das was ich gehört habe,
war das was ich in jedem Forum lese.
Erst als ich die Videos von Jim Alfredson gehört habe, habe ich erkannt, dass die SK2
mehr kann, als im Internet gezeigt wird.
Das Editieren der Tonewheel Sets ist das A und O.
Die Steuerung ist narrensicher ausgereift und die Bedienung ist trotz nur einem
Drawbar Set super gelöst.
Vielleicht gibt es jemanden, der eine SK2 besitzt und sich mit dem Teil beschäftigt hat.
Diese Meinung würde mich interessieren.
Zum Abschluss: HX3 und SK2 sind beides tolle Geräte.
Was man da mittlerweile mit der Elektronik zaubert, ist sensationell.
Man kann bestimmt noch ein paar Prozent verbessern, aber das ist mittlerweile
fast nicht mehr gross zu toppen.

Gruss
Thomas55
 
Hallo Thomas,

solche Vergleiche sind immer schwierig und vieles ist einfach auch Geschmacksache.

Die Clones haben aber mittlerweile ein klanglich sehr hohes Niveau erreicht. Das tüpfelchen auf
dem i ist m.E. letztlich das Leslie.
Ich habe mich sehr intensiv mit SK2, XK3c und HX3 beschäftigt und alle haben ihre Vor-und Nachteile.
Wie ich gelesen haben stand bei der SK2 eine 1965er A100 Pate, bei der XK3c eine 1974er B3.
Besonders im CV und Perc hört man den Unterschied. Was mich schon immer verwunderte ist, dass
beide mit lausigen Werkspresets ausgeliefert werden. Da hat Jim ganze Arbeit geleistet. Für mich war es damals ein Aha-Erlebnis als ich sein 1958er B3 Set in die XK3 geladen hatte.
Die SK2 profitiert ebenfalls sehr davon.
Ich mag das Bedienkonzept der SK2 sehr (auch wenn man sich daran gewöhnen muss wie bei jeder neuen kiste). Klar weicht es vom b3 Layout ab, aber es steckt ja noch so einiges mehr drin (extrasound, Effekte...) was verwaltet werden soll. Toll finde ich, dass man bei langem Tasterdruck direkt im entsprechenden Parametersatz landet für die Editierung.
Nicht so gut gefiel mir die Overdrivesektion. Am brauchbarsten ist der Epamp Algo, der macht nen netten Crunch, den Rest macht dann der Drive im Venti.
Was den HX3 angeht, empfinde ich beim Spiel allerdings eine gewisse Lebendigkeit, saftigeres Schmatzen und fetteren Sound, den die SK/XK so nicht bietet, auch der CV flimmert nicht ganz so schön.
Über ein Leslie rücken alle aber sehr nah aneinander.
Insgesamt besser oder schlechter?
Ich weiss es nicht. Spass machen die Dinger!
Und wenn man KeyB und C2d auch noch in den Ring wirft -> paradiesische Auswahl im Clonewheel Heaven!

Guten Rutsch ins Neue Jahr für alle (lieb gemeint!) "Verrückten" hier !!!
LG
Markus
 
Hallo zusammen

So, ich habe es getan. Habe eben den Expander bestellt und bin schon gespannt!!! Vor allem auch, ob ich mit dem Handling klar komme. Kommst mir sonst helfen, Simon :D? Würde mich freuen.

Herzliche Grüsse aus der Schweiz

Hattrick

PS (OT): Woher bekomme ich die Einstellungen von J.A. und wie bekomme ich sie in meine XK-3c?
 
Hi Hattrick,

hier gibt's Antworten.;)
 
So, ich habe es getan. Habe eben den Expander bestellt und bin schon gespannt!!! Vor allem auch, ob ich mit dem Handling klar komme. Kommst mir sonst helfen, Simon :D? Würde mich freuen.

Na gratuliere! :) Sicher mach ich das, musste aber warten bis ich im Sommer in Basel spiele... ;)
 
Sehr schick, das... Das könnte dem gesamten HX3-Projekt doch noch einiges an Auftrieb geben.

Nicht jeder ist ja willens und/oder in der Lage, selbst zu basteln - und dann muss ja auch erstmal ein "Basisinstrument" da sein, was sich umzubauen lohnt. Insofern sehr schön, dass das jetzt auch als externe Lösung existiert.

Meine nächste Frage wäre allerdings (ich selbst bin ja eher ein Bastler und habe auch noch eine alte CX3 mit fortschreitender Altersschwäche): Gibt es evtl. auch die Möglichkeit, das Paket inkl. Display und den Frontbedienelementen ohne Gehäuse als Bausatz zu erwerben?
Ich fänd das als Variante zum Einbau in den Endblock der CX sehr schön. Ein bisschen Platz ist da ja durchaus vorhanden.
 
Man müsste dann die HX3-Platine und die Display-Menü-Platine (mit dem Endlosdrehregler) separat bestellen. Dann geht das! Ob es die Anzeige-LEDs für Percussion und so separat gibt, weiß ich nicht. Allerdings brauchst Du die eh nicht, oder?
 
Ja gibt es, näheres im Shop ( http://www.keyboardpartner.de/ )
Unter " HX 3 Sound Engine " sind die einzelnen Positionen aufgeführt..
Nur wenn schon in eine alte CX 3 eingebaut werden sollte macht es keinen Sinn die Tastaturen erst zu midifizieren um sie dann anzuschließen.
Hier ist ein direkter Anschluß idealer und wenn schon Zugriegel dort vorhanden sind kann man die auch anschlußmäßig nutzen.
Deine CX wird nur solange leben wie die verbauten SM 304 und SM 305 Chips noch ihren Dienst tun. Intakte Chips kosten heute schon
einiges und werden immer seltener.
 
Ah, ok... Dass es die Display-Platine einzeln gibt, sehe ich jetzt erst.
Wobei ich bei der Summe der Einzelpreise gegenüber dem kompletten Expander ja das Gehäuse fast schon geschenkt bekäme, da lohnt es sich fast eher, das mitzunehmen und für evtl. spätere "Rückrüstung" zu behalten ;)

Als Bedienelemente würde ich sicher soweit wie möglich die originalen LED-Taster der CX3 benutzen, bzw. die Potikappen auf den Alphadial schrauben.

Interessanter wird es sicher, inwieweit sich bei der Diplayplatine die Anordnung der Bedienelemente irgendwie anders hinbasteln lassen, damit es zum verfügbaren Platz im Endblock passt. Ich würde aus Nostalgiegründen den Endblock schon nach außen hin in etwa so lassen, wie er ist...

- - - Aktualisiert - - -

Nur wenn schon in eine alte CX 3 eingebaut werden sollte macht es keinen Sinn die Tastaturen erst zu midifizieren um sie dann anzuschließen.

Das sowieso. Da kommt wenn dann die richtige Scanplatine rein.

Hier ist ein direkter Anschluß idealer und wenn schon Zugriegel dort vorhanden sind kann man die auch anschlußmäßig nutzen.
Deine CX wird nur solange leben wie die verbauten SM 304 und SM 305 Chips noch ihren Dienst tun. Intakte Chips kosten heute schon
einiges und werden immer seltener.
Deswegen denke ich ja an den Umbau. Die SMs (genauer - vermutlich - zwei Oktavteiler) machen ja schon seit geraumer Zeit Ärger. Der Plan ist, nur die "Hardware" zu behalten und das gesamte Innenleben mit der HX3 zu ersetzen. Dafür fände ich allerdings die Displayoption sehr schön.
Wenn noch Platz bleibt, würde ich sogar noch versuchen, meinen Tube/69-Preamp mit in der Orgel unterzubringen. Das wäre die ultimative Lösung. Der Preamp ist ja kleiner als eine halbe Europlatine, das könnte evtl. gerade noch irgendwo passen.
 
Platz hast im CX jede Menge und HX 3 mit allem drum und dran an Peripherie kommt auf max 1,5 x DIN A 4 Fläche großzügig disloziert..
Naja die SM 304 / 305 sind halt betagte Exemplare aus den 80ern. Verbaut wurden diese Siemens Entwicklungen ua auch bei Böhm ( DS Linie) und Wersi ( Comet ). Problem nur die Dinger sind verdammt empfindlich gegen statische Aufladungen. Es gibt sie noch vereinzelt, nur der Preis der dafür verlangt wird ist jenseits von gut und böse.
Reine Oktavteiler sind es eben nicht. In diesen IC ist alles bereits enthalten für verschiedenste Fußlagen und der Clou an der Sache war eben die "3 Leitung Verdahtung" eines Instrumentes zwischen Generator und Tastaturen
 
Dass da noch mehr drin ist als nur die Oktavteiler, ist mir nach langen Diskussionen hier im Forum bewusst. Die Orgel an sich funktioniert allerdings ganz gut, es gibt nur - ausgehend von 2-3 "Mastertönen" - immer mal so Gluckser, wo die Oktave kurz kippt. allerdings erst ab den mittleren Fußlagen abwärts. Wir hatten das Problem schonmal auf die Oktavteiler eingegrenzt, die sich (neben diversen anderen Dingen) in den SMs befinden.

Genau wegen der exorbitanten Gebrauchtpreise und dem großen Aufwand hatte ich dann entschieden, mit dem Makel solange zu leben, wie es geht und dann (oder sobald ich genug Muße habe) den radikalen Schnitt zu machen, anstatt an der alternden Elektronik weiter rumzudoktern.

Der Vorteil ist ja, dass dann anderen Geplagten womöglich wieder 2-3 SMs zur Verfügung stehen, denn nach aktuellem Kenntnisstand ist nur einer defekt...

Ich freue mich schon auf die OP, hatte aber bislang noch keine Zeit dafür.
 
pybarezu.jpg

Sieht doch gut aus,oder?

Klingt absolut geil!! Ganz tolle Sache! Die Hamichord passt perfekt.

Guten Rutsch allen.

Viele Grüße,

Markus
 
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@jens
das kann viele Ursachen haben wenn da solch komische Fehler auftreten. Gerade bei diesen " teildigitalisierten" Instrumenten nicht auf den ersten Blick ersichtlich was die Ursache ist. Hier hilft wirklich nur ein Oszilloskop um genauere Aussagen machen zu können.
Ein Fehler kann nur dann einwandfrei lokalisiert werden wenn er ständig auftritt. Sporadisch auftretenden Fehlern kann man notfalls mit Wärme oder Kälte zugeführt auf die Schliche kommen ( denke da an Haarrisse etc ) mit sicherheit manchmal langwierige Aktion. Sind die Fußlagen bekannt kann der Fehler nur im IC selber oder der nachfolgenden Schaltung liegen. Ist er im IC bleibt nur der Austausch wenn alle anderen vom IC produzierten Fußlagen einwandfreies Signal aufweisen. Der Tastatur IC SM 304 produziert nur die Tasteninformationen. Der SM 305 - von einem TOS IC die 12 höchsten Töne bereitgestellt bekommen - das was sich an Frequenzteilern und Verharfung sowie den eigentlichen ( virtuellen) Tastenkontakten beinhaltet. An die interne Verdrahtung kommt man nicht ran - null chance - also defektes IC oder nur teildefekt muß kpl ersetzt werden.
Solltest Du den radikalen Schritt machen wollen so belaß die SM 304 / 305 IC in den Platinen. Wegen der hohen Empfindlichkeit gegenüber statischen Aufladungen können die bereits beim hantieren defekt gehen. In der Schaltung einmal eingesetzt kann ihnen eigentlich nicht sowas widerfahren. Sie sind dort sicherer als ausgebaut. Jede Kunststofffaser einer Kleidung erzeugt statische Aufladung und das reicht idR schon aus.
Früher hatten wir den Teppichboden in der Werkstatt mit Gießkanne naß gemacht und sind barfuß gelaufen wenn so ein IC in leitendem Moosgummi transportiert werden mußte. Und selbst da hat es einige gehimmelt
EInes solltest Du jedoch wissen: Für den Fall einer radikalen Lösung ist man behilflich und das Forum dafür sollte bekannt sein. Es macht auch keinen Sinn alles zu erneuern wenn vorhandenes weiter genutzt werden kann.
 
Hall zusammen und ein gutes neues Jahr,

ich habe bisher nur still in dem Thread mitlesen und hätte zu dem HX3 ein paar Fragen. Ich hoffe, jemand kann mir antworten:
Ich habe mich mit dem Thema HX3 noch nicht allzu sehr beschäftigt.

1.
Ist der HX3 Expander geeignet, auch im Zusammenspiel mit einem einmanualigen komplett midifähigen 76 Tasten Keyboard (neuer Yamaha Tyros5)?
Der Tyros hat neben den 76 Tasten noch eine Möglichkeit mit 9 Schiebereglern (leider keine echten Zugriegel) Fußlagen in Echtzeit einzustellen und ( für die internen Orgellänge) zu speichern.
Das Keyboard hat nicht so gute Orgelklänge und ich würde es gerne mit dem HX3 erweitern, sofern die Bedienung mit dem Key auch Sinn macht !
Wie ist eure Meinung dazu?

2.
Ich habe bisher sehr wenig über die Qualität der Lesliesimulation im HX3 gelesen. Ich lege diesbezüglich großen Wert auf ein sehr gutes Leslie.
Kann jemand dazu etwas sagen in welcher Güte die Lesliesimulation im HX3 ist? Im Vergleich zum Ventilator?
Das Leslie ist meistens die Schwachstelle bei den Hammond Clones. Es sollte mind. die Qualität des Ventilators haben.

3.
Gibt es eure Meinung nach noch Alternativen im Bereich Hardwarelösung im Expanderbereich ( zB B4000 o.ä.)?
Wie authentisch ist der HX3 Sound im Vergleich zum Original ( B3) ?


Viele Grüße
Jens
 
Zuletzt bearbeitet:
ooops :) da müssen wir nun wohl zwischen " jens " und " .Jens " unterscheiden .........

mein Antwortposting von 02:13h bezieht sich auf ein Posting von ".Jens"


@jens
Zu Deinen Fragen:
1) Der HX 3 empfängt Tastatur MIDI Daten auf den Kanälen 1 = OM , 2 = UM und 3 = Pedal
Ein Dynamikwert in den empfangenen NOTE ON Befehlen wird ignoriert
Es werden nur 61 Tasten ( Kanal 1 und Kanal 2 ) ausgewertet ; Pedal ( Kanal 3 ) 25 Tasten
Überzählige Tasten einer 76 Tasten Klaviatur könnten per Split einem anderen Kanal zugeordnet werden.

Was die übrigen Controllerdaten angeht müßte man feststellen ob die beim Tyros 5 mit den bereits implementierten im HX3 übereinstimmen.
Wenn ja könnte man sie ggf verwenden, nur ein Tyros 5 ist brandneu und somit wenig bekannt was da wie realisiert ist

2) Die Lesliesimulation ist schon gut, nur hier muß man halt selbst entscheiden. Audiobeispiele gibt es einige auch in Gegenüberstellung zum direkten Vergleich. Nur eins sollten einem immer klar sein: ein echtes Leslie bleibt ein echtes Leslie und somit immer Maßstab

3) letztlich entscheidend ist immer der eigene Vergleich. Die Urteile anderer beruhen auch nur auf deren eigenen Eindrücken und Hörgewohnheiten.
 
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3.
Gibt es eure Meinung nach noch Alternativen im Bereich Hardwarelösung im Expanderbereich ( zB B4000 o.ä.)?
Wie authentisch ist der HX3 Sound im Vergleich zum Original ( B3) ?

Der KeyB-Expander soll gut sein. KeyB finde ich auch insgesamt gelungen - der könnte eine Alternative sein. Den B4000+ von Ferrofish würde ich eher für Bandkeyboarder empfehlen.

Klanglich sehe ich die Stärken des HX3 bei Percussion, Chorus und bei den "Eiern" in den oberen Lagen. So schreien können KeyB und co irgendwie nicht so sehr...
Ansonsten ist es absolut Geschmackssache. Ich steh total drauf und finde sie extrem authentisch - das solltest Du aber für Dich selber herausfinden, klangbeispiele gibt es ja genug. :)
 
Hallo Jens,

der HX3 Expander ist das beste Expanderteil, dass Du bekommen kannst.
Ich habe das Teil seit einer Woche und es läuft fast ohne Probleme mit meiner SK2.
Die 2 kleine Schönheitsfehler, die aber kommende Woche behoben sind.
Ich kann die HX3 nur empfehlen, obwohl mit bearbeiteten Tonewheel Sets für mich die
SK2 ebenbürtig ist. Ich habe beides und eine B3 aus 1970.
An der HX3 kann man wie an der SK2 viel editieren. Also für mich ist die Kombination super.
Je nach Song verwende ich das eine oder andere Gerät.
Leslie: Auf jeden Fall Neo Instruments verwenden. Das ist ein Stereo-Leslie und das klingt
am Besten. Leider gibt es den Neo Ventilator nicht mehr.
Es soll da ein erweitertes Gerät kommen. Der Sound soll gleich sein.
Mittlerweile gibt es den MiniVent. Der is das gleiche.
Hat halt nicht ganz so viel Einstellmöglichkeiten.

Gruss
Thomas
 
pybarezu.jpg

Sieht doch gut aus,oder?

Klingt absolut geil!! Ganz tolle Sache! Die Hamichord passt perfekt.

Guten Rutsch allen.

Viele Grüße,

Markus



Hi Markus,

seeeeehr schön !!!
(auch die 2 Holzkisten im Hintergrund! ;-))

Lg
Markus
 
Hi Markus,

seeeeehr schön !!!
(auch die 2 Holzkisten im Hintergrund! ;-))

Lg
Markus

Die rechte Kiste ist ein 770er. Dann beim HX3 die 122er Sim ohne Speaker aktiviert und Du bist im Tonewheel-Heaven ;-))

Mensch Markus, letztes Jahr haben wir´s ja wieder nicht geschafft mit unserem Treffen. Neuer Anlauf?

LG
 
Die rechte Kiste ist ein 770er. Dann beim HX3 die 122er Sim ohne Speaker aktiviert und Du bist im Tonewheel-Heaven ;-))

Mensch Markus, letztes Jahr haben wir´s ja wieder nicht geschafft mit unserem Treffen. Neuer Anlauf?

LG

Absolut, im Frühjahr ???


Hätte ich mir fast denken können, dass dich der HX-Virus packt!
;-)

Ja, die 122 Sim bei mir in ein 760er rockt!
Leider zickt gerade meine olle XB2-HX3, ist halt doch nicht mehr die Jüngste....

Vielleicht brauch ich noch nen Expander für den Proberaum,
deiner leuchtet so schön!!!
Mein selbstgebastelter sieht leider nicht so schön aus....
:-((
 

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